@Markus_Krall Diese Frage trifft genau den Kern meiner Forschung: Der Verlust der Fähigkeit, Frieden zu denken, ist jedenfalls nur eine Facette eines viel größeren Problems.
Der Hippocampus, unsere Schaltzentrale für kritisches Denken, Zukunftsplanung und rationales Mitgefühl, ist extrem anfällig für neuroinflammatorische Prozesse. Durch chronischen Stress, soziale Isolation und Mangel an essentiellen Nährstoffen wie Vitamin D und Lithium (hierauf werde ich mich in meinem nächsten Buch konzentrieren) schrumpft er seit Jahren - mit dramatischen Folgen für unsere kognitive und emotionale Stabilität.
Doch die mRNA-Technologie setzt hier noch eins drauf: Spike-Proteine können in Folge der Überwindung der Blut-Hirn-Schranke TLR4-Rezeptoren aktivieren und eine Kaskade entzündlicher Prozesse lostreten (das habe ich insbesondere in meinem letzten Buch, "Das indoktrinierte Gehirn" ausführlich diskutiert). Der Effekt:
- Hemmung der Neurogenese → Weniger neue Nervenzellen, weniger kognitive Flexibilität.
- Schwächung des rationalen Mitgefühls → Empathie wird eindimensional („Empathie-Falle“), langfristige Konsequenzen werden ausgeblendet.
- Gesteigerte Impulsivität & Angstreaktionen → Reflexhaftes statt überlegtes Handeln, verstärkte Spaltungsbereitschaft.
Das Resultat ist eine Gesellschaft, in der Feindbilder leicht gesetzt werden können, der Friedenswille erodiert und kritische Reflexion durch einfache Narrative ersetzt wird.
Wenn Sie mich fragen: Das ist kein Zufall. (mn)
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