Sollten Sie im Krieg kämpfen?

Warum Christen die Wehrpflicht ablehnen
Wir hören mehr und mehr von der Wehrpflicht in Deutschland. Ein kurzer Überblick der letzten zwei Monate über neue Gesetzesentwürfe und die Propaganda der Politiker und Medien zeigt, dass die Wehrpflicht kommen wird. Eine fatale Entwicklung.
•Was müssen Christen beachten, die die Wehrpflicht aus Gewissensgründen ablehnen
•Was ist bei einem Antrag auf Kriegsdienstverweigerung absolut vorranging und notwendig?
•Kennen Sie die biblischen Gründe für die Kriegsdienstverweigerung?
•Sind Sie Teil IHRER Gewissensüberzeugung?
•Steht Ihr Leben - Ihre Glaubensüberzeugungen, was Sie tun, sagen und sogar denken - mit Ihrem Antrag auf Kriegsdienstverweigerung im Einklang?
•Wie verhält es sich mit den Kriegen im Alten Testament und Christi totaler Ablehnung von Gewaltanwendung?
Wenn Du später einmal die Ewigkeit mit Gott verbringen magst, bei einem Leben ohne Sorgen, dann empfehle ich Dir folgende Quellen für Dein Seelenheil zu nutzen und so Dein Gewissen zu bewahren:
Video:
Warum Christen die Wehrpflicht ablehnen!
YouTube-Kanal: aufpostenstehen, Dauer ca. 1:07 h
https://t.co/0wuQ9sQWKI
Ich habe mir dieses Video angesehen und empfehle es uneingeschränkt weiter. Es entspricht genau dem, was Gott uns in der Bibel lehrt. Nutze die Bibel als Quelle der Weisheit, denn eine größere Quelle dafür gibt es auf Erden nicht!
Broschüre:
Sollten Sie im Krieg kämpfen? (100 Seiten, PDF)
https://t.co/bu8LdYJEdO
Diese Broschüre wird Dir helfen, zu verstehen warum Christen die Anwendung von jeglicher Waffengewalt ablehnen und dass sie sich dabei stets auf den Schutz Gottes verlassen können. Gott zu vertrauen, heißt glauben. Glauben heißt Gott zu vertrauen.
There's a huge difference between eating Kosher vs. Biblically Clean.
When we first began eating clean 5 yrs ago we didn't know this. Quickly learned the difference though.
Personally, we eat biblically clean, not kosher. Don't want or need rabbinical traditions of men.
Was will uns ARTE damit sagen?
Dass künftig Operationen ohne Narkose durchgeführt werden sollten, um das Klima zu retten?
WER kommt auf so einen Schwachsinn und WARUM muss ich auch noch 18,36 € für solche Schwachköpfe zahlen.
TIPP: ÖRR abschaffen, spart noch mehr Emissionen.
Clint Eastwood !!!! ❤️
Aos 96 anos, Clint Eastwood quebrou nossas ilusões sobre envelhecimento. Não ofereceu consolo sobre anos dourados cheios de serenidade. Pintou a verdade: "A luz machuca os olhos. Respirar pode ser um trabalho duro. O teu corpo já não está a cooperar. Cada passo requer estratégia."
Mas o verdadeiro peso da velhice não é físico. É emocional. Ao cruzar os anos 90, seu círculo social diminui. A maioria das pessoas que te conheceram quando eras jovem desapareceram. O telefone parou de tocar. O ritmo dos dias abranda. A pílula mais amarga não é a dor. É a ausência de alguém que queira te ouvir.
Eastwood explicou por que os idosos repetem histórias. Não é para me gabar. É para se ancorar a uma realidade onde eles eram ativos, amados e relevantes. "Você se encontra repetindo histórias, adicionando detalhes, não para convencer ninguém, mas para sentir que você ainda está conectado a algo", disse. "Você tenta transmitir coisas aos jovens, mesmo quando vê o tédio nos olhos deles".
Vivemos em uma cultura que trata a longevidade como um troféu, mas ignora a solidão que a acompanha. Louvamos o rápido e o brilhante. Não deixamos espaço para o ritmo lento dos idosos.
Clint Eastwood é um gigante do cinema, mas suas palavras falam por cada idoso de 90 anos. São bibliotecas vivas da nossa história. Quando os ouvimos, algo mágico acontece. Fechamos o fosso entre gerações. Rugas não são sinais de envelhecimento. São mapas de uma vida plenamente vivida. E é um privilégio ouvir sua viagem.
There's a huge difference between eating Kosher vs. Biblically Clean.
When we first began eating clean 5 yrs ago we didn't know this. Quickly learned the difference though.
Personally, we eat biblically clean, not kosher. Don't want or need rabbinical traditions of men.
Egypt forgot how to build the pyramids.
Rome forgot how to build the aqueducts. Some still carry water today. What they built still stands. Neither civilization remembers how they did it.
Musk: “You look at great civilizations like ancient Egypt, and they were able to make the pyramids, and they forgot how to do that.”
Musk: “And the Romans, they built these incredible aqueducts. They forgot how to do it.”
No army invaded them. The knowledge just stopped getting used, and the moment it did, it was gone.
Same collapse. Compressed into fifty years instead of a thousand.
Musk: “In 1969, we were able to send somebody to the moon… Then the space shuttle retired, and the United States could take no one to orbit.”
Musk: “People are mistaken when they think that technology just automatically improves… it will, by itself, degrade.”
Capability doesn’t sit in a vault. It only exists inside the people doing the work right now.
The second they stop, it doesn’t pause.
It disappears.
That should not scare you. It should focus you.
Nobody loses a civilization to war. They lose it the moment they stop building.
Nobody is owed the future. It belongs to whoever keeps building it.
„Mir scheint, dass es in der gegenwärtigen Phase der europäischen Geschichte nicht mehr um Katholizismus auf der einen und Protestantismus auf der anderen Seite geht, sondern um Christenheit oder Chaos …“
Evelyn Waugh: Converted to Rome: Why It Has Happened to Me
Der dänische Migrationsminister will den Gebetsruf des Muezzins in Dänemark verbieten und gibt an, dass es sich in Dänemark an bestimmten Orten so anhöre wie Vororte von Islamabad.
Nachahmenswert in ganz Europa!
Übrigens: Die Schweiz hat den Bau von Minaretten verboten. Ebenfalls nachahmenswert in ganz Europa.
Ein linker Journalist meinte mir gegenüber dazu, dass sei eine "Herr-Im-Haus-Mentalität". Ich mag den Ausdruck. Etwas mehr "Herr-Im-Haus-Mentalität" würde vielen gerade beim Umgang mit dem Islam sehr gut tun.
Heute habe ich an der feierlichen Firmmesse in der Herz-Jesu-Kirche am Zülpicher Platz in Köln teilgenommen. Zahlreiche Jugendliche haben dort heute das Sakrament der Firmung empfangen. Gespendet wurde es jedoch nicht wie vorgesehen von Weihbischof Rolf Steinhäuser, sondern von Offizial Peter Fabritz.
Fabritz’ Predigt hat mich sehr berührt. Ausgehend vom Evangelium des Tages (Matthäus 10,26–33) fokussierte er sich darauf, wie Jesus seine Jünger nach seiner Auferstehung aussendet, das Evangelium in die Welt zu tragen. Ein Satz wird dabei von Jesus sehr oft wiederholt: „Fürchtet euch nicht.“
Während der Predigt wurde mir bewusst, wie zentral dieser Satz für das Christentum ist. Schon bei der Geburt Jesu hören die Hirten von den Engeln: „Fürchtet euch nicht.“ Und auch nach der Auferstehung begegnet uns derselbe Ruf erneut. Wie ein roter Faden zieht sich diese Botschaft durch die gesamte Heilsgeschichte: Fürchtet euch nicht!
Dabei musste ich an viele Gespräche der vergangenen Jahre denken. Fragt man Menschen heute, wie es ihnen geht, hört man oft Antworten wie: „Was soll man sagen in dieser schweren Zeit?“ Manche fragen sich sogar, ob sie überhaupt noch Kinder in diese Welt setzen sollen.
Dabei gab es in der Geschichte der Menschheit weit schwierigere und gefährlichere Zeiten als die unsere. Dennoch wurde damals geliebt, geheiratet, gehofft und gelebt.
Die Welt von heute ist nicht gefährlicher als damals, ganz sicher nicht. Unsere Wahrnehmung hat sich jedoch verändert. Angst, Furcht und Unsicherheit prägen immer stärker das Denken vieler Menschen.
Die entscheidende Frage ist jedoch nicht, ob es Leid, Schmerz und böse Menschen gibt. Natürlich gibt es all das. Es hat das immer gegeben und wird es immer geben. Entscheidend ist vielmehr, wie wir all dem begegnen. Lassen wir uns von Angst, Wut und Zorn bestimmen? Oder lassen wir uns von Glauben, Hoffnung und Liebe leiten?
„Fürchtet euch nicht“ bedeutet nicht, die Augen vor den Problemen der Welt zu verschließen, sondern dem Bösen nicht die Herrschaft über das eigene Herz zu überlassen. Es bedeutet, trotz Leid, Ungerechtigkeit und Schmerz weiter zu vertrauen, zu hoffen und zu lieben.
Wir sind dabei nicht allein. Gott sieht uns. Jesus sagt im Evangelium sogar, dass selbst die Haare auf unserem Kopf gezählt sind. An dieser Stelle musste ich übrigens ein wenig schmunzeln.
Ein besonders bewegender Moment der Firmung war für mich der Augenblick, als die Jugendlichen einzeln namentlich aufgerufen wurden. Jeder und jede antwortete mit den schlichten Worten: „Hier bin ich.“
Immer wieder antworten Menschen in der Bibel genau so auf Gottes Ruf: Abraham, Mose am brennenden Dornbusch und der junge Samuel im Tempel. Es ist die Antwort des Menschen auf Gottes Anruf, ein Zeichen von Offenheit, Bereitschaft und Vertrauen. Gott spricht: „Fürchtet euch nicht.“ Und der Mensch antwortet: „Hier bin ich.“
Gott ruft den Menschen, und der Mensch antwortet: „Hier bin ich.“ In diesem Ruf liegt die Verantwortung des Menschen, und zugleich seine Freiheit. Gott zwingt niemanden. Er ruft. Der Mensch antwortet.
Peter Fabritz erinnerte in seiner Predigt auch daran, dass Christen weltweit nach wie vor die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft sind. Viele Menschen erfahren wegen ihres Glaubens Ablehnung, Spott oder sogar Verfolgung. Andere können schlicht nicht verstehen, warum Menschen heute noch gläubig sind. Doch auch hier gilt die gleiche Botschaft: Fürchtet euch nicht. Christen antworten auf Verfolgung nicht mit Gewalt, sondern mit Vertrauen auf Gott.
Gerade in einer Welt voller Leid und Unsicherheit erscheint mir diese Antwort besonders wichtig. Wer „Hier bin ich“ sagt, übernimmt Verantwortung. Wer „Hier bin ich“ sagt, stellt sich den Herausforderungen des Lebens. Und wer „Hier bin ich“ sagt, antwortet auf Gottes Ruf nicht mit Angst, sondern mit Vertrauen.
Fürchtet euch nicht.
Genau diese Temperaturen, die wir jetzt gerade erleben, nannten wir 2006 noch ein "Sommermärchen", heute ist es die "Gluthitze". Nicht die Temperaturen haben sich verändert, sondern der mediale Umgang damit. Nichts ist einfacher zu manipulieren als der menschliche Verstand.
So weit ist es gekommen
Die christliche Sängerin Harmonie London hat in der Öffentlichkeit Jesus angebetet und christliche Lieder gesungen, als ein Polizeibeamter sie ansprach und ihr sagte:
„Sie dürfen keine Kirchenlieder außerhalb des Kirchengrundstücks singen.“
Nachdem der Vorfall große öffentliche Aufmerksamkeit erregte, hat die Metropolitan Police eine Entschuldigung veröffentlicht und klargestellt, dass es kein Gesetz gibt, das Christen verbietet, in der Öffentlichkeit zu singen, zu beten oder ihren Glauben frei auszudrücken.
Türkischer Vater zur Tochter:
"Du darfst keinen christlichen deutschen Freund haben!"
Linke: Das ist deren Kultur.
Deutscher Vater zur Tochter:
"Du darfst keinen muslimischen türk. Freund haben!"
Linke: Dieser Rassist!
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Genau diese Doppelmoral mache ich nicht mit.
When I was Muslim, I never asked who built the golden calf. I just knew it was a sin in the desert.
Then I read both accounts and one detail stopped me cold.
In the Bible, the man who builds the golden calf is AARON. Moses’ own brother. The first high priest. Exodus 32:4.
He gathers the gold, melts it, shapes the idol. And when Moses confronts him, he gives the weakest excuse in scripture: “I threw the gold in the fire and out came this calf.” As if it made itself.
Bro. The Bible just put the worst sin in the camp in the hands of the holiest man in the camp.
You would NEVER write that if you were protecting your prophets.
Now read the Quran. Surah 20. Aaron is cleared. Innocent. He tried to stop it. The blame goes to a mystery man called “al-Samiri.” The Samaritan. Surah 20:85.
You know what shook me? The Bible incriminates its own high priest.
The Quran writes him an alibi and invents a villain.
One reads like an honest record. The other like damage control.
And there’s a second problem with that villain. “The Samaritan.” But Samaritans didn’t exist in Moses’ time.
The city of Samaria wasn’t founded until about 500 years later, under King Omri. 1 Kings 16:24.
It’s like putting a Texan at the Last Supper.
Now, some Muslim scholars push back — they say “Samiri” means something else. I’ll be fair, that argument exists. But their own classical commentators read it as “the Samaritan” for centuries.
The defense only works by re-translating away from how the tradition always understood it.
I used to say the Bible was corrupted. But the Bible is honest enough to say the high priest built the idol.
Only a book honest about how bad we are could point me to a Savior real enough to fix it.
The Bible never flattered Aaron. It didn’t flatter me either. It just told me the truth, and handed me Jesus.
"Warum kann man nicht mit Menschen reden, die 'ne andere Meinung haben?" fragt Dieter Bohlen: "Das war doch, das ist doch das Grundverständnis von Demokratie."
"Estudié mucho el Corán. De ese estudio salí convencido de que, en general, pocas religiones en el mundo han sido tan letales para los hombres como la de Mahoma"
Alexis de Tocqueville
FRAUENWÜRGEN - 1 x GRATIS!
Afghane würgt und schlägt in Magdeburg eine 26-Jährige. Polizei kommt, hält ihm ein „nettes Schwätzchen“ und lässt ihn laufen.
Stunden später prügelt er eine 21-Jährige zusammen. Wieder müssen Passanten die Frau retten.
Jetzt erst nimmt ihn die Polizei fest.
Das ist kein Polizeiversagen mehr – das ist staatlich organisierte Bürgerverachtung.
Unsere Frauen sind zu Freiwild geworden, während der Staat die Täter hätschelt.
U.K. lawyer faces possible prosecution after cleaning 200 bags of waste from polluted river without permit
Paul Powlesland says fish and dragonflies returned after the cleanup, but authorities are investigating whether it violated environmental regulations
🚨BREAKING: The Green party-led Bristol City Council, which banned St George's flags flying during the World Cup as it was "divisive and makes migrants feel uncomfortable", has now been COVERED in St George's flags by locals
F*ck the Greens, this is England! 🏴
Ukraine sits on some of the most fertile soil on earth, the deep black earth that made it the breadbasket of Europe. In 1932 and 1933, on that very soil, close to four million of its people were starved to death. The soil was as rich as ever. The famine was a decision.
The decision was collectivisation. Stalin set out to abolish the independent farmer altogether, to end private land and private animals and drive every peasant onto a state-run collective farm. The man who owned a little, a few cattle, a horse, a plot worked by his own family, was branded a kulak, an enemy of the people, and marked for destruction. Stalin's instruction was to liquidate them as a class.
The peasants saw what was coming, and many made a terrible choice. Rather than surrender their animals to the state, they killed them. Across the Soviet Union the herds simply collapsed. Around half the cattle, gone. Nearly half the horses that pulled the ploughs. Two-thirds of the sheep and goats. Tens of millions of animals slaughtered in a few seasons, a loss so total that the country did not rebuild its livestock to the old levels until the 1980s. A people who had fed themselves for a thousand years destroyed their own herds rather than hand them over, and the state called it sabotage.
Then came the grain. The quotas were set impossibly high, and when the villages could not meet them, brigades went from house to house and took everything. The harvest. The seed saved for next spring. The last food in the pantry. And when the countryside had been stripped bare, the people were forbidden to leave in search of bread, sealed inside their own dying villages.
So it was that in one of the richest farming regions on the planet, the men and women who actually grew the food lay down in the lanes and died of hunger, in their millions. Some, at the very end, ate things no human being should ever have to eat.
Here is the lesson, and it is worth carving somewhere it cannot be forgotten. A man who owns his land and his animals can feed his family whoever sits in the palace. A man who depends on the state for his bread can be starved the day he steps out of line. That is why the independent farmer is always the first enemy of absolute power. Take his herds, take his fields, and you have taken the one thing that let him stand on his own.
A population that cannot feed itself will, in the end, do as it is told.
Destroy the farmer, and you hold the whole nation by the throat.