The viral video was deliberately made to resemble a forgotten film from the 1960s and 1970s: a small character in a dark suit with a bow tie dances on hay in a barn, with a blurry blonde nearby.
On social media, it's often passed off as "Rumpelstiltskin" (1987, Billy Barty) or the fox from "The Little Prince" (1974, Gene Wilder). Neither film features the same shot: the 1987 musical features straw in a stone room, not this barn dance, and Wilder plays the fox in a different costume.
The video was generated by a neural network in the style of a "lost film" and has spread as a meme (often under the name "Shush" / creepy little guy). The grain, color, and odd facial proportions are precisely what's at play here.
Wir haben den Tesla nicht „verkauft bekommen“.
Wir haben ihn bestellt.
Vom Sofa.
Nach Feierabend.
Zwei Kinder schon im Bett.
Kein Probefahrt-Zirkus
mit fünf Modellen an einem Samstag.
Kein Finanzierungsgespräch
im gläsernen Büro.
Konfigurator.
Preis steht.
0 %.
Fertig.
Direkt danach hat jemand angerufen.
Kein Verkaufsgespräch.
Nur: Willkommen in der Tesla Familie.
Kurz vor der Abholung kam der #Tesla Bonus.
Auto war schon zugelassen.
Trotzdem kein Theater.
Rechnung wurde angepasst.
Bonus drauf.
Fertig.
Das Ungewohnte war nicht das Auto.
Das Ungewohnte war,
dass niemand uns überreden musste.
Und dass Zusagen hinterher
auch noch gehalten wurden.
Fehlt euch das – oder erleichtert es?
I was a bricklayer.
It was how I paid the bills when I first moved to America. Even the biggest title in bodybuilding, Mr. Olympia, only paid a thousand dollars back then.
It makes me proud that in March, the winner of our Arnold Classic and our Arnold Classic UK took home more than a million dollars. He can focus on bodybuilding.
But in our day, that wasn’t an option. Some guys were teachers. Some sold insurance. Franco and I laid bricks.
We put an ad in the paper and sold ourselves as European craftsmen. We figured if people heard the accents, they would picture old-world masonry instead of two bodybuilders with a wheelbarrow.
It worked.
The phone rang. And then we had to go out and actually do the job, which was the part nobody could fake. Luckily, Franco knew what he was doing.
The work was simple. Mix the mortar. Set the brick. Tap it level. Scrape the edge. Then do it again. And again. Nobody claps for you. There is no crowd, no music, no trophy. There is just the next brick sitting there waiting for you.
You can still find some of the walls we built in Venice.
That’s where my lesson today comes from.
One brick doesn’t look like anything. Ten bricks don’t look like anything. A hundred bricks, you’re starting to see something, but it doesn’t impress anyone.
You just keep laying bricks until the job is done.
And you know what happens after four or five hours on a wall?
You are so damn tired, or you feel so great that you stop measuring.
You are not standing back every ten minutes asking how far from finished it is. You are covered in mortar, your hands are raw, you’re schvitzing, and you are happy. The work took the question away from you.
That is the part nobody tells you about hard work: It doesn’t just build the wall. It terminates the voice that keeps asking when the wall will be done.
Ich hatte diese Woche einen doch sehr erfolgreichen viralen Tweet und dadurch über Nacht viele neue Follower bekommen. Das schmeichelt mich sehr und dafür bin ich dankbar. Da aber einige mit Posthorn und Ukraine Flaggen dabei sind wollte ich klare Kante beziehen. Euch muss folgendes klar sein:
Ich bin
- rechtskonservativ und liberal
- nur zwei Geschlechter
- Mann und Frau sind nicht gleich. Wir ergänzen uns
- Links ist keine realistische politische Richtung. Es ist Traumtänzerei.
- Ich bin gegen den Krieg. Aus diesem Grunde kein Geld oder Waffen in Kriegsgebiete.
- Deutschland muss den Schuldkult überwinden. Wir alle können nichts dafür, was Hitler getan hat. WIR SIND NICHT SCHULD!
- Deutschland hat eine reiche Kultur und eine tolle Landschaft. Ich bin stolz darauf.
- Remigration... Jetzt!
- Grenzen dicht
- Rechte der EU beschneiden... Freien Wirtschaftsraum. Thats it!
- Eine starke und selbstbewusste Armee für die Verteidigung
- Minderheiten respektieren, aber sie nicht zum Standard für alle machen
- Gegen Inklusion. Gezielte Förderung statt alle gleich behandeln.
- Staat muss schlanker werden. Weniger Bürokratie
- Mehr Freiheit und Selbstbestimmung
- Niedrigere Energiekosten
- Technologieoffen und frei... kein Zwang
- Abtreibung nur in großen Ausnahmefällen. Macht lieber Kinder! Wir brauchen Nachwuchs
- Family first. Sie muss ins Zentrum der Gesellschaft
- Förderung von Leistungsträgern und Familien mit vielen Kindern
- Tierschutz, ohne Tiere zu vermenschlichen
- Direkte Demokratie. Mehr Mitbestimmung
- Keine Koktrolle der Bürger durch den Staat... statdessen Kontrolle des Staates durch die Bürger.
- Gesunde Lebenstile fördern
- Keine Leistungen für faule Memschen oder Menschen, die unsere Art zu leben ablehnen. Fleiß muss sich lohnen. Integrationswillen auch.
- gegen Massentierhaltung und "Industrialisierung" von Lebensmitteln oder Krankenversorung
Macht damit was ihr wollt... Wenn ihr das doof findet, entfolgt mir lieber.
Ansonsten herzlich willkommen und danke, danke, danke, daaaaaaanke 🙏
Roh und ungefiltert : Volkes Stimme eines ehemaligen Tesla-Hassers, der jetzt begeistert ein Model Y fährt. (...derselbe Werdegang wie bei mir)
Besonders freut es mich, dass jemand die hygienischen Vorteile eines Fahrzeuges erkennt, die wir hier vorfinden. Ich musste 25 Jahre Autos fahren, die mit 80 Schaltern und Drehrädern ausgestattet waren, eines verdreckter als das andere. Und mir braucht keiner erzählen, dass man ein Armaturenbrett mit dutzenden Bedienelementen leicht reinigen kann. Es ist immer eine Keimzelle.
Tipp an die Hater: Hört euch den Mann an. Es lohnt sich. "Verbrenner gut, Tesla besser.“