The Strait of Hormuz is CLOSED, and metal prices are SURGING.
Now, HSBC warns clients that commodities might be in for a "super-squeeze".
I agree. A COMMODITY SUPER CYCLE IS UNDERWAY.
STAY LONG COMMODITIES.
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
Die hiesigen Medien kritisieren Trump zu Recht, wenn er «fake news» verbreitet. Wenn Bundesräte oder die Bundesverwaltung hingegen immer öfter und gezielter Unwahrheiten über die Integrationsverträge mit der EU oder Volksinitiativen veröffentlichen, bleiben die Medien meist still
I feel like you have to be long oil.
It’s the best hedge right now
The lower the prices stay,
The less demand is disrupted,
The more inventories are drawn.
Seems very asymmetric.
USD remains most USED global currency.
Gold becomes most RESERVED global asset.
Behold the new global monetary system, where the "Store of Value" function is separated from the "Medium of Exchange" & "Unit of Account" functions...hiding in plain sight 👇
Gold replaces US Treasuries as world’s top reserve asset, ECB says
Gold has overtaken US government bonds as the world’s top reserve asset following years of relentless buying by central banks and a historic rally that has seen prices nearly double over the past two years.
Bullion accounted for 27 per cent of all global central bank reserve assets at the end of 2025, up from 20 per cent a year earlier, according to a report published on Tuesday by the European Central Bank. US Treasuries fell to 22 per cent from 25 per cent over the same period.
But gold’s surge past US Treasuries — traditionally the bedrock of international dollar reserve holdings — is also the result of its spectacular price gains in recent years. The metal hit a high of more than $5,500 a troy ounce in January.
Dollar-denominated assets as a whole still make up the biggest chunk of reserves at 42 per cent, the ECB data showed. (FT)
Gold replaces US Treasuries as world’s top reserve asset, ECB says
Gold has overtaken US government bonds as the world’s top reserve asset following years of relentless buying by central banks and a historic rally that has seen prices nearly double over the past two years.
Bullion accounted for 27 per cent of all global central bank reserve assets at the end of 2025, up from 20 per cent a year earlier, according to a report published on Tuesday by the European Central Bank. US Treasuries fell to 22 per cent from 25 per cent over the same period.
But gold’s surge past US Treasuries — traditionally the bedrock of international dollar reserve holdings — is also the result of its spectacular price gains in recent years. The metal hit a high of more than $5,500 a troy ounce in January.
Dollar-denominated assets as a whole still make up the biggest chunk of reserves at 42 per cent, the ECB data showed. (FT)
Everyone’s still waiting for “the crash.”
Gold has already dropped 27% this year (33% in the GFC).
Silver’s been crushed 50% (60% in the GFC).
No crash in precious metals is coming, but we’ve completely washed out bullish sentiment and injected a fresh dose of doubt.
A few years ago, people waited for a crash too, while Gold quietly built a handle and went nowhere for three years.
Thanks to the 2008 Boogeyman for another beautiful Wall of Worry to climb.
More upgrades
Goldman, Citi raise copper price forecasts on supply disruptions and strong U.S. imports ⚡️
Goldman Sachs raised its end-year copper forecast by more than 10% to $13,735/ton from a previous prediction of $12,465/ton, citing a weaker-than-expected mine supply outlook and tighter market balances outside the U.S..
https://t.co/Gl2Rg9QmPS
Here is my take, which is consistent with the Goehring & Rozencwajg letter in the repost?
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Every crisis—1997, 2008, 2020—starts with the same institutional script: treating a structural problem as a temporary liquidity glitch. Wall Street is hardwired to assume that everything will safely revert to a mean, fearing the phrase "this time is different." It takes months of frustration to realize the rules of the game have changed.
Today, I fear we are repeating this exact behavioral trap.
Believing the closure of the Strait of Hormuz is a brief, 60-day hurdle, governments and oil companies are aggressively draining inventories to bridge the gap. They are treating a potential permanent, structural deficit in the world’s crude supply as a short-term liquidity problem.
Burning the lifeboats to build a temporary bridge only works if a resolution is guaranteed. By artificially delaying gradual demand destruction today, we ensure it hits all at once tomorrow should inventories slam into operational minimums.
Why is the market so blind to this? Because over the last five years, macro investors have developed deep scar tissue from listening to "experts":
* Q2 2020: Virologists scared investors into selling at the pandemic market bottom.
* April 2020: Commodity bears screamed that oil was irrelevant right as it hit its historic generational low.
* H2 2022: Economists panicked investors into dumping equities at the peak of 9% inflation.
* Q2 2023: Banking analysts screamed sell at the market bottom following Silicon Valley Bank's failure.
* April 2025, Policy Analysts scared investors about tariffs and Liberation Day to sell the low of the year.
The market learned that when the experts scream trouble, buying the dip makes money, and hedging for disaster loses it.
But ignoring the energy sector today, investors might be confusing past false alarms with a looming physical reality ... tanks really are running dry, and prospects for the Strait to "normalize" are nonexistent.
This chart is more important
Token usage (blue bars) is exploding higher. It started in January when Agentic AI went mainstream with Claude Cowork and Moltbook (OpenClaw).
AI users are creating agents and code, leading to exponential growth in AI usage.
It's just starting.
Here's a list of all successful socialist countries:
Here's a list of fiat currencies that outperformed gold over the last 50 years:
Some lists write themselves.
The leading oil producer of the Western world has issued a dramatic warning
Exxon warns oil inventories near record lows, price spike ahead 🇺🇸🛢️
https://t.co/tWiIfFjA5F #oott
Chevron's Mike Wirth said we're weeks away from oil shortages. He sees US gasoline prices potentially rising considerably in the next two months. Listening to market strategists and then talking to commodity producers is an exercise in cognitive dissonance. @ferrotv@annmarie
More millionaires will be made in mining and commodities over the next 5 years than in AI.
I know that sounds wild. Hear me out.
AI runs on copper, nickel, lithium, uranium. Every datacenter, every robot, every EV.
The catch: we haven't sanctioned a major copper mine in over a decade. Discovery curves are flat. Discovery to production takes 15+ years.
Exploding demand meeting structurally constrained supply. Textbook setup for a generational commodities bull run.
AI gets the headlines.
The shovels get the returns.
Full conversation: https://t.co/icf4kdliTS
Just one question, since we are all in on the AI trade, how we going to get there without with massive amounts of oil, critical minerals, industial metals, nuclear power, uranium, etc.
Here is just a simple mind blower: what do you need to build the actual physical structure of a data center? Cement. What do you need to reinforce cement, yup crude oil derivatives.
US gold producer Newmont generated an impressive $9.2 billion in free cash flow over the past four quarters - the highest by far in its history and the highest ever generated by a gold miner. 🥇👇
Assuming gold remains around the $4,500 per ounce mark and energy costs and chemical prices do not skyrocket, Newmont is expected to generate over $10 billion in free cash flow in 2026.
Major gold miners are printing cash. 💰💸
$NEM