Vor ziemlich genau 8 Jahren hat Jörg Meuthen, ehem. Vorsitzender der AfD, gesagt, er sehe in den Innenstädten "noch vereinzelt Deutsche". Die Vorsitzende der CDU, Angela Merkel, hat ihm umgehend widersprochen. Friedrich Merz hat heute die Sprache & Position der AfD übernommen.
Hey, ihr Wählerinnen und Wähler der @AfD, @Alice_Weidel, @Tino_Chrupalla und @M_Ostermann – ihr wollt über „Messermänner“ reden? Na gut, dann reden wir.
Reden wir über Messer, Baseballschläger, Waffen und Springerstiefel.
Andrzej Fratczak, 36 Jahre
Am 7. Oktober 1990 wurde er bei einem Überfall durch drei Neonazis vor einem Nachtclub in Lübbenau (Brandenburg) totgeschlagen und -getreten.
Amadeu Antonio, 28 Jahre
Am 25. November 1990 wurde er in Eberswalde (Brandenburg) bei einem Angriff von 50 Neonazis auf drei Personen afrikanischer Herkunft ins Koma geprügelt. Er starb elf Tage später. (Es gab nie Konsequenzen für die beiden Polizisten, die tatenlos dabei zuschauten)
Klaus-Dieter Reichert, 24 Jahre
Am 11. Dezember 1990 wurde er in seiner Wohnung in Berlin-Lichtenberg von drei Neonazis zusammengeschlagen. In Panik sprang er aus dem Fenster, fiel zehn Stockwerke tief und starb.
Nihad Yusufoglu, 17 Jahre
Er wurde am 28. Dezember 1990 in Hachenburg (Rheinland-Pfalz) von einem gleichaltrigen Neonazi mit einem Messerstich ins Herz getötet.
Alexander Selchow, 21 Jahre
Am 31. Dezember 1990 wurde er in Rosdorf (Niedersachsen) von zwei 18-jährigen Neonazis mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Er starb am 01.01.1991 an den Folgen des Angriffs.
Namentlich unbekannter Obdachloser, 31 Jahre
Er wurde am 31. Dezember 1990 in Flensburg (Schleswig-Holstein) von jugendlichen Neonazis zusammengeschlagen und -getreten. Er starb sechs Tage später an seinen Verletzungen.
Jorge João Gomondai, 28 Jahre
Am 31. März 1991 wurde Jorge João Gomondai in Dresden (Sachsen) während einer Auseinandersetzung mit Neonazis aus einer fahrenden Straßenbahn gestoßen. Er starb an seinen schweren Kopfverletzungen.
Helmut Leja, 39 Jahre, Obdachloser
Der Obdachlose Helmut Leja wurde am 4. Juni 1991 in Gifhorn-Kästorf (Niedersachsen) von einem Jugendlichen erstochen. Der Täter gehörte der örtlichen Neonaziszene an und beschimpfte Helmut Leja im Vorfeld als „Abschaum“.
Agostinho Comboio, 34 Jahre
Am 15. Juni 1991 wurde Agostinho Comboio in Friedrichshafen (Baden-Württemberg) von einem Rechtsextremen verprügelt und erstochen
Samuel Kofi Yeboah, 27 Jahre
Am 19. September 1991 verbrannte Samuel Kofi Yeboah in einem Asylbewerberheim in Saarlouis (Saarland), auf das ein Brandanschlag von Neonazis verübt worden war.
Wolfgang Auch, 28 Jahre
Auf einem Spielplatz in Schwedt wird am Abend des 16.09.1991 der Arbeitslose Wolfgang Auch von insgesamt acht Neonazis über einen Zeitraum von Zwei Stnden brutal zusammengeschlagen und –getreten. Am 22.09.1991 verstirbt Auch im Klinikum Uckermark an den ihm zugefügten schweren Verletzungen.
Mete Ekşi, 19 Jahre
Am 27. Oktober 1991 wird der 19-jährige Mete Ekşi in Berlin am Kurfürstendamm von Neonazis so schwer am Kopf verletzt, dass er am 13. November 1991 an den Folgen der Attacke stirbt.
Gerd Himmstädt, 30 Jahre
Er wurde am 1. Dezember 1991 in Hohenselchow (Brandenburg) von sieben Neonazis mit Baseballschlägern zusammengeschlagen. Gerd Himmstädt verstarb am 3. Dezember 1991 an den Folgen des Angriffs.
Timo Kählke, 29 Jahre
Er wurde am 12. Dezember 1991 in Meuro (Brandenburg) von Neonazis einer „Wehrsportgruppe“ erschossen, als diese sein Auto für einen geplanten Überfall stehlen wollten.
Dreiköpfige Familie aus Sri Lanka
Sie starben am 31. Januar 1992 bei einem von Neonazis verübten Brandanschlag auf ihre Flüchtlingsunterkunft in Lampertheim (Hessen).
Matthias Knabe, 23 Jahre
Matthias Knabe wurde bei Gifhorn (Niedersachsen) von 15 Neonazis am 08.05.1991 angegriffen. Im Verlauf des Angriffs trieben sie ihn Bundesstraße 4, wo er von einem Auto erfasst wurde. Er erlitt schwere Hirnverletzungen, die am 4. März 1992 zu seinem Tod führten.
Dragomir Christinel, 18 Jahre
Er wurde am 15. März 1992 bei einem Überfall von 25 Neonazis auf ein Asylbewerberheim in Saal (Mecklenburg-Vorpommern) zu Tode geprügelt.
Es sollte keine Milliardäre geben. Susanne Klatten verdient 1,1 Mill. € in der Stunde! Kein Mensch ist so klug, kein Mensch kann so hart arbeiten. Wir müssen dieses Geld zurückholen. Wir sind die Steuersenkungspartei für 85 % der Menschen. @jan_vanaken#WiegehtsDeutschland
Schon fast 50.000 Fälle von überhöhten Mieten hat unsere Mietwucher-App aufgedeckt. Das sind unfassbare Zahlen.
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Bin nur noch selten hier, aber diese Recherche mit @gabrielakeller muss in die große bubble:
Friedrich Merz hat für viel mehr Großkonzerne gearbeitet, als bekannt: Der CDUler vertrat als Anwalt auch mehrfach Chemieriesen BASF - und weitere DAX-Konzerne🧵
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Helft Patrick bitte dabei seinen offenen Brief zu verbreiten.
Das ist mir eine absolute Herzensangelegenheit und ich respektiere es enorm, dass als Privatperson so mutig für seine Werte einsteht.
#MehrMaskWagen wie aus dem Lehrbuch
Friedrich Merz hat bei der Vorstellung seines 5-Punkte-Plans wohl vergessen: Kein Kanzler steht über dem Gesetz. Und auch an seine Versprechen zur Nicht-Zusammenarbeit mit der AfD erinnert er sich nicht mehr.
Keine Zeit für schwache Nerven @CDU. Die Brandmauer darf nicht fallen.
Einfach „Rechtsextreme“ mit „Islamisten“ ersetzen und dann überlegen, ob man sie
- „entzaubern“ will
- mit Ihnen „reden“ möchte
- ihre „Sorgen und Nöte“ ernst nehmen sollte.
Oder ob man man diese Leute und ihre Anhänger besser knallhart bekämpft.
https://t.co/EbgDBPFNP5
Am Ende eines langen Wahlabends: Europa rückt nicht überall weiter nach rechts: Nicht in Polen, nicht in Schweden, nicht in Finnland, nicht in Ungarn. Dort könnten Orbáns herbe Stimmenverluste Ende seiner Ära einläuten. #Europawahl