Nächste Woche stimmt der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments über den digitalen Euro ab. Das Projekt steht wegen fraglichem Nutzen und erheblichen Risiken zunehmend in der Kritik. Warum – und welche Alternativen es gibt – zeigt das Positionspapier von @_Joerg_Koenig und Tim Meyer #DigitalEuro: https://t.co/dC2jVBxpob
Die Mobilisierung privaten Kapitals ist ein Schlüssel für mehr Wachstum und Investitionen. Will Deutschland im internationalen Wettbewerb bestehen, braucht es mehr Offenheit für (finanz-)marktwirtschaftliche Prozesse, Regulierung mit Augenmaß und den Abbau von Entwicklungshemmnissen. Unsere neue Studie zeigt, warum: https://t.co/Xb4bZmGsH2
Herzlichen Dank an @haucap (@DICEHHU, #KronbergerKreis ) für den spannenden Blick auf die WM aus ökonomischer Perspektive in unserem heutigen Webinar. Die Aufzeichnung und Folien sind jetzt auf unserer Website verfügbar: https://t.co/cQcZUxgwNn
Wir laden herzlich ein zum Webinar „Kapitalismus in kurzen Hosen? Wettbewerb und Marktmacht bei der Fußball-WM“ @haucap (@DICEHHU) am 11. Juni 2026 um 11:00Uhr. Anmeldung unter: https://t.co/JfEVRd9nKf
Angesichts der strukturellen Probleme am deutschen Wirtschaftsstandort sind Zurückhaltung bei zukünftigen Mindestlohnanpassungen, eine Besinnung auf Tarifautonomie und damit Entpolitisierung das Gebot der Stunde. Mehr dazu in unserer neuen Kurzinformation von @graddatz: https://t.co/muIcV9Map7
„Geldentwertung in Europa – Tempi passati oder drängende Zukunft?“ – der Tagungsbericht zu unserem 13. Kadener Gespräch mit Friedrich Heinemann, Otmar Issing, Fritzi Köhler-Geib, Bernd Raffelhüschen und @WielandVolker ist online: https://t.co/9nQz9smmM5
Sie möchten beim nächsten Webinar dabei sein? Melden Sie sich über unseren Newsletter an und bekommen Sie Veranstaltungseinladungen direkt in Ihr (elektronisches) Postfach: https://t.co/Nw6IDBTmDq
@slorz berichtete bereits für die Börsen-Zeitung:
https://t.co/feMCucTQmz
Herzlichen Dank an @ClemensFuest, Präsident des @ifo-Instituts und Mitglied im #KronbergerKreis, für ein aufschlussreiches Webinar zur notwendigen #Wirtschaftswende.
Das Webinar zum Nachschauen plus den Foliensatz gibt es auf unserer Website: https://t.co/c2Wp30M2JS
Wir laden Sie herzlich ein zum Webinar „Wie kann die deutsche Wirtschaftswende gelingen?“ mit @FuestClemens am 23. April 2026 um 11:00 Uhr.
Anmeldung: https://t.co/IarPKdfP1Y
Neue Zahlen zu den kurz- und langfristigen Kosten des Sozialstaats: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen hat heute aktuelle Berechnungen zu den Gedenktagen der sozialen Sicherung 2026 vorgestellt.
Pressemitteilung, Präsentation & Studie: https://t.co/8IQuA7KRHO
Der schlechteste Aprilscherz 2026: Der "Bundeshaushaltsmonitor" des "Dezernat Zukunft" legt das Ende der Politik nahe! Der Thinktank unterstützt in der Theorie Reformbemühungen und meint manches gut. Faktisch geht es aber nur um eines: Immer drauf auf die Schuldenbremse, frisches Geld auf Pump, angeblich für Gutgemeintes. Dies in einem Jahr, in dem die Zweckentfremdung von "Sondervermögen" fröhlich weitergeht, die Aufnahme von Staatsschulden sich gegenüber dem Vorjahr fast verdreifacht, die Steuereinnahmen trotz Krise noch sprudeln. Neue Schulden, natürlich nur für "Investititonen", ersparten es der Politik, Reformen erst aus dem Haushalt "heraussparen" zu müssen, heißt es im Monitor. Geht´s noch ideen-, mut- und verantwortungsloser? Immer neues Geld ausgeben, ohne sich zu rechtfertigen oder an anderer Stelle zu streichen? Politik heißt Bündelung, Schwerpunktsetzung, Entscheidung. "Politiker" bzw. öffentliche Schaufensterjobber, die alle bestehenden Ausgabenposten bequem für sakrosankt erklären und sich zugleich mit neuen Ausgaben andienen wollen, braucht keiner!
@WHU_Wipo: „Mehr Geld ohne Strukturreformen auf der Ausgabenseite stabilisiert nicht das System, sondern nur seine Ineffizienzen.“
Hier zu weiteren Informationen und zum Mitschnitt: https://t.co/CffZVre0Nl
Prof. Dr. Christian Hagist (@WHU_Wipo) mahnte in unserem Webinar grundlegende Strukturreformen in den Sozialversicherungen und insbesondere im Gesundheitswesen an. „Wir steuern bis zum Jahr 2045 auf einen Gesamtbeitragssatz von 50% zu.“
@WHU_Wipo: „Mit drei Reformschritten ließe sich die GKV stabilisieren:
(1) Kontaktgebühr in Höhe von 15 Euro je Arztbesuch,
(2) konsequente Digitalisierung des Gesundheitssystems,
(3) Stärkung des Wettbewerbs auf der Versorgungsebene durch selektives Kontrahieren & Managed Care Ansätze.“
Wir laden ein zum Webinar „Gesundheitspolitische Modernisierung als Schlüssel zur Stabilisierung der Sozialversicherung“ mit Prof. Dr. Christian Hagist am 25.03.26 von 11:00 – 12:00 Uhr. Anmeldung: https://t.co/UKIfLi5Giv
Die Einführung eines digitalen Euros birgt Risiken: mögliche Wettbewerbsverzerrungen, Gefahren für die Finanzstabilität und eine schleichende Verdrängung von Bargeld – bei begrenztem Nutzen für Innovation oder als Reservewährung. Daher plädieren wir für einen ergebnisoffenen Entscheidungsprozess, der ernsthaft Alternativen prüft: https://t.co/DQFA6BL49r