Nach 5887 Tagen hat mein Kamerad (Canis lupus familiaris) die Regenbogenbrücke überquert und ist für immer in die ewigen Jagdgründe zurückgekehrt.
Ruhe in Frieden
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Die achtzehnjährige Neha stammt aus einer pakistanischen Familie, die in Schuldknechtschaft lebt: Erwachsene und Kinder müssen in der Ziegelei schuften.
Um dem Mädchen eine bessere Zukunft zu ermöglichen, melden die Eltern sie in einem Nähkurs an. Nach zwei Monaten kommt Neha nicht mehr nach Hause.
Die Eltern vermuten, dass die muslimische Familie, die den Nähkurs betreibt, hinter der Entführung steht. Als der christliche Vater allerdings Anzeige stellt, folgen Einschüchterungen und Drohungen. Die mittellose Familie, die im mehrheitlich muslimischen Pakistan sowieso am Rand der Gesellschaft lebt, hat kaum Möglichkeiten, sich durchzusetzen.
Christian Solidarity International (CSI) finanziert einen Anwalt. Der weist das Gericht an, nach Neha zu suchen. Die Eltern sollen Recht behalten: Ihre Tochter wurde entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Man findet sie in einer Islamischen Schule wieder.
Zum Gerichtsprozess erscheint Neha nun komplett schwarz verhüllt. Sie darf nicht mit den Eltern reden. Und das Gericht verhindert überdies die Rückführung.
Der Fall Neha spiegelt die Gesamtsituation in Pakistan wieder. Mädchen und junge Frauen aus armen Familien, die Minderheiten angehören, werden entführt, zwangskonvertiert und häufig gegen ihren Willen verheiratet.
Man geht davon aus, dass dies jedes Jahr 1.000 Mädchen in Pakistan betrifft. Die Täter bleiben fast immer straflos.
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In this 1926 illustration, Death isn't a hunter seeking victims, but a weary traveler bringing light to forgotten graves.
'Allerseelen' (All Souls' Day) was published in the October 31, 1926, issue of Simplicissimus, the renowned satirical magazine of Weimar-era Germany. Artist: Wilhelm Schulz.
In the Western Christian tradition, November 2 is a day dedicated to remembering the dead. The magazine reached its readers just ahead of this remembrance day.
Notice the vessel in Death's left hand (from our perspective). It's full of golden stars! While cool tones of gray, black, and greenish hues dominate the overall painting, these shining stars provide the most prominent warm accent in the composition. But why is Death carrying stars in his hand?
The answer lies in the poem featured alongside the drawing on the same page, also written by the artist.
The poem explains that only a few stars remain in the sky. That's because Death has plucked the rest, gathering them to adorn the 'forgotten graves' - those unvisited and shrouded by wind and sand:
'....On All Souls' Day, late in the sky,
Only a few stars appear here and there.
The others, Death has plucked away;
With them, he has adorned all the graves,
Those lying forgotten far away,
Covered by sand, swept over by the sea....'
Here, Death isn't an aggressive entity. Instead, he resembles an old traveler silently fulfilling his duty, carrying light to unremembered graves. In the Roman Catholic tradition, people visit cemeteries on memorial days, leaving flowers or candles. Schulz reimagines this tradition in his artwork: stars take the place of flowers and candles, while Death himself makes up for the lack of visitors at these solitary graves.
In 1816, Mary and Percy Shelley visited the Villa Diodati, near Lake Geneva, which was being rented by Lord Byron ~ it’s where Mary started dreaming up the idea for Frankenstein. Here’s the villa as it was then ■ & now https://t.co/MCjwwsykUq
Elstern gab es zu meiner Kindheit im Stadtgebiet gar nicht. In den letzten 40 Jahren haben sie jedoch die Vorteile der Stadt erkannt und kommen überall vor. Sie gehören zu den Rabenvögeln und damit zu den Singvögeln, d. h. ihr Stimmapparat gleicht dem des Goldhähnchens oder der Amsel. Sie suchen ihre Nahrung gerne am Boden und fressen alles, was sie finden. Sie haben stehts mehrere Nester, jedoch nur ein Brutnest. Die Nester haben eine wohlgeformte dichte Nistmulde und eine Art Haube, die die Jungvögel vor plündernden Krähen oder Bussarden schützen sollen. Elstern bauen gerne sehr hoch in den Bäumen, durchaus in 30 m Höhe in Napoleonpappeln.
#meinekleineFarm #urbanfarm #Kleingarten #BerlinerTiere #Elster
Heute vor 210 Jahren, am 12. Juni 1816, befuhr mit dem britischen Schaufelraddampfer "The Defiance" erstmals in der deutschen Geschichte der Binnenschifffahrt ein Dampfschiff den Rhein. Von London kommend fuhr es flussaufwärts bis Köln.
Krabat-Mühle, Schwarzkollm, Saxony, Germany. Built in 2006-2007 by traveling craftsmen using only hand tools and traditional materials, a reconstruction of a traditional Sorbian water powered mill and farmstead. Now an outdoor museum, theme park and center for Sorbian culture.
Ich werde heute und in den nächsten Tagen einige meiner Liebelingswanderwege in der Forststeigregion vorstellen. Heute eine Wanderung, bei der ich mein Auto in Maxdorf (Maxičky) abgestellt habe. Es ging dann zum Böhmischen Tor, hinter dem sich der Aufstieg zum Großen Zschirnstein auf sächsischer Seite befindet, den ich damals aber ausließ. Scharf links auf den Grenzweg abgebogen, auf dem über einige Kilometer der Forststeig verläuft. Für mich eine der schönsten und definitiv abgelegensten Strecken des Forststeigs Elbsandstein. Es ging bis zum Krippenbachtal, dann wieder links nach Böhmen, den Krippenbach auf böhmischer Seite wieder zurück nach Maxdorf.
Hier nun der Grenzweg (links oben). An dem Pfeiler der deutschen demokratischen Grenzschilder befindet sich die gelbe Forststeigmarkierung. Rechts oben, der Krippenbach ist erreicht. Die Grenze nach Böhmen verläuft über den Steg. Links Böhmen, rechts Sachsen. Geht man, bevor es nach Böhmen abbiegt, noch ein Stück den Weg weiter, steht dort eine imposante Felswand. Die Wand gehört zu Böhmen, die Grenze verläuft unmittelbar davor (linksunten). An der Wand wachsen eigenartige Bäume, die den Eindruck vermitteln, als wäre hier ein Urwald. Dabei wurde lediglich vor Zeiten Samen in die Wand getragen, in der der der Baum wuchs und mit steigendem Gewicht in Schneckentempo abkippte, aber immer noch hält. Ist ja auch geschützt hier, Sturm ist hier kaum zu erwarten.
Die Wanderung unternahm ich am 10. Juni 2022.