Russia has never attacked the EU.
Not once.
Since the Berlin Wall fell in 1989, we had peace.
Russia sold us cheap gas, traded honestly, and stayed a calm neighbor. No threats. No invasions.
Then Washington’s neocons and London smelled blood. They tried to loot Russia in the chaotic 90s with shock therapy and oligarchs.
When that failed, they turned Ukraine a non-NATO, non-EU country into their proxy battlefield to bleed Russia dry.
Ordinary Ukrainians? Just collateral. Their lives destroyed for American hegemony, more NATO bases, more expensive US LNG for us, and keeping Europe weak and dependent.
Europe was a quiet neighborhood. Russia was the big reliable house next door offering fuel and food.
Than the overseas bully says: “Use the neighbor kid’s yard as a battlefield to smash the strong house. Don’t care about the kid we’ll wave flags.”
Our spineless EU leaders opened the gates, cheered, and cut our own electricity to “punish” Russia.
Now the kid’s yard is ruined, the strong house got tougher, and our neighborhood is paying insane bills.
This isn’t defense. It’s suicide for empire dollars.
Russia didn’t march west!
NATO marched east.
We’re sacrificing Ukrainian lives to keep America on top.
Europe First.
Real energy. Real borders. Real sovereignty.
Stop letting foreign neocons play with our continent.
Russia isn’t the enemy but blind obedience to Washington is.
🚨🇵🇸 Kuzey Gaza'daki gazeteciler dünyaya doğrudan hitap ediyor: "İsrail'in Palestinlileri ölüme asma yasası Nazilerden daha kötü."
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'Ucrainenii au încărcat și au direcționat drona pentru aruncarea în aer a terminalului de petrol, contînd și pe alăturatul depozit de azotat de amoniu. Asta ar fi ras instantaneu cu totul cam jumătate din Constanța și, mai ales, ar fi șters urmele, exploziile spulberînd orice firicel din drona controlată permanent de atacatorul ucrainean.
Dacă nimerea, drona era rusească - vorba unui amic pe care-l prețuiesc mult. Doar că drona s-a înfipt și s-a blocat în balizele antipoluare. N-a mai putut mișca.
În tot acest timp, operatorul ucrainean al dronei avea permanent control vizual satelitar, în timp real, prin camerele video ale sculei, perfect funcțională cu excepția agățării ei în balize. Operatorul a văzut astfel că niște unii s-au apropiat și că filmează drona de la nici 10 metri distanță. Deci obiectul delict era nu doar blocat, ci deconspirat și ușor atribuibil statului producător și utilizator cu mare succes. E plin internetul de povești eroice despre lovirea cu dînsele, în două rînduri, a Podului Crimeei, între altele.
Cînd ucrainenii au văzut, în timp real, că românii filmează drona neatinsă au sunat la București înainte s-o detoneze controlat. Au sunat nu din dragoste aliată, ci pentru a distruge în siguranță electronica în care încărcaseră traseul și ținta prestabilite. Altfel s-ar fi dovedit cu probe pipăibile că au țintit cu premeditare ce au țintit.
Pierdea controlului dronei prin bruiaj rusesc - adică varianta oficializată inclusiv de la cel mai înalt nivel în România - e o harneală pentru vîrsta unui școlar neatent de clasa a patra. Las' că rușii s-a lins pe bot de Starlink-ul american cu antena la vedere pe drona filmată. "Pierderea controlului" e anulată de telefonul de la ucraineni care a anuntat detonarea dispozitivului pentru - repet - distrugerea probei.
Pe scurt: ne-a ferit Dumnezeu.
Ne-a ferit numai bunul Dumnezeu, cu niște balize antipoluare agățate de coada unei monstruozități cu care România - deci NATO - trebuia tîrîtă în război, nenorociților!!!"
Sorin Faur, jurnalist
Puh, was für ein gutes & wichtiges Interview mit Ingar Solty... Hier mal geklaut, weil es den Zerfall der deutschen Infrastruktur und die Vorgeschichte der Aufrüstung, in die jetzt praktisch die Hälfte es Bundeshaushaltes fließt, erklärt...
Der Mythos des plötzlichen Kurswechsels: „Aufrüstung war längst vor dem Ukraine-Krieg beschlossene Sache“
Nur drei Tage nach Beginn des Ukraine-Krieges proklamierte Olaf Scholz die „Zeitenwende“ – und damit eine der weitreichendsten politischen Weichenstellungen der Bundesrepublik. 100 Milliarden Euro Sondervermögen, dann 500 Milliarden für die Aufrüstung, ein verändertes Grundgesetz, ein neues Verhältnis zum Militärischen bis hinein in Kitas und Klassenzimmer.
Der Politikwissenschaftler Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, hat dazu eine Flugschrift vorgelegt: „Innere Zeitenwende“. Im Gespräch mit dieser Zeitung seziert er die ökonomischen Mythen hinter dem Zeitenwende-Narrativ, die soziale Dimension der Aufrüstung und die ostdeutsche Sonderrolle.
OAZ: Sie kritisieren in Ihrem Buch, dass weder das 100-Milliarden-Sondervermögen 2022 noch die 500-Milliarden-Aufrüstung 2025 von einer breiten gesellschaftlichen Debatte begleitet wurde. Selbst Habeck räumte später ein, dass er als Vizekanzler vom Umfang überrascht wurde. Wie konnte eine derart weitreichende Weichenstellung an Parlament und Öffentlichkeit vorbei durchgesetzt werden?
SOLTY: Durchgesetzt werden konnte sie vor dem Hintergrund des Schocks über den Kriegsausbruch in der Ukraine – womit die Allerwenigsten gerechnet hatten. In diesem Kontext konnte die Aufrüstung als Reaktion auf diesen Krieg dargestellt werden. De facto aber waren die wesentlichen Entscheidungen längst beschlossene Sache oder in der Pipeline. Im Koalitionsvertrag vom 24. November 2021 steht zwar etwas von einer abrüstungspolitischen Offensive. Aber im Kleingedruckten sieht man: Abgerüstet werden sollten eigentlich nur Waffen, die Deutschland gar nicht hat – nämlich Atomwaffen. Alle anderen sollten angeschafft werden: bewaffnungsfähige Drohnen, F-35-Kampfflugzeuge, Transporthubschrauber. Das alles passierte, bevor es die ersten Warnungen vor einer möglichen Invasion gab.
OAZ: Wäre die Zeitenwende auch ohne den Ukraine-Krieg gekommen?
SOLTY: Ja. Niemand rüstet gerne proaktiv auf. Es ist immer besser, eine Bedrohungslage zu nutzen, um defensiv aufzurüsten. Toni Hofreiter würde jetzt sagen: Die Zeitenwende war ja nur die Folge der Vollinvasion. Aber tatsächlich wird schon seit 2013 aufgerüstet, die eigentliche Zäsur war 2014. Schon im Koalitionsvertrag von 2013 standen die Aufrüstungsmaßnahmen. Ich zeige in meinem Buch die Entstehungsgeschichte dieser Aufrüstung auf, die heute „Zeitenwende“ genannt wird.
OAZ: Das Axiom der Debatte lautet: Russland stellt eine existenzielle Bedrohung für Westeuropa dar. Dabei sagt selbst Nato-Generalsekretär Mark Rutte, die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. Wie erklärt sich, dass das Bedrohungsnarrativ trotzdem so unwidersprochen verfängt?
SOLTY: In Westdeutschland gibt es eine ungebrochene Kontinuität der Russlandfeindschaft. Seit der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges war Russland immer der Feind. Nazideutschland führte einen Kreuzzug gegen den Kommunismus. Dieser antirussische Antikommunismus lebte im Kalten Krieg fort. Natürlich hat Russland heute nichts mit der Sowjetunion zu tun, es ist ein rechter, autokratischer Staat. Aber die Feindstellung gegen „den Russen“ ist geblieben.
Dazu kommen Gründe, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben. Es ist ein großer Krieg auf dem europäischen Kontinent, der als bedrohlich wahrgenommen wird. Ich würde nicht einmal ausschließen, dass es zu einem Krieg mit Russland kommen kann, aber dann nur als Resultat des gegenseitigen Hochschaukelns, vor allem im Baltikum.
OAZ: Sie zeigen auf, dass jeder in Rüstung investierte Euro maximal 50 Cent Wirtschaftsleistung erzeugt, während Investitionen etwa in Bildung und Gesundheit eine deutlich höhere Multiplikatorfunktion haben. Trotzdem verkauft Merz Aufrüstung als nachhaltiges Wirtschaftsprogramm. Warum verfängt das?
SOLTY: Aus Sicht der Regierung ist die Alternative entweder gar kein Konjunkturprogramm oder eines ausschließlich für Aufrüstung. Wenn der Staat Geld in die Hand nimmt, hat das immer einen Effekt. Die Rüstungsindustrie kurbelt die Stahlproduktion an – die Salzgitter AG bekommt jetzt die Zulassung für Panzerstahl. Aber das wird das, was in der Autoindustrie wegbricht, weder beim Wachstum noch bei der Beschäftigung auffangen können. Im Gegenteil: Am Ende beschleunigt es die Deindustrialisierung.
Gesamtwirtschaftlich positive Effekte hätte Aufrüstung nur, wenn man entweder permanent Krieg führt – also dauerhaft Nachfrage nach Waffen erzeugt – oder wenn man in diesen Kriegen etwas erobert. Das US-Modell. Oder, wie beim Nazi-Deutschland-Modell, wenn man sich bei Staaten verschuldet, die man später überfällt. Oder drittens: wenn man selbst der Staat ist, bei dem andere Rüstung einkaufen.
Dieses Ziel gibt es bei den Rüstungskonzernen und in Teilen der Bundesregierung durchaus. Aber ob es Deutschlands Ziel sein kann, Rüstungsgüter in alle Welt zu verschiffen, die dort Kriege, Tod und millionenfache Fluchtbewegungen hervorrufen, ist zu hinterfragen.
OAZ: Laut Ihren Zahlen lehnen 75 Prozent der Ostdeutschen den Aufbau Deutschlands zur stärksten konventionellen Armee Europas ab. Wie erklären Sie diese Haltung?
SOLTY: Interessant ist ja, dass wir in vielen ehemaligen Ostblockstaaten starke antirussische Tendenzen sehen. Eine Kaja Kallas aus einem winzigen Staat bringt die europäische Außenpolitik dahin, dass die Chefdiplomatin sagt, Russland solle als Atommacht zerschlagen werden. Vor dieser Logik müsste man annehmen, gerade die Ostdeutschen müssten besonders antirussisch sein – sie haben ja unter dem „russischen Joch“ gelebt.
Aber offenbar hat man in Ostdeutschland andere Erfahrungen mit Russen gemacht. Es gab stärkere ökonomische Verbindungen, durch die ältere Generation auch Russischkenntnisse, und vor allem nicht diese Kontinuität des Kalten-Krieg-Antikommunismus. Hinzu kommt das Erkennen, dass diese Aufrüstung eine Umverteilung von unten nach
oben ist. Und Ostdeutschland ist nun einmal mehr „unten“ als Westdeutschland. Es gibt dort weniger Aktionäre, die von Rüstungskonzernen profitieren. Und Ostdeutsche finanzieren mit ihren Steuern Rüstungsproduktion in Westdeutschland.
OAZ: Sie verknüpfen die Wehrpflicht mit der Klassenfrage – 49 Prozent der in Afghanistan eingesetzten Soldaten hatten einen ostdeutschen Hintergrund, Springers Welt sprach von „Unterschichtenarmee“. Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund Sonneborns ironischen Vorschlag einer „Wehrpflicht für Bonzenkinder“?
SOLTY: Diese Rede (LINK UNTEN) wurde nicht zufällig
millionenfach geklickt – sie spitzt die Widersprüche zu.
Einerseits wird die Bundeswehr als ganz normaler
Arbeitgeber dargestellt, andererseits heißt es: Wir sind schon nicht mehr im Frieden, der letzte Sommer 2025 war vielleicht der letzte Sommer im Frieden. Diese Widersprüche und den Klassencharakter hat Sonneborn sehr stark aufgegriffen.
Bei keiner Partei ist die Bereitschaft zur Aufrüstung und zu Waffenlieferungen so groß wie bei den Grünen. Und bei den Anhängern keiner Partei ist die persönliche Bereitschaft, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, so gering ausgeprägt. Da ist sehr klar, für wen vorgesehen ist, zu befehlen, und für wen vorgesehen ist, befohlen zu werden.
OAZ: Was sind aus Ihrer Sicht die zentralen sozialen Folgen dieser inneren Zeitenwende?
SOLTY: Die Sozialdemokratie hatte gehofft, mit der Lockerung der Schuldenbremse Aufrüstung und Sozialstaat erhalten zu können.
Bezeichnenderweise wurde die Schuldenbremse exklusiv für die Rüstung gelockert – nicht für einregnende Schulen oder einstürzende Brücken. Aber für Waffen schon. Das war Selbstbetrug. Schulden kommen mit Zins und Zinseszins. Der Verdi-Chefökonom Dirk Hirschel hat berechnet, dass allein die Zinslast bis 2028 von 30 auf 60 Milliarden Euro anwächst. Hinzu kommen die Corona-Fonds mit 385 Milliarden, die 2028 fällig werden, das Bundeswehr-Sondervermögen 2031, die Infrastrukturmittel für „Kriegstüchtigkeit“ voraussichtlich 2037. Die Aufrüstung wird alles andere erdrücken.
Manche verweisen darauf, dass die BRD 1963 sogar 4,88 Prozent des BIP für Rüstung ausgab. Aber das war zur Zeit einer wachsenden Wirtschaft mit starker industrieller Basis. Wir wissen aus der Geschichte: Wenn ein Land sich auf militärische statt zivile Industrie spezialisiert, wirkt das rapide deindustrialisierend. Die USA, Großbritannien und Frankreich sind deswegen so deindustrialisiert. Die Bundesrepublik, Japan und Italien haben ihre industrielle Basis erhalten, weil sie sich nicht auf militärische Produktion fokussiert haben.
OAS: Sie schreiben, eine Zeitenwende nach der Zeitenwende bleibe möglich und nötig. Die aktuellen Mehrheitsverhältnisse sprechen eher gegen diese Einschätzung. Wo sehen Sie konkrete Anhaltspunkte für Ihre These?
SOLTY: Natürlich gibt es einen mächtigen Block, der das Projekt stützt: Die Rüstungskonzerne, eng verzahnt mit den sicherheitspolitischen Denkfabriken. Wie in den USA entsteht hier ein militärisch-industrieller Komplex mit Drehtürprinzip – ein ehemaliger Verteidigungsminister landet im Aufsichtsrat von Rheinmetall, ein ehemaliger Generalinspekteur geht erst zu Rheinmetall, dann zur Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und berät als solcher wieder die Bundesregierung.
Privilegierte Beschäftigtenteile tragen es mit – Ingenieure, die früher in die Autoindustrie wollten, dann in die Energiewende, jetzt in die Rüstung. Kommunen werden zu Komplizen, weil sie Straßen oder Schienen nur noch saniert bekommen, wenn das für den Krieg gegen Russland gedacht ist.
Aber die Frage „Aufrüstung oder Sozialstaat?“ spitzt sich dramatisch zu. Wir erleben es schon: Kürzungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, in der Pflege, bei Eingliederungsmöglichkeiten für Bürgergeldempfänger. In dem Maß, wie die Aufrüstung durchschlägt, wird die Frage politisiert werden: Wollen wir ein Militärstaat sein oder ein Sozialstaat, der ja Voraussetzung der Demokratie ist? Sozialabbau wirkt entdemokratisierend und befördert Autoritarismus.
Diese Widersprüche sind unsere Hoffnung. Am Ende wird bei jedem gesellschaftlichen Konflikt die Aufrüstung der Elefant im Raum sein. Wenn Leute sich über eine nicht fahrende Bahn beschweren, über unterbesetzte Kitas oder vor sich hin rottende Schulen, dann wird klar sein: Dafür wurden Korvetten und Fregatten beschafft, die im Bündnis mit den USA durch die Straße von Taiwan schippern. Dafür wurden völlig überteuerte Panzer gekauft, die einfach sinnlos sind.
Interview: Florian Warweg
🇷🇺 “The US deliberately dragged Russia and Europe into this conflict. In that sense, they achieved their goal - they drove a wedge between us and Europe. Now they’re shifting the financial burden onto the Europeans. And the spineless, weak-willed generation of today’s European politicians can’t stand up to them, given their overwhelming dependence on the U.S. in media, economics, and politics. You know, if you look closely at any major media outlet, the ultimate beneficiary often turns out to be some American fund. U.S. intelligence agencies across the ocean recruit their supporters from a young age, right from the student benches, grooming them and propelling them to the political heights of European countries.” - President Putin
🇵🇸🇱🇧 Sky News expuso uno de los métodos más brutales utilizados en Líbano: los llamados “triple-tap strikes”.
Consiste en lanzar tres ataques sucesivos al mismo lugar: el primero golpea el objetivo, el segundo a los rescatistas que llegan a ayudar, y el tercero a los equipos de emergencia.
Según el reportaje, esto ha sido usado de forma deliberada contra trabajadores de rescate y paramédicos desarmados.
Esto ocurre mientras Estados Unidos sigue proporcionando apoyo militar y financiero a Israel, lo que genera serias preguntas sobre la responsabilidad de Washington en estos ataques contra personal humanitario.
Dieser Text sollte Pflichtlektüre für jedes einzelne Kabinettsmitglied sein! Aus dem Schreiben von Jeffrey Sachs an Kanzler Merz:
„Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist. Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten.
Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben.
Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen.
Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen.
Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.“
Die deutsche Regierung gerät massiv unter Beschuss, nachdem bekannt wurde, dass die Bankverbindung der pensionierten Mutter des regimekritischen Journalisten Hüseyin Dogru eingefroren wurde – ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren und offenbar ohne jede offizielle Benachrichtigung.
Kritiker sprechen inzwischen offen von politischer Repression und Einschüchterung durch die Behörden. Der Fall löst heftige Debatten über #Meinungsfreiheit und den Umgang mit unliebsamen Journalisten aus.
@derspiegel Österreich muss sich da raushalten. Merz will die EU in den Krieg führen.
Wir sollten weiter neutral bleiben. Kein Sky Shield! Beibehaltung der Einstimmigkeit in der EU. Keine Waffenexporte! Keine milit. Überfüge.
The drones that have been striking Russia for the past day are using Starlink. Elon Musk has opened Russian sky for Ukrainian Starlink accounts.
How does the use of Starlink as a military tool for killing civilians align with the philosophy of Elon Musk's company and his personal life principles? Today, four civilians were killed by these strikes. Dozens were injured, including citizens of India.
90 milliards pour envoyer des drones sur des civils à Moscou ? Même avec 600 drones, l’Ukraine n’a aucune chance de gagner cette guerre. Ces attaques ne font que tuer des civils avec notre argent et ne changent rien au déséquilibre de force sur le front.
Les États-Unis et l'OTAN s'étaient préparés, avec l'armée otano-ukrainienne, depuis 2014, à affronter l'armée russe en février 2022.
Ils ont délibérément provoqué une intervention russe par une intensification des bombardements sur les populations civiles du Donbass le 16 février 2022.
Les stratèges américains étaient convaincus de la faiblesse de la Russie sur tous les plans.
Leur plan foireux avait comme objectifs la défaite de l'armée russe, la capitulation du Kremlin et le dépeçage du territoire de la Fédération de Russie en 50 Etats vassalisés à Washington.
C'est exactement la même méthode qui est employée contre l'Iran.
L'Union européenne, bras armé des États-Unis, était invitée à la fête !
Son rôle est d'étouffer la Russie par le système des sanctions.
Sogar das neutrale Österreich beteiligt sich am höchstwahrscheinlich uneinbringlichen, zinsfreien 90-Milliarden-Kredit der EU an die Ukraine. Österreich bürgt für rund 2,4–2,5 Mrd. Euro und bezahlt auch die Zinsen für diesen Anteil. Die NATO-Mitglieder Ungarn, Slowakei und Tschechien beteiligen sich nicht. Die EU-Kommission forciert nun auch einen EU-Beitritt der Ukraine und zwar schon im Jahr 2027. Auch dagegen wehrt sich die österreichische Bundesregierung nicht, wir können nur auf ein Veto anderer Länder hoffen. https://t.co/UoFWjixVzX
Von der Leyen steht da vor der Kamera und sagt mit fester Stimme: „Unsere neue EU-Altersverifikations-App ist fully open source – jeder kann den Code prüfen.“
Technisch gesehen ist das nicht gelogen. Aber es ist wieder mal diese typische Brüsseler Halbwahrheit, die man erst mal auseinandernehmen muss.
Richtig ist: Die EU-Kommission stellt unter dem European Digital Identity Wallet-Projekt (EUDI Wallet) mehrere zentrale Komponenten der Age Verification Solution tatsächlich als Open Source auf GitHub zur Verfügung. Der Kern – also die App-Bausteine, die Protokolle und die Zero-Knowledge-Technik – ist öffentlich einsehbar. Mitgliedstaaten, Entwickler oder sogar Drittländer können das alles übernehmen und anpassen. Das ist der „Blueprint“, das Baukastensystem.
Aber hier kommt der entscheidende Haken, den sie gerne verschweigen:
Die fertige App, die ihr später auf euer Handy ladet, wird nicht von der EU zentral bereitgestellt. Die kommt von eurer nationalen Regierung oder ihren Dienstleistern. Die wird in die jeweilige nationale Digital-Wallet integriert. Und diese nationalen Versionen sind nicht automatisch 100 % open source, auch wenn sie auf den EU-Bausteinen aufbauen.
Einige Teile – vor allem die Backend-Infrastruktur, die Server, die Anbindung an die staatlichen Datenbanken und spezifische nationale Anpassungen – können komplett proprietär und undurchsichtig bleiben.
Und genau das ist das Gefährliche.
Ihr bekommt ein schönes, „privacy-freundliches“ Frontend mit Zero-Knowledge-Versprechen vorgesetzt – aber die eigentliche Macht, die Kontrolle, die Datenflüsse im Hintergrund, die bleiben im Dunkeln. Wer prüft wirklich, was da mit euren Ausweisen, euren Geräten und euren Bewegungsprofilen passiert, wenn die nationalen Behörden oder ihre privaten Partner das Backend betreiben?
Das ist kein offenes System. Das ist ein Baukasten, bei dem die wichtigen Schubladen verschlossen bleiben.
Genau so funktioniert die Agenda: Erst mit großen Worten Transparenz versprechen, dann über nationale Umsetzung die echte Kontrolle behalten.
Lasst euch nicht mit Halb-Wahrheiten abspeisen.
Was denkt ihr – wie lange dauert es, bis die ersten „nationalen Anpassungen“ plötzlich doch mehr tracken als nur das Alter?
#DigitalerAusweis #EUDIWallet #Überwachung #OpenSourceOderNicht
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