»Mehrere stillgelegte Kernkraftwerke könnten innerhalb weniger Jahre wieder ans Netz gehen – und das wirtschaftlich rentabel. Die ersten Reaktoren könnten demnach bereits 2031 wieder Strom liefern.« zitiert die Presse den neuen Bericht zur Reaktivierbarkeit deutscher Kernkraftwerke.
Warum die Hitzewelle der letzten Woche das Ende der Energiewende einleitet: https://t.co/dL4trIQCcY
Sie ist nicht mehr finanzierbar. Stoppen wir sie, bevor sie uns stoppt.
#PeakRenewables
Pressefreiheit: "Es darf keine staatliche Aufsicht über die Presse geben" sagt Anwalt @Steinhoefel zur Causa Landesmedienanstalt NRW vs @benungeskriptet: "Das ist eine grundsätzliche Fehlkonstruktion. Es ist schön, dass das jetzt so offensichtlich wird."
Liebe CDU, das kann doch alles nicht mehr Euer Ernst sein: Mit Millionen Euro Steuergeld werden im ganzen Land Männer staatlich gefördert, die sich als Sex-Fetisch gern Hundemasken aufsetzen und aneinander schnüffeln, aber gleichzeitig streicht Ihr jungen Eltern in der größten Kinder-Krise (und Rentenkrise) unseres Landes das Elterngeld. Merkt Ihr noch, dass man das alles keinem Menschen mehr erklären kann? Wir sollen noch mehr Rentenbeiträge bezahlen, weil Friedrich Merz unser Steuergeld lieber in fernen Ländern verpulvert. Und wir sollen weniger Elterngeld bekommen, weil dieser Staat lieber Männer mit Hundemasken finanziert. Man kann das doch alles nicht mehr fassen.
14 KKW könnten ab 2031 wieder in Betrieb genommen werden. Deren Leistung überträfe noch das derzeitige Bauprogramm Frankreichs. Dies wäre tatsächlich der "Rettungsanker für die Industrie“.
Alle anderen Themen treten in ihrer Wichtigkeit gegenüber diesem weit in den Hintergrund: Der Bundeskanzler muss hierfür seine Richtlinienkompetenz einsetuen.
Es ist sicherlich der letzte Rettungsanker.

https://t.co/Jw0R6yJGW1
Das ist lächerlich! @KubickiWo kritisiert die Landesmedienanstalten und schleimt bei @benungeskriptet. Aber es war seine FDP, die dort wo sie mitentschieden hat, den Medienstaatsvertrag auf den Weg gebracht hat! Was für eine verlogene Kiste!! @Steinhoefel
Einige Beispiele:
Joachim Stamp (FDP), damals stellvertretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, gehörte der Landesregierung an, die den Medienstaatsvertrag mitbeschloss und in den Landtag einbrachte. Es gibt keine bekannte öffentliche Kritik von ihm am Vertrag; als Regierungsmitglied trug er ihn mit.
Bernd Buchholz (FDP), Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, gehörte ebenfalls einer Landesregierung an, die den Vertrag unterstützte und ratifizieren ließ. Auch von ihm ist keine grundsätzliche Ablehnung des Medienstaatsvertrags bekannt.
Die FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen stimmte der Ratifizierung zu. In den Ausschussberatungen wurden zwar Detailfragen diskutiert (z. B. zu Plattformregulierung und Digitalisierung), aber keine grundsätzliche Ablehnung des Vertrags vertreten.
Auf Bundesebene gab es ebenfalls keine Kampagne der FDP gegen den Medienstaatsvertrag.
Ist ja zum Glück nicht so, dass Sie der für Gesundheit verantwortliche Politiker waren, als die #Grünen in der Ampel Teil der Regierung waren. Kann mich da nicht an Klimaanlagen-Forderungen für Heime und Kliniken erinnern aus Ihrem Mund ...
Jede Bildungskatastrophe braucht einen "Spiegel"-Redakteur, der sie vorantreibt: Herr @xileffff kennt nicht den Unterschied zwischen Beschwerde und Information. Herr @xileffff kennt nicht den Unterschied zwischen "noch nie" und "nicht mehr". Herr @xileffff wird es noch weit bringen - beim "Spiegel".
- Wärmepumpen, welche die Wärme nach innen und die Kälte nach außen abgegeben, sind SEHR ENERGIEEFFIZIENT, eine fortschrittliche Technologie und müssen den Deutschen am besten per Gesetz aufgenötigt werden.
- Wärmepumpen, die jedoch Kälte nach innen und Wärme nach außen abgeben, sind klimaschädlich und NICHT ZU EMPFEHLEN.
Das versteht doch jeder, oder?
Ich möchte einmal so viel Engagament der politmedialen Kaste für die Angehörigen eines deutschen Mordopfers durch illegale Migration und Behörderversagen sehen. https://t.co/69c7KRzae0
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verweigert den Menschen eine angemessene wirtschaftliche Aufklärung.
Bis zu 140.000 Stellenstreichungen bei #Volkswagen könnten zu einem der größten Einschnitte der deutschen Wirtschaftsgeschichte werden, doch sie werden nicht oder nur völlig unzureichend thematisiert.