🇩🇪🇨🇳 Schaeffler lässt jetzt Humanoide von Humanoiden bauen. In China.
Schaeffler hat in Taicang eine "Lighthouse Factory" für humanoide Robotik eröffnet. Auf 7.500 Quadratmetern: eine intelligente Montagelinie, ein Trainings- und Datenerfassungszentrum, eine Plattform für digitale Zwillinge und ein eigenes Rechenzentrum.
Das Prinzip heißt "Humanoide fertigen Humanoide".
An fünf Stationen arbeiten sechs humanoide Roboter zusammen und montieren lineare und rotative Aktuatoren, also die Gelenkmodule für die nächste Generation humanoider Roboter. COO Jochen Schröder nennt es einen geschlossenen Fertigungskreislauf, den es im globalen Schaeffler-Netzwerk bisher nicht gab.
Die Zahlen dahinter: rund 400 Millionen Euro Auftragseingang in diesem Segment, Komponenten für über 80 Projekte, im dritten Quartal allein zwei Neukunden aus Greater China.
Die Trainingsumgebungen bilden die realen Arbeitsbedingungen aus rund 100 Schaeffler-Werken weltweit nach. Dort wird also nicht nur montiert, dort wird das Betriebswissen eines deutschen Industriekonzerns in Roboter trainiert.
Verstehen wir uns richtig: Das ist eine gute unternehmerische Entscheidung. Chinas Humanoiden-Industrie wächst gerade am schnellsten, dort sitzen die Kunden, dort entsteht das Ökosystem.
Nur steht diese Fabrik eben nicht in Herzogenaurach.
Caveat: In Deutschland ist so eine Fabrik offensichtlich nicht mehr möglich, und mit ihr wandern die Daten ab, denn in Taicang wird das Betriebswissen aus rund 100 Schaeffler-Werken in Roboter trainiert.
Skeptiker liegen FALSCH! Chinas Roboter greifen schon rohe Eier! So weit sind sie wirklich
Gemeinsam mit @ThomasD_TBB bin ich zu Besuch bei @DaimonRobotics in Shenzhen, der Ausgründung der HKUST, die sich komplett auf die Roboterhand konzentriert.
Gegründet 2023. Sechs Finanzierungsrunden. Zuletzt mehrere hundert Millionen Yuan von der Alipay-Muttergesellschaft. Laut eigenen Angaben über 200 Kunden, darunter OpenAI, Google DeepMind und BMW.
Das haben wir vor Ort erkundet:
- 40.000 Messpunkte pro Quadratzentimeter, unsere Fingerkuppe hat 240
- Tastsinn zum Nachrüsten: rund 400 Dollar pro Finger
- Handpaar für 50.000 Dollar, die Shadow Hand kostet 110.000
- Ich hebe eine Flasche, der Roboter lernt meinen Griff
„Während die ganze Welt nur über Unitree spricht, bekommt kaum einer mit, wie weit kleine Nischenfirmen hier in China bereits sind."
„Mehr als 10 Jahre. So lange brauchen humanoide Roboter laut Roboterlegende Rodney Brooks noch, bis die Hände wirklich funktionieren und Geld verdienen."
„Nur 11 Monate nach Brooks' Aussage spürt dieser Sensor hier aus Shenzhen, wie fest ein Roboter ein rohes Ei anfassen muss."
„Im letzten Jahr hatten wir bei mir in der Robotics-Datenbank ungefähr 30 Humanoid-Robotics-Unternehmen. Mittlerweile sind es 150, in einem Jahr."
„Nehmt die Sache ernst. Das ist kein Science Fiction, das ist kein Hollywood hier, sondern das ist echtes Leben."
One pattern I find useful for working with LLMs is a nice long ramble session. Sometimes the LLM needs more bits to understand what you're trying to achieve, but you're too lazy to type them. In these cases I like to lean back, switch to /voice and just ramble for like 10 minutes, total mess, anything goes, full stream of consciousness. Sometimes I declare it up top, something like "switching to speech recognition sorry for any typos...". Sometimes I turn it into a small interview of a few turns. But I find that the LLMs are somehow very good at reconstructing long incoherent rambles and often their echo of your own tangle of thoughts comes out quite a bit cleaner than what you started with. The result is that you improve the mind meld and have to correct things less from that point on.
> Be Jonny Kim
> Born to South Korean immigrants in Los Angeles
> Grows up in an intensely abusive household, constantly full of fear
> The night before he graduates high school, his father threatens the family with a gun
> Police arrive, a shootout happens, and his father is killed
> Decides he wants to protect people so he enlists in the Navy at 18
> Survives Hell Week and becomes a Navy SEAL
> Deploys to Iraq twice as a combat medic, sniper, and point man
> Completes over 100 combat operations under fire
> Earns a Silver Star and a Bronze Star for saving wounded comrades
> Watches his close friends die in battle and realizes he wants to heal people, not just fight
> Leaves active duty to get a degree in Mathematics from USD
> Auditions for medical school and gets accepted into Harvard
> Graduates from Harvard Medical School as an M.D. in 2016
> Starts his residency in emergency medicine at Massachusetts General Hospital
> Gets bored of being a regular doctor and applies to NASA
> Selected as 1 of only 12 candidates out of 18,300 applicants
> Becomes a NASA Astronaut in 2020
> Decides space isn't enough, so he joins Navy flight school to face his fear of flying
> Earns his wings as a fully certified military pilot and naval flight surgeon
> Launches into space on a rocket to the International Space Station
> Logs 245 days in orbit, traveling 104 million miles around the Earth before returning home
> Returns to Earth as a SEAL, a Harvard Doctor, an Aviator, and an Astronaut at just 41 years old
And Jonny Kim is still the most humble guy on the planet who makes everyone else's resume look blank.
Jonny Kim is badass.
@HannoKlausmeier@Kl_Stone Aus chemischer Sicht braucht man Wasserstoff nur für Hydrierung. Und da ist es am sinnvollsten auf dem Werksgelände Wasserstoff selbst durch Elektrolyse herzustellen.
Es braucht also nur Strom und kein H2 Netz oder Bedarf.
@TheoTornado@HannoKlausmeier Es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen, dass sie sich bitte die Graphen bzügl. Wind und Solarleistung nochmals anschauen sollten. Dann werden sie feststellen, das es Europaweit keine EE schwachen Phasen gibt, sondern nur zuwenig Netz/Speicher.
@Motochen Wir Deutschen sind halt technologieoffen. Und Wärmepumpen sind alte Technologie total umweltschädlich mit den Kältemitteln.
Deshalb haben wir jetzt eine Stickstoffkühlung und Strom aus SMR Kernkraftwerken in der Pipeline und arbeiten am Bürokratieabbau.