Die US-Regierung steuert in diesem Fiskaljahr auf neue Rekorde bei der Neuverschuldung zu.
Bisher wurden 4,15 Billionen US-Dollar eingenommen, gleichzeitig aber bereits 5,52 Billionen US-Dollar ausgegeben.
Das Defizit liegt damit schon bei rund 1,37 Billionen US-Dollar und bis Ende September dürften es über 2 Billionen US-Dollar werden.
Während der Schuldenberg schon bald die Marke von 40 Billionen US-Dollar überschreiten könnte, scheint weiterhin niemand bereit zu sein, die Ausgaben spürbar zu kürzen.
Langfristig stellt sich die Frage, wie lange dieses Modell noch tragfähig bleibt.
Auch wenn jetzt noch einige darüber lachen: Bitcoin hat kein Top, weil Fiat keine Boden hat.
Vor einigen Monaten wurde bestätigt, dass Donald Trump einen Vergleich mit dem IRS und dem Justizministerium geschlossen hatte.
Teil dieses Vergleichs war eine Klausel, die Steueransprüche und IRS-Prüfungen gegen Trump, seine Familie und verbundene Unternehmen für Zeiträume vor Mai 2026 dauerhaft ausgeschlossen hätte.
Jetzt gibt es jedoch eine überraschende Wende:
Eine Bundesrichterin hat den gesamten Vergleich für ungültig erklärt. Sie bezeichnete ihn als verfassungsrechtlich problematisch und erklärte, dass es sich nicht um einen echten Rechtsstreit gehandelt habe.
Damit fällt auch die Klausel weg, die Trump, seine Familie und verbundene Unternehmen dauerhaft vor weiteren IRS-Prüfungen zu früheren Steuerjahren geschützt hätte.
Die Richterin ging sogar noch einen Schritt weiter und verwies Trumps Anwalt sowie mehrere hochrangige Mitarbeiter des Justizministeriums an die zuständigen Anwaltskammern, damit mögliche berufsrechtliche Konsequenzen geprüft werden.
Kurz gesagt:
Der Vergleich, der Trumps steuerrechtliche Vergangenheit praktisch abgeschlossen hätte, ist aufgehoben. Damit könnten frühere Steuerjahre nun wieder Gegenstand von IRS-Prüfungen werden.
Trump will künftig 20% auf Fracht durch die Straße von Hormus verlangen.
Die USA wollen die Blockade für iranische Schiffe und Kunden wieder einführen und sich gleichzeitig als „Guardian of the Strait of Hormuz“ etablieren. Dafür sollen auf alle transportierten Waren 20% Gebühren erhoben werden.
Das hätte enorme Folgen.
Durch die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels abgewickelt. Wenn auf diese Transporte plötzlich 20% zusätzliche Kosten anfallen, werden am Ende Energie, Rohstoffe und viele Importgüter teurer. Bezahlen würden das Unternehmen und Verbraucher auf der ganzen Welt.
Was man nicht vergessen darf: Vor der Eskalation mit dem Iran war eine solche Maßnahme überhaupt kein Thema. Erst durch den Konflikt wurde die Region zu einem Hochrisikogebiet. Jetzt wird argumentiert, dass die Welt für genau diese Sicherheit zahlen soll.
Am Ende zahlen also nicht nur die beteiligten Staaten die Rechnung, sondern die gesamte Weltwirtschaft.
Ich glaube, viele Anleger unterschätzen derzeit das Risiko am südkoreanischen Aktienmarkt.
Der KOSPI war in diesem Jahr zeitweise 122% im Plus. Danach folgte in den letzten 25 Tagen ein Einbruch von 27%. Allein heute verlor der Index 8%. Bereits zum siebten Mal in diesem Jahr musste der Handel durch einen Circuit Breaker unterbrochen werden.
Auf den ersten Blick wirkt der Markt trotzdem extrem günstig. Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei unter 6,4 und damit sogar unter dem Niveau der Finanzkrise 2008.
Der Grund: Die Unternehmensgewinne sind noch schneller gestiegen als die Aktienkurse. Vor allem Samsung und SK Hynix profitierten massiv vom KI-Boom und den stark gestiegenen Preisen für Speicherchips.
Aber genau hier könnte das Problem liegen.
Der Markt bewertet die Unternehmen so günstig, weil viele Investoren nicht daran glauben, dass diese Rekordgewinne dauerhaft bleiben. Speicherchips waren historisch immer ein Boom-und-Bust-Geschäft.
Besonders interessant: SK Hynix hat erst am Freitag den größten Börsengang eines ausländischen Unternehmens in der Geschichte der USA abgeschlossen und dabei 26,5 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Die Nachfrage war mehr als siebenmal höher als das Angebot.
Historisch sind solche Rekordbewertungen, extreme Euphorie und riesige Kapitalzuflüsse oft eher in der Nähe eines lokalen Hochs als eines Tiefs aufgetreten. Das muss sich zwar nicht wiederholen, man sollte es allerdings im Blick behalten.
Im heutigen Marktupdate schauen wir uns weitere Details zu aktuellen Bewegungen an! 👇🏽
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🚨 BREAKING: Strategy kauft diese Woche keine neuen Bitcoin, ABER..
Strategy hat soeben seine aktuelle 8-K-Meldung veröffentlicht. Es wurden letzte Woche keine zusätzlichen Bitcoin gekauft. Die Bestände bleiben damit unverändert bei 843.775 BTC.
Trotzdem hat das Unternehmen über sein ATM-Programm weitere 4,82 Mio. MSTR-Aktien ausgegeben und dabei rund 466,7 Mio. US-Dollar an Nettoerlösen eingesammelt. Damit verfügt Strategy aktuell über eine USD-Reserve von rund 3 Mrd. US-Dollar.
Das bedeutet:
• Keine neuen Bitcoin-Käufe in dieser Woche
• Weiterhin frisches Kapital durch Aktienverkäufe
• Bitcoin-Bestand bleibt bei 843.775 BTC
🇺🇸 Wochenvorschau KW29 – Inflation, Einzelhandel und Quartalszahlen im Fokus
Montag:
Reaktion der Märkte auf die Entwicklung rund um die Straße von Hormus
Dienstag:
14:30 Uhr US-Inflationsdaten (CPI) Juni
Mittwoch:
14:30 Uhr US-Erzeugerpreise (PPI) Juni
Donnerstag:
14:30 Uhr US-Einzelhandelsumsätze (Juni)
14:30 Uhr Philly Fed Manufacturing Index (Juli)
Freitag:
14:30 Uhr US-Baugenehmigungen (Juni)
14:30 Uhr US-Wohnungsbaubeginne (Juni)
16:00 Uhr Michigan Verbrauchervertrauen (Juli)
CLARITY Act Hearing
Außerdem:
Rund 10% der Unternehmen im S&P 500 legen in dieser Woche ihre Quartalszahlen vor.
Es dürfte eine der wichtigsten Wochen des Monats werden. Vor allem die Inflationsdaten, die Einzelhandelsumsätze und die beginnende Berichtssaison könnten die Richtung an den Finanzmärkten maßgeblich beeinflussen.
Viele sprechen immer von einer riesigen "Cash-Reserve", die jeden Rücksetzer an den Aktienmärkten auffangen könne, aber ein Blick auf die Relationen zeigt ein deutlich anderes Bild.
Zwar liegen aktuell rund 7,95 Billionen US-Dollar in Geldmarktfonds und Bankeinlagen. So viel wie nie zuvor. Gleichzeitig ist die Marktkapitalisierung des S&P 500 jedoch auf rund 69 Billionen US-Dollar angewachsen.
Dadurch ist das Verhältnis von verfügbarem Cash zur Größe des Aktienmarktes auf nur noch 0,42 gefallen. Ein Niveau, das zuletzt unmittelbar vor dem Platzen der Dotcom-Blase erreicht wurde.
Hinzu kommt:
• US-Haushalte halten inzwischen 45,8% ihrer Finanzvermögen in Aktien.
• Die Sparquote liegt nur noch bei rund 3%.
• Privatanleger kaufen laut Citadel 2026 jeden Rücksetzer aggressiv nach und investierten an schwachen Börsentagen im Durchschnitt das 3,5-Fache ihres üblichen Tagesvolumens.
Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Crash bevorsteht. Aber die Vorstellung, dass "unendlich viel Kapital" an der Seitenlinie wartet, könnte trügerisch sein.
Je größer der Markt geworden ist, desto kleiner ist das finanzielle Polster, das einen größeren Abverkauf auffangen könnte. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur auf absolute Zahlen, sondern auch auf deren Verhältnis zur Marktgröße zu schauen.
Fast 200 Mrd. US-Dollar an realisierten Verlusten und trotzdem bleibt das größte Problem ein anderes.
Während des aktuellen Bärenmarktes haben Anleger bereits mehr als 195 Mrd. US-Dollar an Verlusten tatsächlich realisiert. Damit nähert sich dieser Zyklus dem Rekord aus dem Bärenmarkt 2023 mit über 210 Mrd. US-Dollar.
Da der Bitcoin-Markt heute deutlich größer ist als in früheren Zyklen, könnte dieser Rekord sogar noch übertroffen werden.
Doch noch wichtiger ist die aktuelle Nachfrage.
Die Spot-Nachfrage ist seit Dezember 2025 durchgehend negativ. Das bedeutet, dass die neu erzeugten Bitcoin nicht vollständig von Käufern aufgenommen werden. Stattdessen wachsen die Bestände langfristiger Investoren weiter, weil schlicht zu wenig frisches Kapital in den Markt fließt.
Aktuell liegt die Spot-Nachfrage immer noch bei rund -100.000 BTC. Zwar sorgt der Futures-Markt immer wieder für kurzfristige Erholungen, diese basieren jedoch vor allem auf Spekulation und nicht auf echter Nachfrage am Spotmarkt.
Genau deshalb bleibt Vorsicht angebracht. Solange die Spot-Nachfrage nicht nachhaltig anzieht, fehlt Bitcoin die Grundlage für eine stabile und langfristige Aufwärtsbewegung. Mehr dazu im heutigen Update! 👇🏽
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Während sich die Tech-Giganten in den letzten Jahren gegenseitig befruchtet und voneinander profitiert haben, gibt es inzwischen zunehmend Konflikte untereinander.
Jetzt verklagt Apple OpenAI wegen des Vorwurfs, Geschäftsgeheimnisse gestohlen zu haben.
Laut der Klage soll OpenAI Apple-Mitarbeiter unter anderem dazu aufgefordert haben, Design-Prototypen, interne Tools und vertrauliche Unterlagen zu Bewerbungsgesprächen mitzubringen.
Der ehemalige Apple-Manager Tang Tan, der 24 Jahre lang unter anderem am iPhone und an der Apple Watch gearbeitet hat, leitet heute das Hardware-Team von OpenAI.
Apple wirft OpenAI deshalb vor, das Hardware-Geschäft auf gestohlenen Geschäftsgeheimnissen aufgebaut zu haben. Ob die Anschuldigungen zutreffen, muss nun vor Gericht geklärt werden.
Der Konkurrenzkampf im KI-Markt wird zunehmend auch vor Gericht ausgetragen. Im heutigen Marktupdate sprechen wir zudem über den aktuell unsicheren Bitcoin-Anstieg, eine abgelehnte Bitcoin Anleihe sowie über die zunehmenden Risiken durch den Nahen Osten! 👇🏽
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Kurzes Update zur Hardware-Wallet-Schwachstelle.
Ich habe gestern bei der Recherche scheinbar zwei unabhängige Tangem-Schwachstellen zu einer zusammengefasst. Das tut mir leid.
Fakt ist: Bei der aktuellen Schwachstelle kann ein Angreifer mit spezieller Laborausrüstung und physischem Zugriff auf die Karte den PIN sogar vollständig zurücksetzen, ohne den bisherigen PIN oder eine Backup-Karte zu benötigen.
Anschließend lassen sich Transaktionen signieren und die Wallet leeren. Das Ergebnis ist dasselbe, das ich bereits im gestrigen Beitrag beschrieben habe.
1. Der Angriff ist nicht aus der Ferne möglich. Er erfordert, dass der Angreifer die Karte physisch besitzt, den Chip öffnet und hochspezialisierte Fault-Injection-Technik einsetzt. Für normale Diebe ist das daher praktisch keine realistische Bedrohung.
2. Besonders problematisch ist, dass Tangem keine Firmware-Updates unterstützt. Die Schwachstelle kann daher nachträglich nicht behoben werden. Nutzer sollten ihre Karte deshalb niemals aus der Hand geben.
3. Geht die Karte verloren oder wird gestohlen und besteht die Möglichkeit, dass sie in die Hände eines professionellen Angreifers gelangt ist, sollten die Coins vorsorglich auf eine neue Wallet übertragen werden.
Der Fall zeigt, dass unveränderbare Firmware zwar Vorteile bietet, im Falle eines Fehlers aber auch bedeutet, dass Sicherheitslücken dauerhaft bestehen bleiben können.
Trotzdem möchte ich auch hier betonen: Bitte geratet nicht in Panik. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein derartiger Angriff ausgerechnet auf eure Wallet durchgeführt wird, ist äußerst gering. Das Risiko besteht zwar grundsätzlich, ist für die allermeisten Nutzer in der Praxis jedoch sehr niedrig.
Stay Safe.
🚨 Sicherheitsforscher knacken Hardware Wallet! Musst Du jetzt handeln?!
Die Sicherheitsforscher von Ledger haben eine Schwachstelle in den Tangem Wallet-Karten entdeckt.
Unter bestimmten Laborbedingungen lässt sich der Schutz gegen wiederholte Passwortversuche umgehen. Dadurch könnten Angreifer deutlich mehr Passwörter testen als eigentlich vorgesehen.
Wichtig ist aber: Dafür braucht ein Angreifer physischen Zugriff auf die Karte, spezielle Hardware und erhebliches technisches Know-how.
Was bedeutet das für Nutzer?
✅ Der Private Key kann nicht einfach ausgelesen werden.
✅ Ein starkes, langes Passwort schützt weiterhin sehr effektiv.
⚠️ Wer nur einen kurzen PIN oder ein schwaches Passwort nutzt, sollte dieses möglichst durch ein langes alphanumerisches Passwort ersetzen.
Die Schwachstelle zeigt einmal mehr: Die Sicherheit einer Hardware Wallet hängt nicht nur vom Gerät selbst ab, sondern auch davon, wie sicher der Nutzer sein Passwort wählt. Mehr dazu im heutigen Marktupdate! 👇🏽
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JPMorgan sagt, das größte Risiko für Bitcoin sei nicht Strategy, sondern traditionelle Finanzinstitute, die private Blockchains entwickeln.
Sag mir, dass du Bitcoin nicht verstanden hast, ohne mir zu sagen, dass du Bitcoin nicht verstanden hast.
Die Bitcoin-Nachfrage hat in den vergangenen Tagen eine der stärksten Erholungen des Jahres hingelegt, allerdings mit einem Haken.
Vor einer Woche lag die kumulierte 30-Tage-Nachfrage noch bei rund -500.000 BTC. Inzwischen hat sie sich auf etwa -75.000 BTC verbessert.
Der Hauptgrund dafür ist die starke Rückkehr der Futures-Nachfrage. Diese ist von rund -295.000 BTC wieder leicht ins Positive gedreht.
Die Spot-Nachfrage bleibt dagegen mit rund -78.000 BTC weiterhin schwach.
Das zeigt: Die aktuelle Erholung wird vor allem von Derivate-Tradern getragen. Käufer am Spotmarkt halten sich bislang noch zurück.
Historisch entstehen die stärksten und nachhaltigsten Bitcoin-Rallyes jedoch dann, wenn sowohl die Futures- als auch die Spot-Nachfrage gleichzeitig anziehen. Bleibt die Spot-Nachfrage aus, könnte sich eine ähnliche Situation wie Anfang des Jahres entwickeln. Damals fiel Bitcoin von rund 97.000 auf 62.000 US-Dollar.
Die Marktbedingungen haben sich also verbessert. Für eine wirklich stabile Aufwärtsbewegung fehlt aber weiterhin die Bestätigung durch eine stärkere Spot-Nachfrage.
Auf der anderen Seite könnte SpaceX derzeit einen Bitcoin-Verkauf vorbereiten. Mehr dazu im heutigen Update! 👇🏽
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🇪🇺📉 Die Chatkontrolle kommt. Kein guter Tag für Freiheit und Bürgerrechte.
Noch im März scheiterte ein Antrag im Europäischen Parlament. Jetzt wurde kurz vor der Sommerpause erneut abgestimmt, allerdings unter anderen Abstimmungsregeln.
Da es sich um einen Vorschlag des EU Rates handelt, reichte diesmal keine Mehrheit der anwesenden Abgeordneten aus. Für eine Ablehnung wären 360 Stimmen, also die absolute Mehrheit aller Abgeordneten, erforderlich gewesen, es waren allerdings nur rund 600 Abgeordnete vor Ort.
Am letzten Sitzungstag vor der Sommerpause sind natürlich zahlreiche Abgeordnete bereits abgereist oder nicht anwesend. Fehlende Stimmen wirkten dadurch faktisch zugunsten der Chatkontrolle, weil sie das Erreichen der hohen Hürde für eine Ablehnung erschwerten.
Das Ergebnis: Obwohl eine Mehrheit der anwesenden Abgeordneten erst gegen die Chatkontrolle war, wurde der Ablehnungsantrag nicht angenommen.
Unabhängig davon, wie man zur Chatkontrolle steht, wirft dieses Vorgehen Fragen auf. Sollte ein so weitreichender Eingriff in die Privatsphäre wirklich auf diese Weise entschieden werden?
Der US-Bitcoin-Markt befindet sich derzeit weiterhin in einer Risk-off-Phase. Das bedeutet, dass große Marktteilnehmer momentan eher vorsichtig agieren und weniger Risiko eingehen.
Ein wichtiger Indikator dafür sind die Bitcoin-Flüsse über Coinbase Advanced, eine Handelsplattform, die vor allem von institutionellen Investoren in den USA genutzt wird.
Diese Kapitalflüsse bleiben aktuell schwach, was darauf hindeutet, dass von dieser Investorengruppe derzeit noch keine starke Kaufnachfrage ausgeht.
Gleichzeitig gibt es bislang keine Anzeichen für eine nachhaltige Trendwende. Zwar kann es kurzfristig zu Erholungen kommen, doch die Dynamik reicht aktuell noch nicht aus, um von einem stabilen Aufwärtstrend zu sprechen.
Der US-Markt zeigt sich also weiterhin zurückhaltend. Institutionelle Investoren kaufen bislang nicht in großem Umfang, weshalb die Wahrscheinlichkeit für eine sofortige, nachhaltige Aufwärtsbewegung derzeit noch begrenzt ist. 👇🏽
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🇺🇸🇮🇷 Trump sagt, der Waffenstillstand mit dem Iran ist für ihn vorbei.
„Für mich ist es vorbei. Ich will nichts mit ihnen zu tun haben. Sie sind Abschaum. Sie sind kranke Leute. Sie werden von kranken Leuten geführt. Sie sind bösartige, gewalttätige Leute.“