Im Falle der sechsfachen Tötung durch Fatih Khan G. in Stade sind noch immer viele Fragen offen und Enden lose, aber auf eine Sache will ich ganz grundsätzlich aufmerksam machen: Wenn ein mehrfacher türkischer Sexualstraftäter, nach dem in der Türkei öffentlich gefahndet wird, nach Georgien (2017 bis 2019) und Lettland (bis 2023) reisen kann, gleichzeitig Wohnsitze in Deutschland und Österreich anmeldet, Firmen in Spanien gründet, einen Abstecher nach Marokko macht, dann erneut in sein Geburtsland Deutschland kommt, wo er unbehelligt lebt – und sich überall der Justiz entziehen konnte –, dann stimmt unser System der offenen Grenzen, der Personenkontrollen und des Informationsaustauschs zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Länder nicht. Das führt die Logik der Personenfreizügigkeit gänzlich ad absurdum. Und eine Frage stellt sich mir ebenfalls: Woher nimmt ein türkisches Paar in Deutschland, das in ihrer Wohnung nicht gemeldet ist, keiner regulären Arbeit nachgeht und auch keine Leistungen vom Jobcenter bezieht, das Geld für einen Mercedes AMG und eine illegal erworbene Waffe?
Recherche der »Hannoverschen Allgemeinen«: https://t.co/j6XPkpM3or
Incredible Egyptian goal is disallowed because of a foul far away, then same situation a few minutes later and goal for Argentina not disallowed! No VAR, nothing? FIFA again looks like a corrupt joke, playing favorites for stars.
Mehmet E. ist wie zahllose gleichartige Fälle ein Symbol der Verachtung des Systems für uns Deutsche.
Der zum Tatzeitpunkt 19-Jährige vergewaltigte zusammen mit dem zum Tatzeitpunkt 18-jährigen Islam El-M. am 9. Juni 2023 eine 14-Jährige in Berlin-Schlachtensee in einem Gebüsch. Sein Mittäter Islam El-M. besaß die deutsche Staatsbürgerschaft, sprach aber kein Deutsch und benötigte vor Gericht einen Dolmetscher. Der Asylantrag von Mehmet E. wurde bereits 2012 abgelehnt, dennoch wurde er nicht abgeschoben.
Aus offensichtlichem Verständnis für die Täter heraus beantragte die Staatsanwaltschaft nur Bewährungsstrafen. Das Gericht ging in seinem Urteil leicht darüber hinaus. Mehmet E. (Haupttäter): erhielt 3 Jahre Jugendstrafe, Islam El-M. erhielt 9 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + sozial-kognitives Einzeltraining + 60 Stunden Freizeitarbeit.
Beide legten auf Kosten des Steuerzahlers Revision ein. Das Opfer erlitt neben inneren Verletzungen eine Traumatisierung, unter der sie ihr Leben lang zu leiden haben wird.
Die sechs Jahre alte Alicia starb Anfang Juni. Mutmaßlich mit einer Hantelstange totgeschlagen vom Lebensgefährten der Mutter, dem 27-jährigen Max M.
Jetzt kommt heraus, dass dem zuständigen Jugendamt Dessau Roßlau seit Monaten verschiedene Meldungen über eine mögliche Kindeswohlgefährdung vorlagen. Aber von der Behörde soll es keine Reaktion gegeben haben, weil die Meldungen niemand gelesen hat.
Zuerst war es die Mutter selbst, die Hilfe suchte. Ihr Antrag wurde über vier Wochen nicht bearbeitet. Dann meldete die Kita des Mädchens per Fax! eine mögliche Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt. Dort wurde das Fax automatisiert in eine Email umgewandelt. Die landete dann aber im Postfach eines Mitarbeiters, der schon lange im Ruhestand war.
Während der Ermittlungen fand man dann im Postfach 470 unbearbeitete Emails, viele davon seien laut der BILD Hinweise auf Kindeswohlgefährdungen.
Offensichtlich kam keiner der Mitarbeiter im Jugendamt auf die Idee mal das Postfach des ausgeschiedenen Mitarbeiters zu kontrollieren und eine Weiterleitung für eingehende Emails einzurichten. Gerade weil da ja die zentralen Faxmeldungen wohl eingegangen sind. Unfassbar. Strukturierte Abläufe sind dort offensichtlich nicht vorhanden und jeder wurstelt halt vor sich hin.
Wenn in einem privaten Unternehmen derartige Fehler passieren hat das meist „nur“ finanzielle Folgen, der oder die verantwortlichen Mitarbeiter werden jedoch sicherlich mit Konsequenzen zu rechnen haben. Die kleine Marie ist getötet worden. Das Jugendamt blieb vor der Tat über Wochen untätig. Weil man Emails nicht gelesen hat. Ein Kind ist tot.
Stade. Wird immer absurder.
Die Fluchtwagenfahrerin und Patentante ist die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku, der Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe.
https://t.co/ASgEHL3Cbi
🚨 96 HOURS BURIED... ALIVE.
Nearly four days beneath the rubble.
No sunlight.
Little air.
No certainty that anyone was coming.
Yet against unimaginable odds, a father and his son have been rescued alive from a collapsed building in Caraballeda, Venezuela.
It is a remarkable reminder that miracles can still happen—and why rescue teams cannot afford to stop searching.
In einem Wiener Park wird am Wochenende ein Passant (37) von einer Bande auf E-Scootern getötet - brutal erschlagen, vor den Augen seiner Freundin.
Der Aufschrei bleibt aus.
Und wann sehen wir die Fahndungsfotos?
Wir haben die zuständige Senatsverwaltung @SenBJF, das zuständige Jugendamt @BA_Mitte_Berlin und die Polizei @polizeiberlin gebeten zu prüfen, ob Anhaltspunkte für eine mögliche Kindeswohlgefährdung im Sinne des § 8a SGB VIII vorliegen und ob gegebenenfalls weitere Maßnahmen
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While team Iran is complaining about the security situation at FIFA and having to leave the country after a game…
Their actually goalie, Mohammad Rashid Mazaheri, is in jail for speaking out against the regime.
His family hasn’t heard from him. 💔
Wenn auf Sylt Besoffene grölen, empört sich die komplette deutsche Leidmedienlandschaft und die ganz große Politik.
Bei sowas herrscht Schweigen im Walde. Unterwerfung.
La marca de lujo "Prada" y el músico palestino Saint Levant,
(Embajador de la marca) publicita sus productos, luciendo un colgante con un falso mapa de Palestina (del río al mar).
Si @Prada promueve la EXTINCIÓN de Israel, promovamos no consumir Prada.
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