Here is the full 50-minute conversation between President Trump and President Zelensky.
There are a lot of politicians claiming Zelensky was "ambushed."
There was a full 40 minutes of dialogue before the "fireworks" started.
The president insisted throughout the first 40 minutes that he was focused on peace.
Zelensky responded by strongly pushing back on a ceasefire with Russia and demanded that Putin pay for the entire war.
JD Vance jumps in at the 40-minute mark to clarify the difference between Trump and Biden and their approach to the war.
This apparently ticked off Zelensky which is when the fireworks started.
"Die AfD macht Politik für Reiche": Fakenews, die Medien & politische Gegner nur allzu gern verbreiten. Mit einem Grundfreibetrag von 20.000 Euro, verbunden mit der Streichung vieler weiterer Abgaben, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Jetzt informieren & Video teilen!
💥GRANDIOSE WUTREDE ÜBER DEUTSCHLAND TREFFEND FORMULIERT💥
Diese Wutrede sollte man in Deutschland von Morgens bis Abends auf allen Kanälen abspielen.
#TEAMHEIMAT
Diese Wutrede sollte man in Deutschland von Morgens bis Abends auf allen Kanälen abspielen. Vielleicht werden ja doch einige mal wach und erkennen die Idiotie der letzten 10 Jahre.
Wie Sozialismus funktioniert und warum er so beliebt ist:
Nimm einer Person 10 Euro ab, gebe an 7 andere Personen jeweils 1 Euro.
Du machst dich bei 7 Personen beliebt und bei 1 unbeliebt. Und du behältst 3 Euro für dich.
Von Henryk M. Broder.
Stuttgart: No-Go-Bereiche für Juden
Die Juden in Stuttgart bekommen jeden Freitag von der Gemeinde eine Mail über anstehende anti-israelische Demos in der Stadt. Verbunden mit dem Rat, bestimmte Bereiche „zu vermeiden“.
Jeden Freitagnachmittag, kurz bevor es dunkel wird und der Schabbat beginnt, schickt der Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) per Mail ein Rundschreiben an die Mitglieder.
So auch gestern, am 3. Januar. Darin heißt es:
„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder! Vorstehend finden Sie wie gehabt die Übersicht der anti-israelischen Demos in Stuttgart an diesem Wochenende. Wir empfehlen, diese Bereiche zu den genannten Zeiten zu vermeiden. Weitere Infos finden Sie unter https://t.co/Dt10jsK7P8.
MfG und Schabbat Schalom
IHR IRGW-Team“
Am Sonntag, dem 5.1., so erfahren es die lieben Gemeindemitglieder, gebe es am Schlossplatz rund um das Christoph-Denkmal von 13.00 bis 13.45 eine Kundgebung und gleich danach von 13.45 bis 14.45 einen „Aufzug“ von der Bolzstraße vorbei am Neuen Schloss über die Münzstraße, die Marktstraße, die Eberhardstraße, die Kronprinzstraße und die Bolzstraße zurück zum Schlossplatz, wo von 14.45 bis 17.00 Uhr die Kundgebung fortgesetzt werden soll.
Dass Juden – und natürlich auch Jüdinnen – geraten wird, die genannten Bereiche zu den genannten Zeiten „zu vermeiden“, bedeutet für sich genommen keine große Entsagung, denn die Stuttgarter Innenstadt ist sogar tagsüber so anmutig und bezaubernd wie Ouagadougou, die Hauptstadt von Burkina Faso, kurz nach Mitternacht. Es handelt sich auch um kein Ausgehverbot für Juden, sondern nur um eine Empfehlung zu deren eigener Sicherheit. Man will die Toleranz der Freunde Palästinas nicht überstrapazieren, sie könnten sich provoziert fühlen und böse werden.
An sich wäre das ein Fall für den Antisemitismus-Beauftragten von Baden-Württemberg, einen Mann mit vielen Tugenden, vor allem der, sich selbst zu preisen. Er könnte sich, nähme er seinen Job ernst, in eine Israel-Fahne hüllen und an den Kundgebungen und dem „Aufzug“ teilnehmen. Und ein Schild hochhalten, auf dem der Satz steht: „Lasst die Geiseln frei!“
Aber das wird er nicht machen. Wo kämen wir denn hin, wenn der Antisemitismus-Beauftragte sich Antisemiten in den Weg stellen würde?
Also, liebe Jüdinnen und Juden in Stuttgart - akzeptiert, dass es für Euch No-Go-Bereiche gibt, bleibt am Sonntag zu Haus, spielt mit euren Kindern „Mensch, ärgere dich nicht!“ und seid froh, dass ihr einen so tollen Beauftragten habt!