Ich laufe nachts durch einen Stadtpark in Polen. Junge Frauen kommen mir entgegen, gekleidet in Mini-Röcken. Es ist bereits nach 22:00 Uhr. Es scheint, als wäre das die absolute Normalität. Ich komme gerade aus Deutschland und kann diese Normalität kaum begreifen.
Selbst ein Kind spielt mit dem Ball, während die Mama sich freut. Der Stadtpark ist sauber und sicher. Ich denke an ein paar Tage zurück in Deutschland. Was bitte haben wir aus Deutschland gemacht? Was bitte haben wir aus unserer Heimat gemacht?
Carl Sagan: “We've arranged a society based on science and technology, in which nobody understands anything about science and technology. And this combustible mixture of ignorance and power, sooner or later, is going to blow up in our faces.”
England geht in die Vollen und bereitet ein Gesetz vor, das Eltern, Lehrer und Ärzte bis zu 5 Jahre ins Gefängnis bringen kann, wenn sie Trans-Behandlungen bei Kindern ablehnen. Was hier als Konversions-Verbots-Gesetz verkauft wird ist nicht weniger als die Kriminalisierung jeglichen Widerspruchs gegen eine Trans-Bewegung, die nahezu sektenartig agiert.
Wenn das Gesetz kommt, ist es in England nicht mehr möglich, der Transbehandlung des eigenen Kindes noch zu widersprechen.
Nichts davon hat mehr mit Toleranz zu tun. Hier soll eine ganze Bevölkerung schlicht zum Schweigen gebracht werden und hier werden Kinder einer Trans-Lobby preisgegeben, währed man ihnen den Schutz von Elternhaus und Ärzten entzieht.
@JasonOsborne_GM für #Statement:
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WAS FÜR EIN IRRSINN!
„In Köln dauert eine Baugenehmigung zwei bis drei Jahre – nicht für den Bau eines Atomkraftwerks, sondern für den Bau einer Pflegeeinrichtung“, erklärt der Diakoniechef. „Zum Beispiel wurde uns jetzt in die Baugenehmigung geschrieben, dass wir erdbebensicher bauen müssen.“
"Das Gebäude musste in einer Weise gedämmt werden, die über das normale Maß hinausgeht: dreifach verglaste Fenster und 280 Millimeter dickes mineralisches Dämmmaterial. Die Diakonie hat das von Sachverständigen prüfen lassen. Deren Fazit sei eindeutig gewesen. Einen wirklichen Effekt habe das Material nur bis zu einer Dicke von 160 Millimetern. Alles darüber hinaus sei an Dämmmaterial unnütz. Aber hätte die Diakonie anders gebaut, hätte sie die Förderung der KfW verloren."
"Wir kriegen alles vorgegeben“, sagt der Chef: die Anzahl der Mitarbeiter, die Qualifikationen, die diese Mitarbeiter nachweisen müssen. Die Diakonie bekomme vorgeschrieben, wie gegessen, getrunken, gemessen wird, und zur Belohnung müsse sie jeden Handgriff dokumentieren."
"Einige Meter weiter entsteht eine Einrichtung für Menschen mit schweren Behinderungen. Die Diakonie hat für sie Autostellplätze angelegt. Die Bewohner werden nie ein Auto fahren. Ihre Einschränkungen lassen das gar nicht zu. Eine Rolle gespielt hat das am Ende nicht. Die Vorschriften ließen den Verzicht auf die Stellplätze nicht zu."
🤦♀️🤦♀️🤦♀️
-> "Durch die Verringerung der Bürokratie könne man die Kosten für einen Pflegeheimplatz um 40 bis 50 Prozent verringern, schätzt Ufer. Allein im Bau verursache das jetzige Regelwerk 30 Prozent Mehrkosten, ohne dass das der Umwelt, den Bewohnern oder dem Heim nutze."
AFUERA!
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Wenn auf Sylt Besoffene grölen, empört sich die komplette deutsche Leidmedienlandschaft und die ganz große Politik.
Bei sowas herrscht Schweigen im Walde. Unterwerfung.
🚨🇩🇪 Tierfilmer Andreas Kieling zu den vergangenen Hitzetagen. Ein wohltuender Gegenpol zu den Klimahysterikern und pseudo-grünen Panikmachern. Wenn man so will, ein echter Grüner, der sein Leben wirklich in den Dienst der Natur stellt.
Kieling, der schon überall auf der Welt unterwegs war und die extremsten Temperaturschwankungen am eigenen Leib erlebt hat, beruhigt: "Vor 2000 Jahren, übrigens war das Klima da noch deutlich wärmer, also als die Römer in Deutschland waren (...) Das hat es schon immer gegeben (...) Wir müssen lernen, eben auch damit umzugehen und uns vielleicht auch ein bisschen demütiger zu verhalten."
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In Hamburg muss man nachweisen, dass Maßnahmen wie Fassadenbegrünung zu wenig bringen, sonst darf man selbst im eigenen Einfamilienhaus keine Klimaanlage einbauen. Eingeführt 2023 unter dem grünen Umweltsenator Jens Kerstan.
Die Höchsttemperatur in einem Kälberstall darf 25 Grad nicht überschreiten. Würde für Kassenpatienten die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung gelten, müssten Krankenhäuser klimatisiert werden.
Never forget who started the War in Ukraine, it was the US Deep State, eagerly supported by the British.
They fomented and cultivated the chaos, Nuland, the high priestess of regime change was dispatched to Kiev, billions were allocated to buy influence.
Andriy Bohdan, ancien chef de cabinet de Zelensky, a révélé que Poutine en 2019 lui avait offert la paix en échange d'un statut spécial de protection des populations du Donbass dans le but de mettre fin aux massacres de masse des Ukrainiens russophones par les Nazis hitlériens ukrainiens.
Zelensky avait refusé.
En fait, Zelensky ne décide rien.
Il n'est que la pitoyable marionnette des Américains.
En échange de son travail de destruction de son pays et de l'extermination de sa population, il reçoit des centaines de millions de dollars en salaires.
"Le denier de Judas".
Als die europäischen Länder mit dem schlimmen Deutschland inmitten noch autoritär, patriarchalisch, jedes auf seine Weise grau und allesamt praktisch ewiggestrig waren, mussten die jungen Menschen, wenn sie ihren Familienkäfigen abends einmal entfliehen wollten, mit den Eltern, Tanten und Gouvernanten zu Konzerten, in Opernhäuser oder ins Theater gehen, wo ihre unverdorbenen Gehirne mit Seitenthemen, Fugen, Passacaglien und Doppeldominant-Septakkorden geschulmeistert, mit Terzetten, Jamben und Stabreimen geschurigelt, wo ihre zarten Seelen in die spanischen Stiefel der Hochkultur geschnürt wurden. Das ist gottlob vorbei. Ungefähr um das Jahr 1968 begann die westliche Jugend aufzumucken und den alten Trödel abzuräumen. Wo früher peinlich befrackte Virtuosen ihre Instrumente notzüchtigten und Mimen mit sogenannten Klassikertexten groß taten, standen nun halbnackte, mit Drogen aufs Köstlichste zugedröhnte junge Männer auf der Bühne und zertrümmerten grölend ihre Instrumente (sowie später ihre Hotelzimmer), aus Protest gegen das Establishment und seine bedrückenden kulturellen Konventionen natürlich, umjohlt von endlich freiem Volk, das auf freiem Grunde höchste Augenblicke genoss und sich tags darauf zuweilen sogar daran erinnern konnte. Befreite Maler kippten ihre Farbe über die Leinwand oder verspritzten gleich Blut an die Wände der Galerien, kühne Regisseure befreiten Antigone, Gretchen und Ophelia von ihren Kleidern, ihrem Anstand und ließen sie auf die Bühne kacken. Alles wendete sich zum Guten, Wahren und Schönen.
Der Nobelpreisträger, den es nicht geben darf
Es gibt Sätze, die in einem funktionierenden Land am nächsten Morgen auf jeder Titelseite stünden. Dieser hier ist am Samstag in Halle gefallen, und in der Tagesschau werden Sie ihn nicht gehört haben. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug.“ Gesagt hat das kein Wutbürger, kein Youtuber mit Ringlicht, kein bezahlter Schreiber irgendeiner Lobby. Gesagt hat das John Clauser. Ein Mann, den die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet hat. Davor schon mit dem Wolf-Preis, der in der Physik gleich hinter dem Nobel rangiert. Ein Experimentalphysiker, der eine der tiefsten Fragen der modernen Naturwissenschaft entschieden hat: ob die Quantenmechanik recht behält oder Einstein. Sie behielt recht. Clauser hat es gemessen.
Und dieser Mann sagt nun über die heilige Beweiskette der Klimakrise: erfunden, frisiert, aus dem Hut gezaubert.
Sie ahnen, wohin die Reise geht. Denn dieser Auftritt hat ein Problem. Er passt nicht ins Drehbuch.
Der Mann, der nicht zuständig sein darf
Die Reaktion lässt sich vorhersagen wie das Amen in der Kirche. Noch bevor die ersten Berichte da sind, weiß man, was kommt: Clauser sei doch „nur“ Quantenphysiker, er habe „keinen Bezug“ zur Klimaforschung, also möge er bitte schweigen. Ein bemerkenswerter Reflex. Derselbe Apparat, der jede sechzehnjährige Schulschwänzerin zur moralischen Instanz erhebt und jeden Soziologen mit Twitter-Konto zum Klimaexperten adelt, entdeckt plötzlich seine Liebe zur fachlichen Zuständigkeit. Aber nur dann, wenn ein echter Naturwissenschaftler die falsche Meinung hat.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mann, der den Photonen beim Tanzen zugeschaut und dabei das Weltbild der Physik geradegerückt hat, soll nicht in der Lage sein, eine Satellitenmessung oder eine Energiebilanz zu beurteilen. Wer ernsthaft glaubt, ein Experimentalphysiker dieses Kalibers könne keinen Messfehler erkennen, der versteht von Wissenschaft ungefähr so viel wie ein Wetterfrosch von Quantenmechanik.
Worum ging es konkret? Clauser nimmt sich die Messungen vor, mit denen das Weltklima-Gremium IPCC seine Krise begründet: die Argo-Bojen, die Terra- und Aqua-Satelliten. Seine Kritik lautet, diese Instrumente seien schlicht nicht präzise genug, um zu erfassen, wie das Sonnenlicht tatsächlich aufs Meer trifft und was die Wolken damit anstellen. Und wo die Daten nicht passten, habe man kurzerhand die Definitionen an die neuen Daten angepasst. Das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde, die zentrale Größe der ganzen Erzählung, sei am Ende einfach aus dem Hut gezaubert worden. Bricht dieser Pfeiler, bricht die ganze Kette. So unbequem ist das.
Man muss Clausers These nicht in jedem Detail teilen, um den eigentlichen Skandal zu erkennen. Der Skandal ist nicht, dass ein Nobelpreisträger Zweifel hat. Der Skandal ist, wie ein Land mit diesen Zweifeln umgeht.
Wissenschaft als Glaubensbekenntnis
Seit Jahren wird uns derselbe Satz um die Ohren gehauen: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Manchmal sind es auch 99. Diese Zahl ist zur Monstranz geworden, die man hochhält, sobald jemand eine Frage stellt. Nur hält sie der Prüfung kaum stand. Die berühmte Studie, aus der das Ganze stammt, hat in Wahrheit gezählt, wie viele Aufsätze überhaupt irgendeinen menschlichen Beitrag zur Erwärmung bejahen. Das ist etwas völlig anderes als die Behauptung, der Mensch sei die Hauptursache jeder Wetterkapriole. Aus „trägt bei“ wurde „ist schuld“, und aus einer fragwürdigen Auszählung wurde ein politischer Hammer.
Doch selbst wenn die Zahl stimmte: Seit wann entscheidet eine Mehrheit über die Wahrheit eines Naturgesetzes? Galilei stand allein gegen den Konsens seiner Zeit. Wäre die Erde eine Demokratie, sie wäre bis heute eine Scheibe. Wissenschaft lebt vom Zweifel, nicht vom Abstimmen. Wer den Konsens zur Waffe macht, hat die Wissenschaft bereits verlassen und die Religion betreten.
Und Clauser ist beileibe nicht allein. Andere Physik-Nobelpreisträger vor ihm haben dasselbe gesagt. Über tausend Forscher und Fachleute haben eine Erklärung unterschrieben, deren Kernsatz lautet: Es gibt keinen Klimanotstand. Man hört nur nie von ihnen. Warum wohl?
Wie man unbequeme Stimmen verschwinden lässt
Die Antwort kennt jeder, der dieses Land aufmerksam beobachtet. Als Clauser vor drei Jahren bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds sprechen sollte, wurde die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Ein Nobelpreisträger, ausgeladen, weil er die falsche Frage stellt. So sieht „Follow the Science“ in der Praxis aus.
Und hierzulande? Hier genügt ein einziges Wort, um jeden Kritiker zu erledigen: Leugner. Die Konferenz, auf der Clauser sprach, wird in den Qualitätsmedien nicht als das beschrieben, was sie ist, ein Treffen von Wissenschaftlern und Skeptikern, sondern als Versammlung finsterer Gestalten, am liebsten mit dem Zusatz „AfD-nah“ und einem raunenden Hinweis auf angebliche Öl-Millionen. Inhalte? Argumente? Messdaten? Fehlanzeige. Man widerlegt den Mann nicht, man markiert ihn. Das ist bequemer und funktioniert seit Jahren tadellos.
Es ist immer dasselbe Muster. Wer in Brüssel die EU-Klimapolitik hinterfragt, dem dreht man das Mikrofon ab. Wer einen Podcast mit dem falschen Gast aufnimmt, bekommt Post von der Medienanstalt. Und wer als Physiker mit Nobelpreis die Frechheit besitzt, an einer Messmethode zu zweifeln, der ist eben „umstritten“. Umstritten, das Lieblingswort einer Kaste, die das Streiten längst abgeschafft hat.
Die Doppelmoral mit dem Weltuntergang
Vergleichen wir es einmal. Vor wenigen Tagen prophezeite ausgerechnet Karl Lauterbach mal wieder ein Massensterben, diesmal wegen der Sommerhitze. Kein Aufschrei, keine Faktenchecker-Brigade, im Gegenteil: dankbare Aufnahme in jede Talkshow. Angela Merkel, die uns erst die Kernkraft und dann gleich die ganze sichere Energieversorgung ruiniert hat, darf den Klimawandel zur „Überlebensfrage“ erklären und wird dafür beklatscht. Wer Angst verbreitet, ist willkommen. Wer beruhigt, ist verdächtig.
Diese Asymmetrie ist der eigentliche Punkt. Es geht längst nicht mehr um Zehntelgrade und Gramm CO₂. Es geht um Macht. Wer die Krise besitzt, besitzt die Begründung für alles: für Heizungsverbote, für das Verbrenner-Aus, für CO₂-Preise, die jeden Liter Sprit und jede Kilowattstunde teurer machen. Die Krise ist der Generalschlüssel, mit dem man Wirtschaft, Wohnung und Lebensstil der Bürger umbauen darf, ohne je gefragt zu haben. Kein Wunder, dass man jeden hasst, der am Schloss kratzt.
Das alte Motto der Klimaskeptiker bringt es auf den Punkt, auch wenn man es im Berliner Regierungsviertel nie zugeben würde: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit. Man muss kein Wort dieser Konferenz teilen, um zu erkennen, dass daran etwas dran ist. Während die deutsche Industrie abwandert, die Strompreise davonlaufen und eine Branche nach der anderen in die Insolvenz rutscht, soll der Bürger gefälligst glauben, das alles sei alternativlos und wissenschaftlich erwiesen.
Nun also steht da ein Nobelpreisträger und sagt: Eure Zahlen sind Betrug. Vielleicht hat er recht, vielleicht irrt er. Das wäre genau die Frage, die eine selbstbewusste Wissenschaft offen und neugierig diskutieren müsste. Mit Daten, mit Gegenrede, mit dem Mut, am Ende vielleicht selbst falschgelegen zu haben.
Stattdessen wird geschwiegen, etikettiert, ausgeladen. Und gerade dieses Schweigen verrät mehr als jede Messreihe. Wer sich seiner Sache sicher ist, holt den Gegner auf die Bühne und zerlegt ihn vor Publikum. Wer ihn lieber verschwinden lässt, hat Angst. Angst vor der Antwort.
Die Frage ist nur, wovor genau. Vor einem alten Physiker aus Kalifornien? Wohl kaum. Die Angst gilt dem Moment, in dem zu viele Menschen begreifen, dass die heiligste Gewissheit unserer Zeit am Ende vielleicht doch nur das ist: eine Behauptung. Gut bezahlt und schlecht belegt.
https://t.co/XSlLzSmvFm
- Wärmepumpen, welche die Wärme nach innen und die Kälte nach außen abgegeben, sind SEHR ENERGIEEFFIZIENT, eine fortschrittliche Technologie und müssen den Deutschen am besten per Gesetz aufgenötigt werden.
- Wärmepumpen, die jedoch Kälte nach innen und Wärme nach außen abgeben, sind klimaschädlich und NICHT ZU EMPFEHLEN.
Das versteht doch jeder, oder?
Bruxelles vous interdit d'échanger vos graines (et même un greffon) avec votre voisin
À partir du 30 juin 2026, les micro et petites exploitations agricoles entrent à leur tour dans le champ du règlement européen contre la déforestation (EUDR). En parallèle, les nouvelles règles européennes sur le matériel de reproduction des végétaux encadrent drastiquement les échanges de semences et interdisent ceux de greffons d'arbres fruitiers entre particuliers. Une accumulation de normes qui nourrit le sentiment d'un fossé grandissant entre Bruxelles et le monde paysan.
#UE #agriculture
https://t.co/vIG9UBDQkJ
Elon Musk hat vor zwei Tagen bestätigt, dass DOGE den Euromaidan als einen von USAID finanzierten Putsch aufgedeckt hat.
Kein Mainstreammedium berichtet - aus einem einfachen Grund: Die gesamte Erzählung der letzten vier Jahre würde durch einen einzigen Tweet wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Die Billionenschulden, die geplante Wehrpflichtlotterie, die Ausreisebeschränkungen wären sofort als Hoax enttarnt.
Kein Wunder, weshalb diese Plattform mit allen Mitteln totzensiert und der Schundfunkbeitrag gleichzeitig angehoben werden soll.
Hier hören und sehen Sie es selbst.
Wie um Assanges Bemerkungen zum Wesen westlicher Wertekriege nachträglich noch einmal aufs Plumpeste zu bestätigen, trat der devoteste aller US-Elitendiener Europas, NATO-Generalschuhputzer Mark "Psycho" Rutte, gestern in die zeitverschobene Nachtruhe der wie immer nichtsahnenden Europäer.
Hören und sehen Sie selbst, wie jede jemals aufgestellte These über den ENDLOSEN KRIEG als etabliertes Instrument der endlosen Gesellschaftsausbeutung zur (noch endloseren) Selbstbereicherung bildungsfremder Geldeliten schlagartig wahr geworden ist.
Das medienredundante, kriegsbegleitend ins Universum geschüttete Werte- und Moralblabla dient dem einzigen Zweck, eine (von Ihnen im besten Fall auch noch internalisierte & repetierte) Legitimationsgrundlage dafür zu schaffen, dass man Ihr Geld auf Dauer eben NICHT in Ihre Bahn, Ihre Schulen, Ihre Wirts- und Krankenhäuser, Ihre Renten, Ihre Infrastrukturen, Ihre Inflations- & Armutsbekämpfung - kurz: in SIE und IHRE ZUKUNFT steckt, da es, so die Erzählung, angeblich wichtiger und erhabener sei, Ihr Geld stattdessen in Waffen zu stecken, um sie von einem kleinen Irren mit Hang zu Wolfsangeln zur Reichtumsvermehrung einiger US-Rüstungsdickies dann im Namen „unserer Werte“ verballern zu lassen.
Es ist demütigender als ein 4-0 gegen die USA, dass Rutte statt Pikantje von Antje oder Holzclogs offenbar extra ein paar Gewinn-Schautafeln für Bekloppte mitgebracht hat, um Trump, von dem man annehmen darf, dass er doch wenigstens DAS ja wohl wissen dürfte, noch einmal mit Idiotenbalken vorzurechnen ("Trump Trillion"), wie doll er & seine Kriegseliten gerade an allen anderen verdienen. Vor allem an den Europäern, denen ja - seit vonderLeyen im Amt ist - offiziell das Gehirn weggeschmolzen ist. Britzel!
Vor allem aber ist dies die Darlegung des eigentlichen NATO-Geschäftsmodells, bei dem es im Kern eben darum geht, Kriege nicht nur (regelmäßig) ins Rollen zu bringen, sondern sie nachfolgend auch mit gewinnstabilisierender Konstanz am Laufen zu halten, um so viel Volksvermögen wie nur irgend möglich aus den involvierten (Vasallen-) Staaten zu extrahieren.
Nachdem der 20-jährige Betrieb der Geldwaschanlage in Afghanistan, wo angeblich ja nicht weniger als „unsere Freiheit“ verteidigt worden sein soll, im September 2021 von Biden Hals über Kopf eingestellt wurde, war jedem klar, dass nun rasch ein neuer, unverbrauchter Kriegsschauplatz benötigt und entstehen würde, um mit einem frischen Feindes- & Gefahrennarrativ die große Wäsche zur (weiteren) Verarmung der Armen und (weiteren) Bereicherung der Reichen ungehindert fortführen zu können.
Es dauerte keine fünf Monate (Feb. 22), bis der Krieg in der Ukraine begann, der von den unmittelbar involvierten Parteien wohl schon Wochen später beendet worden wäre (Apr. 22), wenn Elitesprössling Boris Johnson, der ja niemals mehr als die Interessen derer vertrat, die er nun einmal vertritt, nicht verhindert hätte, dass man die als ENDLOS angelegte Profitgeschäfte der Kriegsgewinnler vorzeitig & regelwidrig durch 1 Friedens-Foul zum Versiegen bringt.
Vier Jahre und 380 Milliarden Dollar später haben wohl die meisten - vielleicht auch noch die letzten - hoffentlich! endlich! begriffen, was eine derangierte, korrupte, sich unseligerweise auch noch als „politisch“ ausgebende Klasse aus ihrem Gemeinwesen und der Welt gemacht hat - und worum es hier in Wahrheit geht.
Mark „Psycho“ Rutte führt es Ihnen begeistert & persönlich vor. Bei der NATO geht es nicht um Gefahren oder Sicherheit, Zerstörung oder Menschenleben, Verteidigung oder Werte. Es geht um Geld. Und zwar um Ihres.
P.S.: Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Mark P. Rutte unserer Kenntnis nach noch immer mit seiner Mutter zusammenwohnt. Und bitte sparen Sie sich weitere Hinweise, dass die alte Dame bereits vor ein paar Jahren verstorben sei. Das war die Mutter von Norman Bates in Hitchcock’s Filmklassiker „Psycho“ ja auch.