Men call women sluts with zero evidence, but need a full FBI investigation before believing a man is a rapist.
That’s misogyny.
One rumor can destroy a woman’s reputation.
But a woman’s testimony about assault is never “enough.”
A man accusing a woman is treated like truth.
A woman accusing a man is treated like a lie until proven otherwise.
Das Geile ist ja: Es regen sich im Grunde gerade Rechte darüber auf, dass #DanielGünther ihnen genau diese Hetzkampagnen, die sie gerade fahren, schwerer machen will. Und liefern damit den Beweis, dass Günther Recht hat.
Hass ist keine Meinung.
🫶 Thank you, @taylorswift13, for your generous gift! We remain "Fearless" in our relentless commitment to prevent heart disease and stroke. Every donation we receive is an honor.
“The baby you aborted could have cured cancer”
The Woman who died in childbirth could have cured cancer!
The woman who you locked in the kitchen could have cured cancer!
The women who die from abuse every year could have cured cancer!!
Jetzt ist klar: die AfD will auch deutsche Staatsbürger ausweisen, wenn sie nicht in ihr völkisches Blut-und-Boden-Bild passen. Sollte für ein Parteiverbot dicke reichen.
Es ist fast Mai und Merz hat in der ganzen, jahrelang so großmäulig auftretenden Truppe keine einzige Person gefunden, die den Beweis führen möchte, es besser zu können als Habeck.
War dann wohl doch nur heiße Luft.
Habeck hat Deutschland hervorragend durch Stürme gelotst.
Es tut beim Schreiben weh. Ich kann es aber nicht mehr anders sagen.
Die CDU bedient sich jetzt Trump-Methoden. Medien werden im großen Stil delegitimiert, um politisches Kapital daraus zu schlagen. Eine Abrechnung.
Jüngste Beispiele:
a) Die repräsentative Umfrage zum TV-Duell wird großflächig in Zweifel gezogen, nicht repräsentative Online Panels werden geteilt, die hochseriöse Forschungsgruppe Wahlen wird als parteiisch dargestellt. So sagt der Hamburger Bundestagsabgeordnete Christoph DeVries „Allen Umfragen zufolge, die ich gesehen habe, hat Friedrich Merz das #TVDuell klar gewonnen. Nur beim ZDF nicht. Da sind wohl mal wieder die Volontäre befragt worden.“
b) Zivilgesellschaft wird - wie bei Trump - harsch angegriffen. Der Merz-Vertraute Thorsten Alsleben schürt die Erzählung der bezahlten Demonstranten: „Die Grünen-Minister Habeck, Paus und Lemke finanzieren mit Steuermitteln die Organisatoren der „Demos gegen Rechts“, die in Wahrheit Demos gegen die Union sind. Und die machen alle brav mit beim steuerfinanzierten Wahlkampf, weil sie wissen, dass die Mittelstreichung droht, wenn die Union gewinnt.“
Das ist nicht nur völlig faktenwidrig, sondern auch hanebüchen: Diese Demos werden primär von FridaysForFuture (nicht staatlich gefördert) und Campact (nicht staatlich gefördert) organisiert. Vor der Europawahl 2024 haben Michael Kretschmer und Hendrik Wüst selbst auf Demos der selben Organisatoren gesprochen.
Michel Friedman kürzlich auch.
Im gleichen Atemzug nennt Julia Klöckner diese Demonstrationen „Linksextrem“ - Demonstrationen auf denen man Nonnen und Pfarrer findet, zu dem das American Jewish Committee aufruft, zu der über eine Million Bürgerinnen und Bürger erschienen sind. Solche Angriffe auf legitimen demokratischen Protest kennen wir ebenfalls von Trump.
2017 nannte Trump Frauenmärsche bezahlte Demonstrantinnen.
2020 nannte Trump BlackLivesMatter-Protestanten „Terroristen“.
Diese Strategie folgt einem klaren Muster: Angriffe auf Medien, Verbreitung von eigenen Spins und der Versuch, eigene Fehler durch eine angebliche „linksgrüne Medienelite“ zu kaschieren.
Das Ziel: Misstrauen in etablierte Medien und Demokratische Initiativen säen, um eigene Fehler oder schlechte Auftritte zu relativieren. Ganz im Stil von Trump, der bei jeder kritischen Berichterstattung „Fake News“ rief, soll hier die Glaubwürdigkeit der Medien untergraben werden.
Die Parallelen zum Trumpismus sind offensichtlich: Erst wird ein Schein-Skandal geschaffen, dann mit massiver Medienhetze das Vertrauen in unabhängige Institutionen untergraben, und schließlich fordert man „Reformen“, die bei Trump letztlich auf politische Kontrolle hinauslaufen. Die CDU hat erkannt, dass sie mit sachlicher Politik nicht mehr punktet – deshalb setzt sie auf Spaltung, Fake News und Medienfeindlichkeit.
Ob Jens Spahn oder das rechtskonservative Netzwerk TheRepublic - längst sucht man sich Inspiration bei Trumps Anhängern. Gerade nachdem Friedrich Merz gestern Trumps Beschneidung sexueller Selbstimmung gelobt hat, wird einem mulmig zu mute.
Untereinander dürfen und müssen Parteien hart sein. Ich schieße da selbst manchmal übers Ziel hinaus, ich möchte das nicht beschönigen. Doch Medien und Zivilgesellschaft anzugreifen ist jenseits von politischem Wettbewerb.
Die Union ist nicht die Republican Party. Sie sollte es aber auch nicht werden. Die CDU muss eine Partei der Mitte bleiben. Wir brauchen die CDU für die Erhaltung stabiler demokratischer Verhältnisse in unserem Land. Ich habe noch Hoffnung in die vielen vernünftigen in der Union. Ich habe sogar Hoffnung in Merz, den ich im TV-Duell sehr respektabel und zivilisiert empfunden habe.
Diese Methoden verbitten sich jedoch. Doch CDU-nahe Lobbygruppen und CDU-Wahlkämpfer forcieren diesen US-Stil zu Gunsten der Kampagne. Merz muss ein Machtwort sprechen und diese unwürdigen Methoden aus seinem Umfeld beenden. Wir müssen uns nach dieser Wahl wieder die Hände reichen können.
Der dubiose "Plagiatsjäger" Weber beschuldigt Robert #Habeck. Die Uni Hamburg hat die Vorwürfe geprüft u. entkräftet.
Webers Auftraggeber u. Finanzierung sind unklar. Zuletzt wurde #Weber vom Portal #Nius beauftragt.
Stellungnahme der Uni Hamburg. (1/5)
https://t.co/Jd0sIMm4Hc