IRRENHAUS DEUTSCHLAND!
Eine 14-Jährige wird von 3 moslemischen Männern gruppenvergewaltigt. Sie filmen die Tat, stellen sie ins Netz.
Das Verfahren gegen die 3 Vergewaltiger wird eingestellt, weil das völlig verängstigte Mädchen nicht geweint oder geschrien habe, denn das wäre - so das Gericht - für die Strafbarkeit notwendig gewesen.
Jetzt soll der Anführer der 3 erneut eine 14-Jährige vergewaltigt haben.
Wer schützt uns vor solchen Richtern?
Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Und am Ende schließen sich 6 Parteien zusammen gegen die AfD.
Dann ist sie vollbracht, die „unsere Demokratie“.
Aus aktuellem Anlass des islamistischen Anschlags auf den CSD in Berlin. Bereits 2017 warnte der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, dass Europa bald mehr Extremisten beheimatet als der Mittlere Osten.
@PaulKellerDer@BrennpunktUA@ulfposh Keine Angst ... die Realität alleine ist ausreichend Wasser auf der Mühle.
Aber das wirst du auch noch iwann merken.
Ich habe so was von die Schnauze voll!
Die Polizei sucht nach dem CSD-Anschlag den polizeibekannten Islamisten Abdul B. – aber alle schieben Panik wegen „rechts“ und der AfD.
Mensch Leute, macht mal die Augen auf, was hier passiert!
Mit dem Jahressteuergesetz 2026 will die Bundesregierung die einjährige Haltefrist bei Bitcoin und Kryptowerten aus § 23 EStG streichen. Wer Bitcoin länger als ein Jahr hält, soll den Gewinn künftig nicht mehr steuerfrei realisieren können. Verkauft wird das als Schließung eines Schlupflochs, als überfällige Gleichbehandlung. Tatsächlich ist es das Gegenteil. Die Haltefrist ist einer der wenigen Punkte, an denen das deutsche Steuerrecht etwas grundsätzlich Richtiges tut. Man sollte sie nicht abschaffen, sondern verstehen, was hinter ihr steht.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht: „Wie besteuern wir Bitcoin schärfer?”, sondern: „Wie besteuert man Kapital überhaupt richtig?“ Die naheliegende Antwort scheint einfach: Kapitalerträge sind Einkommen wie jedes andere, also besteuert man sie wie jedes andere Einkommen. Genau dieses Bild einer umfassenden Einkommensteuer, die alle Zuflüsse gleich behandelt, führt aber in einen Denkfehler, den schon John Stuart Mill vor über 170 Jahren beschrieben hat.
Wer spart, hat sein Einkommen bereits einmal versteuert. Legt er das Ersparte an, wird der Ertrag daraus ein zweites Mal besteuert. Dieser Ertrag ist aber nichts anderes als die Belohnung dafür, dass jemand heute auf Konsum verzichtet, um erst später zu konsumieren. Zwei Menschen mit identischen Lebenseinkommen zahlen so am Ende unterschiedlich viel Steuern – allein deshalb, weil der eine gespart und der andere sofort ausgegeben hat. Das Steuerrecht bestraft den Sparer und belohnt den Konsumenten von heute. Es diskriminiert die Vorsorge und verzerrt die Entscheidung zwischen Gegenwart und Zukunft.
Genau hier setzt die konsumorientierte Besteuerung an, wie sie Manfred Rose und der Heidelberger Steuerkreis entwickelt haben. Ihr Leitgedanke ist die intertemporale Neutralität: Das Steuersystem soll die Wahl zwischen heutigem und künftigem Konsum nicht verzerren. Besteuert wird, was entnommen und verbraucht wird, nicht der Akt des Sparens selbst.
Technisch führen dorthin zwei Wege. Die sparbereinigte Einkommensteuer stellt Ersparnisse zunächst frei und besteuert erst die spätere Entnahme. Es ist das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung, das wir aus Rürup- und Riester-Renten längst kennen. Die zinsbereinigte Einkommensteuer besteuert das Einkommen sofort, lässt aber die normale, risikolose Verzinsung des eingesetzten Kapitals, einen „Schutzzins”, steuerfrei. Erst was darüber hinausgeht, also der übernormale Ertrag, wird erfasst. Kroatien, aber auch Belgien haben einen solchen zinsbereinigten Ansatz in den 1990er-Jahren tatsächlich erprobt.
Die richtige Bemessungsgrundlage für Kapital ist eben nicht der volle nominale Ertrag, sondern der Ertrag oberhalb der bloßen Zeitpräferenz-Verzinsung und das reale, nicht das nominale Ergebnis. Das ist keine großzügige Ausnahme für Vermögende, sondern die sachlich korrekte Definition dessen, was überhaupt Ertrag ist.
Dazu kommt ein zweiter, gern übersehener Punkt. Nominale Gewinne sind nicht reale Gewinne. Wer einen Vermögenswert über Jahre hält und dann mit „Gewinn” verkauft, hat oft nur die Geldentwertung ausgeglichen. Besteuert der Staat diesen Nominalzuwachs, besteuert er in Wahrheit die Inflation, also Scheingewinne, denen kein realer Zuwachs an Kaufkraft gegenübersteht. Je länger die Haltedauer, desto größer der inflationäre Anteil und desto konfiskatorischer die Wirkung. Ausgerechnet den langfristig orientierten Anleger trifft es am härtesten.
Vor diesem Hintergrund erscheint die einjährige Haltefrist in völlig anderem Licht. Was Rose planvoll und systematisch anstrebt, leistet die Haltefrist grob und pragmatisch: Sie stellt den langfristigen privaten Vermögensaufbau von der Besteuerung des normalen Kapitalertrags und der inflationären Scheingewinne frei. Sie ist unpräzise, sie ist ein grober Schnitt – aber sie zeigt in die richtige Richtung. Sinnvoll wäre, sie auch auf Aktien und andere Kapitalanlagen auszuweiten. @PrometheusInst
Alles, was Sie zum Bundeshaushalt wissen sollten, aber eigentlich gar nicht wissen wollen…
Die mittelfristige Finanzplanung der Regierung ist ein in Zahlen gegossener Offenbarungseid. Das kann nicht klappen. Schauen Sie hier, warum:
Divorce attorney James Sexton said something that hit hard: our society distracts us from the fact that we’re all going to die, because if we really internalized it, we’d stop chasing a lot of the meaningless stuff that keeps the machine running.
After spending time in hospice, he realized the dying don’t talk about their stuff. They talk about the people they loved, the connections, the beautiful and painful moments. Everything else falls away.
There’s a finite number of times you’ll kiss your wife, hug your kids, or tell someone you love them. You don’t know the number, until it’s passed.
That finiteness is what makes it so precious.
Schmetterlinge im Bauch! Hier ist das Sommerlied mit Ohrwurm-Garantie für euch zum downloaden! Ich habe mir die Freiheit genommen, ein kleines Video daraus zu machen aus Szenen von letztem Samstag und Videos von der @AfD_LSA Es ist unser Sommer! Alles ist MÖGLICH!