@JolietJakeB@alessandricci Sensors don’t. Maybe FIFA does. What is the sensor lag? What is the transmitters lag? As a technician I doubt that this technology is reliable in the millisecond timeframe it would require here. Someone touched the ball at some time, probably.
The President and his Administration have already failed twice in court trying to intimidate me, and he's still not letting up. Just more proof that he'll do anything it takes to silence those of us willing to call him out. I'm not backing down — ever.
Let me explain something to the MAGA crowd, because clearly someone needs to.
They seem to think NATO is cosmic room service. You pick up the phone, say “hello, we’re having a bit of a war here,” and thirty-one countries march to your rescue. A continental Uber for military adventures.
That is not how it works.
Article 5 is a mutual defense clause. The clue is in the word mutual. And it has been triggered exactly once in NATO’s entire history. After September 11. When America was attacked. Not Europe. America.
Every NATO member showed up. They went to Afghanistan. They fought. They bled. They died. In America’s war. On America’s behalf.
Now imagine they hadn’t.
Over 1,100 allied soldiers died in Afghanistan. British, Canadian, German, Danish, Polish. And yes, even Ukrainian soldiers, who had no NATO obligation whatsoever. Gone. Without them, those are American names on those graves. Sons from Ohio. Fathers from Georgia. Kids from Nebraska who never came home.
Then there is the money. NATO allies spent over 100 billion dollars on a war that started on American soil. Without that, Washington pays every cent. On top of the 2 to 3 trillion the war already cost.
And without allied bases across Europe and Central Asia, American supply lines collapse entirely. Without British forces in Helmand and Canadians in Kandahar, the Taliban reconstitutes in three years instead of ten. The gaps get filled one way. More American deployments. More American coffins arriving at Dover.
Afghanistan was bloody. But NATO took the hit. Without them, every single one of those casualties would have had an American name.
Trump called allies like these losers. Suckers.
If you are a certain kind of broken person, that probably makes sense to you. But for the rest of us, what those soldiers did has a different name. Honor. The bond between men who have been in the same dirt, under the same fire. Between Brits and Americans, Frenchmen and Norwegians, Canadians and Danes. Not a diplomatic relationship. A blood bond. Brotherhood forged in places most people will never see and cannot imagine.
In that culture, you do not mock a fallen ally. You do not sneer at the dead. It is the lowest thing a human being can do. Trump did it to a standing ovation.
If you are a MAGA supporter travelling to NATO countries, understand this. There are no friendly pats on the back waiting for you. No one will buy you a beer. The governments who share your worldview sit in Minsk, Moscow and Pyongyang. Brutal dictatorships where journalists disappear, elections are theatre and dissent is a medical condition treated in basements. Not London. Not Paris. Not Rome, Stockholm, Copenhagen, Berlin or Ottawa.
You have abandoned the open societies, the free press, the rule of law, the places where people actually want to live. You traded the best of civilization for a very small, very dark room. Frankly, it serves you right.
Gandalv / @Microinteracti1
Ich habe mir den Bericht unserer Kollegen von Welt angesehen und war darüber einigermaßen überrascht. Aus meiner Sicht enthält er eine Reihe von Ungenauigkeiten und Aussagen, die so nicht zutreffen.
1. In der Ukraine gibt es keine „Zwangsrekrutierung“. Es gilt eine Generalmobilmachung, die Millionen Männer betrifft. Diese erfolgt im Regelfall auf schriftlichem Weg und nicht – wie im Beitrag dargestellt – durch Maßnahmen auf der Straße.
2. Die in solchen Videos gezeigten Szenen betreffen in der Regel die Umsetzung bereits erlassener Einberufungsbescheide, denen die betroffenen Personen nicht nachgekommen sind. Dafür benötigen die TCK-Beamten konkrete Informationen zu den jeweiligen Personen, die sie der Armee zuführen sollen.
3. Ich selbst habe in den vergangenen Tagen zweimal Einsätze des TCK beobachtet, bei denen auch meine Personalien und Dokumente überprüft wurden. In beiden Fällen habe ich kein übergriffiges Verhalten wahrgenommen, sondern reguläre Kontrollen von Papieren, die eine Rückstellung vom Militärdienst begründen können. Es kam dabei zu keinerlei Gewalt, und die Beamten sind ohne festgenommene Personen wieder weitergefahren.
4. In dem Beitrag wird zudem behauptet, Männer würden direkt an die Front und in einen „Fleischwolf“ geschickt. Das ist aus meiner Sicht irreführend. Niemand wird ohne vorherige Grundausbildung an die Front geschickt. Zudem ist der Begriff „Fleischwolf“ unzutreffend, da die ukrainische Armee bemüht ist, eigene Verluste so gering wie möglich zu halten.
Über die Gründe für die Darstellung in dem Bericht möchte ich nicht spekulieren. Nach meinem Kenntnisstand entspricht sie jedoch nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.
https://t.co/NFEJQDP42N
@Tweetenti Wenn es misogyn ist, wenn man sich von der Bundesjustizministerin eine Besinnung auf die Neutralitätspflicht wünscht, ist vielleicht der Feminismus auf Abwegen und nicht der Journalist.
Am 5. Juni 2017 geschieht im Nahen Osten etwas, das wie ein tektonischer Bruch wirkt: Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Jemen brechen innerhalb weniger Stunden sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Katar ab. Der Vorwurf: Unterstützung der Muslimbruderschaft, Nähe zu Iran und Türkei, Finanzierung von Terror. Selbst Donald Trump begrüßt den Schritt. Katar ist isoliert, geächtet, ein Paria – ein Staat unter existenziellem Druck.
Neun Monate später, im März 2018: Der palästinensische Premierminister Rami Hamdallah reist in den Gazastreifen, um mit der Hamas über Versöhnung zu sprechen und eine Machtübertragung an die Palästinensische Autonomiebehörde zu verhandeln. Dann detoniert ein Sprengsatz nahe seiner Kolonne, unweit des Erez-Übergangs zwischen Israel und Gaza. Hamdallah überlebt, ebenso Geheimdienstchef Majed Faraj. Sicherheitskräfte werden verletzt. Die Botschaft ist eindeutig: Die Hamas ist nicht bereit, Macht abzugeben.
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas reagiert mit Härte. Zwischen April und Juli 2018 stoppt die Autonomiebehörde die Gehaltszahlungen an rund 60.000 Staatsbedienstete im Gazastreifen. Ärzte, Lehrer, Verwaltungsangestellte – plötzlich ohne Einkommen. Die ökonomische Lebensader Gazas wird gekappt. Die Hamas gerät unter Druck; ihr fehlt selbst das Geld für Strom. Auf den Straßen wächst der Unmut.
Ein Jahr zuvor hatten die „moderaten“ arabischen Staaten Katar isoliert. Nun wiederholt Abbas – mit ihrer stillen Rückendeckung – ein ähnliches Muster gegenüber Gaza. Die Hamas ist geschwächt, isoliert, finanziell ausgezehrt. Ihre Beziehungen zum Iran sind angespannt. Ihr System wankt.
Man könnte meinen: ein Moment der Chance.
Doch im Hintergrund formiert sich eine andere Logik. Teile der israelischen Rechten sehen in einer geschwächten, aber bestehenden Hamas ein strategisches Instrument – als Gegengewicht zur Palästinensischen Autonomiebehörde und als Blockade gegen jede Dynamik hin zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Bezalel Smotrich formulierte es offen: Die Hamas sei ein „Asset“, die Autonomiebehörde hingegen eine Last.
Benjamin Netanyahu steht vor einem Dilemma: Sollte die Autonomiebehörde auch in Gaza die Kontrolle übernehmen, könnte internationaler Druck entstehen, ernsthaft über eine Zwei-Staaten-Lösung zu verhandeln. Netanyahu, geprägt von den Erfahrungen der Arafat-Ära, hält dies für ein Sicherheitsrisiko historischen Ausmaßes. Seine Schlussfolgerung: lieber eine abgeschreckte, kontrollierte Hamas als eine politisch gestärkte palästinensische Führung.
2018 trifft er eine Entscheidung, die die Geschichte verändert.
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@Inclutus@HansGlueck007 Ich bin mit der Erzählung aufgewachsen, dass Pearl Harbor deswegen so verbrecherisch war, weil der Angriff noch vor Kriegserklärung kam
Weil einige Leute argumentieren, das Völkerrecht sei nun außer Kraft gesetzt und gelte nicht mehr und das sei das Ende der bisherigen Weltordnung: Das sehe ich anders.
Ein paar Gedanken dazu.
Das Völkerrecht hat immer schon mehr schlecht als recht funktioniert. Es ist Gewohnheitsrecht, veränderbar, sehr weit interpretierbar, nicht in Stein gemeißelt, auch nicht umfassend in Gesetzestext, es entspricht staatlicher Praxis und der Rechtsüberzeugungen von Staaten – und damit ständigem Wandel unterlegen. Staaten haben es immer schon unterschiedlich ausgelegt, immer zu ihren Gunsten, und schon immer galt auch, mehr oder weniger direkt, das Recht des wirtschaftlich, politisch und/oder militärisch Stärkeren. Und schon immer standen Interessen im Vordergrund, nie Demokratie, nie Menschenrechte. Das wird sich, so sehr wir uns das auch wünschen mögen, nicht ändern.
Faktisch gibt es zwei Kriterien, die einen militärischen Angriff eines Landes auf ein anderes erlauben: Erstens: zur Selbstverteidigung gegen einen Angriff. Und zweitens: wenn der Uno-Sicherheitsrat ein militärisches Vorgehen legitimiert.
Zum ersten Fall: Ab wann ist ein Angriff ein Angriff? Längst werden Kriege nicht mehr offiziell erklärt, von einem Parlament abgesegnet, von einem Kriegsrat beschlossen. Sondern es gibt Hackerangriffe. Ganze Netze werden lahmgelegt. Es wird kritische Infrastruktur sabotiert und zerstört, Stromleitungen, Ölpipelines, Gasnetze, aber auch Verkehrswege, Krankenhäuser. Krieg wird von Stellvertretern geführt, die die Auftraggeber „Freiheitskämpfer“ nennen, die aber faktisch Terroristen sind. Ab wann gilt der Schmuggel von Drogen als Angriff? Nie? Ab einer gewissen Menge? Immer?
Zum zweiten Punkt: Die Uno als tonangebende Instanz ist ein Abbild der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg. Man kann sich zurecht fragen: Warum soll diese Organisation jetzt noch etwas zu sagen haben? Die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates: USA, Britannien, Frankreich, Russland, China. Diese fünf Staaten besitzen ein Vetorecht und können alle substanziellen Resolutionen blockieren. Warum? Mit welchem Recht? Warum diese fünf? Warum sollen ausgerechnet sie darüber bestimmen dürfen, wann ein Land sich zur Wehr setzen darf?
Schließlich: Recht ergibt nur Sinn, wenn es wirksam ist und im Falle von Rechtsbrüchen durchgesetzt wird. Wenn die Schlägertypen auf dem Pausenhof nicht robust, sprich: in einer Sprache, die sie verstehen, von den Lehrkräften in die Schranken gewiesen werden, werden sie ihre Mitschüler, Regeln hin, Regeln her, weiter terrorisieren.
Wenn man also ständig auf Recht pocht und sagt, „demokratische Prozesse“ müssten die Lösung sein, die „Stärkung oppositioneller Kräfte“, und ein Mittel seien „wirtschaftliche und politische Sanktionen“, dann kann man sagen: Es funktioniert ja oft nicht. Wir sehen, dass in Iran seit bald einem halben Jahrhundert rückständige Mullahs das Land beherrschen und ihre eigene Bevölkerung unterdrücken.
Wenn Sie mich fragen: Ich würde mich freuen, wenn ein Kommando diese Typen in Handschellen abführte.
Viel wichtiger finde ich die Frage: Funktioniert gewaltsamer Regimechange von außen? Dass Menschen das Ende Saddam Husseins, eingeleitet durch den völkerrechtswidrigen Einmarsch in Irak 2003, gefeiert haben, kann ich verstehen. Das Ergebnis war jedoch verheerend. Das Terrornetzwerk IS ist entstanden, das Land ins Chaos gestürzt, im ohnehin kriegsgeschüttelten Land nahm die Gewalt zu, die Islamisierung nahm zu. Auch anderswo hat es nicht funktioniert. Der Einmarsch in Afghanistan, in diesem Falle völkerrechtlich zulässig, hat, wie wir mit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 gesehen haben, leider erfolglos.
Am Ende können wir den neuen Höhenflug des Rechts des Stärkeren beklagen und anprangern – es nützt alles nichts. Wir müssen unsere Interessen besser definieren und ausformulieren und dafür einstehen. Wir müssen uns als Europa zusammenraufen, ein schwieriges Unterfangen, wenn wir uns anschauen, wie unterschiedlich wir in Kultur und Mentalität sind. Und wir müssen uns selbst derart stärken, dass wir uns zur Wehr setzen können, wenn wieder einmal Regeln gebrochen werden.
An update on the war following a recent trip. Ukrainian forces are holding, but the situation has worsened since July due to mounting offensive pressure. Here I cover some of the negative and positive trends, along with the salient dynamics at the front. Long thread. 1/
After hearing the umpteenth perfectly functioning Harvard student tell me she's "autistic," and also teenagers who shriek uncontrollably, self-mutilate, and never look at another person, I've seen firsthand how the ever-expanding "autism spectrum" diagnosis is worse than useless, particularly with RFKJ and Trump claiming there's an explosion of cases. It also corrupts research by lumping heterogeneous people, foiling the search for a cause. https://t.co/yPQYyuUsPl
I'm seeing quite a bit of comment about this, so I want to make a couple of points.
I'm not owed eternal agreement from any actor who once played a character I created. The idea is as ludicrous as me checking with the boss I had when I was twenty-one for what opinions I should hold these days.
Emma Watson and her co-stars have every right to embrace gender identity ideology. Such beliefs are legally protected, and I wouldn't want to see any of them threatened with loss of work, or violence, or death, because of them.
However, Emma and Dan in particular have both made it clear over the last few years that they think our former professional association gives them a particular right - nay, obligation - to critique me and my views in public. Years after they finished acting in Potter, they continue to assume the role of de facto spokespeople for the world I created.
When you've known people since they were ten years old it's hard to shake a certain protectiveness. Until quite recently, I hadn't managed to throw off the memory of children who needed to be gently coaxed through their dialogue in a big scary film studio. For the past few years, I've repeatedly declined invitations from journalists to comment on Emma specifically, most notably on the Witch Trials of JK Rowling. Ironically, I told the producers that I didn't want her to be hounded as the result of anything I said.
The television presenter in the attached clip highlights Emma's 'all witches' speech, and in truth, that was a turning point for me, but it had a postscript that hurt far more than the speech itself. Emma asked someone to pass on a handwritten note from her to me, which contained the single sentence 'I'm so sorry for what you're going through' (she has my phone number). This was back when the death, rape and torture threats against me were at their peak, at a time when my personal security measures had had to be tightened considerably and I was constantly worried for my family's safety. Emma had just publicly poured more petrol on the flames, yet thought a one line expression of concern from her would reassure me of her fundamental sympathy and kindness.
Like other people who've never experienced adult life uncushioned by wealth and fame, Emma has so little experience of real life she's ignorant of how ignorant she is. She'll never need a homeless shelter. She's never going to be placed on a mixed sex public hospital ward. I'd be astounded if she's been in a high street changing room since childhood. Her 'public bathroom' is single occupancy and comes with a security man standing guard outside the door. Has she had to strip off in a newly mixed-sex changing room at a council-run swimming pool? Is she ever likely to need a state-run rape crisis centre that refuses to guarantee an all-female service? To find herself sharing a prison cell with a male rapist who's identified into the women's prison?
I wasn't a multimillionaire at fourteen. I lived in poverty while writing the book that made Emma famous. I therefore understand from my own life experience what the trashing of women's rights in which Emma has so enthusiastically participated means to women and girls without her privileges.
The greatest irony here is that, had Emma not decided in her most recent interview to declare that she loves and treasures me - a change of tack I suspect she's adopted because she's noticed full-throated condemnation of me is no longer quite as fashionable as it was - I might never have been this honest.
Adults can't expect to cosy up to an activist movement that regularly calls for a friend's assassination, then assert their right to the former friend's love, as though the friend was in fact their mother. Emma is rightly free to disagree with me and indeed to discuss her feelings about me in public - but I have the same right, and I've finally decided to exercise it.
Ich bin zutiefst enttäuscht, ja fassungslos über die Entscheidung des NDR, genauso wie mein gesamtes KLAR-Team. Dass ich KLAR für den NDR nicht mehr moderieren darf, ist ein Armutszeugnis. Geht es beim NDR mit dem Format weiter, wird auch die Redaktion (+Chef) eine andere sein.
Heute ist #TagderDeutschenSprache. Für uns ist klar: Wir lehnen das Gendern aus ideologischen Gründen ab. Es schafft Barrieren, grenzt Menschen aus und bevormundet. In Bayern haben wir die Verwendung von Gendersprache in Schulen, Hochschulen und Behörden bereits konsequent abgeschafft. Wir setzen uns dafür ein, dass im öffentlichen Raum – an Schulen und Universitäten, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Verwaltung – auf das Gendern verzichtet wird.
“I have nothing against diversity, equity, and inclusion. But as Voltaire said about the Holy Roman Empire: it was neither holy, nor Roman, nor an empire.”
Neulich sagte mir einer, die, die neue Personalpronomen befürworteten, wollten gar nicht die Sprache verändern. Und als ich sagte, gut, dann verlange also keiner, dass ich „they“, „them“, „dem“, „dey“, „plöm“ und „plem“ als Personalpronomen verwende?, denn das mag ich nicht, antwortete er, nein, wenn ich das nicht wolle, könne ich doch einfach immer den Namen sagen.
Aus dem normalen Satz:
Chris‘ Vater sagt ihm, dass er (und dadurch auch sein Bruder, er muss ihn begleiten) an seinem Geburtstag sein Lieblingsessen in seinem Lieblingsrestaurant bekommen, diesen Gefallen möchte er ihm (und seinem Bruder) bereiten.
würde dann also:
Chris‘ Vater sagt Chris, dass Chris (und dadurch auch Chris‘ Bruder, er muss Chris begleiten) an Chris‘ Geburtstag Chris‘ Lieblingsessen in Chris‘ Lieblingsrestaurant bekommen, diesen Gefallen möchte er Chris (und Chris‘ Bruder) bereiten.
Kann man machen. Ich nicht. Und wenn jetzt jemand sagt, man könne den Satz ja auch von vornherein ganz anders formulieren, sind wir wieder am Anfang: Man will also doch die Sprache verändern?
Es stimmt vorne und hinten nicht. Und es bin nicht ich, der „Kulturkampf“ führt.
@MaMii13mia@DrKissler Das ist so lächerlich. Die ganzen LGBTQ Mullahs und Klimakleber halten sich mal wieder für die Spitze der Wissenschaft. Es gibt Studien, dass das oft einfach nur dumm ist. Studien sagen, dass Mariela sich das aus der Wissenschaft pickt, das in ihr Weltbild passt.
Hallo @quarkswdr - als Schwuler wünsche ich mir, dass euer gegenderter Regenbogenzirkus endlich aufhört. Denn Dank euch wird eine ehemals bereits liberale Gesellschaft systematisch in die Reaktanz getrieben und damit auch gegen „Betroffene“ wie mich.
Meine Mitstreiter und ich sind einst nur aus einem Grund auf die Straße gegangen: um als gleichwertig akzeptiert zu werden. Nicht für Privilegien. Nicht für Sonderzeichen. Und ganz sicher nicht, damit sich andere eure Fantasiepronom:_*innen einbläuen müssen.
Ihr in den Redaktionen seid nicht naiv oder dumm. Ihr kennt das psychologische Prinzip der Reaktanz und die Folgen. Der Backlash gegen LGBT ist längst Realität und eure gebührenalimentierte Dauerpenetrierung wirkt dabei nicht zufällig wie ein Brandbeschleuniger.
Mittlerweile unterstelle ich euch deshalb Vorsatz: Ihr wisst, was ihr tut. Und ihr tut es trotzdem. Und fühlt euch auch noch gut dabei.
Das Vertrauen, das ihr mit ideologischer Besessenheit und Realitätsverweigerung in die öffentlich-rechtlichen Medien zerschlagt, hat Konsequenzen: Wenn das Bundesverfassungsgericht künftig über die Legitimität des Rundfunkbeitrags urteilen muss, wird es schwer, dies noch mit demokratischer Grundversorgung zu begründen.
Dann bleibt euch vielleicht nur eins: euch einen richtigen Job zu suchen. In einem echten, wertschöpfenden Beruf.
Denn ihr habt den (Regen-)bogen längst überspannt.
Danke für nichts.
@QuarkDDR