@Spoogyoh@stagerbn Das sollte gar kein Für oder Gegen die Offenheit von mobilen Systemen sein, sondern mehr eine Zustandsbeschreibung. Ich denke auch, Apple könnte das sicher umsetzen, aber macOS als Argument heranzuziehen finde ich hier nicht passend, da besagte Regeln dort erst gar nicht gelten.
@Spoogyoh@stagerbn Desktopbetriebssysteme sind von jeher offener und damit tendenziell auch anfälliger konzipiert. Deswegen gibt es dort auch Virenscanner und dergleichen. Insofern erscheint es mir nur natürlich, dass das dort geht.
@Spoogyoh@stagerbn Bei Laptops und macOS gilt Apple nicht als Gatekeeper laut DMA und muss sich dort daher nicht an die gleichenRegeln halten, die für sie unter iOS und iPadOS gelten. Dort können sie das einfach veröffentlichen wie im Rest der Welt und gut ist.
@die_mediatheke@DasErste@ZDF Ich muss ehrlich zugeben, ich war erst skeptisch ob deiner Kritik, merke aber jetzt gerade während des Schauens, dass die Sendezeit tatsächlich nicht zum Konzept passt. Die Moderatoren sind jedenfalls sehr mit dem Zeitmanagement beschäftigt.
@aufmerken@argonerd@a_nnaschneider@welt Lambrecht hat ihre Meinung nicht geändert, denn bei dem initial geäußerten Grundsatz, dass der Staat kein 2G anordnen kann, bleibt sie. Das kann man in der Sache kritisieren, sollte aber nicht mit Überschriften suggerieren sie hätte in wenigen Tagen plump ihre Meinung geändert.
@aufmerken@argonerd@a_nnaschneider@welt Das Hamburger Modell im zweiten Artikel, sieht gar nicht vor, dass der Staat 2G anordnet, sondern der Staat lässt nur gelockerte Corona-Regelungen zu, sobald sich die Gewerbetreibenden auf privatrechtlicher Ebene und mittels Hausrecht entscheiden, 2G durchzusetzen.
@FirstGreenWave1 @aufmerken@argonerd@a_nnaschneider@welt Nein, denn schon zum Zeitpunkt der erste Meldung vom 22./23.08. wurde bereits von Lambrecht hingewiesen, dass sich ihre verfassungsrechtlichen Bedenken auf die Verordnung von 2G durch den Staat bezieht im Unterschied zu Gastronomen, die dies im Rahmen der Vertragsfreiheit tun.