@NorbertBolz Seufz. Die Medienkompetenz alter dauernörgelnder Männer. 🫣 Einer von denen hat Satire nicht verstanden und die Grummelopas tragen's weiter. https://t.co/27mpHEtDnt
Hier eine kleine Erinnerung für alle, die die pro-russische Darstellung von der „Rache für Wildberries“ verbreiten.
Achtet auf die Daten!
Russland griff das Einkaufszentrum „Amstor“ in Kremenchuk am 27. Juni 2022 mitten am Tag mit Marschflugkörpern an, während sich bis zu 1.000 Menschen im Gebäude befanden. 21 Menschen starben, über 70 wurden verletzt.
Russland griff am 25. Mai 2024 den „Epicentr“-Hypermarkt in Charkiw an. Es war ein Wochenendnachmittag, und etwa 200 Zivilisten und Mitarbeiter befanden sich im Gebäude, um Haushaltswaren einzukaufen.
Die Explosion löste einen Brand mit hohen Temperaturen aus, bei dem Chemikalien und Baumaterialien in Flammen aufgingen. Die Ukrainer mussten DNA-Tests durchführen, um die Opfer zu identifizieren. 19 Menschen kamen ums Leben, darunter auch Kinder, und 46 wurden verletzt.
Russland griff den Zentralmarkt von Kostiantynivka und die umliegenden Geschäfte mindestens zweimal an: am 6. September 2023 und am 9. August 2024.
Beide Angriffe richteten sich gegen dicht besiedelte Einkaufsviertel, in denen sich morgens oder am frühen Nachmittag zahlreiche Kunden aufhielten.
Bei dem Angriff im September 2023 kamen 17 Menschen ums Leben und 32 wurden verletzt; bei dem Angriff auf den Eko-Markt im August 2024 starben 14 Menschen und 44 wurden verletzt.
Russland griff am 21. Oktober 2023 das Nova-Poshta-Sortierzentrum in Korotych in der Region Charkiw an. Spät in der Nacht, während Mitarbeiter zivile Post, Pakete und humanitäre Hilfsgüter entluden, trafen zwei S-300-Raketen einen Standort, an dem die Raketen schneller eintreffen, als sie erkannt werden können. Die 8 Getöteten hatten keine Chance, 15 Menschen wurden verletzt.
Die Russen griffen „Nova Poshta“ in Korotych am 13. Januar 2026 erneut an, wobei 4 Menschen getötet und 6 verletzt wurden; am 19. Juli 2026 wurden 4 Menschen getötet und 19 verletzt; und am 2. August 2026 kam ein Fahrer ums Leben. Von allen aufgeführten Angriffen ereigneten sich nur die beiden letzten nach Beginn der ukrainischen Angriffe auf Wildberries.
Russland griff am 3. Mai 2023 den ATB-Supermarkt & Retail Square in Cherson an. Durch den Angriff auf zivile Einkaufsinfrastruktur während der Tagesstunden wurden die Kunden in der brennenden Markthalle eingeschlossen.
An diesem Tag kamen in ganz Cherson 23 Menschen ums Leben: 4 im ATB-Supermarkt, 1 im Epicentr-Geschäft und weitere an nahegelegenen Haltestellen und in Geschäften.
Russland griff am 1. Oktober 2024 den zentralen Stadtmarkt von Cherson an. Gegen 9:00 Uhr morgens schlugen Artilleriegeschosse direkt in belebte Marktstände im Freien ein. 7 Menschen wurden getötet und 3 verletzt.
Schließlich griff Russland am 8. April 2022 den Hauptbahnhof von Kramatorsk an, während dort eine zivile Evakuierung im Gange war. Eine ballistische „Tochka-U“-Rakete traf die überfüllten Evakuierungsplattformen, tötete 63 Zivilisten, darunter 9 Kinder, und verletzte über 150 Menschen.
Außerdem griffen sie am 24. August 2022 den Bahnhof von Chaplyne an, wo eine „Iskander“-Rakete Personenzüge und angrenzende PKWs traf, 25 Zivilisten tötete und Personenwagen in Brand setzte.
Dies ist nur ein winziger Bruchteil der russischen Angriffe auf ukrainische Einzelhandelsketten, Märkte und zivile Verkehrsinfrastruktur während der großangelegten Invasion.
Ein winziger, klitzekleiner Bruchteil!
Wenn ihr also, ihr hirntoten Amöben, von „Rache für Wildberries“ schreibt, denkt noch einmal nach. Russland hat die Ukraine all die Jahre bombardiert, lange vor unseren Angriffen auf Wildberries, und wird damit ungeachtet dessen weitermachen.
Dank an @BohuslavskaKate
Ukraine launches TrophyLab: we are opening access to captured Russian weapon technologies for our global partners. Every missile, drone, and vehicle seized on the battlefield is now a source of knowledge for the free world.
Through this secure platform, allied governments, labs, and defense tech manufacturers gain access to deep technical data, reports, and vulnerabilities. Users can also request physical equipment for testing, significantly shortening the development cycle for countermeasures.
What was meant to be the enemy's secret advantage is being dismantled to defend democracy. Join the platform:
🔗 https://t.co/xoeCfXsIy3
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen.
Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant.
Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition.
Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen.
Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf.
Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen.
Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen.
Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
.@sashameetsrus, you’re like 5 years old and have Instagram brainrot, so let an old crank with two degrees in Russian (and East European) Studies who was actually alive during the time of the USSR lay some learnin’ on you.
In 1991, when the USSR collapsed, those of us who were fascinated by it were ecstatic, not because we hated it, but because we were SO EAGER to meet our russian, Kazakh, Uzbek, Georgian, Ukrainian (and so on) brothers and sisters.
For much of my life, I had been told that citizens of the USSR were just like us - they wanted homes and jobs and food.
But more importantly, they wanted freedom - freedom to move about their own country without control, freedom to travel abroad, to speak freely and write freely without being thrown into a gulag. Famous defectors like Baryshnikov only reinforced to all of us that the USSR was filled with wonderful, talented people who were essentially imprisoned in their own nation.
Sure, of course our leaders, governments and hardcore ideologues on both sides still had beef, still plotted, but even Reagan and Gorbachev (as well as Bush Sr.) cultivated a relationship based on trust and mutual respect.
Yes, I get that the breakup of the USSR was traumatic for many of those who lived in it. Yes, I acknowledge that the 1990’s were very hard for the average citizen of all former Soviet Republics.
But here’s the thing, Sasha. It was hard for Poland and Ukraine and Hungary and East Germany and really hard for the former Yugoslavia too. Every single former Republic and Iron Curtain country came out from under the yoke of the USSR and faced ENORMOUS social, cultural, economic, civil, judicial and military challenges.
35 years later though, which country is the only one left prosecuting bloody, genocidal wars, wasting lives and materiel, and truly squandering its prolific natural resources to kill Ukrainian children?
Which country is the only one cutting off the internet for its citizens, the same way it did for books and tv and radio during the time of the USSR?
Which country can’t get its
shit together and join the rest of the civilized - albeit imperfect - world?
Your precious russia.
Russia marinates in the past. It bathes in bitterness. It is the equivalent of a high school quarterback who never left its small shitty town and sits in a bar drinking to drunkenness cursing out his more successful classmates and picking fights.
It’s a place where children fall into potholes in Yakutsk so big they’re swallowed up but hey, dumb Oligarch bitches in Moscow need more Gucci and a house in Geneva so fuck them kids amirite?
That’s why nobody wants to engage with russia, Sasha.
Russia is a mean, ugly bully who won’t keep its military in its pants towards its own former peoples, who constantly threatens its neighbors, and just will not let the “glorious past” go when in fact the rest of the world just wants to get on with things in their own messed-up countries, drink coffee, try to go to Mars, etc.
One of my favorite songs growing up was Billy Joel’s “Leningrad”. Man, I wore that tape out listening to it. It’s one of his lesser-known songs, but it captivated me so much so that 8 years later, I myself would land in Leningrad, by then renamed to St. Petersburg.
While there, I met so many wonderful people, people just like me who had dreams of being singers or hairdressers or accountants (ew). But what the young people wanted most of all was to MOVE FORWARD.
It’s 2026, and russians once again find themselves imprisoned by their own government, cut off from the world, and forced to engage in a pointless fucking war.
I miss the promise of Leningrad, and you should too, instead of stanning a murderous dictatorship.
“And so my child and I came to this place
To meet him eye to eye and face to face
He made my daughter laugh, then we embraced
We never knew what friends we had
Until we came to Leningrad”
— Billy Joel
@randymot4 And still, with the unconditional love and help from your president, they are able to continuing to murder and destroy on a horrific level. It's Russia, China, North Korea and the US against the people of Ukraine.
Dear @TheEconomist , have you ever read the history of Latvia's 🇱🇻 Russification crime before publishing this pro-Russification article? Highly recommended to educate your journalists! There is one state language in Latvia! Russian speakers, who do not want to learn the state language, should live in russia!
Here the brief history of Latvia 🇱🇻 in the 20th century:
The Republic of Latvia was founded on November 18, 1918, in the wake of World War I, during a
period when many European nations gained independence from collapsing empires. Latvians—an
enduring European people with a distinct language, culture, and identity—established their own
democratic state.
Latvia’s territory comprises four historic regions: Vidzeme, Kurzeme, Zemgale, and Latgale. The
official language is Latvian, one of only two surviving Baltic languages, alongside Lithuanian. This
linguistic heritage is a central pillar of Latvian national identity.
Occupation and Totalitarian Rule
For twenty years, Latvia developed as a democratic and economically vibrant European nation.
However, in 1939–1940, Latvia became a victim of the Molotov–Ribbentrop Pact, a secret
agreement between Stalin and Hitler that divided Europe into spheres of influence. Under military
threat, the Soviet Union forced Latvia into occupation in June 1940, staged sham elections, and
illegally annexed the country into the USSR.
Latvia’s leadership was deported to remote regions of the Soviet Union, state institutions were
dismantled, and the population endured mass arrests, deportations, and political terror.
In 1941, Nazi Germany attacked the Soviet Union and occupied Latvia, replacing one totalitarian
regime with another. The Nazis did not restore Latvian independence and carried out their own
repressions. Both regimes forcibly conscripted Latvians into their armed forces, often setting family
members on opposite sides of the front.
World War II ended with the defeat of Nazi Germany, but Latvia was re-occupied by the Soviet
Union. The Latvian people again suffered mass deportations, imprisonment, and suppression of
political, religious, and civic freedoms. Many families fled to the United States and other Western
nations, forming a strong and active diaspora committed to restoring freedom in their homeland.
Resistance and Restoration of Independence
Despite five decades of occupation, Latvians maintained a spirit of resistance—both armed and
non-violent. National partisans continued fighting for nearly a decade after the war. Exile
organizations, together with Latvian diplomats in Washington and London, preserved the legal
continuity of the Latvian state. The United States never recognized the Soviet annexation of Latvia
—an act for which Latvians remain deeply grateful.
In August 1991, Latvia restored its independence, which happened before the USSR was declared
collapsed at the end of 1991. The Latvian people celebrated the return of freedom that had never
been surrendered.
Latvia Today
For more than twenty years, Latvia has been a committed member of NATO and the European
Union—a democratic, sovereign nation firmly anchored in the transatlantic community. Our
experience under Soviet occupation informs our clear understanding of authoritarian threats and
our strong commitment to collective security.
For this reason, Latvians strongly reject the label “post-Soviet republic.” Latvia was not born out of
the Soviet Union—it was occupied by it. Using the term “post-Soviet space” risks echoing Kremlin
narratives that seek to reassert influence over formerly occupied nations.
Solidarity with Ukraine
Because of our own history of oppression and survival, Latvia stands unequivocally with Ukraine.
Latvians understand, deeply and personally, the consequences of foreign occupation and the price
of freedom. We support Ukraine not only out of solidarity, but because its victory is essential for the
security of Europe and the transatlantic alliance.
🧵 THREAD: A federal whistleblower just dropped one of the most disturbing cybersecurity disclosures I’ve ever read.
He's saying DOGE came in, data went out, and Russians started attempting logins with new valid DOGE passwords
Media's coverage wasn't detailed enough so I dug into his testimony: