Grossblütige Braunelle (Prunella grandiflora) - Junge Blätter und Blüten sind essbar. Die grössere Schwester der häufiger vorkommenden kleinen Braunelle. Inzwischen gibt es von ihr auch Kultursorten, die im Handel als Bodendecker erhältlich sind.
Etagenzwiebel - Einfacher Anbau im Garten. Sie bildet an den Enden der röhrenblättrigen Stengel kleine Brutzwiebeln, die sich ernten lassen. Lässt man sie sein, knickt der Stengel irgendwann ein und die Zwiebeln berühren den Boden und wachsen dort weiter.
Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris) - hier auf einer Schuttbrache. Kommt verbreitet vor. Gehört zu den Nachtduftern. Die Blüten sind immer offen, verströmen aber nur nachts ihren Duft. Junge Triebe sind essbar, gedünstet als Gemüse, als Pesto u.a.
Hundsrose (Rosa canina) - hier an einer Böschung. Die Blütenblätter lassen sich für Salate oder Tee verwenden, die Früchte (Hagebutten) für Tee oder Marmelade. Die Blüten lassen den Rosenstock zu einem bezaubernden Blickfang werden.
Panik bei der AfD - Baumann schäumt!
Ausnahmsweise gut gemacht, liebe @cducsubt !
Die CDU hat eine Aufklärungsbroschüre mit dem Titel „Abstieg für Deutschland. Keine Alternative.“ herausgebracht mit Originalzitaten der AfD.
Jetzt nur noch einem #PRÜF-Verfahren zustimmen.
Quendel, wilder Thymian (Thymus pulegioides) - ein Verwandter des echten Thymians, der sich oft in Gärten findet. Er bildet dichte Matten und erreicht eine Höhe bis 20 cm. Sehr blühfreudig. Verwendung als Gewürzkraut und als z.B. Tee, alte Heilpflanze.
Rotklee (Trifolium pratense). Er wächst ein- bis mehrjährig, schiebt seine Wurzel bis zwei Meter tief in die Erde. Anwendung als Gründüngung. Stickstoffanreicherung durch Bakterien in den Wurzeln, die diesen binden und zur Verfügung stellen. Alte Heilpflanze.
Bittersüsser Nachtschatten (Solanum dulcamara) - er ist ein kleiner Halbstrauch. Vermehrt sich über Wurzelausläufer und Samen. Die Beeren sind giftig. Als sogenannter Spreizklimmer klettert er, indem er mit Hilfe seiner Blattstiele andere Pflanzen umschlingt.
Echter Wundklee (Anthyllis vulneraria) - Hier auf einer Brache. Schmetterlingsblütler, der mit seinen Wurzelknöllchen Stickstoff bindet. Er ist ein Tiefwurzler und guter Bodenverbesserer. Alte Heilpflanze (Tee, Salbe u.a).
Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) - mehrjährige Pflanze mit grosser Pfahlwurzel. Sie ist sehr formenreich mit Unterarten. Junge Blätter und Triebe sind essbar, ebenso die Wurzel und Blüten. Ihr Pflanzensaft kann bei Sonneneinstrahlung die Haut reizen.
Karthäusernelke (Dianthus carthusianorum) - Schöne Wildpflanze, die ersten Blüten zeigen sich. In der Volkheilkunde früher verwendet (Blüten). Der Name soll auf den Karthäuser Orden zurückgehen, die die Pflanze in den Klostergärten angebaut haben.
Wiesen-Pippau (Crepis biennis) - Die Blüten sind essbar, die jungen Blätter ebenso (Bitternote). Er kann voll keimfähige Samen entwickeln, ohne dass jemals eine Befruchtung durch männliche Pollen stattgefunden hat (Apomixis, ungeschlechtliche Fortpflanzung).
Wiesensalbei (Salvia pratensis) - Er ist eine sanftere Alternative in der Küche zum intensiven Gartensalbei. Um Selbstbestäubung zu verhindern, reifen in der Blüte zuerst die männlichen Staubgefässe und erst später der weibliche Griffel. Zauberhafte Blüten.
Rote Lichtnelke (Silene dioica) - Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen, die zwittrige Blüten (mit männlichen und weiblichen Organen) besitzen, gibt es bei ihr getrennte männliche und weibliche Pflanzen. Blüten lassen sich im Tee oder Salat verwenden.
Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) - findet sich jetzt auf den Wiesen. Die Blüten und die Blätter/junge Triebe und Wurzel sind essbar. Verwandt ist er mit der Haferwurzel (Tragopogon porrifolius), die als Gemüse im Garten angebaut wird (Wurzel).
Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) in voller Blüte, essbare Wildpflanze, kommt hier häufig vor. Sie gehört wie unsere Kohlgewächse in die Familie der Kreuzblütler. Vielfältig in der Küche verwendbar, würziger Geschmack (Blätter, Blüte und Samen).
Zwiebeltragende Zahnwurz (Cardamine bulbifera) - sie ist verwandt mit dem Wiesenschaumkraut. Sie bildet in den Blattachseln kleine bräunliche Brutknospen (Brutzwiebeln) sogenannte Bulbillen. Diese fallen ab und bilden neue Pflanzen. Hier unter Eichenbäumen.
Walderdbeeren (Fragaria vesca) - zurzeit stehen sie in voller Blüte, hier an einem Waldrand. Schon in der Jungsteinzeit wurde die Walderdbeere vom Menschen genutzt, wie archäologische Funde bestätigen. Sie ist früher unterwegs als die Kulturerdbeere.