4th of the 7 orphans //
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Fwiw: Ppl like @BartNijman blocked me years ago
Ich blocke wirklich selten. Ich entscheide selbst wem ich warum folge, das ist - genau wie ein RT - auch kein Endorsement. Mir geht es um Information und eine ausreichende Breite.
Wer meint das Blockaufrufe eine gute Idee sind und diese in meine TL spült kann mit Block rechnen.
@oida_grantler Was mich hier Zurückhaltung üben lässt ist die Quelle der Meldung. Aber dann gibt es ja auch noch solche Berichte wie in Heinsberg. Daher denke ich das der Staat zunehmend versagt in seiner Schutz- und Fürsorgepflicht. https://t.co/Nykf4Abdrg
@EderKirsch Wirkliche Argumente fehlen, aber man fühlt sich verletzt weil ja von trans-ideologie geschrieben wird, ergo der Vortrag/die Professorin nicht vorurteilsfrei sein kann und sich Betroffene dem evtl. nicht entziehen können. Für dieses Urteil braucht es dann anscheinend keine Belege.
@welt Und ich dachte schon das moralische Überhöhung ein ausreichend großes Gefälle erzeugt mit dem sich dann umweltfreundlich - wenn auch ethisch fragwürdig - Energie erzeugen lässt.
@Dr_Kokolores_x@Buurmann Manche Erweiterungen sind unnütz weil sie nichts hinzufügen bzw. Selbstverständlichkeiten beschreiben , andere, bzw. geplante, Erweiterungen grenzen ab, und - das ist zurecht kritisiert - schränken diese Gemeingültigkeit unzulässig ein.
Fanatismus kann man nicht einfach zerschießen, oder wegbomben. Auch lässt sich dieser äußerlich nur sehr schwer feststellen. Ich fürchte das sich 'revolutionäre Kräfte' in einer ähnlichen Situation finden werden wie 1979 im Iran - da hilft ein 'wir sind der Staat' auch nicht.
Vielleicht ist der Gedanke nicht annähernd so abwegig wie er ursprünglich wirkt. Die Übergänge zwischen denen, die wissen, was und warum sie etwas tun, rüber zu Gruppen deren Grund Virtue Signaling ist, hin zu denen die vor allem mit der Meute mitlaufen sind vermutlich fließend.
@tomdabassman Ich vermute das ein Zusammenhang mit der Brandmauer besteht, die nur vordergründig eine Front gegen rechts ist. Wahrscheinlich ist sie mehr eine Schneise der Moral, mit auf der einen Seite die Guten im anti-rassistischen und diversen Kontext, die zusammen mit NGOs, Thinktanks u.
Inklusion? Die Stadt Köln verweigert einen Behindertenparkplatz vor einem Wohnheim für 51 Menschen mit Behinderung – und nennt das „verhältnismäßig“.
Angehörige berichten von riskanten Abholungen vor dem Caritas-Wohnheim Gut Pisdorhof in Köln-Ossendorf. Mütter und Geschwister müssen in zweiter Reihe parken, mitten im Verkehr Rollstühle mit Kran heben und dabei minutenlang Gefahr riskieren. Bereits 2024 kam die Bitte um einen Stellplatz – die Absage folgte.
Die Behörde sieht keinen Platz und hält einen allgemeinen Behindertenparkplatz für den Hol- und Bringverkehr für nicht verhältnismäßig. Gleichzeitig blockieren genehmigte Blumenkübel Fläche direkt vor dem Haus. Praktische Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen bleiben unerfüllt.
Was denkt ihr dazu?
https://t.co/imMah1YhuK
https://t.co/laNZfPp16E
@tomdabassman Stiftungen einen Wandel hin zu einer sozial durchkontrollierten Gesellschaftsform (im Sinne von?) vornehmen. Da finden sich dann auch schnell Unterstützer die sich auf der richtigen Seite wähnen aber fälschlicherweise annehmen das sie gegen das System und für Bürger aufstehen.
@tomdabassman Ich vermute das ein Zusammenhang mit der Brandmauer besteht, die nur vordergründig eine Front gegen rechts ist. Wahrscheinlich ist sie mehr eine Schneise der Moral, mit auf der einen Seite die Guten im anti-rassistischen und diversen Kontext, die zusammen mit NGOs, Thinktanks u.
@LyllithB Das Narrativ muß geschützt werden, koste es was es wolle. Mit dem qualitativen Niedergang an Universitäten zugunsten von Diversität und Anti-Rassismus steht man dann Seit an Seit auf Demos mit sowohl Systemvertretern als auch mit radikalen Organisationen, zum Vorteil wovon?
@finkeldey Nicht wirklich, es entsteht der Eindruck, das der Schreiber sich auf die KI verlässt bzw. die Verantwortung für den Inhalt nicht übernehmen möchte.
The ruling class does not fear your anger.
It has focus groups for your anger. It has consultants who have modeled your anger and priced in your anger and designed messaging strategies calibrated to your anger that redirect it toward their preferred targets.
Left anger gets redirected at the right. Right anger gets redirected at the left.
The people funding both redirect flows meet for dinner and discuss the quarterly results.
What they have not fully modeled is contempt.
Contempt is different from anger. Anger wants to be heard, wants to win, wants to change something. Anger still believes in the arena.
Contempt has stopped believing in the arena.
Contempt looks at the Senate hearing and sees theater. Looks at the election and sees casting. Looks at the press conference and hears the specific cadence of people who know that nothing they say will have consequences and have long since stopped trying to make it true.
Contempt is not a political position that can be triangulated against.
It is a withdrawal of legitimacy.
And when enough people withdraw it simultaneously, not to a different party, not to a different candidate, but from the entire performance, the performance becomes very expensive to maintain.
They can manage your vote.
They cannot manufacture your belief.
And they are running, for the first time in a long time, genuinely low on it.
This is not left versus right anymore.
The people who understand that are still a minority. But the minority is growing, and it is growing across lines that the managed political system spent decades convincing people were unbridgeable.
The working-class conservative who was told his enemies were coastal liberals begins to notice that his healthcare costs the same whether the president has a D or an R.
The progressive activist who was told one more election would fix it begins to notice that the party she canvassed for took her donations, won the office, and protected the same financial interests as the party she was voting against.
The veteran who came home to no services, to a VA system that loses his paperwork, to a country that thanks him for his service at the airport and forgets about him in the budget, begins to notice that the politicians who sent him are not living with the consequences.
None of these people have the same ideology.
All of them have reached the same conclusion about the character of the people running the system.
That conclusion is not a policy position.
It is a verdict.
Verdicts are harder to walk back than policy positions.
Policy can be adjusted.
A verdict requires new evidence.
They are not producing new evidence.
They are producing more of the same behavior and expecting different results from the population.
That is not a strategy.
That is a ruling class that has run out of ideas and is hoping the television still works.