✅ China rutscht erneut in die Deflation – Was bedeutet das für Bitcoin?
China meldet den ersten negativen Core CPI (Kernverbraucherpreisindex) seit 2021 – ein klares Zeichen für schwache Nachfrage und wirtschaftliche Probleme. Während westliche Zentralbanken mit Inflation kämpfen, geht China in die entgegengesetzte Richtung: Deflation.
👉 Was steckt dahinter?
- Die Verbraucherpreise sind im Februar um -0,2 % gesunken, was auf mangelndes Vertrauen und schwache Konsumfreude hindeutet.
- Der Immobilienmarkt kriselt, Investitionen stocken – und trotz staatlicher Stimuli bleibt das Wachstum aus.
- Unternehmen senken Preise, um Nachfrage zu erzeugen, was langfristig gefährlich für die Wirtschaft sein kann.
Geht der Gelddrucker bald richtig an? Davon könnte vor allem Bitcoin langfristig profitieren.
US consumers are pulling back on spending:
The share of Americans planning vacations within 6 months has dropped ~5 percentage points, to 37%, the lowest since the 2020 pandemic.
This marks one of the largest monthly declines since the Conference Board Consumer Survey began.
Furthermore, Americans' perceived likelihood of a recession over the next 12 months jumped to 67% in February, a 9-month high.
At the same time, 26% believe there will be fewer jobs available in the economy over the next 6 months, the highest share in 12 years.
Consumers feel like we are entering a recession.
Warum fällt Bitcoin so plötzlich, nachdem er am Wochenende noch fast 94.000 Dollar erreicht hatte?
Die Antwort liegt in einer Mischung aus überzogenen Erwartungen, politischer Unsicherheit und klassischen Marktmechanismen. Viele Investoren hatten gehofft, dass Donald Trumps Ankündigung einer US-Krypto-Reserve bedeutet, dass die Regierung tatsächlich Bitcoin und Ethereum kauft. Doch schnell wurde klar, dass es sich bisher nur um eine Idee handelt – weit entfernt von einer konkreten Umsetzung. Gleichzeitig sorgt der Handelskonflikt mit neuen US-Zöllen gegen China, Kanada und Mexiko für Nervosität an den Märkten. Aktien rutschten ab, und Bitcoin wurde mit in den Abwärtsstrudel gezogen.
Daten aus der Blockchain zeigen, dass vor allem kurzfristige Anleger in Bedrängnis geraten sind. Viele von ihnen hatten Bitcoin zu höheren Preisen gekauft und verkaufen nun mit Verlust, um sich vor noch stärkeren Rückgängen abzusichern. Große Investoren hingegen scheinen sich eher zurückzuhalten und warten auf klarere Signale. Ein ähnliches Muster gab es schon 2019, als Chinas Präsident Xi Jinping überraschend seine Unterstützung für Blockchain-Technologie verkündete. Damals schoss Bitcoin nach oben, nur um kurz darauf wieder zu fallen. Genau das könnte jetzt auch passieren.
Auch bei Altcoins ging es turbulent zu. Cardano (ADA) legte nach Trumps Post einen wahren Höhenflug hin und stieg um über 40 %. Doch die Euphorie hielt nicht lange, und die Kurse gaben wieder nach. ADA hat seit Jahren mit Entwicklungsproblemen zu kämpfen und konnte sich nicht annähernd so gut durchsetzen wie Ethereum. Trotzdem setzen einige Trader weiter auf einen Anstieg, vor allem bei den Futures.
Währenddessen gibt es überraschend positive Nachrichten aus der Regulierung. Die SEC hat ihre Klage gegen Kraken zurückgezogen – ohne Strafen oder Auflagen. Das könnte ein Zeichen sein, dass sich der politische Wind dreht. Zuvor wurden bereits Verfahren gegen Coinbase und Uniswap fallen gelassen. Mit der anstehenden Krypto-Konferenz im Weißen Haus am 7. März steigt die Hoffnung, dass die USA endlich einen klareren und krypto-freundlicheren Kurs einschlagen. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte das den gesamten Markt langfristig positiv beeinflussen.
Bitcoin ist gefallen, weil die Erwartungen an Trumps Krypto-Reserve übertrieben waren und Unsicherheiten durch neue US-Zölle die Märkte belasten. Viele kurzfristige Anleger verkaufen aus Angst, während die großen Player abwarten. Auch der Hype um Cardano verpuffte schnell, was zeigt, dass das Vertrauen in das Projekt nicht besonders groß ist. Positiv ist aber, dass die SEC ihre Klagen gegen Krypto-Unternehmen zurückzieht – vielleicht der Beginn einer entspannteren Regulierung. Wenn das so weitergeht, könnte das den Markt stabilisieren und neue Chancen eröffnen.
Eure Steffi
What is happening with crypto?
Crypto markets are now worth -$100 billion LESS than they were prior to the US Crypto Reserve announcement.
Over the last 24 hours, crypto has erased -$500 BILLION of market cap in a massive reversal.
Here's what you need to know.
(a thread)
How bad has the US debt crisis become?
US net interest payments as a percentage of federal revenue reached a whopping 18.7% in January, the highest since the 1990s.
This is just 20 basis points below the all-time high of 18.9% posted in 1992.
Furthermore, this share has DOUBLED in just 18 months as interest costs have skyrocketed.
Interest expense hit a record $1.2 trillion over the last 12 months and is the second-largest government outlay after Social Security.
The worst part?
Net interest costs as a percentage of federal revenues are estimated to reach 34% by 2054, assuming there will be no recession over this period.
This is a crisis.
👀 Bitcoin verliert seine Korrelation zu den alten Zyklen!
BTC ist durch die lange Konsolidierung und den aktuellen Dip doch deutlich von den alten Zyklen abgewichen. Das sind erstmal die Fakten.
ABER: Dass die Performance generell "schwächer" in Bezug auf die prozentuale Entwicklung ist, ist völlig normal und liegt in der Natur der Sache, dass BTC immer größer wird und damit immer mehr Kapital für weitere Steigerungen nötig ist. Stichwort "Diminishing Returns". (Meine Meinung).
💡 Meine Hypothese
Die aktuelle Entwicklung lässt zudem die Vermutung nahe, dass der 4-Jahres-Zyklus sich verändert und eben vielleicht nicht genauso läuft wie alle anderen zuvor. Etwas, von dem ich schon vor dem Bitcoin Halving letztes Jahr gesprochen habe: https://t.co/nCjf5B7RRi
Dies betrifft dann vor allem auch den Zyklus und die Performance von Altcoins. Das Spiel hat sich einfach geändert:
https://t.co/RlehAk4Bdx
🥲 Ist das schlimm? NEIN!
Ich persönlich sehe in der Entwicklung überhaupt kein Problem. BTC wird größer und relevanter, und damit ändern sich auch die Spielregeln.
Durch Trump kommen viele unvorhersehbare externe Faktoren mit rein, die zusammen mit der Makro-Perspektive den Zyklus maßgeblich beeinflussen.
Dass er sich ändert, heißt nicht, dass wir jetzt in einen tiefen Bärenmarkt stürzen und "alles vorbei" ist. Es heißt lediglich, dass es nicht mehr 1:1 so "planbar" ist.
Wir könnten etwa nach der Korrektur auch schnell wieder Richtung 100k laufen und insgesamt den Zyklus einfach in längeren Konsolidierungen, also seitwärts, erleben. Dadurch verlängert sich alles, ist aber nicht so hart wie ein echter Bärenmarkt.
Alles ist denkbar und damit auch unklarer. Das wird einige nervös machen, denn Unsicherheit bzw. Unklarheit ist Gift für Anleger.
Ich persönlich sehe in all dem eine große Chance, denn auf die kommenden 3-4 Jahre gesehen bin ich sehr bullish, auch wenn der Weg und der Verlauf dorthin vielleicht holpriger oder ungeplanter verläuft.
⚠️ WICHTIG:
Jeder sollte sich hier aber einen eigenen Matchplan machen. Seid so positioniert, dass euch solche Korrekturen nicht aus der Ruhe bringen. Nichts ist schlimmer als extreme Angst oder Gier für's Portfolio.
Ich bin jedenfalls auf jeden Dip vorbereitet und bleibe aktuell aber weiter defensiv, bis die Lage wieder absehbarer wird. Gegenbewegungen sind noch kein Trend.
Für meine Long Spot-Positionen werde ich aber so langsam weiter nachtanken, wenn wir wirklich das Gap schließen.
Jeder Zyklus hat seine Chancen. Vielleicht sind wir gerade in einer großen drin. Auf lange Sicht sehe ich es jedenfalls so.
📉 Bitcoin stürzt weiter ab und verliert fast -21% in 7 Tagen. Was jetzt?
Gründe:
- 25% Zölle für Kanada und Mexiko am 4. März
- 20% Zölle für China am 4. März
- "Reciprocal tariffs" ab 2. April
- 25% Europa Zölle (vermutlich auch bald)
Damit wird es ernster im Handelskrieg und das belastet Bitcoin und die Finanzmärkte. Der NASDAQ stürzt fast 3% ab und NVDIA verliert trotz der Zahlen rund 8% an Wert.
Die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit in das CME Gap bei $75k reinlaufen und es schließen, wird damit wahrscheinlicher.
Damit verliert BTC derzeit rund 28% seit seinem Allzeithoch und bewegt sich damit sogar tatsächlich noch in einer "normalen" Korrektur, die aber schon sehr scharf reinkommt durch den externen Faktor Trump.
Wie gewonnen, so zerronnen kann man sagen. Arthur Hayes glaubt ja, dass wir den ganzen Trump Pump seit Gewinn der Wahl egalisieren könnten. Damit wäre das Ende dieser Korrektur dann vielleicht erst bei rund 70k erreicht, damit aber auch nicht mehr sooo weit weg.
Meine Hoffnung, bei 85k die Wende zu sehen, hat sich damit aber definitiv zerschlagen. Trump bleibt aber eben unberechenbar, und wie schon zuletzt gehen wir mit einem durchwachsenen Freitag ins Wochenende.
Grund zur Panik ist es nicht. Aber eine scharfe Korrektur, die einigen wehtun dürfte, ist es auf jeden Fall.
Was denkt ihr wann wir eine Wende sehen?
📊 #Bitcoin Chart Update – Starker Abverkauf! 🚨
Bitcoin ist nach dem Bruch der $91.700-Zone massiv gefallen und testet nun die nächste große Unterstützungszone. Wie tief kann es noch gehen?
🔍 Analyse:
1️⃣ Chartstruktur:
🔸 Die starke Impulsivität könnte für eine C-Welle sprechen.
🔸 Entscheidend wäre nun eine starke Kaufreaktion. Andernfalls bleibt die Gefahr eines weiteren Rücksetzers bestehen.
2️⃣ Unterstützungen:
🔸 Der Abverkauf hat den Kurs direkt zur 0,382er Fibonacci-Unterstützung um $86.350 geführt. In Verbindung mit der Liquiditätszone ist dieser Bereich sehr stark und könnte ein mögliches Reversal einleiten.
🔸 Hält der Bereich nicht, könnte der Kurs weiter in Richtung der grünen Trendlinien in Verbindung mit dem 0,5er Fibonacci-Level ($79.200 - $82.000) fallen.
3️⃣ Widerstände:
🔸 $87.400 - $89.800: Eine schnelle Zurückeroberung von diesem Bereich wäre kurzfristig bullisch.
🔸 $91.700: Die ehemalige Unterstützung fungiert jetzt als Widerstand.
📈 Fazit:
Bitcoin befindet sich in einer kritischen Phase. Die Zone um $86.350 ist kurzfristig entscheidend – ein starkes Halten könnte eine Erholung einleiten, während ein Bruch weiteres Abwärtspotenzial eröffnet.
Was sagen aktuell die Indikatoren und fundamentals? Welche Szenarien erwarten wir für die kommenden Tage/Wochen?
Dies und vieles mehr in unserem heutigen Pro-Report:
🔸 Ausführliche technische Analysen zu Bitcoin, Ethereum, Solana & Chainlink.
🔸Fundamentals, Liquidation Heatmaps und Makro Korrelationen!
📌 Verweis im Profil!
Current situation:
1. Stocks are falling like the trade war is officially back
2. The US Dollar is falling like the trade war is over
3. Crypto is falling like the bear market just started
4. Treasury yields are falling like rate cuts are back
5. Oil prices are falling like we are entering a recession
6. Gold is falling like we are on track for a soft landing
This is simply a rush to the sidelines.
Warum fällt Bitcoin gerade unter 89.600 Dollar, obwohl das Umfeld für Kryptowährungen eigentlich optimistisch erscheinen sollte?
Seit fast drei Monaten bewegt sich Bitcoin in einer engen Handelsspanne zwischen 91.000 und 102.000 Dollar. Diese Konsolidierung spiegelt eine gewisse Unsicherheit im Markt wider, die durch das Fehlen klarer Impulse verstärkt wird. Die notwendige Dynamik für einen nachhaltigen Ausbruch fehlt, und so bleibt Bitcoin in einer Phase der Stagnation, während traditionelle Märkte ebenfalls unter Druck stehen. Der breite Rückgang im Kryptomarkt zeigt sich deutlich: Die gesamte Marktkapitalisierung ist binnen eines Tages um rund 6,62 % gefallen und liegt nun bei etwa 2,92 Billionen Dollar. Die größte Krypto-Leitwährung Bitcoin hat dabei einen Kursrutsch von über 6 % erlebt und notiert aktuell bei rund 89.600 Dollar.
Ein entscheidender Faktor für den jüngsten Rückgang könnte die jüngste Ankündigung von Präsident Donald Trump sein, der in einer Pressekonferenz mit Emmanuel Macron betonte, dass seine geplanten 25 %-Zölle auf Kanada und Mexiko wie vorgesehen eingeführt werden. Solche makroökonomischen Unsicherheiten belasten risikobehaftete Anlagen wie Kryptowährungen zusätzlich. Die Korrelation zwischen Bitcoin und den traditionellen Finanzmärkten ist zuletzt weiter gestiegen, und da sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq Composite in den letzten fünf Handelstagen deutliche Verluste hinnehmen mussten, spiegelt sich diese Schwäche nun auch in den Kryptomärkten wider.
Zusätzlich spielen die massiven Liquidationen eine Rolle. Über 1,3 Milliarden Dollar wurden allein in den letzten 24 Stunden liquidiert, wobei der Großteil auf Long-Positionen entfiel. Besonders auffällig ist, dass über 500 Millionen Dollar an Bitcoin-Longs innerhalb eines Tages ausgelöscht wurden. Solche Liquidationskaskaden verstärken kurzfristig den Verkaufsdruck und tragen dazu bei, dass sich eine Abwärtsbewegung noch weiter beschleunigt.
Neben diesen Faktoren gab es jedoch auch einen bedeutenden Sicherheitsvorfall, der das Vertrauen der Investoren erschüttert hat: Die Kryptobörse Bybit wurde Opfer eines Hacks, bei dem Ether im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar entwendet wurden. Solche Sicherheitslücken werfen erneut Fragen zur Verwahrung digitaler Assets auf und könnten institutionelle Investoren vorerst abschrecken.
BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes sieht in den jüngsten Bewegungen eine mögliche Vorbereitung auf eine tiefere Korrektur, die Bitcoin bis auf 70.000 Dollar drücken könnte. Er verweist auf große Hedgefonds, die in US-Bitcoin-ETFs investiert sind und gleichzeitig Short-Positionen in Bitcoin-Futures halten. Fällt die Rendite dieser sogenannten Arbitrage-Geschäfte – die Differenz zwischen dem Spotpreis und den Future-Preisen –, dann werden diese Fonds ihre ETFs verkaufen und ihre Short-Positionen zurückkaufen, was Bitcoin weiter nach unten treiben könnte.
Die aktuellen Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs in den USA unterstreichen diese These. Am 24. Februar verzeichneten die elf großen Bitcoin-ETFs die höchsten Nettoabflüsse der letzten sieben Wochen mit insgesamt 517 Millionen Dollar. Besonders betroffen waren der BlackRock iShares Bitcoin Trust, der 159 Millionen Dollar verlor, und Fidelitys Wise Origin Bitcoin Fund mit 247 Millionen Dollar. Auch Bitwise, Invesco, VanEck, WisdomTree und Grayscale mussten Abflüsse hinnehmen.
Neben diesen unmittelbaren Marktentwicklungen gibt es aber auch langfristige strukturelle Veränderungen, die den Markt prägen könnten. Die US-Börsenaufsicht SEC hat kürzlich den Antrag von NYSE Arca auf eine Spot-Cardano-ETF-Notierung zur Prüfung zugelassen. Dies ist der erste Schritt in einem längeren Genehmigungsprozess, der darüber entscheidet, ob institutionelle Investoren bald einen regulierten Zugang zu Cardano erhalten. Dieses Signal passt zu einem breiteren Trend: Immer mehr Krypto-ETFs werden beantragt, darunter XRP-, Dogecoin- und Hedera-ETFs. Auch die Nasdaq hat vor kurzem eine Genehmigung für einen HBAR-ETF beantragt, während Franklin Templeton bereits ein Produkt anbietet, das sowohl Bitcoin als auch Ether hält.
Der Wandel in der Haltung der SEC ist dabei bemerkenswert. Während unter der vorherigen Regierung zahlreiche Krypto-Unternehmen mit regulatorischen Hürden und Klagen konfrontiert waren, zeigt sich nun eine wachsende Offenheit gegenüber digitalen Assets. Bloomberg Intelligence sieht die Wahrscheinlichkeit einer ETF-Zulassung für Solana bei 90 %, für Litecoin bei 70 % und für XRP immerhin bei 65 %.
Die zentrale Frage bleibt: Kann sich Bitcoin aus der aktuellen Konsolidierung befreien oder droht eine tiefere Korrektur? Einerseits zeigt der Markt Schwäche, institutionelle Investoren ziehen Kapital aus ETFs ab, und makroökonomische Unsicherheiten nehmen zu. Andererseits gibt es strukturelle Fortschritte, die langfristig neue Kapitalflüsse ermöglichen könnten. Das nächste große Signal für den Markt könnte von der SEC kommen – ob durch neue ETF-Zulassungen oder durch eine klarere regulatorische Richtung für digitale Assets. Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare!
Eure Steffi
Ich muss mal eben entgegen einiger Meinungen etwas ansprechen. MarketMaker sind NICHT der Grund für die derzeitige Seitwärtsbewegung. Diese entsteht durch ein ausgeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Wäre die Nachfrage ausreichend hoch, würde der Kurs steigen – ganz unabhängig von den MarketMakern.
Ja, sie nutzen Seitwärtsphasen, um gezielt Liquidität abzuholen, sind aber nicht für diese Phasen Hauptverantwortlich.
Ihr Ziel ist es, von Volumen, Volatilität und Arbitrage zu profitieren – nicht „den Markt zu zerstören“. Denn wenn keiner mehr da ist, verlieren auch die MarketMaker.
In diesem Sinne euch noch einen schönen Abend! 🫡
📊 #Ethereum Chart Update – Ausbruch über $2.850?
Ethereum hält sich weiterhin stark und testet nun erneut den orangenen Widerstandsbereich. Doch reicht das Momentum für einen Ausbruch nach oben?
🔍Analyse:
1️⃣ Chartstruktur:
🔸 Die Erholung der letzten Tage zeigt bisher noch keine klare Impulsivität – der Kurs befindet sich in einer Seitwärtsphase.
🔸 Sollte Ethereum den genannten Bereich nachhaltig zurückerobern, wäre ein Anstieg in Richtung der nächsten Widerstände denkbar.
2️⃣ Widerstände & Liquidität:
🔸 $2.850: Das entscheidende Ausbruchslevel. Ein nachhaltiger Bruch wäre kurzfristig ein erstes bullische Signal.
🔸 $3.273: Die zentrale Marke, um die übergeordnete Struktur bullisch zu drehen. Ein Durchbruch könnte weiteres Potenzial freisetzen.
3️⃣ Unterstützungen:
🔸 $2.520 (0,5er Fibonacci): In Verbindung mit der darüberliegenden Liquidität ein sehr starker Bereich. Ein erneuter Anlauf könnte weiteres bullisches Momentum aufbauen für einen möglichen Ausbruch nach oben.
🔸 $2.400: Eine starke Zone in Verbindung mit dem golden Pocket und hoher Liquidität. Sollte Ethereum erneut Schwäche zeigen, ist hier eine stärkere Kaufreaktion wahrscheinlich.
📈 Fazit:
Ethereum steht vor einem entscheidenden Test – ein Breakout über $2.850 wäre ein starkes Signal für eine bullische Fortsetzung. Sollte der Widerstand jedoch halten, könnte der Kurs zuerst nochmal die untere Liquidität abholen.
📅 Kommende Highlights:
🗓 Heute: Altcoin-Report – XRP, Vechain, Bittensor & weitere spannende Coins!
🗓 24.02.: Weekly Report – Marktanalysen, News & fundamentale Einblicke.
🗓 25.02.: Hauptreport – Bitcoin, Ethereum, Solana & Chainlink!
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Bitcoin hat aktuell eine Kostenbasis von 95K. ETFs liegen bei 89K, Binance-Trader bei 59K und Miner bei 57K – fällt BTC darunter, hat das in der Vergangenheit oft einen Bärenmarkt bestätigt. Alte Wale? Die haben historisch nie die 25K-Marke gebrochen.
Warum scheint der Bitcoin-Kurs gerade festzustecken, nachdem er fast die 100.000-Dollar-Marke geknackt hatte?
Seit dem 3. Februar bewegt sich der Preis zwischen 95.000 und 98.000 Dollar und zeigt dabei nur wenig klare Richtung. Besonders auffällig ist das Verhalten an der 95.000-Dollar-Grenze, die bereits fünfmal getestet wurde. Ein wiederholter Test solcher Unterstützungen macht sie schwächer, da immer mehr Trader den Glauben verlieren, dass der Kurs dort halten kann. Sollte Bitcoin unter diese Marke fallen, könnten kurzfristig Kurse zwischen 91.000 und 89.000 Dollar ins Visier rücken, im schlimmsten Fall sogar ein Rücksetzer auf 80.000 Dollar, wo sich eine CME-Futures-Lücke befindet.
Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten, dass das Anlegerverhalten kippen könnte: Der sogenannte inter-exchange flow pulse, der die Kapitalbewegungen zwischen Spot- und Derivatemärkten misst, ist ins Negative gerutscht. Ein Zeichen, dass Investoren ihr Risiko reduzieren und sich auf einen potenziellen Rückgang vorbereiten. Dazu kommt ein Anstieg bei Liquidationen von Long-Positionen, der zuletzt auf einem Zwei-Jahres-Hoch lag. All dies deutet darauf hin, dass der Markt kurzfristig unter Druck geraten könnte, während sich die Bullen darum bemühen, die Korrektur durch Aufkäufe zu stoppen.
Während der Bitcoin-Kurs schwankt, plant Strategy B, das Unternehmen von Michael Saylor, seine aggressive Strategie fortzusetzen. Mit weiteren zwei Milliarden Dollar in Form von 0%-Wandelanleihen will MicroStrategy noch mehr Bitcoin kaufen. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zu einem der größten institutionellen Bitcoin-Halter entwickelt, mit mittlerweile 478.740 BTC auf der Bilanz. Interessanterweise scheint sich der Markt nicht sonderlich für die neuen Kaufpläne zu begeistern, denn die MicroStrategy-Aktie zeigte kaum Bewegung. Doch Saylor bleibt seiner Linie treu und verfolgt das Ziel, das Unternehmen als eine Art „Bitcoin-ETF mit Hebelwirkung“ zu positionieren. Ob sich dieser Plan langfristig als erfolgreich erweist, hängt auch von der weiteren Entwicklung der Regulierung und Marktstimmung ab.
Inmitten dieser Marktdynamik gibt es auch gute Nachrichten für die betrogenen Kunden der insolventen Kryptobörse FTX. Nach langem Warten haben die ersten Rückzahlungen begonnen. Kreditoren mit Forderungen bis zu 50.000 Dollar erhalten nun ihr Geld zurück – und das sogar mit neun Prozent Zinsen pro Jahr, basierend auf dem Wert ihrer Vermögenswerte am 11. November 2022, als die Börse Insolvenz anmeldete.
Doch nicht alle sind zufrieden, denn wer sich damals für eine Auszahlung in Fiat entschieden hat, verpasst den enormen Anstieg des Bitcoin-Kurses. Während Bitcoin damals bei 16.000 Dollar lag, steht er nun bei über 95.000 Dollar. Das bedeutet, dass viele Gläubiger theoretisch ein Vielfaches hätten zurückerhalten können, wenn sie ihre Coins behalten hätten. Gleichzeitig wird erwartet, dass größere Forderungen über 50.000 Dollar erst ab 2025 ausgezahlt werden. FTX arbeitet dabei mit Kraken und BitGo zusammen, um die Abwicklung zu erleichtern. Doch während die Kunden auf ihre Gelder warten, kämpft die Branche weiterhin mit den Nachwirkungen des Skandals. Viele ehemalige FTX-Kunden haben sich aus dem Kryptomarkt zurückgezogen, teils aus Frustration, teils aus Angst vor weiteren Unsicherheiten.
Während sich einige von Krypto distanzieren, setzt Grayscale auf Expansion. Der Vermögensverwalter hat kürzlich ein Investmentprodukt für das Pyth-Netzwerk gestartet, ein Orakel-Netzwerk, das Daten für Blockchains bereitstellt. Dieses neue Produkt ergänzt das Portfolio von Grayscale, das bereits Bitcoin-, Ethereum- und Dogecoin-Fonds umfasst. Pyth spielt eine zentrale Rolle in der Solana-Blockchain und könnte vom Wachstum dieses Ökosystems profitieren. Währenddessen kämpft Solana mit den Folgen des Meme-Coin-Hypes, der zwar für hohe Umsätze gesorgt hat, aber auch viele spekulative Verluste mit sich brachte.
Eine weitere spannende Entwicklung kommt aus der regulatorischen Ecke: Die US-Börsenaufsicht SEC hat die Anmeldung der Cboe-Börse zur Notierung eines XRP-ETFs von 21Shares akzeptiert. Das könnte ein wichtiger Schritt sein, um XRP als etablierten Vermögenswert neben Bitcoin und Ethereum in den regulierten Finanzmarkt zu bringen. Noch vor wenigen Jahren war die SEC gegen Ripple und XRP vorgegangen, da sie den Token als nicht registriertes Wertpapier einstufte. Nun scheint sich die Haltung der Behörde zu ändern, möglicherweise auch aufgrund des politischen Wandels in den USA. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gibt es Spekulationen, dass die neue Regierung eine offenere Haltung gegenüber Kryptowährungen einnehmen wird. Gleichzeitig sind mehrere neue Krypto-ETFs in der Pipeline, darunter Produkte für Solana, Litecoin und sogar Memecoins wie Dogecoin.
Während Bitcoin um die 95.000-Dollar-Marke kämpft, bleibt die gesamte Kryptobranche in Bewegung. Ob institutionelle Käufer wie Strategy B den Markt weiter stabilisieren oder neue Regulierungen und Entwicklungen die Richtung vorgeben, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Das Spiel um die Zukunft von Krypto ist noch lange nicht vorbei.
Eure Steffi
gm und einen munteren mittwoch☀️
Zeit für dein tägliches Bitcoin-Update: Orderbuch, Heatmaps und Futures-Daten!
1) Der BTC ist gestern nach unten aus der Range ausgebrochen, woraufhin aggressive Shorts hinzugekommen sind, was sich deutlich im steigenden OI gezeigt hat. Dies führte letztendlich zu einem Short Squeeze, wodurch BTC die alte Range wieder zurückerobern konnte – ein starkes bullishes Zeichen. Die logische Schlussfolgerung wäre nun, dass BTC in Richtung des Range-Hochs steigt, um sich dort die Stops abzuholen. Die Invalidierung dieses Szenarios wäre ein erneuter Verlust des Range-Lows, was wieder zu Schwäche führen würde.
2) In der Heatmap sind große Liquiditätsbereiche bei $93k sichtbar.
Viel Erfolg beim Traden heute, Degens! 🎯
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Ich bin immer wieder über die Marktpsychologie erstaunt.
Vor drei Monaten war der Markt in extremer Gier. Preise stiegen scheinbar ohne Ende, jede Korrektur wurde sofort gekauft, und die Angst bestand nicht darin, Geld zu verlieren – sondern zu wenig investiert zu sein. In solchen Phasen glauben die Menschen, dass der Markt für immer steigen wird.
Dann kam die Korrektur. Und mit ihr die Angst. Plötzlich ist jeder Rücksetzer kein Kauf mehr, sondern eine Warnung. Dieselben Leute, die vorher unerschütterlich an den Bullenmarkt glaubten, sehen nun nur noch Abwärtsrisiken. “Es geht noch tiefer.” “Das war es mit dem Zyklus.” “Diesmal ist es anders.”
Aber das ist es nicht.
Denn Märkte, genau wie das Leben, bewegen sich nicht in eine Richtung, sondern in Wellen.
Gier und Angst sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Und das Entscheidende ist:
In beiden Phasen fühlt es sich so an, als wäre dieser Zustand von Dauer. (Reflektiert Mal gerne euer Verhalten)
Doch 90 Tage sind nichts.
Drei Monate erscheinen inmitten einer Korrektur wie eine Ewigkeit und doch sind sie nur ein Wimpernschlag im großen Bild.
So wie Gier zur Angst führt, führt Angst zur Gier.
So wie Euphorie blind macht, macht es auch Panik.
So wie jeder Bärenmarkt den Glauben tötet, bringt jeder neue Bullenmarkt ihn zurück.
Die Masse vergisst schnell. Das hat sie immer getan.
Und wenn du das verstehst, siehst du, dass nicht die Angst das Problem ist – sondern das Vergessen. (Psychologie der Massen)
Bleib wachsam. Die nächste Welle kommt.
#Bitcoin #Marktpsychologie #Krypto
💵 "Not QE, QE" has officially started
A liquidity injection that could total up to $842bn from the US Treasury General Account began this week.
Functionally, this is similar to Quantitative Easing, but on a temporary basis.
Here's everything that is happening, in simple terms...
From my understanding, the official "debt ceiling-induced" Treasury General Account (TGA) drawdown began on Wednesday February 12.
As the US Government's $36 trillion debt limit is now binding, the Treasury cannot issue "new" debt.
So, it is being forced to use cash from the TGA to fund spending.
This is a liquidity injection, flooding the market with "new" liquidity and pushing up bank reserves.
This train is now in motion and will not stop until lawmakers come to a new debt ceiling agreement (probably involving raising or suspending the ceiling).
On Tuesday February 11, the TGA balance stood at $842bn.
So, the potential maximum length of the train tracks is $842bn.
My rough estimated path for the train is this:
I estimate the first "portion" of this drawdown will see a liquidity injection in the region of $600bn between February 12 and April 11, before taxes will temporarily fill up the TGA.
However, the most important metric to follow to determine any potential impact on markets is the "net" liquidity injection from all Federal Reserve sources.
This will very likely will be lower than $600bn.
For two reasons:
1⃣ QT continues
The Federal Reserve is continuing with its Quantitative Tightening regime.
This continues at a pace of roughly $55bn per month.
This is a liquidity drain, as the Fed allows assets on its balance sheet to mature without reinvesting the proceeds, effectively shifting them back to the market to absorb.
I think it is unlikely the Fed will stop QT at the next FOMC meeting on March 19.
So, the total liquidity drain from QT will probably be roughly $110bn over the duration of this first portion of the TGA drawdown.
2⃣ Reverse Repo usage may increase
Due to the debt-ceiling dynamics and the rules the Treasury must follow, we are likely to see "net negative T-bill issuance".
This means the Treasury will issue fewer T-bills than previously planned, reducing the overall supply available to the market.
The Treasury has already begun to trim supply of bills auctions.
If the debt-ceiling deadlock persists, T-bill issuance will likely continue to decline, making bills increasingly scarce.
This may incentivize money market funds to park cash in the Fed's Reverse Repo, potentially pushing this chart up, or least stalling its downward momentum.
Reverse Repo usage increasing would be a liquidity drain, as money would be moving away from markets and into the Reverse Repo facility at the Fed.
So, watching the Reverse Repo will also be key to determining the "net" liquidity injection from Federal Reserve sources.
The total "net" liquidity injection will be reflected in the chart below.
This chart increased by around $50bn this past week.
I'll continue to post updates here on X.
🤔 When will a new debt ceiling agreement be reached?
It doesn't look like a resolution to the debt ceiling showdown will be coming anytime soon.
On Wednesday, House Republicans offered up a plan to enact trillions of dollars in tax cuts and raise the debt ceiling.
Passing this measure will be tough however, given the Republicans' fractious and narrow majority.
Democrats are expected to be unified in opposition.
This comes down on the shoulders of House Speaker Mike Johnson, as he attempts to rally lawmakers behind the plan.
The problem is that a relatively large group of very conservative Republicans are opposed to raising the debt ceiling on principle and have never voted to support an increase.
Their leaders have made the point that even a call from the President won’t sway some of these members.
Previous debt ceiling increases have required bipartisan support.
Ratlos, wo wir im #Crypto-Zyklus gerade stehen?
Hier sind 10 Charts von #Bitcoin, #Ethereum und #Altcoins, die man in den nächsten Wochen/Monaten auf dem Schirm haben sollte 🧵