Gestern Nacht um 2 Uhr las ich die Schreckensnachricht, die jede und jeder von uns die ganze Zeit befürchtet hatte und vor der wir seit Tagen warnen:
Einer unserer DW Angehörigen in Afghanistan wurde erschossen.
https://t.co/3EzoumEFg2
German media issued an urgent appeal for an emergency visa program to help local Afghan staff to leave Afghanistan. In an open letter, media outlets including @DeutscheWelle warned that "the lives of these freelance staff are now in acute danger.''
Viele Ortskräfte hätten in den letzten Monaten fliehen können, aber die Bundesregierung hatte entschieden, dass man die Anträge zur Aufnahme in Deutschland nur aus #Afghanistan stellen kann. Man hat sie hingehalten und dann nicht gerettet. Was für ein tödliches Versagen. #Kabul
Constructive visual journalists from the Middle East and Africa! @dw_akademie offers for the first time a 'Constructive Journalism Lab' fellowship. Applications are now open! https://t.co/Bzzq4gQpnj
Grandiose Reportage von @ARTEre über junge Frauen auf der Jagd. Nein, nicht jede die ein Gewehr hält, ist blutrünstig. Sie kann sogar Veganerin sein. https://t.co/cLvuXwaQOb
@ZEITmagazin@ch_amend Einziges Rätsel: Wo bekommt man die her? Am Telefon haben die Mitarbeiter des Zeit Online-Shops keine Ahnung dass sie existiert, per Mail wird mir auf die Anfrage der Link zu einem Herbert Grönemeyer-Artikel geschickt...gibt es sie wirklich? ;-)
Tag geht ja gut los. Polizisten der Bundespolizei Uelzen nehmen mich zu Seite, filmen meinen Presseausweis & meine Bundespresseamtsakkreditierung ab und drohen: wenn Fotos auf denen sie zu sehen sind veröffentlicht werde gibt es ne Strafanzeige. #b2705#pressefreiheit
This was supposed to be a regular day as a journalist. But after physical intimidation, seven hours in the police station and a medical examination finally back home. I am shaken but this is another reminder of the hazards of being a #freelance#journalist