Der Magdeburger Attentäter war ein wahnsinniger Ausländer, der Europäer und das Christentum hasste. Er wählte einen Weihnachtsmarkt – ein Symbol beider – als Ziel.
Sein Motiv: Er wollte uns tot sehen und hätte niemals in Europa sein dürfen. Schickt sie zurück. #Magdeburg
Ein arabischer Täter löscht in
#Magdeburg einen Weihnachtsmarkt
aus. Heute skandieren Araber in
Hannover islamische Parolen und
zerstören die Weihnachtsatmosphäre.
Eine unerträgliche Frechheit und
respektlose Provokation gegenüber den Deutschen. Wie lange noch?
Laut seinem X-Account war der Terrorist ein radikaler Zionist und Fluchthelfer, der Deutschland verachtete, weil es Frauen nicht genug vor der islamischen Welt schützt.
Wie nennen wir diese neue Form des Terrors? Progressiver Terrorismus identitätsgestörter Personen? #Magdeburg
Der einzige ideologische Unterschied zwischen Linksliberalen und dem Magdeburger Terroristen? Er lehnt muslimische Migration ab – ansonsten: pro Israel, Feminist, pro Einwanderung, anti-weiß, anti-deutsch. Sein Hass auf Deutsche eint ihn mit Linksliberalen. #Magdeburg
Steh wenigstens zu deiner „offenen Gesellschaft“, Marquardt. Du willst doch alle reinlassen und niemanden abschieben – „Menschenrechte“ und so. Du hättest den saudi-arabischen Terroristen von #Magdeburg genauso wenig abgeschoben. Aber hör auf, die Realität zu verdrehen.
Der Terrorist war israelaffin und ein Befürworter nicht-muslimischer
Migration. Es ist Zeit, Einwanderung nicht nur wegen Islam oder Wirtschaft abzulehnen, sondern weil sie identitätsgestörte Menschen bringt, die
ihre Konflikte hier austragen - ohne jede Loyalität zum Volk.
If Elon Musk lived in Germany, Olaf Scholz’s government would probably send the intelligence service after him and raid his house at 6 a.m. for “insults.” Opposition figures have faced raids for less. #MagdeburgAttack
Wenn selbst die AfD klingt wie die CDU, dann weiß man: Es geht bergab. Kein Wort zu Remigration, nur Mitleidsbekundungen. Wir brauchen Kämpfer, keine Beileidskärtchen. #Magdeburg
Die außenpolitische Ausrichtung Chrupallas ist richtig, doch leider lädt er den multipolaren Ansatz mit einem Staatsbürger-Ethnorelativismus auf, der an den inneren Verhältnissen der BRD nichts ändert. Diplomatie hat natürlich auch eine innenpolitische Dimension, die in einer vom Westen her multikulturalisierten Gesellschaft einer gewissen Raffinesse bedarf, aber die äußere Selbstbehauptung Deutschlands erfolgt nicht ohne die innere Erhebung des deutschen Volkes.
Wozu sich von der US-Hegemonie befreien, wenn das gleiche Schmelztiegel-Projekt dann unter russischer Hegemonie fortgesetzt wird? Frieden wahren, um nicht für die NATO verheizt zu werden, ist richtig. Aber eine beliebig-liberale Gesellschaft zu verteidigen, spielt dann eben genau in die Hände der westlichen Besatzungsmacht.
Und natürlich darf man sich nicht für Spannungsspiele hergeben und muss die Rolle des wahhabitischen Terrorismus (und seine Nutznießer) berücksichtigen. Aber dennoch muss man klar vertreten können, dass derlei Fremde in unserem Land einfach nichts verloren haben. Anderenfalls wird man buchstäblich das »Third Worldist«-Meme, das die Rechte unter Multipolarität gerade nicht meint.