Deutschlands Schulden steigen auf 2,75 Billionen Euro. Allein in drei Monaten kamen weitere 26,3 Milliarden Euro hinzu.
Es geht nur noch so!
#Deutschland#Staatsschulden#Bundeshaushalt#Finanzen
Schuldenanstieg: Die öffentliche Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen stieg im zweiten Quartal 2026 um 26,3 Milliarden Euro auf 2.753,5 Milliarden Euro. Allein die Schulden des Bundes erhöhten sich innerhalb von drei Monaten um 20,5 Milliarden Euro auf 1.907,1 Milliarden Euro.
Kommunen unter Druck: Auch Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände verzeichneten einen weiteren Anstieg. Ihre Schulden erhöhten sich im zweiten Quartal 2026 um 1,5 Prozent auf 200,2 Milliarden Euro, während die Bundesländer zusammen Verbindlichkeiten von 646,2 Milliarden Euro aufwiesen.
Die weiter steigende Verschuldung zeigt, dass die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte trotz verbesserter Konjunktur weiter zunimmt.
Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis!
Quelle: Bild
https://t.co/TKP3jFEu1w
In den zehn Jahren zwischen dem islamistischen Anschlag vom Breitscheidplatz und dem islamistischen CSD-Anschlag nur wenige Kilometer entfernt hat sich in der deutschen Politik exakt nichts, rein gar NICHTS geändert. Diese Politik, die das Land der Tyrannei des Islamismus ausliefert, ist ein Verbrechen.
Überall die selben stillen Dramen und keine Statistiken: Städtische Eltern mit Fünfjährigen, die noch verzweifelt versuchen, umzuziehen, dorthin, wo es weniger Migrantenkinder in den Vierteln und Schulklassen gibt.
Germany births updated through April 2026:
April 2026 (preliminary): 50,881 (-0.9%)
April 2025 (preliminary): 51,357
Jan.-April 2026 (preliminary): 204,409
Jan.-April 2025 (preliminary): 204,187 (+0.1%)
First tfr estimate for 2026 is 1.330 after 1.316 for 2025.
Unsere Tochter (2) ist seit diesem Jahr neu im Kindergarten. Die Unterschiede zu meiner Kindergartenzeit vor 30 Jahren sind krass.
1.) Eingewöhnungszeit
Früher 0 Sekunden, heute 8 Wochen. Behutsame Steigerung. Wenn versucht wird den Prozess zu beschleunigen, verlieren die Erzieherinnen schnell die Nerven und prognostizieren traumatische Erfahrungen.
2.) Krankenstand
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Kindergarten jemals geschlossen war. 2025 passiert das regelmäßig. Gerade jetzt im Winter wird aufgrund von hohen Krankenständen regelmäßig der Personalnotstand ausgerufen. Es gibt dann nur Notbetreuung oder der Kindergarten bleibt komplett geschlossen.
Je nach Job und Familie bedeutet das schnell, dass Urlaubstage zur Kinderbetreuung verbraucht werden müssen. Oft auch kurzfristig.
3.) Umgang mit angeschlagenen Kindern
Wer richtig krank ist, bleibt Zuhause. Das war vor 30 Jahren schon so. Heute ist aber direkt Alarmstufe Rot wenn nur die Nase etwas läuft, ein Husten zu hören ist oder die Augen tränen.
Kriege regelmäßig mit, wie andere Eltern mit den Erzieherinnen um die Annahme der nicht 100% fitten Kinder feilschen. Wirkte früher entspannter.
4.) Personalmangel
In unserem Stadtgebiet können viele Plätze nicht besetzt werden, da Erzieher fehlen. Manche Kindergärten sind als Ganztages-Einrichtungen vorgesehen, können aber aufgrund eklatanten Personalmangels dauerhaft nur bis 14 Uhr geöffnet sein.
Heute ist man auch oft froh irgendwo überhaupt einen Platz zu bekommen. Während sich meine Eltern in den 90ern frei aussuchen konnten, welchen Kindergarten im Ort sie für geeignet erachten.
Fazit: Mein Eindruck ist, dass das Thema Kindergarten Eltern heute deutlich mehr stresst als vor 30 Jahren. Und durchaus auch volkswirtschaftliche Auswirkungen hat. Wer ständig fehlt und Zuhause bleiben muss, hat weniger Zeit sich auf seine berufliche Zukunft zu konzentrieren.
Es wirkt, als hätten wir bei bestimmten Themen eine 180 Grad Wende vollzogen.
Wieso eigentlich? Gibt es neue pädagogische Erkenntnisse? Hat das alte Konzept nicht gut funktioniert?
Wie seht ihr das Ganze?
Meine Top-CDU-Momente der vergangenen Tage:
• Bundeskanzler Friedrich Merz will in den Krieg ziehen, sagt aber seinem Verteidigungsminister nicht Bescheid.
• Rainer Haseloff verlängert in Sachsen-Anhalt die Corona-Notlage, obwohl es keine Corona-Notlage gibt, nur um noch mehr Schulden aufzunehmen.
• Kai Wegner verspricht im Juli, dass es mit ihm „keine Enteignungen geben“ wird, beschließt dann ein Enteignungsgesetz für Berlin, und lässt verkünden, es gehe nicht um Enteignung, sondern um Vergesellschaftung.
• Außenminister Johann Wadephul fliegt weitere Afghanen nach Deutschland ein und erklärt im Interview: „Ich sehe in jedem Flüchtling ein Geschöpf Gottes.“
👏👏👏Karlsruhe streicht 1000 Stellen und zieht endlich die Notbremse. Der Staat beginnt, seine aufgeblähten Strukturen abzubauen.
#Karlsruhe#Sparpolitik#Verdi#Kommunen
Überfälliger Einschnitt: Die Stadt Karlsruhe plant im Doppelhaushalt 26/27 den Abbau von rund 1000 bis 1200 Stellen und senkt damit den Personalbestand um fast acht Prozent, was zeigt, dass auch kommunale Verwaltungen sich den finanziellen Realitäten stellen und nicht dauerhaft auf Kosten der Steuerzahler wachsen können.
Signal für Effizienz: Trotz der Proteste von Verdi eröffnet der Stellenabbau die Chance, verkrustete Strukturen aufzubrechen, Doppelarbeit zu beenden und durch klarere Prozesse sowie mehr Digitalisierung einen schlankeren und leistungsfähigeren Staat zu schaffen.
Wer sparen will, muss beim Staat selbst anfangen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: https://t.co/nH5nVVSMV9
https://t.co/i4aeBpMTi6
Seit 10 Jahren setze ich mich beruflich mit dem Thema Flucht und Migration auseinander. Seit 10 Jahren bekomme ich Berichte von Menschen zu hören, die in ihrem Berufsalltag mit Migranten zu tun haben. Darunter viele Ärzte, Krankenpfleger und Rettungssanitäter.
Die höhere Frequentierung der Notfallambulanzen, das vermehrte Rufen von Rettungswagen, auch bei Kleinigkeiten, ist zu einem großen Teil auf Migranten aus bestimmten Kulturkreisen zurückzuführen. Auch der deutsche Bürgergeldadel spielt hier eine Rolle.
Es wird klar, dass es sich hier zum einen um eine Frage der Intelligenz und Bildung zu handeln scheint, wie Menschen dieses Gesundheitssystem nutzen. Hierbei geht um das abstrakte Vorstellungsvermögen und eine Grundfähigkeit zur Empathie, auf dem unser Solidarprinzip fußt. Sprich, es geht um den Gedankengang: "Ich rufe den Krankenwagen nur, oder besuche nur die Notfallambulanz, wenn es nicht anders geht und es um eine ernsthafte Erkrankung geht, weil ich wichtige Ressourcen zur Rettung von Menschenleben nicht unnötig blockieren möchte." Diese Fähigkeit, von sich selbst zu abstrahieren, andere Menschen und das System als solches in seine Gedanken einzubeziehen, korreliert klar mit einem gewissen Maß an Intelligenz und Bildung. Auch kulturelle Faktoren spielen hier mitunter eine Rolle, wenn ein solches System aus der Heimat gänzlich unbekannt ist und man der Ansicht ist, dass es sich bei Deutschland um ein Land handele, in dem unbegrenzt Milch und Honig fließen, also unbegrenzt Geld und Ressourcen vorhanden sind, sodass man sich um andere keine Gedanken machen braucht.
Zum anderen zeigt sich hier in aller Deutlichkeit auf, was passiert, wenn Menschen für die eigenen Entscheidungen keine Konsequenzen tragen müssen. Sprich: Bürgergeldempfänger, egal ob Deutsche oder Ausländer, müssen für all die Leistungen, die sie in Anspruch nehmen, nicht selbst aufkommen. Diese Umsonst-Mentalität führt zumindest bei jenen, die quasi nie anders als im Bürgergeldbezug gelebt haben, zu einer Haltung, die man vorsichtig ausgedrückt, als verschwenderisch bezeichnen kann. Sowohl was das Geld anderer angeht, als auch in Bezug auf die Ressourcen, die z.B. dem hiesigen Gesundheitssystem zur Verfügung stehen.
Ergo müsste man genau hier ansetzen. Nicht die Beitragszahler dürften immer mehr mit belastet werden, sondern die Bürgergeldempfänger müssten zur Verantwortung gezogen werden. Statt, wie in Essen, künftig eine Rechnung für jeden zu stellen, der den Rettungswagen nutzt (wobei Bürgergeldempfänger dann eh wieder befreit sind), sollte man damit beginnen, Bürgergeldempfängern, die wegen Schnupfen und Co. den Rettungswagen rufen, diese Kosten, ungeachtet ihrer finanziellen Situation in Rechnung zu stellen.
Die Menschen müssen endlich wieder die (finanzielle) Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen tragen. Im Übrigen etwas, was den Menschen meines Erachtens Würde zurückgibt und nicht nimmt. Sowohl jenen, die für alles mit ihren Beiträgen aufkommen, als auch jenen, die davon profitieren, aber eben dann auch in die Verantwortung für ihr Handeln genommen werden.
Mehr als 10.000 Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen müssen um ihre Renten bangen. Das VZB hat offenbar die Hälfte des Anlagevermögens für die Altersvorsorge verzockt. Von 2,2 Mrd investierten Euro sollen nur noch 1,1 Mrd Euro übrig sein.
https://t.co/m1Z3rE22bN
❌Der EU-Goldregen: Eine einzige Geldverbrennungsanlage im XXL-Format - aber was kostet die EU monatlich eigentlich?❌
Setzen wir uns mal hin, tief durchatmen – und dann SO RICHTIG ausrasten.
Denn was in Brüssel jeden Monat an Gehalt rausgedrückt wird, ist nicht mehr nur ein Skandal.
Das ist ein kosmischer Witz.
Ein finanzielles Massengrab, in das wir alle einzahlen dürfen.
Freiwillig, versteht sich.
Weil Demokratie ja so wunderbar teuer sein darf – zumindest für jene, die nix zurückbekommen.
Also los. Rechnen wir.
1. Wie viele Menschen arbeiten im #EU-Apparat?
Um die 70.000 bis 80.000 Personen.
Bürokraten, Funktionäre, #Beamte, Vertragsbedienstete, „#Experten“, die Dinge tun, für die man wahrscheinlich nicht mal eine klare Jobbeschreibung findet, ohne in Gelächter auszubrechen.
Nehmen wir einen Mittelwert: 75.000 Menschen.
2. Was verdient ein EU-Mitarbeiter durchschnittlich?
Die Spanne ist absurd:
Einsteiger locker 3.500–4.500 €, selbst Sicherheitskräfte
Administratoren 5.500–8.000 €
Alles drüber gern 10.000–15.000 €
Also nehmen wir einen politisch wohltätigen, beinahe schon zärtlich untertriebenen Durchschnitt:
👉 6.000 € brutto pro Kopf und Monat.
Ein Witz. In Wahrheit mehr. Aber egal – wir wollen ja höflich bleiben.
3. Hochrechnung: Was kostet dieser Apparat im Monat?
75.000 Mitarbeiter × 6.000 € = 450.000.000 €
450 MILLIONEN EURO ! !
JEDEN. VERFICKTEN. MONAT ! !
Allein für Gehälter.
Kein Strom. Keine Dienstwagen. Kein Flüge-durch-Europa-für-Meetings-die-nichts-bringen.
Kein Catering.
Keine „Workshops“ über die Wichtigkeit von Workshops.
Nur Lohn.
450 Millionen.
Jeden Monat.
Nett gerechnet.
Das ist nicht Verwaltung.
Das ist ein goldener Schlaraffenstaat voller Funktionsjacken, Immobilienzulagen und „wir müssen das prüfen“-Gesichtern.
4. Und pro Jahr?
Halte dich fest:
450 Millionen × 12 = 5,4 MILLIARDEN EURO.
FÜNF KOMMA VIER MILLIARDEN. Für nichts !
Nur, damit die großartigste Bürokratie der westlichen Hemisphäre weiterhin täglich neue Papiere erfinden kann, die kein normaler Mensch versteht, geschweige denn braucht.
5. Und das Beste? Die liefern nicht mal.
Statt echte Sicherheit?
Papier.
Statt echte Lösungen?
Arbeitsgruppen.
Statt Grenzen?
„Strategische Dialoge“.
Statt Verantwortung?
„Wir müssen die Mitgliedsstaaten stärker einbinden.“
Die EU ist wie ein gigantischer Staubsauger, der Geld frisst, aber den Dreck liegen lässt.
Ein Moloch, der monatlich eine halbe Milliarde frisst, während draußen alles brennt und die Kacke regelrecht am verdampfen ist.
Ein Verwaltungsmonster, das sich selbst und vdL liebt – sonst niemanden.
Brüssel ist kein Ort der Demokratie.
War es auch nie.
Brüssel ist ein Palast aus Gehaltsabrechnungen.
Ein Ort, an dem Menschen, die mit beiden Händen im Steuertopf rühren, uns erzählen wollen, wie wir zu leben haben, während sie sich selbst ein Gehalt gönnen, für das ein normaler Bürger 3 Leben arbeiten müsste.
JEDEN MONAT die gleiche Farce:
450 Millionen rein, 0 Lösungen raus.
Eine Maschine, die nur eines kann:
Sich selbst.
Größer.
Teurer.
Abgehobener.
Und das alles bezahlt von denen, die jeden Monat überlegen müssen, wie sie ihre eigene Rechnung überhaupt schaffen sollen.
Eine EU, die sich selbst vergoldet, während Europa im Regen steht.
Eine halbe Milliarde im Monat dafür, dass man uns erklärt, wir müssten sparen.
Ein schlechter Witz.
Aber einer, den niemand mehr lustig findet.
In diesem Sinne, euer 💙༺ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ༻💙
In der Schule hatte ich Latein und wurde zwangsläufig mit dem Untergang des Römischen Reiches konfrontiert.
Damals konnte ich mir nicht vorstellen, wie ein so gigantisches Imperium sich selbst zerlegen konnte.
Heute, mit Blick auf Deutschland in den letzten Jahre, verstehe ich es nur zu gut.
Eine explosive Mischung aus Überheblichkeit, blanker Dummheit, Realitätsverweigerung und einer politischen Führung, die vom Kopf her den ganzen Fisch verfaulen lässt.
Emanuel Böminghaus, IT Unternehmer
Deutschland wird so fallen! Ohne Wenn und Aber!
@ben_brechtken Und bei den ganzen alltäglichen Schikanen durch Bürokratie etc. Ist keine Kraft mehr da, sich irgendwo mit nem Schild hinzustellen. Dafür gibt's Berufsdemonstranten.
Die Gehälter der 67.400 EU-Bediensteten steigen und steigen. Rückwirkend ab 1. Juli bekommen die aktiven und pensionierten Eurokraten drei Prozent mehr.
Es ist die achte (!) Gehaltserhöhung seit Anfang 2022 - insgesamt 22,8 Prozent.
Sie lachen uns ins Gesicht.