Antisemitischer Mob auf der Straße, antisemitischer Mob in den Unis. Nachgeben, Schweigen und sogar Jubel statt Widerstand.
Der Pfad zum Massenmord ist noch keine 100 Jahre her und Geschichte wiederholt sich aufs Grausamste.
Was passiert hier nur?
Seid ihr denn komplett irre?
@_aufgegleist Ungefähr so stellte sich gestern auch der Schienenersatzverkehr zwischen Neustadt und Kaiserslautern dar. Locker genug Reisende für 2 Busse, natürlich nur einer da, was auch sonst.
Und das an einem schwülen Tag, war dann auch richtig super Luft und so.
Im "Apartheidsstaat" Israel ist die Anzahl von Arabern in der Armee größer als die Anzahl von Juden in der GESAMTEN arabischen Welt.
Nur noch 4.000 Juden leben in den 22(!) arabischen Ländern. Bis zu 7.000 Araber dienen in den IDF.
Wer betreibt hier die wahre Apartheid?
@ntvde Ein tragischer Tod ist wenn Oma Gertrud von der Leiter fällt und sich das Genick bricht.
Henry Nowak wurde ohne auch nur die leiseste Spur eines sachlichen Zweifels ermordet.
Man muss die Kampagne von NIUS nicht gut finden. Ob einem Stil, Ton oder politische Ausrichtung gefallen, ist jedem selbst überlassen. Aber diese Kampagne ist weder menschenfeindlich noch demokratiefeindlich.
Wer unbequeme Medien aus dem öffentlichen Raum drängen will, greift die freie Presse und die Meinungsfreiheit in Deutschland an.
Besonders besorgniserregend sind die zunehmend autoritären und illiberalen Tendenzen grüner Politik. Wer alles ausgrenzen will, was nicht ins eigene Weltbild passt, schwächt den demokratischen Streit der Meinungen – und damit die offene Gesellschaft.
Eine Demokratie lebt vom Streit der Meinungen, nicht davon, unliebsame Stimmen verschwinden zu lassen.
Anmerkung: Die BVG begründete den Stopp nach eigenen Angaben nicht mit den politischen Inhalten der Kampagne, sondern damit, dass ein auf Social Media verbreitetes Motiv nicht Teil der ursprünglich genehmigten Werbung gewesen sei. (jb)
Das ist einfach nicht wahr‼️‼️
Wenn Deutschlands Israel-Politik schuld an der UN-Niederlage war – warum sitzt dann Österreich jetzt im Sicherheitsrat?
Diese eine Frage zerlegt die ganze Erzählung. Denn Wien steht mindestens so klar zu Israel wie Berlin – in vielen UN-Abstimmungen zum Gaza-Krieg sogar israelfreundlicher. Trotzdem wurde Österreich gewählt, deutlich. Deutschland fiel im ersten Wahlgang durch: 104 Stimmen, abgeschlagen auf Platz drei.
Wer jetzt „Strafe für Israel” raunt, macht es sich zu leicht. Im selben Wahlgang zogen Simbabwe und Kirgisistan ein – Staaten an Russlands Seite. Eine Versammlung, die so wählt, stimmt nicht über Völkerrechtstreue ab.
Die wahren Gründe sind unbequemer, weil hausgemacht:
Deutschland kam zu spät. Österreich warb seit 2011 um Stimmen, Portugal seit 2013, Berlin erst ab 2020.
Deutschland trat zu sprunghaft auf. Erst für den Iran-Schlag, dann dagegen. Erst für Israels Vorgehen, dann dagegen. Bestraft wurde Unberechenbarkeit, nicht Standhaftigkeit.
Und Deutschland verwechselte jahrelang Moral mit Strategie. Eine werteperformative, „feministische” Außenpolitik sendet Botschaften – aber sie baut keine Koalitionen. Selbst Diplomaten verweisen auf die Art, wie sich Baerbock das Amt der UN-Generalversammlung sicherte: Das hat in New York Vertrauen gekostet, nicht gewonnen.
Die Israel-Erzählung ist attraktiv, weil sie entlastet. Sie macht aus einem diplomatischen Versäumnis eine Frage der Gesinnung – und spricht ausgerechnet jene frei, die Haltung mit Handwerk verwechselt haben.
@ntvde Ein tragischer Tod ist wenn Oma Gertrud von der Leiter fällt und sich das Genick bricht.
Henry Nowak wurde ohne auch nur die leiseste Spur eines sachlichen Zweifels ermordet.
Holzbank:
- Selbstgemacht 50€
- Schreiner 200€
- Aufgestellt durch die Stadt 3.000€
- Aufgestellt durch Berliner Behörden 50.000€
- Aufgestellt durch Linke NGOs aber finanziert durch Steuergeld 999.999€ (kaputt)
„Einem Politiker Geld in die Hand zu geben, damit er darauf aufpasst, ist so ähnlich, als wenn sie ihrem Hund zwei Knochen hinschmeißen und sagen: Einer ist für morgen.“
Prof. Raffelhüschen on point bei #Lanz
Das Grundgesetz kennt keine Haltungsnoten. Die Meinungsfreiheit gilt für alle Menschen, auch die groben, derben, unhöflichen.
Anders funktioniert das auch nicht wirklich, denn es würde sonst ganze Gesellschaftsschichten ausgrenzen.
Schlanker Staat, flexibler Arbeitsmarkt, weniger Bürokratie und bezahlbare Energie: Die FDP will einen Neustart für Deutschland!
https://t.co/NlWiJbG6gb
Nicht @KubickiWo muss auf irgendjemanden zugehen. Dieses Missverständnis ist fast schon symptomatisch für die Politik und Lage in Deutschland, dass sich eine Mehrheit ständig einer lauten, fordernden Minderheit unterzuordnen hat. Das Gegenteil ist richtig: Die anderen müssen nun auf ihn zugehen.