Nun offiziell: Die Haltefrist für Kryptowerte soll fallen und damit unser letzter Standortvorteil in diesem Bereich – laut Bundesministerium der Finanzen.
Nicht für Gold. Nicht für Silber. Nur für Krypto. Weil die Lobby zu klein ist. Und das wird als Gerechtigkeit verkauft – während eine offensichtliche Ungerechtigkeit entsteht.
Was noch unklar ist: Gibt es dauerhaften Bestandsschutz nach Kaufdatum – wie damals bei Aktien 2009, Lebensversicherungen oder in Österreich bei Krypto 2022?
Oder nur eine Frist innerhalb derer man noch steuerfrei verkaufen kann?
So oder so – Deutschland verbaut sich wieder einmal eine Zukunftstechnologie.
Viele Menschen wollen sich nicht intensiv mit Aktien, Immobilien oder Gold beschäftigen.
Es kostet Zeit, erfordert Wissen oder bringt laufenden Aufwand mit sich.
Eigentlich wünschen sich die meisten etwas Einfacheres: Geld sparen und die Kaufkraft erhalten.
Das Problem ist nur: Unser Geld erfüllt genau diese Funktion nicht gut.
Mit Bitcoin gibt es erstmals eine Alternative, die in der Handhabung einfach ist und eine feste Gesamtmenge hat.
Also im Grunde genau das, was viele suchen.
Trotzdem schreckt es viele noch ab. Vor allem, weil es neu und volatil ist.
Dabei hängt genau das zusammen: Je mehr Menschen Bitcoin als Wertspeicher nutzen, desto stabiler wird es.
Dieser Prozess braucht Zeit.
Und wie bei vielen Entwicklungen werden diejenigen profitieren, die sich früh damit beschäftigen – auch wenn es sich am Anfang noch ungewohnt anfühlt.
Warum kann sich heute kaum noch jemand aus eigener Kraft nach oben arbeiten?
Die unbequeme Antwort: Es liegt nicht an mangelndem Fleiß. Es liegt am Geldsystem.
Wer Vermögen besitzt - Aktien, Immobilien -, sieht es Jahr für Jahr steigen. Wer nur seine Arbeitskraft hat, sieht seinen Lohn langsamer wachsen als die Preise dieser Vermögenswerte. Das ist kein Zufall, sondern eine Folge davon, wie neues Geld entsteht.
Wird die Geldmenge ausgeweitet, kommt das neue Geld nicht bei allen gleichzeitig an. Zuerst profitieren die, die nah an der Quelle sitzen - Banken, Staat, Vermögensbesitzer. Die Preise für Vermögenswerte steigen, lange bevor Löhne nachziehen. Wer am Ende der Kette steht, zahlt höhere Preise mit einem Lohn, der erst später - wenn überhaupt - aufholt.
Das Ergebnis: Kapital schlägt Arbeit. Nicht weil Arbeit weniger wert wäre, sondern weil das System Vermögensbesitzer strukturell bevorzugt. Wer schon hat, dem wird gegeben.
Und höhere Steuern? Kurieren am Symptom - und treffen die Falschen. Denn Kapital ist mobil. Es wandert in Länder mit niedrigeren Steuern, in Stiftungen, in Sachwerte, in Strukturen, die ein normaler Arbeitnehmer nie zur Verfügung hat. Arbeitskraft dagegen ist ortsgebunden und wird direkt an der Quelle besteuert - ihr kann man nicht ausweichen.
Am Ende trifft es deshalb nicht die, die wirklich viel haben, sondern den Mittelstand, der weder ausweichen noch gestalten kann.
Die Wurzel sitzt im Geld. Also kann auch nur dort die Lösung sitzen: in Geld, das niemand beliebig vermehren kann und das bei allen nach denselben Regeln ankommt.
Die Inflations-Lüge
2% Inflation pro Jahr bedeutet: Dein Geld verliert alle 35 Jahre die Hälfte seines Wertes.
Aber es bleibt nie bei 2%.
Das Ziel ist 2%. Die Realität? Nach Corona zeitweise fast 9% in Deutschland. In den Folgejahren nicht wieder negativ – sondern weiterhin hoch. Die Preise fallen nicht zurück. Sie steigen nur langsamer.
Seit dem Jahr 2000 hat sich die Geldmenge in der Eurozone verdreifacht.
Und selbst die offiziellen Zahlen sind geschönt.
Der offizielle Warenkorb misst nicht alles, was Menschen betrifft. Immobilienpreise? Nicht drin. Aktien? Nicht drin. Mieten nur teilweise. Genau die Vermögenswerte die in den letzten 20 Jahren explodiert sind – tauchen in der offiziellen Inflationsrate kaum auf.
Die reale Inflation die jeder spürt ist deutlich höher. Das ist kein Messfehler. Das ist eine politische Entscheidung.
Wer profitiert von Inflation?
Der Staat – seine Schulden schrumpfen real.
Die Banken – sie bekommen das neue Geld zuerst.
Wer günstige Kredite bekommt und davon Immobilien, Aktien oder andere Vermögenswerte kauft – bevor die Preise steigen.
Das nennt sich Cantillon-Effekt. Die Reichen werden reicher – einfach nur, weil sie näher an der Geldquelle sitzen.
Löhne steigen – aber langsamer als die Inflation. Nicht weil Unternehmen gierig sind. Sondern weil das System der Realwirtschaft permanent Kaufkraft entzieht. Die Kaufkraft landet nicht bei denen die arbeiten – sondern bei denen die das System designed haben.
Wer verliert?
Der Sparer. Der Lohnempfänger. Die Mittelschicht. Alle die ihr Geld auf dem Konto lassen – während es still und leise entwertet wird.
Dabei war das nicht immer so.
In den USA lag das reale Wirtschaftswachstum während des Goldstandards (1870–1914) bei etwa 4% jährlich – seit 1971 sind es nur noch etwa 2,8%. Die durchschnittliche Inflation damals: etwa 0,2% pro Jahr.
1971 schaffte US-Präsident Nixon den Goldstandard ab. Seitdem leben wir im Fiat-System – Geld das durch nichts gedeckt ist außer durch Vertrauen. Und politische Entscheidungen.
Auto, Telefon, Radio, elektrisches Licht – die größten Erfindungen der Menschheit entstanden in einer Zeit moderater Deflation.
Das klassische Argument gegen Deflation: “Die Menschen kaufen nichts mehr, weil es morgen billiger ist.”
Schaut euch den Techmarkt an.
Ein neuer Computer ist nächstes Jahr schneller und günstiger. Trotzdem kaufen die Menschen heute. Weil echter Nutzen zählt – und das Leben nicht wartet.
Deflation macht Menschen nicht zu Konsumverweigerern. Sie macht sie zu besseren Konsumenten.
Weniger – aber bewusster. Qualität statt Masse. Langlebigkeit statt Wegwerfmentalität.
Was passiert mit Unternehmen in einer deflationären Welt? Sie können sich keine mittelmäßigen Produkte leisten. Wer will dass Menschen ihr hartes Geld ausgeben, muss liefern. Echter Mehrwert. Echte Innovation.
Inflation belohnt Masse. Deflation erzwingt Qualität.
Und als Nebeneffekt? Weniger Konsum-Müll. Weniger Überproduktion. Weniger Ressourcenverschwendung.
Wir leben bereits in einer deflationären Welt. Technologie wird besser und günstiger. Produktion effizienter. Kommunikation kostenlos. Alles wird effizienter – nur unser Geld passt nicht dazu.
“2% Inflation ist gut für die Wirtschaft” bedeutet übersetzt:
Gut für die, die das System kontrollieren. Schlecht für alle anderen.
Deshalb: hartes Geld für eine bessere Welt.
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KI-Agenten werden in Zukunft eigenständig wirtschaften - bezahlen, Verträge schließen, Werte halten. Aber habt ihr euch mal gefragt, für welches Geld sie sich entscheiden?
Fiat scheidet aus. Eine KI hat keinen Ausweis, kein Bankkonto, keinen Zugang zum Bankensystem. Sie bräuchte immer einen Menschen oder eine Firma, die das Konto für sie führt - also einen Mittelsmann. Und die Geldmenge lässt sich jederzeit von Zentralbanken und Staaten unvorhersehbar verändern.
Gold scheidet aus. Es ist physisch, lässt sich nicht übers Netz senden und nicht selbst verwahren. Eine KI bräuchte einen Menschen, der es für sie hält - also Vertrauen in einen Dritten.
Altcoins scheiden aus. Bei den meisten können Teams oder kleine Gruppen die Regeln und die Menge nachträglich ändern. Auch das heißt: Vertrauen in Menschen.
Auch Stablecoins fallen weg. Sie hängen am Dollar und werden von Firmen herausgegeben, die einzelne Guthaben jederzeit einfrieren oder Adressen sperren können. Eine KI wäre also wieder abhängig - von einem Unternehmen, das ihr den Zugang von einem Moment auf den anderen entziehen kann.
Bleibt Bitcoin. Die Menge ist fest und durch Code garantiert, niemand kann sie ändern. Eine KI kann alles selbst überprüfen und Bitcoin allein über einen Schlüssel halten und senden - ohne Ausweis, ohne Bank, ohne Mittelsmann. Niemand kann ihr das Guthaben sperren oder eine Zahlung verhindern. Über das Lightning-Netzwerk sind dabei sofortige Zahlungen bis in kleinste Beträge möglich - genau das, was Maschinen brauchen, die ständig winzige Summen untereinander verschicken.
Eine KI braucht eine feste Bezugsgröße. So wie ein Zentimeter immer ein Zentimeter ist und eine Minute immer eine Minute. Beim Geld kann das nur die Menge sein - und nur Bitcoin garantiert eine einheitliche, fest begrenzte Menge, auf die man sich dauerhaft verlassen kann.
Dass der Preis heute noch schwankt, ändert daran nichts. Schwankung ist eine Phase, kein Dauerzustand - sie nimmt ab, je größer der Markt wird. Fest ist und bleibt, worauf es ankommt: die Menge.
Für eine KI gibt es kein Vertrauen, nur Überprüfbarkeit und Unabhängigkeit. Bitcoin ist das einzige Geld, das beides bietet.
Wir können uns noch gar nicht vorstellen, wo die Reise hingeht. Aber wer KI und Bitcoin nicht auf dem Schirm hat, wird untergehen.
Viele denken, Bitcoin sei ein Nullsummenspiel – es kann nur ausgezahlt werden, was andere einzahlen. Eine typische Falle, in die selbst Ökonomen tappen.
Ihr Argument: Bitcoin produziert nichts – keine Cashflows, keine Güter, keine Dienstleistungen. Also seien Gewinne nur Umverteilung von späteren zu früheren Käufern.
Aber: Gold produziert auch nichts. Trotzdem hat es eine Marktkapitalisierung von über 30 Billionen Dollar – der wertvollste Vermögenswert der Welt. Produktivität ist offensichtlich nicht der Maßstab für Wert.
Bitcoin ist ein Wertspeicher. Der beste den wir je hatten – er erfüllt alle Eigenschaften eines Wertspeichers, und das mit großem Abstand besser als alles bisher Genutzte. Auch Gold.
Technologischer Fortschritt und Effizienzgewinne sorgen dafür, dass stetig mehr Wert entsteht, der einen Speicher sucht. Der Wertspeicher-Markt – schon jetzt der größte Markt der Welt – wächst also.
Für Bitcoin heißt das: kein Nullsummenspiel. Der Wert, der in Bitcoin gespeichert werden kann, wächst mit. Bitcoin selbst bleibt begrenzt.
"Der Preis wird noch fallen." Das haben viele in den letzten Tagen unter meine Posts geschrieben.
Gut möglich. Bitcoin ist in vergangenen Bärenmärkten um 70–80% gefallen. Diesmal bislang nur 50%.
Aber das ist nicht der Punkt.
Ich bin überzeugt: auch dieser Bärenmarkt endet in den nächsten Monaten. Und schwingt wieder in einen Bullenmarkt um – wie jedes Mal zuvor.
Grundsätzlich handeln wir antizyklisch: kaufen wenn die Angst am größten ist, agieren vorsichtiger wenn Hype und FOMO den Markt treiben.
Wer auf den perfekten Einstieg wartet, wartet meistens zu lang – oder hat plötzlich Angst einzusteigen, wenn Panik im Markt herrscht.
Ich bin überzeugt, dass alle Einstiegspreise heute und in den kommenden Monaten große Chancen sind – vor allem mit langem Zeithorizont.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wir in 10 Jahren Preise sehen werden, bei denen es kaum eine Rolle spielt ob wir bei 60.000$ oder 45.000$ gekauft haben.
Unsere Strategie ist simpel:
Bitcoin-Sparplan. Vor allem im Bärenmarkt. Kein Hebel. Langer Zeithorizont.
Wir werden in den nächsten Monaten weiter kaufen. Weil ich fest davon überzeugt bin: dieses knappe Gut ohne Vertrauenspartei ist die Antwort auf ein unfaires, inflationäres und nicht mehr zeitgemäßes Geldsystem – und auf diesem Weg ein exzellenter langfristiger Wertspeicher.
Wer nur auf den Preis starrt, verpasst das Bild. Die Fundamentals werden stärker: Bitcoin verankert sich zunehmend auf nationaler und institutioneller Ebene. Das ist keine Modeerscheinung – das ist eine strukturelle Verschiebung.
Schade, was aus dir geworden ist, Julian @julianhosp
Vom Kitesurfer und Arzt zum Crypto-Millionär alles nur, weil du 2015 früh Bitcoin gekauft und damit TenX und Cake DeFi aufgebaut hast.
Ohne Bitcoin wärst du heute wahrscheinlich immer noch Unfallchirurg in Innsbruck. Stattdessen Family Office, Bestseller-Autor, YouTube-Star.
Und jetzt? Statt dankbar zu sein, machst du in fast jedem Video Bitcoin schlecht, jagst den Leuten Angst ein und spielst den besorgten Warner.
Das ist kein kritischer Blick, Julian. Das ist pure Undankbarkeit und Heuchelei auf höchstem Niveau.
Wer ohne Bitcoin ein Nobody geblieben wäre, sollte nicht denjenigen, die noch einsteigen wollen, den Einstieg vermiesen.
Einfach nur traurig 🤡
Wichtig zu verstehen zum Thema Inflation, was die meisten nicht bedenken:
Die Zentralbank hat das Mandat Inflation zu erzeugen. Immer. Egal was passiert.
Internet. Smartphones. KI. Automatisierung. Jede Innovation macht Produkte besser, schneller, günstiger.
Technologischer Fortschritt sorgt von Natur aus für Deflation – Produkte werden besser und günstiger.
In einer Welt mit hartem Geld würde dieser Fortschritt bei dir ankommen. Dein Geld würde mehr wert. Du könntest dir jedes Jahr mehr leisten.
Stattdessen:
Die Zentralbank sorgt dafür dass die Preise trotzdem steigen. Der technologische Fortschritt wird weginflationiert. Er kommt nie bei dir an.
Wer bekommt ihn stattdessen? Staaten. Banken. Alle die nah an der Geldschöpfung sitzen. Der Cantillon-Effekt.
Die Welt wird effizienter – und dein Leben wird trotzdem immer teurer. Das ist die große Ungerechtigkeit die Inflation erzeugt.
🤯 Seit ich Bitcoin wirklich verstanden habe, bin ich nicht mehr derselbe.
Es hat vor ein paar Jahren angefangen. Ich habe mich nachts hingelegt und konnte einfach nicht einschlafen. Mein Kopf hat sich im Kreis gedreht: „Das kann doch nicht sein. Das ist zu groß. Das ist zu offensichtlich. Eine absolut dezentrale, zensurresistente, knappe digitale Währung, die niemand kontrollieren kann – und die meisten Menschen haben noch nie richtig darüber nachgedacht?“
Ich habe mich gefühlt wie jemand, der zufällig hinter den Vorhang geschaut hat. Während alle anderen noch in der alten Welt leben, habe ich plötzlich gesehen, wie kaputt das aktuelle Geldsystem eigentlich ist. Inflation als stiller Diebstahl. Zentralbanken, die Milliarden aus dem Nichts drucken. Staaten, die Schulden auf Kosten der nächsten Generation machen. Und dann dieses eine Asset, das einfach existiert – unabhängig von allem.
Und seitdem lässt es mich nicht mehr los.
Ich denke beim Autofahren darüber nach. Wenn ich spazieren gehe. Im Gym, während ich Gewichte stemme. Sogar dann, wenn mein Chef im Meeting wieder 45 Minuten lang über irgendwelche irrelevanten KPIs labert – mein Kopf ist woanders. Bei Sats. Bei der Halving. Bei der Frage, wie die Welt in 10 oder 20 Jahren aussehen wird, wenn immer mehr Menschen es kapieren.
Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich Nachrichten lese und sofort in Bitcoin-Begriffen denke. Wenn die Preise steigen. Wenn wieder eine Bank Probleme hat. Wenn Politiker über CBDCs reden. Dann denke ich: Die merken es noch nicht, aber das hier ist der größte Paradigmenwechsel seit dem Internet. Eigentlich sogar größer.
Denn das Internet hat Information frei gemacht. Bitcoin macht Geld frei.
Es ist für mich die größte Erfindung der Menschheit. Größer als das Rad, größer als die Buchdruckerkunst, größer als das Smartphone. Weil es etwas löst, das die Menschheit seit Jahrtausenden quält: Wer kontrolliert das Geld? Wer darf es schaffen? Wer darf es wegnehmen?
Und das Verrückte: Die allermeisten Menschen checken es immer noch nicht. Sie halten es für „irgendeine Internetwährung“ oder „ein Spekulationsobjekt“. Sie verstehen nicht, dass hier gerade ein neues Fundament für Freiheit, Eigentum und langfristiges Denken entsteht.
Manchmal frage ich mich: Bin ich eigentlich verrückt? Denke ich zu viel darüber nach? Oder geht es den meisten Bitcoinern genau so? Denkt ihr auch ständig drüber nach – auch noch nach Jahren? Oder wird es mit der Zeit weniger intensiv?
Ich würde echt gerne wissen, wie es euch geht.
Schreibt’s ehrlich in die Kommentare. Ich lese alles. 👇
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@NoFinntech@DerPraxmatiker@blocktrainer@_einundzwanzig_ Ich frage mich manchmal ob ich Roman so viel konsumiert habe, dass ich mittlerweile seine Meinung angenommen oder ob 99% von dem was er sagt absolut Sinn macht und es unbegreiflich für mich ist wie viele das nicht verstehen können/wollen.