„Wie meine Familie das Sprechen lernte“: Leyla Bektaș und ihre alevitische Familiengeschichte - #Lesung mit der Autorin in der #Auslandsgesellschaft in der #nordstadt von #Dortmund am 19. November 2024
https://t.co/MM3LIsT2Va
Letztens hab ich @Shirinomo in #Dortmund getroffen: seit Jahren engagiert er sich u.a. für die Aufarbeitung vom NSU-Komplex & als #Antirassismus-Trainer. Jetzt hat der Sozialwissenschaftler ein Buch herausgegeben: „Erinnern heißt Kämpfen“. Bitte lest rein.
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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für die Errichtung der Stiftung NSU-Dokumentationszentrum:
Die Perspektive und Beteiligungsmöglichkeiten der Betroffenen stärken – statt unzureichender Mitspracherechte und Befugnisse
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Buchvorstellung:
Erinnern heißt Kämpfen
Ali Şirin spricht mit Gamze Kubaşık und Cihat Genc darüber, was es bedeutet von rechter Gewalt betroffen zu sein und wie wichtig Erinnerung im Kampf gegen Rechts ist.
11. Okt. um 19.30 Uhr im Literaturhaus Dortmund https://t.co/k8q1mlEtKr
Podcast:
Die „Himmelfahrtskrawalle“ vom Mai 1994 haben Magdeburg bundesweit in die Schlagzeilen gebracht. Unter den Augen der Polizei und zahlreicher Schaulustiger jagten bewaffnete Nazis und Hooligans gezielt eine Gruppe Migrant*innen...
https://t.co/hV4nNUfoRp
In Erinnerung an Enver Şimşek, der vom NSU ermordet wurde. Am 9.9.2000 wurde er an seinem mobilen Blumenstand in Nürnberg vom NSU erschossen . Zwei Tage später starb er an den Verletzungen.
Statement von "Herkesin Meydani"
Solingen: Gewalt lässt sich nicht abschieben. Autoritäre Mobilisierung in Parlamenten und auf der Straße stoppen
https://t.co/F3jLuDHLgp
Gedenken an die Opfer des Brandanschlages in Duisburg am 26. August 1984.
Sieben Menschen kamen ums Leben:
Ferdane Satır (40 Jahre)
Zeliha Turhan (18 Jahre)
Rasim Turhan (18 Jahre)
Songül Satır (4 Jahre)
Ümit Satır (5 Jahre)
Çiğdem Satır (7 Jahre)
Tarık Turhan (52 Tage)
In Erinnerung Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabina, Selçuk und Sevda.
Heute jährt sich der rechtsterroristische Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München zum achten Mal.
In Erinnerung an Süleyman Taşköprü, der am 27.06.2001 im Obst- und Gemüseladen seines Vaters in Hamburg vom NSU ermordet wurde.
Er wurde am 20.03.1970 in Istanbul geboren. Aufgewachsen ist er in Suhut in der Provinz in Afyon. In seiner Freizeit spielte er Fußball und Backgammon
Sonntag (23.6.) noch nichts vor? In #Dortmund wird die Ausstellung „STOPP. ZUHÖREN. BEGEGNEN.“ eröffnet, die mit Initiativen, Überlebenden und Familien von Opfern rechter Gewalt entwickelt wurde. Infos: https://t.co/CVxXUYNKz3 #Rechtsextremismus#Rassismus#Antisemitismus#NRW
In Erinnerung an Theodoros Boulgarides. Der Familienvater wurde am frühen Abend des 15. Juni 2005 von der Neonazi-Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) ermordet.
"Er war lebenslustig, freundlich und hilfsbereit." Theodoros Boulgarides wurde 1964 im Dorf
Mehmet-Kubaşık-Kinderfest am 5. Mai in der Dortmunder Nordstadt.
Mehmet Kubaşık wird auf dem nach ihm benannten Platz gefeiert.
Das dritte Kinderfest in der Nordstadt ist auch ein Gedenken an den beliebten Mitbürger
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„Gegen die Angst für das Leben – Solidarität statt Schlussstrich”, mit diesen Worten endete die Veranstaltung zum Gedenken an Mehmet Kubaşık 2024.
https://t.co/5B9kbuvrkV
Hessenschau:
Die rechtsextreme Gewalt nimmt zu. Die Ausstellungshalle der Kunsthochschule Kassel zeigt deshalb zurzeit die Ausstellung "Offener Prozess". Das Thema: Der Terror des NSU. Jetzt haben Angehörige der Opfer die Wanderausstellung besucht.
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Wir erinnern heute an Mehmet Kubaşık, er war mehr als das achte Opfer des NSU. Er war Ehemann, Vater von drei Kindern und Bewohner der Dortmunder Nordstadt. Elif Kubaşık sagt über ihren verstorbenen Mann, dass er sehr lebensfroh war, gern reiste und sich für Fußball interessierte