Guten Morgen zusammen,
Heute vor zwei Jahren, am 31. Mai 2024, griff der Afghane Sulaiman A. in Mannheim eine Veranstaltung von Pax Europa an. Er hatte es auf Michael Stürzenberger abgesehen und wollte ihn töten, weil er den Islam kritisierte. Stürzenberger wurde bei dem Angriff schwer verletzt.
Der 29-jährige Polizist Rouven Laur wurde bei dem Messerangriff derart schwer verletzt, dass er zwei Tage später im Krankenhaus verstarb.
Der Täter kam 2013 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Er erhielt hier bis auf kurze zeitliche Phasen, in denen er als Leiharbeiter arbeitete, stets eine Rundum Vollversorgung auf unser aller Kosten über Jahre hinweg. Bis zum 31. Mai 2024 lebte er mit seiner Frau und den beiden Kindern von Sozialleistungen. Die Wohnung, in der sie lebten und über die erhaltenen Sozialleistungen von uns finanziert wurde, gehört seinen Schwiegereltern, die wie seine Familie einen strengen muslimischen Glauben pflegt.
Und obwohl ihm hier sämtliche Türen offenstanden hasste er alles, was Deutschland ausmacht. Das politische System, unsere Art zu leben, unsere gesellschaftlichen Strukturen, unser Weltbild, unsere Kultur und unsere Werte.
In seinen Augen Ungläubige zu töten, sah er nicht nur als legitim an, sondern als seine Pflicht. Und so kam es zum Angriff auf Michael Stürzenberger und seiner Bürgerbewegung Pax Europa an diesem Tag, wo er und vier weitere Menschen schwer und teilweise lebensgefährlich verletzt wurden und der Polizist Rouven Laur getötet wurde. Im späteren Prozess wurde der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt.
Die bittere Erkenntnis: Nicht nur in streng islamischen Ländern ist öffentliche Kritik am Islam lebensgefährlich und kann schlimmstenfalls tödlich enden, sondern mittlerweile auch im besten Deutschland, das wir je hatten. Weit haben wir es gebracht.
Heute in 10 Tagen jährt sich die schreckliche Tat von #Mannheim
Es sind schon 2 Jahre her. Ich werde dort sein und was nieder legen. Eine Gedenkfeier von der Mannheimer Polizei wird es nicht geben. Wurde mir persönlich bestätigt
Wir werden dich niemals vergessen #RouvenLaur🙏🕯
Die Polizeifamilie der Bundespolizei trauert um einen Kollegen (war Polizist bei der GSG9) der bei einem Schießtraining tödlich verletzt worden ist. Ich wünsche allen in dieser schweren Zeit ganz viel Kraft 🙏🕯🖤💙🖤
#einervonuns#Polizei#Bundespolizei#trauer#Polizeifamilie
Ich bin ebenfalls Mutter von vier Kindern und arbeite Vollzeit, und manchmal habe ich das Gefühl, dass die Belastung kaum noch auszuhalten ist, weil mein gesamter Alltag nur noch aus Funktionieren, Organisieren und Hetzen besteht: morgens früh raus, Kinder koordinieren, arbeiten, danach sofort weiter mit Haushalt, Terminen, Einkäufen, Lehrergesprächen, Elternabenden, Kindergeburtstagen und allem, was sonst noch an einer Familie hängt, während man gleichzeitig versucht, den Kindern irgendwie noch das Gefühl zu geben, dass ihre Mutter wirklich da ist.
Und dann stellt sich der Bundeskanzler hin und erklärt arbeitenden Menschen ernsthaft, wir würden zu wenig leisten und seien zu oft krank, obwohl genau diejenigen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, längst körperlich und mental am Limit sind.
Was viele überhaupt nicht verstehen: Meine Kinder haben ihren Beitrag längst geleistet. Sie mussten früher selbstständig werden als andere Kinder, häufiger verzichten, mehr Verantwortung im Haushalt und über das „Drumrum“ übernehmen und oft akzeptieren, dass ihre Mutter nicht zu Hause sein konnte, weil sie gearbeitet hat, um dieser Familie Sicherheit und Zukunft aufzubauen. Wenn jetzt von linker Seite gefordert wird, dass Menschen wie ich das, was sie sich über Jahrzehnte hart, hart, hart erarbeitet haben, später nicht einmal ihren eigenen Kindern vererben sollen, weil diese „nichts dafür getan“ hätten, dann ist das schlicht eine Verhöhnung all der Familien, die jeden Tag Opfer bringen. Und in diesem Fall – obwohl das nicht meine Art ist – gehen von mir aus in die linke Richtung meine beiden Mittelfinger!
Der Text von @KeilaniFatina spricht deshalb so vielen aus der Seele, weil er endlich ausspricht, was unzählige arbeitende Eltern längst empfinden: Dass in diesem Land diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Kinder großziehen, arbeiten und Steuern zahlen, immer stärker belastet werden, während man gleichzeitig den Eindruck bekommt, dass Eigenverantwortung und Leistung politisch kaum noch Wertschätzung erfahren.
Und jetzt streicht die Regierung sogar die Mitversicherung für Ehepartner und verschärft damit genau den Druck, unter dem Familien ohnehin schon stehen. Man schafft bewusst politische Rahmenbedingungen, die Eltern noch stärker in Vollzeitarbeit und Dauerstress drängen, und wundert sich anschließend ernsthaft darüber, warum immer mehr Leistungsträger innerlich kündigen oder gleich ganz das Land verlassen wollen.
Ich sage ganz offen: Ich verstehe inzwischen jeden, der geht. Ich selbst bin auch schon mit einem Fuß weg. Und mit mir meine vier leistungsfähigen Nettosteuerzahlerkinder, die gerade flügge werden, fleißig und arbeitsfreudig sind. Denn dieses Land bietet uns keinen Rahmen für ein schönes Zuhause mehr. Irgendwann fragt man sich einfach, warum man all das freiwillig noch mitmachen soll.
Die Beamtendiskussion ist so dumm. Anstatt zu sagen: Wir wollen genauso viel! Sagen sie: Die sollen weniger haben! Deutsche Neidkultur par excellence. Es sollten sich alle, die von ihrer Arbeit leben müssen, miteinander solidarisieren. Sonst können wir in Zeiten von KI einpacken.
#EINERVONUNS 🖤💙🖤
„Als ich dieses Urteil gelesen habe, kamen mir die Tränen“, erklärte Bundesinnenminister #AlexanderDobrindt (CSU) (@BMI_Bund ) in seiner emotionalen Rede auf unserem Bundeskongress und nahm damit Bezug auf das Urteil gegen denjenigen, der unseren Kollegen #SimonBohr getötet hat.
„Und ich bin dankbar dafür, dass die Staatsanwaltschaft […] dieses Urteil nicht akzeptiert und hier in Revision geht. Wir reden hier über #MenscheninUniform, denen Gewalt angetan wird – Gewalt bis zum Mord. Das hat mit dem Strafrecht in aller Härte beantwortet zu werden und mit sonst nichts!“, so Dobrindt.
Worte eines Bundesinnenministers, der hinter unserer Polizei steht. Worte, bei denen kaum ein Auge im Saal trocken geblieben ist. Worte, die uns zeigen, worauf es in diesen Zeiten ankommt: Den Zusammenhalt unserer #Blaulichtfamilie.
#DPolG #wiraneurerseite @HeikoTeggatz@M_Ostermann
Sagen wir Migranten euch schon seit Jahren. Ihr hört uns nicht zu, nimmt uns nicht für voll und denkt wir übertreiben.
Vielleicht versteht ihr es besser, wenn sie es euch so sagen.
Gilt ganz besonders für Linksgrüne ✌🏾
Sie haben Platz - aber bitte woanders.
Fliegen sollte reduziert werden - aber bitte für Andere.
Autofahren einschränken - nur für's Fußvolk.
Gewalt geht gar nicht - gegen die AfD aber schon.
Es gibt Schafe, die stehen hinter solchen Parteien und wählen sie.
Und WIR ertragen.
Schwarzfahren soll keine Straftat mehr sein – zu viel Aufwand, zu unsozial. Warum also nicht gleich alles entkriminalisieren, was Mühe macht? Dann hätte man endlich Zeit für die Verfolgung seiner Lieblingsdelikte: Hass & Hetze, Deepfakes und Catcalling! 🤡 https://t.co/eXJ0KzfGrI
1000 € Krisenbonus? Dann bitte für alle im öffentlichen Dienst. Viele können reagieren, wenn die Kosten steigen: Mehr Homeoffice, weniger Pendeln. Für Polizei, Ordnungsämter, Feuerwehr & Co. ist das selten eine Option 1/2 @rbb24 https://t.co/b6HWU8eMwn
Die Staatsanwaltschaft will den Freispruch für Ahmet G. nicht hinnehmen. Der 19jährige gab 17 Schüsse auf einen am Boden liegenden Polizisten ab und tötete ihn. Nun landet der Fall vor dem BGH. https://t.co/qTqCYCdTDa
Ahmet G. tötete einen Streifenpolizisten auf besonders brutale Weise. Psychische Probleme mögen eine Rolle gespielt haben. Doch die angenommene Schuldunfähigkeit wirft Fragen auf und sendet ein fatales Signal. Lesen Sie den ganzen Artikel aus der Reihe «Der andere Blick»:
Nach dem skandalösen Freispruch für den Mörder des Polizisten Simon Bohr schlagen die Wogen bei den Beamten hoch.
Ein Polizist bringt die bittere Realität auf den Punkt: „Wir gehen jetzt jeden Tag mit dem Gefühl zum Dienst, dass uns die Justiz zum Abschuss freigegeben hat.“
Was sich vor dem Landgericht Saarbrücken abgespielt hat, ist kein bloßer Justizskandal mehr. Es ist eine schreiende Bankrotterklärung des Rechtsstaates. Ein 19-jähriger Täter richtet einen 34-jährigen Polizeioberkommissar mit sechs Schüssen geradezu mafiös hin – der letzte Schuss trifft den wehrlos am Boden liegenden Familienvater aus nächster Nähe in den Kopf. Und die Antwort der deutschen Justiz? Ein Freispruch vom Vorwurf des Mordes.
Der Täter wird stattdessen lediglich wegen schweren Raubes verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Die Begründung der Kammer ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden und gesetzestreuen Bürger dieses Landes, vor allem aber für die Beamten, die täglich buchstäblich ihren Kopf für unsere Sicherheit hinhalten. Der Täter habe bei der Tat "Angst vor der Polizei" gehabt, woraus die Richter eine Schuldunfähigkeit konstruieren.
Angst vor der Polizei? Ein Mann überfällt eine Tankstelle, liefert sich eine gewalttätige Auseinandersetzung mit den eintreffenden Beamten, entreißt einem von ihnen die Dienstwaffe und feuert 17 Mal auf die Einsatzkräfte. Das ist keine Panikattacke eines armen Verwirrten, das ist der unbedingte, eiskalte Vernichtungswille eines Kriminellen. Doch anstatt hier die volle Härte des Gesetzes walten zu lassen, flüchtet sich die Justiz in gutachterliche Ausreden und psychiatrische Ferndiagnosen.
Dass Polizisten dieses milde Urteil nun drastisch als das werten, was es ist – nämlich das unerträgliche Signal, dass sie quasi zum Abschuss freigegeben sind –, ist die zwingende und absolut nachvollziehbare Konsequenz. Die Botschaft, die von diesem Gerichtssaal ausgeht, ist fatal: Wer in Deutschland eine Uniform trägt, ist Freiwild. Wenn es hart auf hart kommt, wird der Täter auf die Couch gelegt und der ermordete Beamte zum Kollateralschaden eines angeblich schuldunfähigen Geisteskranken degradiert.
Es ist der erschütternde Höhepunkt einer Justizkultur, die den Täterschutz längst systematisch über den Opferschutz gestellt hat. Man zeigt endloses, empathisches Verständnis für denjenigen, der das Leben eines anderen auslöscht, während man die Hinterbliebenen – die weinende Witwe und die traumatisierten Kollegen im Gerichtssaal – mit juristischen Haarspaltereien demütigt. Ein Staat, der nicht einmal den Willen oder die moralische Kraft aufbringt, diejenigen wehrhaft zu verteidigen, die sein Gewaltmonopol unter Einsatz ihres eigenen Lebens durchsetzen, verliert jede Autorität und Legitimation.
Dieses Urteil darf keinen Bestand haben. Es ist eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes und ein Verrat an jedem einzelnen Polizisten im Dienst. Wir brauchen wieder Gerichte, die echtes Recht sprechen, die Eigenverantwortung einfordern und Schwerstverbrechen konsequent abstrafen. Unsere Beamten verdienen bedingungslosen Respekt, gesellschaftlichen Rückhalt und einen starken Staat – und keine Richter, die ihnen nach dem Tod noch in den Rücken fallen.
https://t.co/F8oYXZEgk7
1000 Familien.
Harald Martenstein: „… Michael Kyrath. Seine 17-jährige Tochter Ann-Marie und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden 2023 bei Brokstedt in einem Nahverkehrszug ermordet. Der Täter, ein Palästinenser, vorbestraft und ausreisepflichtig, stach mit seinem Messer ohne erkennbaren Anlass 38 Mal zu, vornehmlich in Hals und Gesicht. Kyrath steht, wie er schrieb, mittlerweile mit mehr als 1000 Familien in Kontakt. 1000 Familien, die in den letzten zehn Jahren Kinder oder einen anderen Angehörigen verloren haben. Alle Taten haben entscheidende Merkmale gemeinsam. Immer das gleiche Täterprofil. Immer ein Messer. Immer ein ähnlicher Tatverlauf und kein erkennbares Motiv außer blinder Hass. Und danach: immer die gleichen Politiker-Floskeln.“