@MartinSonneborn Ich meine die EU ist nicht Deutschland, unsere Politiker werden das für Deutschland hoffentlich ablehnen, die EU steht ja nicht über der Souveränität der einzelnen Länder
Bitcoin und Krypto Steuer nicht rechtens wegen Grundgesetz?
Die Regierung hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der Wähler Steuern auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg.
Sie werden am Ende machen, was sie wollen und wenn dann Klagen eingereicht werden, wird es Jahre dauern das zu kippen.
@martinroxxx@RobynHD@nicolen8wak Ja wieso ? Aber Brötchen sind doch keine Investition mit der ICH das Risiko eingehe 😄 Insgesamt dürfte es sowieso nur einmal steuern geben und nicht auf Benzin, Brötchen usw auch noch
@FurkanCCTV Das wäre ja Diebstahl, niemand hat geholfen krypto zu https://t.co/lMoq2tndUU fremden Eigentum bereichern wird in der echten Welt eigentlich mit Gefängnis bestraft, weil man das eben Diebstahl nennt.kann eigentlich gar nicht durch gehen,es sei denn man will das mehr auswandern
@RobynHD@blocktrainer@MakroVisionDE Hä ? Das geht die doch nix an, die haben mir auch nicht geholfen Krypto zu kaufen, also wieso sollten die was vom Kuchen abbekommen ? 😄 Das wäre ja Diebstahlt sich an etwas zu bereichern das einem nicht gehört oder man geschweige dem am Erwerb beteiligt war
Sechs Wochen lang lautete die Frage: Wie bekommt man die Straße von Hormuz wieder auf.
Seit Samstag Nacht lautet sie anders.
Vance hat Pakistan ohne Deal verlassen. 21 Stunden Verhandlung, kein Ergebnis. Er nannte es das „letzte und beste Angebot” der USA. Iran hat es nicht angenommen.
Trumps Plan B dreht jetzt die gesamte Logik des Krieges um. Er öffnet den Hormuz nicht. Er schneidet Irans eigene Ölexporte ab.
Die Idee stammt von General Jack Keane, einem der einflussreichsten Militärstrategen Washingtons. Er hat sie vor einer Woche in der New York Post skizziert. Wenn Iran nicht einlenkt, soll die US-Marine Kharg Island abriegeln.
Kharg ist eine kleine Koralleninsel im nördlichen Persischen Golf. 7,7 Quadratmeilen groß, ein Drittel der Fläche Manhattans. Über sie laufen laut Kpler und dem Iran Open Data Center 96 Prozent der iranischen Rohölexporte. Lagerkapazität: 31 Millionen Barrel. Täglicher Export zuletzt: rund 1,5 Millionen Barrel. Empfänger: fast ausschließlich China.
Die Foundation for Defense of Democracies rechnet vor: rund die Hälfte der iranischen Staatseinnahmen hängt am Öl. Wer Kharg schließt, nimmt dem Regime über Nacht die Hälfte seines Budgets.
Die offensichtliche Gegenfrage lautet: Warum Kharg blockieren, statt einfach die Straße von Hormuz freizuräumen?
Weil das zwei komplett verschiedene Operationen sind.
Der Hormuz ist an der engsten Stelle 33 Kilometer breit. Iran kontrolliert die gesamte Nordküste über 750 Kilometer. Anti-Schiff-Raketen, Hunderte Schnellboote der Revolutionsgarden, U-Boote der Ghadir-Klasse, Seeminen, Drohnen, ballistische Raketen. Das Pentagon selbst nennt die Meerenge eine iranische „Kill Box”. Genau deshalb lehnt die US-Navy seit Kriegsbeginn jede einzelne Anfrage der Schifffahrtsindustrie ab, Tanker zu eskortieren. Die eigenen Schiffe wären die Ziele.
Kharg liegt 25 Kilometer vor der Küste, weit oberhalb dieser Zone. Eine Blockade dort heißt nicht „Tanker durchs Nadelöhr schützen”. Sie heißt: iranische Tanker am Auslaufen hindern. Kontrolle aus der Distanz. Zerstörer, Kreuzer, F-35, Seeaufklärung. Gezielt werden jetzt iranische Tanker, nicht amerikanische Schiffe.
Und genau diese Operation hat Trump schon einmal durchgezogen.
Am 16. Dezember 2025 verhängte er eine „totale und vollständige Blockade” gegen alle sanktionierten Tanker vor Venezuela. Anfang Januar beschlagnahmte die US-Marine die Tanker Bella 1 und M Sophia mitten auf See. Am 3. Januar 2026 um 2 Uhr morgens Ortszeit schlugen Spezialkräfte zu. Nicolás Maduro und seine Frau wurden in Caracas festgenommen, nach New York geflogen, in Manhattan wegen Drogenhandels angeklagt.
Von Blockadebeginn bis Regimewechsel: drei Wochen.
Stabschefin Susie Wiles fasste die Strategie gegenüber Vanity Fair so zusammen: „Er wird so lange Boote sprengen, bis Maduro aufgibt.”
Die Operation leitete damals der Flugzeugträger USS Gerald Ford. Genau dieser Träger liegt seit wenigen Tagen wieder im Persischen Golf. Er wurde nach einem tödlichen Brand repariert, die Crew hat sich erholt, jetzt stößt er dort zur USS Abraham Lincoln und mehreren anderen Großkampfschiffen.
Trump selbst hat den Plan öffentlich angedeutet. Gegenüber der Financial Times am 29. März: „Vielleicht nehmen wir Kharg, vielleicht nicht. Wir haben viele Optionen.”
Rebecca Grant vom Lexington Institute bestätigt gegenüber Just the News: Die US-Navy könne sehr leicht die vollständige Kontrolle darüber übernehmen, was die Meerenge passiert. In den letzten 24 Stunden seien etwa 10 Schiffe bewegt worden, darunter ein umgeflaggter russischer Tanker.
Jan van Eck, CEO von VanEck Funds, schon am 2. März bei CNBC: Trump folge dem Venezuela-Playbook. Damals habe er die Ölexporte abgeschnitten und die Hartwährung abgewürgt. Genau diesen Hebel wolle er wieder.
Und hier wird es gefährlich.
Venezuela war isoliert. Das venezolanische Öl ging an wenige sanktionierte Abnehmer, China hatte längst diversifiziert, der Weltmarkt hat den Ausfall kaum gespürt.
Iran ist das Gegenteil. Die 1,5 Millionen Barrel pro Tag aus Kharg gehen fast vollständig nach Asien. Allen voran nach China. Laut Kpler schwimmen bereits rund 200 Millionen Barrel iranisches Öl auf Tankern vor der chinesischen Küste, genug um Chinas Raffinerien fünf Monate zu versorgen, selbst wenn Kharg morgen dicht wäre.
Das heißt: Wer Kharg schließt, zwingt Peking zum ersten Mal öffentlich Stellung zu beziehen. Und er treibt den Ölpreis global nach oben, zusätzlich zur Hormuz-Blockade.
Brent schloss Freitag bei 94 Dollar, gefallen von 119 Anfang März. Goldman Sachs rechnet vor: ein weiterer Monat geschlossener Hormuz bedeutet Brent über 100 Dollar durch das gesamte Jahr 2026. Bei einer Eskalation auf Kharg warnen Analysten vor 150 Dollar und mehr.
Der iranische Parlamentspräsident hat die Antwort Teherans bereits vorformuliert: Jeder US-Soldat, der einen Fuß auf Kharg setzt, werde mit Feuerregen empfangen.
Sechs Wochen lang haben die Märkte auf die falsche Richtung geschaut. Sie haben gewartet, bis die Meerenge wieder aufgeht.
Trumps letzte Karte öffnet die Straße nicht. Sie schließt sie komplett. Von beiden Seiten.
In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
#Dubai Influencer und andere Deutsche die dort leben waren teil des Geschehens in Nahost und die Reaktionen aus Deutschland sind leider äußerst Peinlich 💔😪
@BitbullTrading@FraportAG Statement? Ich denke die Zeiten von Nachtflugverbot sind mit zunehmendem Wettbewerb eh nicht mehr Zeitgemäß, aber ne Ausnahme für Notsituationen war auch nicht drin ?
@RobynHD Deswegen darf Ki nur begrenzt im Berufsleben eingesetzt werden und muss stark reguliert werden das sie nicht anfängt Jobs zu machen die Menschen machen sollten
@RobynHD Das wird niemals durch gehen 😄😄😄 du kannst nix besteuern was du nicht hast, stellt dir mal vor das geht wieder ins minus und dann ? Fantasie steuer oder was ? Die Niederländer würden die Städte nieder brennen würden die das echt einführen
@Meniot1986@FurkanCCTV Wie ??? Wenn man nix auszahlt hat man das Geld ja nicht, stell dir mal vor der ETH geht minus dann und dann hast du Steuer bezahlt obwohl du kein Held hast 😄 Das hört sich für mich eher nach Satire an , weil sowas dummes kann nicht wahr sein