Ça fait un moment que je me pose des questions sur le bilan (provisoire) de Milei en Argentine. On lit tout et son contraire. Alors j'ai arrêté de lire les commentaires et j'ai regardé les chiffres bruts.
L'Argentine, c'est l'expérience grandeur nature que les économistes attendaient depuis 50 ans. Même pays. Même peuple. Même culture. On change UNE variable : la méthode économique.
Avant : des décennies de gestion étatiste et péroniste, "redistributive". Le résultat concret ? 211% d'inflation, 42% de pauvreté, un État en déficit permanent qui finance son train de vie en faisant tourner la planche à billets.
Puis arrive Milei. Méthode inverse, brutale, assumée : on coupe, on déréglemente, on arrête d'imprimer.
Deux ans plus tard (photo à son arrivée (fin 2023) vs aujourd'hui) :
Inflation annuelle : 211% → 31%
Inflation mensuelle : 25% → ~2%
Déficit public : −5% du PIB → +1,8% (excédent)
Croissance : −1,6% → +4,4%
Pauvreté : 42% → 28%
Sans débat. Jugez par vous-mêmes.
Et le point essentiel : ces gains ne vont pas "aux riches" ou "aux marchés". Ils vont d'abord aux plus pauvres.
L'inflation est l'impôt le plus injuste qui existe — elle frappe ceux qui n'ont aucun actif pour se protéger. La diviser par 7, c'est rendre du pouvoir d'achat à ceux d'en bas. Et 14 points de pauvreté en moins, ce sont des millions de gens, pas une ligne Excel.
Pendant un siècle, on a expliqué aux Argentins que l'État les protégerait en dépensant toujours plus. Résultat : un des pays les plus riches du monde en 1910, ruiné. On vient d'inverser la méthode. Regardez le résultat.
À un moment, il faut accepter ce que les faits racontent : sur le terrain économique, la méthode libérale a livré en deux ans ce que des décennies de socialisme avaient promis sans jamais tenir. Et ça profite d'abord aux plus modestes.
On peut détester le style de Milei — la tronçonneuse, l'outrance, les sorties improbables, il n'a rien d'un homme d'État classique. Mais on ne juge pas une politique économique au style de celui qui la mène. On la juge à ce qu'elle fait à la vie des gens.
Et les chiffres ont parlé.
1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein.
Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen.
Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft.
Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht.
Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich.
In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie.
Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche.
Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert.
Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden.
Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland.
Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.
🇦🇹🔴Arabs in Austria are creating UK-style grooming gangs targeting underage girls and turning them into sex slaves.
In many cases, the girls are ending up dead.
A psychiatrist who has worked with these underage prostitute victims says the girls give the same story: "They were approached at Salzburg Main Station by young men of Arabic origin."
They are recruited with drugs, hooked on them, and then forced to perform sex with clients while being filmed for blackmail material.
"Under severe drug influence, they would then often be sexually abused."
Girls as young as 12 are being targeted, and it is not just the city of Salzburg.
🔺In 2025, 7 minors died from drug overdoses, just in the city of Vienna.
🔺In recent weeks, three girls between ages 13 and 16, have suffered drug overdoses in the city of Innsbruck.
Most of these girls are recruited from rural Austrian towns, where there are still young White girls available to recruit.
The victims are then transported to bigger cities like Vienna, where they rent out apartments and sell the girls to Johns and gang r*ped by Arab men.
Prosperity is highly correlated with economic freedom.
Can someone please explain why the left does everything it can to limit economic freedom with unnecessary regulations and overtaxation? Why don’t they want nations and their people to be prosperous and wealthy?
@Annja1983@lukasludens Es gab damals aber viel weniger Pensionisten aufgrund des 2. Weltkriegs. Überdies hinaus habt ihr auch zu wenig Kinder bekommen und diese Lücke, die ihr verschuldet habt, wird jetzt kompensiert mit Zahlungen des Staates, also das Vermögen der nächsten Generationen, schäbig
I honestly thought this map was made up
Hundreds of supertankers, the kind that carry two million barrels each, are currently racing toward the US Gulf Coast from every direction. Atlantic, Indian Ocean, around Africa, the scenic route, the "we were heading to Saudi Arabia but NVM" route.
Iran closed the Strait of Hormuz and everyone panicked. Oil hit $126 a barrel. Gas hit $4 a gallon. Cable news did the thing where they put a red banner on screen and say "CRISIS" in a font that suggests you should be hoarding toilet paper.
And then something happened that nobody in media seems interested in reporting, for obvious reasons. The world just... switched suppliers? Like changing your internet provider except the internet provider is the entire effing global energy economy.
American oil exports are approaching record levels. Gulf Coast refineries are running at 95% capacity. Supertankers that were mid-ocean on their way to the Persian Gulf literally turned around and headed to Texas. That's not a metaphor. Ship tracking data shows them doing U-turns in the Indian Ocean.
Meanwhile China, which was getting 45% of its oil imports through Hormuz and paying basement prices for sanctioned Iranian crude, is now competing with Japan and Europe for the same expensive American barrels. Chinese manufacturers are already raising prices 20% on goods headed to the US.
So to summarize: Iran played its biggest card and the main result is that the United States became the world's emergency gas station and China's cheap energy subsidy evaporated.
This is either the most elaborate coincidence in the history of geopolitics... or someone planned the sequence Venezuela -> Iran -> profits!
I'll let you figure out which one
@jreichelt Unbeeindruckt von deutscher Deindustrialisierung und Wohlstandsvernichtung steigt weltweit die Nutzung fossiler Energieträger weiter. Die alternativen Energien stellen nur eine kleine Ergänzung dar.
@Peter_Pilz@_CStocker Das beginnt gerade erst. In wenigen Wochen wird man sehen, wie wenig die erneuerbaren Energien bringen weil sie nicht grundlastfähig sind und sie sehr wir von Öl/Gas abhängig sind und bleiben. Alles andere ist komplett ideologisch verblendet
Bitte glaubt diese Verarsche nicht mehr. Ein Drittel der österreichischen Tankstellen sind von der Benzinpreis-Bremse laut Verordnung ausgenommen!!! Das sind die Betriebe der Kammerfunktionäre, die unter 30 Standorte haben. Es handelt sich dabei um rund 1000 Tankstellen. Die Gefahr ist für jeden von uns groß, bei einer solchen Privilegien-Tanke einzufahren. Die Verantwortung dafür trägt Hattmannsdorfer. Die Preisbremse wirkt nicht. Aber nicht die EU ist schuld daran, sondern diese Koalition, die bis heute wirksame Maßnahmen gegen die Sprit-Teuerung verweigert und das wären: Abschaffung der CO2-Abgabe und vorübergehende Halbierung der Mineralölsteuer. Das würde den Preis auf 1,50 an der Zapfsäule reduzieren. Hätten wir nicht sinnlose Milliarden in das Corona-Regime gesteckt und über die Jahre weitere Milliarden in den Korruptionsstaat Ukraine versenkt, könnte sich der Staat dieses Investment in die eigenen Bürger leisten. Aber wenn man zuvor das Geld verwirtschaftet, dann hat man es nicht mehr, wenn es die Bürger brauchen würden.
@MichelJungwirth Aber geh. Deswegen muss man jetzt auch dem fpö Vorschlag folgen, sonst geht wieder alles durch die Decke. Aber die Regierungshörigeit ist bei den Journalisten wie immer wichtiger
@00103021@FHVIE@volkspartei@SPOE_at Und du glaubst die Folgekosten, die entstehen werden, sind es? Die FPÖ weiß, dass die 3 Milliarden nicht vollständig gedeckt sind, aber es ist trotzdem billiger als die Inflation wieder durchrauschen zu lassen. Was kann man dran nicht verstehen?
"Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln."
"Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA. Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten."
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Nebelgranate! Worum es tatsächlich geht …
Laut Ministerratsvortrag werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Anonymität im Internet abzuschaffen. Eine wesentliche Rolle soll dabei der „ID-Austria“ zukommen.
Das ist jetzt endgültig einer dieser Anfänge, denen man wehren sollte, ja muss!
Grund- und Freiheitsrechte müssen auch im digitalen Raum Bestand haben. Gelten sie dort nicht mehr, ist es mit ihnen automatisch auch in realen Welt vorbei.
Es ist ein wesentliches Grundrecht, dass ich mich unbeobachtet, anonym - und ohne Rechenschaft ablegen zu müssen! - frei bewegen, versammeln, mich mit jedermann treffen usw. und in diesen Rahmen tun und sagen kann, was ich möchte, solange es nicht ausdrücklich verboten ist, mich und andere worüber auch immer informieren und mich austauschen kann.
Es ist kein Zufall, dass es diesbezügliche Be- und Einschränkungen nur in Ländern gibt, die keine (liberalen) Demokratien sind, egal ob on- oder auch offline.
Das SM-Verbot für Kinder ist ein Vorwand. Wäre es keiner, würden auch Möglichkeiten abgewogen werden, Kinder effektiv vor Gewalt-, Pornografie- und anderen schädlichen Inhalten im Netz zu schützen. Das passiert aber nicht.
Man will den freien Bürger abschaffen. Man will Kontrolle. Man will die (Selbst-) Zensur.
Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat. Wenn wir die aufgeben, machen wir uns wehrlos.
Das Netz muss frei, der Nutzer anonym bleiben können.
Widerstand.