Familienmensch, berufserfahren im Bereich Migration und im Ausland, kritische Denkerin, ich liebe die Welt mit ihrer Vielfältigkeit, pro Schweiz, Naturverbunden
Der Mann sieht aus wie ein Clown, ist ein Clown, aber alle hielten ihn für eine Mischung aus Arnold Schwarzenegger und Einstein in Farbe. Wie die allwissende "Wissenschaft" sich täuschen läßt, wenn es nur um ihren Rassismus geht. https://t.co/hUtlNyAjEV
@CollinRugg Is this really sustainable freezing your eggs? Thinking on all the energy which is used just to keep them well. Then all the waist just for medication. Doesn’t look environmentally beneficial to me.
Am 27. September 2026 werden wir in der Schweiz über die Neutralitätsinitiative abstimmen. Ich bin ein grosser Freund der Neutralität und werde Ja stimmen. Die Schweiz muss ihre Neutralität bewahren! Die Schweiz darf nie der NATO beitreten! Die Schweiz hat die direkte Demokratie. Daher können wir über Sachfragen abstimmen, was ich für sehr wichtig halte. Die Schweiz soll die immerwährende Neutralität für das Verhindern und das Lösen von Konflikten nutzen. Sie soll zudem als Vermittlerin bei Konflikten zur Verfügung stehen. Die Schweiz sollte nur noch Wirtschaftssanktionen mittragen, die vom UNO-Sicherheitsrat beschlossen werden, nicht aber jene der EU. Die von Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) erfundene „kooperative Neutralität“, welche mit der bedingungslosen Übernahme von EU-Sanktionen einhergeht, ist der falsche Weg und beschädigt die Neutralität.
The level of gaslighting we've had in the last 24 hours is absolutely off the charts. You can fuck off with this shit:
- "Cueta is in Africa so it's not really Spain"
Pearl Harbor is in the middle of the Pacific Ocean so it's not really the US then?
- "A lot of them have gone home"
If 60,000 people break into your home and then leave that is better than them all squatting in your home permanently, but they still broke into your house.
- "They're refugees fleeing the climate crisis" (James O'Brien came up with this gem)
No, they're not. If I was fleeing the climate crisis, I'd bring my wife and kids, not 59,999 other men. They want a better life. They can apply for a visa and if they meet our rules, we'll decide which ones we want to accept and which we do not. Otherwise they're queue-barging and can fuck off.
- They can't get from to Cueta to mainland Europe because there's a stretch of water and a border there.
Uhh, we're letting boatloads of illegal immigrants into Britain on the daily. There is absolute no evidence European countries have any desire to enforce their borders.
- It's not a migrant invasion, it's just Morocco doing it on purpose
Oh, it's an *organised* invasion. What a relief.
Fuck my life.
@ZStadtfux Bitte, bitte nimm 5 solcher Leute bei dir auf. Finanzier sie bis die auf eigenen Beinen stehen können und keine staatliche Hilfe benötigen. Mach doch das. Aber mit deinem Geld. Danke schön.
Plötzlich ist Leihmutterschaft keine Ausbeutung von Frauen mehr, sondern ein Akt der Selbstbestimmung. 🤡 Auf diese Art kann man vieles hübsch verkaufen. Das Kopftuch. Prostitution. Diese Sicht auf die Welt ist vor allem eines – wohlstandsverwöhnt. @BILD https://t.co/z30Z0Zo2yy
"Die erste Bindung entsteht nicht nach der Geburt. Sie entsteht zu der Frau, in deren Körper wir heranwachsen. Welchen Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes hat es, wenn diese erste Bindung unmittelbar nach der Geburt endet?" - Sehr interessanter Beitrag der Traumatherapeutin Birgit Assel zu #Leihmutterschaft und der Frage, was man Kindern zumutet. https://t.co/sSwDIlat81
In “Apocalypto,” Mel Gibson transports you into the mind of a Mayan 500 years ago. In “The Northman,” Robert Eggers transports you into the mind of a Viking a thousand years ago. In “The Odyssey,” Christopher Nolan transports you into the mind of a liberal woman in 2017.
@feusl Warum sind lauter Kinderlose und Business-Leute im Familienwagen und echauffieren sich wegen dem Lärm der Kinder (zumal Erwachsene oftmals lauter sind)
Today is a dark day for freedom and democracy in Europe. General chat surveillance has been implemented in Brussels. A disgrace.
The so-called Chat Control 1.0 cleared a crucial hurdle in the European Parliament today. This means platforms may once again be allowed to scan private messages, officially on a “voluntary” basis, but in practice this marks the return of indiscriminate monitoring of private communication.
What makes this especially bitter is that a majority of the MEPs who voted were reportedly against it. According to Patrick Breyer, 314 MEPs voted against the regulation, 276 voted in favor and 17 abstained. And yet the rejection failed because it was not enough to have a simple majority of those voting. An absolute majority of all MEPs would have been required.
That is the democratic scandal.
When a majority of those present votes against a proposal and it still passes because a formal threshold is not reached, it does not feel like democratic decision-making to many citizens. It feels like a procedural trick.
And it becomes even more problematic when you look at the context: Chat Control had already been rejected before. Yet the issue was put back on the agenda shortly before the summer break, through an urgent procedure, at a time when absences could become decisive.
This is not just some technical regulation. It goes to the very core of private communication. It is about whether digital messages remain fundamentally private or whether platforms may systematically scan content again, without concrete suspicion, without a court order and without any individual cause.
A free society must not turn private communication into a potential surveillance zone. Anyone who takes digital fundamental rights seriously cannot accept millions of innocent people being placed under general suspicion.
Today, a dangerous signal was sent: fundamental rights can be hollowed out through procedural logic, timing and political tricks. Not through an open, clear and honest majority, but through a system in which absence effectively helps the supporters.
This is a dark day for Europe.
Not because the fight is over, but because today showed how easily digital fundamental rights come under pressure when surveillance logic, symbolic politics and institutional tricks come together.
Anyone who wants a free internet, anyone who wants to protect private communication and anyone who takes democracy seriously should talk about this.
Share this issue. Inform yourself. Look at who voted how. And never forget: freedom rarely disappears all at once. It disappears step by step, often in technical details, often in complicated procedures and often exactly when too few people are watching.
Der Mann mit Schniedel in einer FKK-Frauenbadeanstalt mag unterhaltsam sein. Er steht aber für mehr: Unsere Gesellschaft zerfällt unkontrolliert. Nichts gilt mehr. Totale Orientierungslosigkeit. Echte Freiheitsrechte werden beschnitten, individueller Irrsinn wird dafür geschützt.
Für die SP sind russische Touristen offenbar eines der grössten Probleme der Schweiz.
SP will ganze Bevölkerungsgruppen pauschal aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit ausschliessen. Für mich ist das skandalöse Kollektivbestrafung – Menschen werden nicht nach ihrem Verhalten beurteilt, sondern allein nach ihrem Pass.
Der Fall Marzili: Wenn Ideologie den Menschenverstand verdrängt
Der Vorfall im Berner Marzili-Bad brennt sich wie ein Scheinwerfer in eine lebensfremde Debatte. Eine Person mit männlicher Anatomie fordert unter Berufung auf ihren geänderten Pass Zutritt zur reinen Frauenbadi. Die Situation eskaliert, Frauen sehen ihre Intimsphäre verletzt, die Polizei rückt aus. Dass die Szene laut Berichten damit endete, dass Polizisten die Person zu Boden drückten, macht betroffen. Gewalt ist niemals gutzuheissen, das Schicksal der Person tut mir leid. Doch zur Wahrheit gehört: Zur Eskalation gehören zwei Seiten.
Als Person, die diesen Weg selbst gegangen ist, spreche ich aus Erfahrung: Während meiner Transition wäre es mir aus Respekt vor Frauen nie im Traum eingefallen, eine Frauenbadi zu betreten. In dieser Situation hätte ich mich entschuldigt und wäre freiwillig gegangen, um die Eskalation im Keim zu ersticken. Solange ein Penis vorhanden und der Körper als Mann lesbar ist, gehört man nicht in diesen Intimbereich. Das war für mich keine Rechtsfrage, sondern eine Frage des Anstands und Respekts vor der biologischen Realität.
Diese Werte gehen verloren. Seit eine laute, aktivistische Bubble das Thema politisiert, geht es nicht mehr um Akzeptanz, sondern um das Erzwingen von Rechten mit der Brechstange. Die vereinfachte Geschlechtsänderung per Sprachakt in der Schweiz schafft absurde Realitäten. Ein Passeintrag ändert nichts an der physischen Realität. Wenn dieses Papier genutzt wird, um kompromisslos Vorrechte einzufordern, die die intimsten Grenzen der Mehrheit verletzen, läuft etwas fundamental schief.
Zudem wird ein unlösbares Dilemma ignoriert: Wie sollen Personal oder Polizei im Alltag unterscheiden, ob es sich um eine authentische Transperson oder einen übergriffigen Mann handelt, der sich Zutritt erschleicht? Diese Unterscheidung ist in der Praxis unmöglich. Darum muss das Schutzrecht und Sicherheitsbefinden von Frauen im Intimbereich immer absolute Priorität haben.
Um solche Szenen künftig zu vermeiden, braucht es eine klare Regel: In intimen Bereichen muss das Hausrecht zum Schutz der Frauen über dem Pass stehen. Wer eine männliche Anatomie hat, bleibt draussen. Rechte bringen immer auch die Pflicht zur Rücksichtnahme mit sich.
Wir erleben eine Schieflage, in der eine Minderheit der Mehrheit diktiert, wie sie zu funktionieren hat. Doch wahre Toleranz ist keine Einbahnstrasse. Wir stärken Akzeptanz nicht dadurch, dass wir die Gefühle, das Schamgefühl und die Schutzräume von Frauen mit Füssen treten. Es wird dringend Zeit, dass wir von dieser aggressiven Forderungsmentalität abkehren und zu einer Kultur des gegenseitigen Respekts, der Zurückhaltung und eines vernünftigen Miteinanders zurückfinden.
#Marzili #Frauenbadi #Schutzraum #Menschenverstand #Schweiz
Traditionen adieu? 🇨🇭
Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag droht selbst für Vereinsanlässe und Dorffeste einen Haufen Bürokratie. 🚨
📋 Mehr Vorschriften.
📚 Mehr Dokumentation.
⏳ Mehr Aufwand.
Küchen müssen EU-zertifiziert sein. Jede Zutat muss aufgelistet werden. Helfer brauchen Hygiene-Schulung.
Leidtragende sind unsere Vereine, Freiwilligen und Traditionen.
🤼 Schwingfeste, 🎉 Dorffeste und 🇨🇭 1.-August-Feiern brauchen engagierte Menschen – nicht Bürokraten aus Brüssel.
❌ Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag.
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#Schweiz #Unterwerfungsvertrag #Traditionen #Vereine #EU