Ist triggern ein sinnvoller Hinweis oder übersensibler Spoiler? Macht es die Lese-Auswahl leichter oder nimmt es den Leserinnen die Eigenverantwortung ab?
Diese Woche in #rilkestöchter
Sollte jeder selbst dafür verantwortlich sein, was er lesen kann oder besser vorgewarnt werden? Spoilern Triggerwarnungen zuviel oder bringt es nur Ärger, wenn man sie weglässt?
Diese Woche im Rubiconblog: https://t.co/tMRJ1Lqd6a
#schreibblog#autorenblog#autorenprobleme
Bad Boys, sexy Kellner und endlose Nächte am Strand: Welche Klischees sind erträglich, welche zu abgenutzt? Und welche sind einfach realistisch und nötig?
https://t.co/eQnBgvpUoJ
#rubiconblog#schreiben#schreibblog#autorenblog
Meine Erfahrungen mit Leserunden waren nicht gut. Hier eine Zusammenfassung, was schief gelaufen ist, damit ihr es besser machen könnt:
https://t.co/Mg3ncfSrK9
#leserunden#autorenleben#autorenblog#schreibblog
#ownvoice behandelt meist schwierige Themen, die auch mal weh tun. Muss es deshalb ein Depribuch sein?
Nein!, sagen Kerstin Schmitz-Schuldt und ich im Podcast:
#rilkestoechter#podcaster
Eigentlich bin ich kein Fan von Klischees. Andererseits sind Klischees auch eine Wohlfühlzone für Leser. Und manchmal bin ich zugegeben zu bequem, um mir ständig einzigartigen Gründe, Hintergründe oder neue, nie dagewesene Situationen auszudenken. 🦥
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Own voice, Method Writing und Diversity liegen nah beieinander. Worin genau unterscheiden sie sich? Und wer sollte über welche Themen schreiben? Oder ist das alles gar nicht so streng?
https://t.co/Ll9kq4Ou5C
#podcast#rilkestoechter#schreiben#autorenpodcast#ownvoice