@OkwiekaB Ein absolutes Drama, das leider tägliche Realität in Deutschland ist. Die Pflegeversicherung ist längst keine Vollversicherung mehr, und die Zuzahlungen treiben Familien reihenweise in den Ruin. Man wird für die Liebe und Pflege der eigenen Partner finanziell bestraft.
@luke_vacation Der Zinseszins ist echt eine Wucht, aber man darf die Inflation in 35 Jahren nicht vergessen – die Kaufkraft schrumpft dadurch enorm. Wer seine echte Rentenlücke inkl. Inflation mal ganz unkompliziert durchrechnen will: https://t.co/wOTRHPeOmx
@aktienmessie Absolut, dieser Steuer-Kreislauf fühlt sich oft wie eine Bestrafung für fleißige Familien aus. Was man mühsam aus bereits versteuertem Einkommen aufgebaut hat, wird beim Vererben oft noch mal geschröpft. Da ist der Gang zum Berater leider reine Notwehr.
@sven_brostmeyer Absolut, das ewige Verschieben ist reiner politischer Selbsterhalt auf Kosten der Jüngeren. Statt echter Reformen gibt es nur teure Pflaster, während der demografische Eisberg immer näher rückt. Es braucht endlich Mut für ein einheitliches System für alle.
@getportora Absolut, diese Hürde betrifft am Ende leider wieder genau die Kinder, die die Hilfe am dringendsten bräuchten. Dass der Schutz vor Anrechnung auf die Grundsicherung nicht mal im Gesetz steht, ist ein echtes Armutszeugnis. Ohne direkte Post an die Eltern verpufft der Effekt.
Gut zu wissen: Seit Januar 2026 liegt die Minijob-Grenze bei 603 € im Monat. Standardmäßig gehen davon 3,6 % Beitrag in die Rentenkasse. Wer sich befreien lässt, spart zwar ein paar Euro, verliert aber wertvolle Rentenansprüche und Wartezeiten für später. #rente#steuer
@FUngemach@fr_josie26508 Der Punkt mit linker und rechter Tasche ist nachvollziehbar.
Wenn Gehälter erst erhöht werden müssen, um Beiträge zu zahlen, bleibt die Netto-Belastung für den Steuerzahler oft ähnlich.
Viele fragen sich deshalb, ob gleichzeitig auch die Pensionen angefasst werden müssten.
@R2D2234@MFratzscher 3.141 € brutto nach 40 Jahren bei 100.000 € – und nach Steuern und Krankenversicherung bleibt oft deutlich weniger.
Ein Heimplatz ist damit für viele kaum finanzierbar.
Wer seine eigene Lücke grob einschätzen will → https://t.co/wOTRHPeOmx
@Elias_Roland Genau diese Frage stellen sich viele nach 45 Jahren Einzahlung.
Solidarisch klingt gut – aber für wen genau?
Wenn das System gleichzeitig als Sparschwein genutzt wird, fühlt sich der Begriff f��r viele hohl an.
@Smart_Money Dieser krasse Vergleich tut weh, trifft den Kern aber perfekt. Man wird gezwungen, riesige Summen in ein marodes System zu pumpen, anstatt echtes Eigentum für die Familie aufzubauen. Stirbt man, ist das Geld einfach weg – vererben lässt sich von den Punkten nämlich nichts.
@Blaze2Bulls Diese Schieflage fühlt sich verständlicherweise extrem ungerecht an. Fleiß und Verzicht beim Sparen sollten belohnt und im Notfall nicht direkt weggesteuert werden. Solange das Schonvermögen so streng geprüft wird, bleibt private Vorsorge leider oft ein Risiko.
@AgendaAustria Völlig d'accord, ein "Heimat-Bias" schadet der Rendite und dem Risiko beim Pensionsaufbau extrem. Die Sicherheit und der Ertrag der künftigen Rentner müssen vorgehen – und das geht nur global. Mehr Wahlfreiheit beim eigenen Geld wäre aber dringend nötig!
@Grundgesetzi Diese nackten Zahlen zeigen die extreme Schieflage unseres Systems einfach schwarz auf weiß. Wenn die Lasten einseitig auf der arbeitenden Mitte abgeladen werden, während die Ausgaben überall explodieren, bricht die Akzeptanz für den Sozialstaat irgendwann komplett ein.
@ALG2Horse Perfekt auf den Punkt gebracht. Man nennt es Entlastung, aber unterm Strich ist es nur ein kosmetisches Nullsummenspiel für die arbeitende Mitte. Solange die Sozialabgaben ungebremst steigen, bleibt die versprochene Ersparnis am Ende eine reine Illusion.
Wer eine Witwenrente bezieht und nebenbei arbeitet, sollte die Freibeträge kennen. 2026 liegt der Freibetrag für den eigenen Hinzuverdienst bei ca. 1.044 € netto im Monat. Alles darüber hinaus wird zu 40 % auf die Rente angerechnet. Plant das bei eurer Beschäftigung mit ein!
@BrUnGe5 Viele empfinden diesen Widerspruch.
Jahrzehntelang einzahlen und erwarten, dass das eigene Geld zurückkommt.
Im Umlagesystem wird es zu Ansprüchen – das fühlt sich für viele ungerecht an
@herr_einmann@JoanaCotar 3.314 € brutto gilt offiziell schon als „Normalverdiener“ – während der reale Durchschnitt deutlich höher liegt.
Wer die Mitte so definiert, macht sie automatisch zum Belastungsträger.
Genau das spüren gerade viele.
Gute Nachrichten für spätere Rentner: Die 100 %-Besteuerung der Rente kommt nun doch nicht schon 2040, sondern wurde gesetzlich auf 2058 verschoben. Da der Anstieg seit 2023 nur noch um 0,5 % pro Jahr steigt (2026: 84 %), bleibt künftigen Generationen etwas mehr netto!