I always say the same thing when people hate no Billionaires. It’s not about the amount of paper wealth you have but more about the cost of your lifestyle.
For example the German Chancellor’s salary is €30k/mo but the budget to run Chancellery is ~€4 billion euros per year, yes with “B”
It costs more to run the chancellor’s lifestyle and his team than it costs to run the lifestyle of the richest man on earth
The future of work:
AI does most of the execution.
Humans stay in the loop.
Not as “watchmen” 👀
But as decision-makers, system designers, and owners.
The real shift:
From doing the work → to directing the work.
Leverage = knowing how to use AI, not compete with it.
I lived in Austria and Poland, and one question has been bugging me:
If Austria is considered a "rich" country, why Poland feels so much more advanced and economically developed?
Recently, I got the answer – the system is just structured this way.
Austria has high taxes and a social security system that favors employees over entrepreneurs.
I felt it myself – when I was paid €500/day on my freelance contract, half would go to the state.
So the leftover €250 didn't feel like a big deal. I took more time off and didn't care about work too much.
The same goes for other businesses.
Shops would have weird opening hours, ignore service quality, and not care about getting more clients.
It just doesn't pay off in Austria to have a profitable business.
Meanwhile, Poland has lower taxes - 9% for companies, and 19% for individual proprietors.
Poland promotes business, and you get a lot of new places opening, high service quality, and even better ad creatives on the street.
This doesn't mean Poland is better than Austria.
It just means that these countries are fit for two different purposes.
You are already rich and want to raise a family with kids - go to Austria.
You will get good infrastructure, bike lanes, good schools, and safe streets that the struggling local businesses paid for with their money.
You want to move fast, make money, and grow your biz – go to Poland.
You will get more run-down and stressful cities, but insane service sector, low taxes, and upbeat vibe – which is the most important when you are young and ambitious.
There's a whole industry built around African poverty. NGOs, consultants, conferences, awareness campaigns, celebrity endorsements.
Billions of dollars flow through this system every year, employing thousands of well-paid Westerners.
None of those people have an incentive for the problem to actually be solved, because if African poverty disappeared tomorrow, they'd all need new jobs.
I'm not saying they're evil.
I'm saying the incentive structure is broken, and incentives shape behavior more than intentions do.
Germany is so far gone that even immigrants have their own jokes about themselves all being on welfare while the natives work to pay for their lifestyle.
I will never understand this continent's willingness to put itself into servitude for the entire third world.
It's sad.
you know what
all of these "which is better" polls are silly
use codex or claude code, whatever works best for you
i am grateful we live in a time with such amazing tools, and grateful there is a choice
🇩🇪 LEUTE, ICH BIN SCHOCKIERT!
Ich habe gerade meine erste Steuererklärung mit dem thailändischen Finanzamt hinter mir. Und ich verspreche euch: das hier ist eine ganz andere Welt.
Lest selbst.
Ich lebe seit anderthalb Jahren in Thailand. Meine Firma sitzt in Hongkong. Hongkong nutzt Territorialbesteuerung. Was außerhalb der Stadt verdient wird, wird mit null Prozent besteuert. Legal, sauber, offiziell. Deshalb sitzt halb Asien dort.
Aber ich lebe nicht in Hongkong. Ich lebe in Thailand. Also musste ich hier eine Steuererklärung machen.
Und ab hier wird es wild.
SCHRITT EINS: STEUERBERATER FINDEN.
In Deutschland eine eigene Disziplin. Wartelisten von zwei Jahren. "Wir nehmen dieses Jahr keine Neukunden auf, melden Sie sich gerne 2027 nochmal." Du flehst den Steuerberater deines Bruders an dich auf eine Empfehlungsliste zu setzen.
In Thailand? Kumpel gefragt. Nummer bekommen. Samstag Abend Mail geschrieben. Drei Sätze, mehr nicht.
Sonntag Vormittag kam die Antwort.
SONNTAG.
Eine einzige Frage stand drin.
Eine.
Wie viel gibst du im Monat aus?
Ich las die Mail zwei Mal. Mein deutsches Hirn fing an zu zucken.
In Deutschland geht so eine Mail anders los. "Bitte senden Sie uns: sämtliche Belege der letzten zwölf Monate, Lohnsteuerbescheinigung, Kapitalertragsbescheinigung, Werbungskosten tabellarisch, Krankenkassenbescheinigungen, Spendenquittungen, Handwerkerrechnungen, Aufstellung außergewöhnlicher Belastungen, sowie eine Übersicht aller in- und ausländischen Konten mit Stichtagsbeständen."
Hier? Wie viel gibst du im Monat aus.
Nicht was ich verdiene. Nicht meine Konten. Nicht ob ich Krypto halte.
Der Grund ist absurd einfach. In Thailand wird nur das Einkommen versteuert das du tatsächlich ins Land reinbringst. Bleibt das Geld in Hongkong, kein Steuerthema. Wise-Karte am Bangkoker Bankomat 1.000 Baht abheben? Reingebracht. Miete vom deutschen Konto? Reingebracht. Restaurant mit Revolut? Reingebracht.
Also nannte ich eine Zahl. Eine. Monatliche Lebenshaltung.
JETZT KAM DER ECHTE SCHOCK.
Ich schrieb zurück: Aber will das Finanzamt nicht meine Kontoauszüge sehen? Belege? Wise-Historie? Restaurantquittungen aus den letzten zwölf Monaten?
Antwort: Nein.
Eine deutsche Steuerprüfung läuft so ab. Der Finanzbeamte will Belege aus 2018 sehen. Du sitzt in einem klimatisierten Büro mit deinem Berater und einem Aktenordner. Du erklärst warum du im März 2019 für 47 Euro essen warst. Der Beamte schreibt mit. Du schwitzt durchs Hemd.
In Thailand? Eine Zahl. Email. Fertig.
Keine Prüfung. Keine Belege. Kein Brief drei Jahre später mit höflicher Bitte um Rechnungen aus 2023. Kein Aktenzeichen das aussieht wie eine Schiffsregistrierung.
Ich überwies die Rechnung meines Steuerberaters. Schickte ihm Reisepass-Kopie, Visa und Mietvertrag. Mehr Unterlagen wollte er nicht.
In Deutschland brauchst du allein für die Anmeldung als Selbstständiger sieben Formulare. Hier: Pass, Visa und Mietvertrag.
Am siebten Tag kam die Mail. Anhang: ein QR-Code. Im Text: 17.000 Baht.
17.000 Baht? 450 Euro!
Für das gesamte Jahr 2025?
Meine letzte deutsche Steuerlast lag zwischen 70.000 und 80.000 Euro.
Ich rechnete dreimal nach. Schrieb meinem Berater zurück: Bist du sicher? Ich habe nichts vergessen?
Antwort: Alles korrekt.
Dann fragte ich wie ich das überweise. Bank, IBAN, Verwendungszweck mit Steuernummer und Veranlagungszeitraum.
Antwort: Geh zum 7-Eleven.
Ich las die Mail drei Mal.
Seven. Eleven.
ZUM KIOSK.
Bin also in den nächsten Laden gegangen. Stand zwischen Wasserregal und Zigarettenregal. Zeigte dem Verkäufer den QR-Code. Er scannte. Piep. Ich legte die Scheine auf den Tresen. Bekam Wechselgeld und einen Bon.
Steuern in Thailand offiziell bezahlt. An der Kasse.
ZUM VERGLEICH:
Deutschland: 70.000 bis 80.000 Euro. Plus Soli bevor er fiel. Plus Krankenkasse die sich anfühlt wie eine zweite Steuer. Plus Steuerprogramm. Plus Berater. Plus Belegsammlung. Plus das Gefühl im Nacken dass dich jederzeit ein blauer Brief erreichen könnte.
Thailand: 450 Euro. Am Kiosk.
Ich erzähle das weil ich selber zwei Jahre gebraucht habe um zu glauben, dass Systeme anders funktionieren können. Wir wachsen mit der Annahme auf dass der Staat im Nacken sitzen muss. Dass Steuern wehtun müssen. Dass Bürokratie dazugehört wie das Wetter. Dass Kontoauszüge ein Naturgesetz sind.
Sie sind es nicht.
Auswandern ist trotzdem keine Lösung für jeden. Hongkong-Firma sauber gründen, Wohnsitz wechseln, deutsche Rückkehrabsicht klären, ein Jahr Aufbau bis das System steht. Das ist kein Klick auf einen Button.
Aber es existiert.
Während ich das tippe sitzen Leute in Berlin und Brüssel und überlegen wie hoch der Spitzensatz noch steigen darf bevor die letzten Leistungsträger das Land verlassen. Sie schreiben Papiere darüber. Sie machen Talkshows. Sie nennen es Gerechtigkeit.
Ich habe heute am 7-Eleven bezahlt.
17.000 Baht. 450 Euro für das Jahr 2025.
Elon Musk avait dit un truc qui m'avait marqué sur l'allocation de ressources. En substance : passé un certain niveau de richesse, l'argent n'est plus de la consommation, c'est de l'allocation de capital.
Cette phrase change tout.
L'économie, dans le fond, c'est juste un problème d'allocation. Tu as des ressources finies et des usages infinis. Qui décide où va quoi ?
Imagine une cour de récré. 100 enfants, des paquets de cartes Pokémon distribués au hasard. Tu laisses faire. Très vite, un ordre émerge. Les bons joueurs accumulent les cartes rares, les collectionneurs trient, les négociateurs trouvent des deals. Personne n'a planifié. Et pourtant chaque carte finit dans les mains de celui qui en tire le plus de valeur. Le système maximise le bonheur total de la cour. C'est ça, la main invisible.
Maintenant fais entrer la maîtresse. Elle trouve ça injuste. Léo a 50 cartes, Tom en a 3. Elle confisque, redistribue, impose l'égalité. Trois effets immédiats. Les bons joueurs arrêtent de jouer, à quoi bon. Les mauvais n'ont plus de raison de progresser, ils auront leur part. Les échanges s'effondrent. La cour est égale, et morte. Elle a maximisé l'égalité, elle a détruit le bonheur.
Le problème de la maîtresse, c'est qu'elle ne peut pas avoir l'information que la cour avait collectivement. C'est le problème du calcul économique de Mises, formulé en 1920. L'URSS a essayé de le résoudre pendant 70 ans avec le Gosplan. Résultat : pénuries, queues, effondrement. Pas parce que les Soviétiques étaient bêtes, parce que le problème est mathématiquement insoluble en mode centralisé.
Quand Musk a 200 milliards, il ne les consomme pas, il les alloue. SpaceX, Starlink, Neuralink, xAI. Chaque dollar est un pari sur le futur. Et lui a un track record. PayPal, Tesla, SpaceX. Il a démontré qu'il sait identifier des problèmes immenses et y allouer des ressources avec un rendement spectaculaire.
L'État aussi a un track record. Hôpitaux qui s'effondrent, éducation qui décline, dette qui explose, services publics qui se dégradent malgré des budgets en hausse constante. Le marché identifie les bons allocateurs, la politique identifie les bons communicants.
Le profit n'est pas une finalité, c'est un signal. Il dit : tu as alloué des ressources rares vers un usage que les gens valorisent suffisamment pour payer. Plus le profit est gros, plus la création de valeur est grande. Quand Starlink est rentable, ça veut dire que des millions de gens dans des zones rurales ont enfin internet. Quand un ministère est en déficit, ça veut dire qu'il consomme plus qu'il ne produit. L'un crée, l'autre détruit, et on appelle ça redistribution.
Dans nos sociétés il y a deux catégories d'acteurs. Les entrepreneurs et les bureaucrates. L'entrepreneur prend un risque personnel pour identifier un problème, mobiliser des ressources, créer une solution. S'il se trompe il perd. S'il a raison, ses clients gagnent, ses employés gagnent, ses fournisseurs gagnent, l'État collecte des impôts. Il est la cellule de base du progrès humain.
Le bureaucrate ne prend aucun risque personnel. Son salaire est garanti. Au mieux il maintient une rente existante. Au pire il la détruit par excès de réglementation, mauvaise allocation forcée, incitations perverses qui découragent ceux qui produisent. Mais dans aucun cas il ne crée.
Regarde les 50 dernières années. iPhone, internet civil, SpaceX, Tesla, Google, Amazon, Stripe, mRNA, ChatGPT. Toutes des inventions privées, portées par des entrepreneurs, financées par du capital risque. Pas un seul ministère n'a inventé quoi que ce soit qui ait changé ta vie au quotidien.
La France est devenue le laboratoire mondial de la dérive bureaucratique. 57% du PIB en dépenses publiques, record absolu. Une administration tentaculaire, une fiscalité qui pénalise la création de richesse. Résultat : décrochage face aux États-Unis, à l'Allemagne, à la Suisse. Fuite des cerveaux. Désindustrialisation. Dette qui explose.
Et le pire c'est que la mauvaise allocation s'auto-renforce. Plus l'État prélève, moins les entrepreneurs créent. Moins ils créent, moins il y a de base fiscale. Plus l'État s'endette et taxe. Boucle de rétroaction négative parfaite. La maîtresse pense qu'elle aide, et chaque année la cour produit moins.
Dans nos sociétés, ce sont les entrepreneurs, toujours, qui font avancer la civilisation. Les bureaucrates au mieux maintiennent une rente, au pire la détruisent. Aucune société n'a jamais progressé en taxant ses créateurs pour subventionner ses gestionnaires.
La question n'est jamais qui a combien. C'est qui alloue le mieux la prochaine unité de ressource pour maximiser le futur de l'humanité. La réponse depuis 200 ans n'a jamais changé. Ce ne sont pas les fonctionnaires.