Faszinierend.
An der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal retten – geht nicht, viel zu kompliziert.
Spritpreise mit mehr als 50% Steuern senken – kann man nicht, schon gar nicht schnell.
Deutsche Wirtschaft durch niedrigere Energiekosten entlasten – die Experten wissen nicht wie.
Atomkraftwerke reaktivieren – aber die Sprengung der Kühltürme wurde doch schon genehmigt.
Wohnungsbau ankurbeln – geht nicht, für komplexe Fragen gibt es keine einfache Lösung.
Leistung wieder belohnen – kann sozial gerecht niemals funktionieren.
Wetter und Klima in allen Ländern gleichzeitig verbessern – überhaupt kein Problem.
Wäre doch alles nur so einfach wie ein komplexes, chaotisches nicht-lineares System.
Niemand ist gezwungen das Ehegattensplitting zu nutzen.
Jede Frau - auch jede Ehefrau und jeder Ehemann - darf sich alleine steuerlich veranlagen, nienmand muss also das Ehegattensplitting nutzen. Sie wären aber blöde, es nicht zu tun.
Was hier eigentlich verkauft werden soll ist staatliche Lenkungspolitik, die Frauen auf den Arbeitsmarkt drängen und Familien finanziell schlechter stellen soll, die bislang mit einem Gehalt oder mit einem Hauptgehalt auskommen. Das ist Linken schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Schlimm genug, dass man ausgerechnet Linke immer wieder daran erinnern muss: Frauen und vor allem auch Mütter sind nicht dazu da, um der Wirtschaft zu nutzen.
Das #Ehegattensplitting ist kein „Bonus für die Ehe“, sondern eine bestimmte Art, Einkommen zu besteuern:
Man nimmt das gemeinsame Einkommen eines Ehepaares, halbiert es rechnerisch, berechnet darauf die Steuer – und verdoppelt das Ergebnis wieder.
Warum macht man das?
Weil unser Steuersystem progressiv ist: Wer mehr verdient, zahlt überproportional mehr Steuern. Ohne Splitting würde ein Paar mit ungleichem Einkommen stärker belastet als zwei Einzelpersonen mit gleicher Gesamtsumme.
Die Idee dahinter ist also Gleichbehandlung:
Ein Paar mit 80.000 € + 0 € soll steuerlich nicht schlechter stehen als zwei Personen mit 40.000 € + 40.000 €.
Das Splitting gleicht diese Verzerrung aus.
Kurz: Das Ehegattensplitting ist kein Geschenk, sondern eine Korrektur eines Problems, das der progressive Steuertarif selbst erzeugt.
Sollte angesichts der hohen Energiepreise die CO2-Steuer vorübergehend ausgesetzt werden, damit die Familien besser durch die Krise kommen?
Bitte Retweet für hohe Reichweite ‼️‼️‼️
@bundeskanzler
Vor knapp 4 Jahren hat Frankreich die Rundfunkgebühr abgeschafft. Bis heute habe ich noch keinen Franzosen gesehen, der das schlecht findet. Wir sollten bei diesem Thema Frankreich folgen. 😉
Tschechien haben wohl anderes Benzin und Diesel ? Entfernung der beiden Tankstellen sind 10 min mit dem Auto ! Es liegt halt nur eine Landesgrenze und eine andere Politik dazwischen 🙋🏻♂️#tankstelle#spritpreise#benzin#Diesel
Aktuelle Berechnungen der Deutschen Bundesbank zeigen, dass im Jahr 2025 nur rund 7% der Kreditaufnahme aus dem Sondervermögen für zusätzliche Investitionen in Infrastruktur, Klimaschutz oder Verteidigungsfähigkeit verwendet werden.
Das bedeutet eine Zweckentfremdung von etwa 93 Prozent.
Die aufgenommenen Schulden dienen stattdessen hauptsächlich dazu, bestehende Haushaltslöcher zu stopfen, reguläre Ausgaben umzuschichten oder bereits geplante Posten aus dem Kernhaushalt ins Sondervermögen zu verlagern.
Das ursprüngliche politische Versprechen, ein 500-Milliarden-Euro-Programm ausschließlich für zusätzliche, zukunftsgerichtete Investitionen ohne Verletzung der Schuldenbremse wird dadurch nur in sehr begrenztem Umfang eingelöst.
Ist das eine vertretbare Flexibilisierung oder mutmaßliche Zweckentfremdung der Mittel?
Für alle, die immer behaupten, NIUS würde nur nörgeln, aber keine Lösungen präsentieren, sind hier die Lösungen:
1. Atomwende. Alle noch funktionsfähigen AKW wieder ans Netz, dazu zehn neue bauen. Wenn irgendwer sagt, das wäre nicht möglich oder zu teuer, fragen, warum nahezu alle anderen Länder der Welt es so machen.
2. Abschieben wie Donald Trump. Illegale Einreise verfolgen. Die Bundespolizei holt die Leute ab und bringt sie in Abschiebegefängnisse (z.B Kasernengelände), bis sie von der Bundeswehr ausgeflogen werden. Jeden Tag sollten zwei bis drei A300M-Flüge nach Syrien, Afghanistan, Irak gehen.
3. Zurückweisung aller Migranten an der deutschen Grenze ohne Einreisepapiere.
4. CO2-Abgabe ersatzlos streichen. Steuer auf die Luft ist die suizidal-verrückteste Idee aller Zeiten.
5. Jegliche Steuerfinanzierung der "erneuerbaren Energien" streichen.
6. Brief an die EU, dass Deutschland bei der Energiepolitik (Kraftwerkstrategie) nicht mehr auf Genehmigung aus Brüssel wartet.
7. Brief an die EU, dass Deutschland aus dem Verbrennerverbot komplett aussteigt.
8. Sozialleistungen für alle illegal eingereisten werden bis zur Abschiebung auf Bett, Brot, Seife (am besten in Abschiebegewahrsam) reduziert.
9. Komplette Streichung von Steuergeld für alle NGOs, links wie rechts.
10. Entwicklungshilfe wird in weiten Teilen gestrichen und stattdessen in privates Vorsorgemodell am Kapitalmarkt für alle Bürger investiert, mindestens 25 Milliarden Euro pro Jahr.
11. Bei tendenziell verfassungsfeindlichen Demos (Gaza, Kalifat etc) setzen die Behörden durch, dass nur deutsche Staatsbürger demonstrieren. Der Staat geht dagegen vor, dass fremde Konflikte hier ausgetragen werden.
12. Steuerreform, die Leistungsträger massiv belohnt und anlockt. Die Steuerquote für Arbeitnehmer und Unternehmen muss auf das Niveau des Mitbewerbers USA sinken.
13. Massive Deregulierung: Fünf Top-EU-Verordnungen werden ersatzlos gestrichen. Dann jedes Jahr weitere fünf. Neue EU-Verordnungen werden von Deutschland nicht mehr umgesetzt.
14. Klares Reform-Ultimatum an die EU mit realistischem Zeit-Horizont. Wenn die EU sich nicht reformiert, tritt Deutschland für ein Folgemodell ein, das sich im wesentlichen auf eine Freihandelszone beschränkt und auch die Freizügigkeit für mehrere Staaten beendet, um Migration in den Sozialstaat zu stoppen.
Wer behauptet, das geht alles nicht, behauptet das aus nur einem Grund: Er will es nicht.
CO2-Wahnsinn der CDU: Sprit bald 1 Euro teurer – Heizen und Fahren unbezahlbar
Die @CDU hat zwar vor der Wahl versprochen, das Heizungsgesetz zu kippen, doch ihr wahres Programm ist perfider: Ab 1. Januar 2028 startet der EU-CO2-Zertifikatehandel für Gebäude und Verkehr. Der CO2-Preis soll dann von aktuell 55 Euro (ab 01.01.2026 65 Euro) auf 200 bis 300 Euro pro Tonne schießen, eine Verfünffachung.
Das bedeutet: Statt 18 Cent CO2-Steuer pro Liter Benzin, Diesel oder Heizöl werden es dann fast 90 Cent plus Mehrwertsteuer sein. Die Spritkosten explodieren so auf über 2,50 Euro pro Liter, Heizöl und Gas werden ebenfalls fast unbezahlbar.
Die CDU-Strategie ist klar: Nicht verbieten, sondern so teuer machen, dass niemand mehr Öl, Gas oder Verbrenner bezahlen kann. Deutsche Familien sollen frieren und zu Fuß laufen, alles im Namen des „Klimaschutzes“. Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden!
Hitler war nicht nur links.
Er war ein Sozialist.
Nicht nur in der Idee, sondern auch in der Praxis.
Nicht im marxistischen Sinn und nicht internationalistisch, sondern als national definierter Sozialismus. Diese Unterscheidung ändert nichts am Kern. Entscheidend ist nicht die Rhetorik, sondern die Struktur des Systems.
Der Nationalsozialismus stellte das Politische systematisch über das Ökonomische. Privateigentum existierte formal, war aber funktional abhängig. Unternehmer handelten nicht autonom, sondern im Rahmen staatlicher Vorgaben. Preise, Löhne, Produktionsmengen, Investitionen und Kreditvergabe unterlagen politischer Steuerung. Abweichung wurde sanktioniert, Anpassung belohnt. Eigentum war erlaubt, solange es zweckdienlich war.
Das ist kein marktwirtschaftliches System.
Es ist eine gelenkte Wirtschaftsordnung.
Großangelegte Arbeitsbeschaffungsprogramme, staatlich gelenkter Infrastrukturausbau, Zwangsarbeitsdienste, umfassende Rüstungsplanung, zentrale Ressourcenallokation und faktische Aufhebung der Vertragsfreiheit waren keine Randerscheinungen, sondern tragende Elemente. Der Einzelne hatte keinen Eigenwert, sondern eine Funktion innerhalb eines definierten Kollektivs. Die Kategorie „Volk“ ersetzte die Kategorie „Klasse“, der Mechanismus blieb identisch.
Sozialismus ist nicht an eine bestimmte Symbolik oder Terminologie gebunden. Er ist durch ein Strukturmerkmal gekennzeichnet: den Vorrang kollektiver Zielvorgaben gegenüber individueller Verfügung. Genau dieses Prinzip bestimmte den NS-Staat.
Die Behauptung, der Nationalsozialismus sei primär ein „rechtes“ Projekt im Sinne individueller Freiheit oder wirtschaftlicher Selbstbestimmung gewesen, hält einer strukturellen Analyse nicht stand. Nationalismus ersetzt keine Freiheit. Autorität ersetzt keine Selbstorganisation. Kollektivismus bleibt Kollektivismus, unabhängig von seiner Begründung.
Der Nationalsozialismus war daher keine ideologische Anomalie, sondern eine spezifische Ausprägung des Sozialismus: national definiert, zentral gesteuert, praktisch umgesetzt.
Diese Einordnung ist keine Wertung, sondern eine Beschreibung der Funktionsweise. Alles andere ist begriffliche Umdeutung.