Bärbel Bas glaubt, dass Gerhard Schröder 1993 die Agenda 2010 gemacht hat. Offenbart sie gerade bei Miosga. Meine Fresse. Diese Leute hätten niemals an die Regierung gelangen dürfen.
… gerade eben der Larsifant in der „Arena“ im ÖRR: in a sum: “Schulden sind alternativlos“ 🤣😂 der Typ hat tatsächlich alles! … außer Ahnung, Know how von VWL oder irgendeinen Plan. Ich freue mich auf die <5%SPD 😅. Lieber heute als Morgen!
Argentinien setzt auf Atomenergie und formuliert
vier strategische Ziele:
1. Nukleare Exporte mit hohem Wertschöpfungspotenzial.
2. Energieversorgungssicherheit.
3. Erhalt und Entwicklung der nationalen technologischen Kapazitäten.
4. Regionale Führungsrolle und geopolitisches Positionieren.
"Die neue argentinische Nuklearpolitik trennt klar die politische Leitung von der operativen Tätigkeit des Sektors und ruft den privaten Sektor dazu auf, zu investieren, um jeden Bereich des argentinischen Nuklearsektors zu stärken, mit dem Ziel den gesamten Kreislauf abzudecken, indem die CNEA Forschung, Entwicklung und hochqualifizierte Fachkräfte beiträgt und die Unternehmen in nationale Projekte investieren sowie das Risiko übernehmen.
Argentinien beherrscht den vollständigen Brennstoffkreislauf der Kernenergie von der Urangewinnung bis zur Endlagerung, eine Fähigkeit, die nur wenige Länder weltweit besitzen.
Die neuen Leitlinien zielen darauf ab, diese technische Kapazität in eine Industrie zu verwandeln, nachhaltige Exporte und nachweisbare Renditen für das Land zu erzielen und einen modernen, wettbewerbsfähigen und transparenten Sektor zu festigen."
Ich habe mir @MFratzscher beim generell hörenswerten Podcast von Paul @ronzheimer angetan und kann seine teilweise weltfremden und hanebüchenen Aussagen so nicht stehen lassen. Genau diese „Experten“ haben eine Teilschuld der historischen Misere. Ich habe eine Übersicht erstellt zu seinen Thesen. Fazit: Verheerend.
Wie leider erwartet viel Rhetorik, Ideologie und Dogmatie immer untermauert, um es seriös erscheinen zu lassen, mit Floskeln: “wissenschaftlich bewiesen, hoch renommierte Experten, Studien…”.
Jeder der Fratzscher verfolgt, weiß, dass er konsequent falsch liegt und als bester Kontraindikator dient. Und immer daran denken, dass die @DIW_Berlin wird zu 50% mit Steuergeld finanziert.
Einladung an Herrn Fratzscher steht zum Interview leider hat er nie Zeit.
@Lisa_Viaalpina Tja, Frau B. hat ehrlich gesagt der BRD schon als Außenministerin soviel Schaden zugefügt, dass man Ihre nichtssagende Zeit als UN Präsidentin tatsächlich vernachlässigen kann!
Jetzt wird dieser Taugenichts auch noch der erste Billionär. Wie mögen sich SPIEGEL-Leser in diesen Tagen fühlen...? Ihr linkspopulistisches Lieblingsblatt erzählt seit Jahren, dass Elon Musk nichts kann, außer Drogen zu konsumieren, Raketen explodieren zu lassen, X an die Wand zu fahren und die falsche politische Meinung zu haben. Und nun das!
Ich bewundere Linke für ihre Fähigkeit, die Realität beim eigenen Weltbild komplett unberücksichtigt zu lassen! 😂
@stepsenmccool Das wäre super gewesen. Dann wäre Deutschlands wirtschaftliches Ende mit Hr. H. noch schneller gewesen. Nun brauchen wir mit den aktuellen Protagonisten noch eine Wahlperiode länger, aber sorgen Sie sich nicht, das „Schwarzkopf-Model“ kommt zurück. Er kann ja schließlich nix.
@_MartinHagen Wenn Sie Millei NICHT 1:1 kopieren wollen, dann braucht die FDP tatsächlich niemand mehr. Denn dann haben Sie nicht verstanden, dass der Wähler ihre bisherige Haltung und dieses Kompromiss-Geeier abgestraft hat. Wenn die FDP wieder Bedeutung haben will muss Sie 1:1 Millei sein!
@janfleischhauer@RZitelmann Das Problem der FDP ist das gleiche wie das der anderen Altparteien. Sie haben über Jahrzehnte hinweg vor der Wahl Dinge gesagt, die Sie nach der Wahl nicht getan haben und da dieses Handeln nun zum Untergang des Landes führt, gibt es die Quittung der betrogenen Wähler.
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Man muss @niusde_ nicht mögen, aber solche Statements der #grünen Partei offenbaren ein totalitäres Verständnis gegenüber Andersdenkenden. Ich sage JA zu Pressefreiheit und NEIN zu grüner Ausgrenzung!
Die Grünen versuchen, die neue Freiheitspartei zu werden, klingen mit „Frei sind wir nur im Wir“ allerdings eher nach DDR. Vielleicht können auch deshalb Witzwörter wie linksliberal nicht verdecken, was sie sind.
https://t.co/B6A6CIIrLX