Was für eine aussergewöhnliche WingTsun-Woche auf Mallorca! 🌊☀️
Gemeinsam mit einem grossartigen Ausbilderteam durften wir intensive, inspirierende Tage erleben: für Magic Hands Meisterin Natalie Kernspecht, WingTsun GM Thomas Schrön, Sifu Sven Weipert und mich, im Bereich ChiKung mit Sifu Regula Schembri und Sifu Petra Weipert sowie im Escrima mit Sifu Ahmed Al-Jabaji.
Die Energie war vom ersten Moment an spürbar – getragen von perfektem Wetter, einer fantastischen Stimmung und hochmotivierten Schülern. Es war weit mehr als nur Training: ein echtes Miteinander, geprägt von Respekt, Wachstum und dem gemeinsamen Ziel, sich stetig weiterzuentwickeln.
Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer – für euren Einsatz, eure Offenheit und das starke gemeinsame Erlebnis. Ihr habt diese Woche zu etwas ganz Besonderem gemacht!
Ebenso ein herzlicher Dank an das Team des Hotel Fergus Club Font de Sa Cala Beach für die großartige Unterstützung vor Ort.
Und das Beste: Wir sehen uns wieder!
📅 Mallorca 2027: 02.–07. Mai👍👍👍☀️🙂🙏
#ewto50jahre
Viele beginnen WingTsun, um sich verteidigen zu können.
Doch sie bleiben wegen dem, was sie dabei über sich selbst lernen.
💥 Selbstvertrauen
💥 Fokus und Disziplin
💥 Körperliche und mentale Stärke
WingTsun verändert nicht nur, wie du dich bewegst –
sondern auch, wie du durchs Leben gehst.
#ewto50jahre #wingtsun
Man muss schon Grüner sein, um digitale Entmündigung mit digitaler Souveränität zu verwechseln.
Übrigens lehnen viele Kinderschützer ein pauschales Verbot von Social Media für Jugendliche ab. Diese Forderung ist reiner Populismus.
Es kann nicht darum gehen, junge Menschen in maximaler Unmündigkeit zu halten, sondern sie zu einer angemessenen Mediennutzung zu befähigen. Alles andere widerspricht jedem liberalen Menschen- und Gesellschaftsbild.
Die Pläne von Grünen und CDU müssen gestoppt werden.
Auch deshalb, weil diese Pläne letztlich auf maximale Kontrolle aller Bürger hinauslaufen. Cem Özdemir und Daniel Günther sind weder unsere Erziehungsberechtigten noch die unserer Kinder — und haben auch keinen Anspruch darauf. WK
⚠️🗯️ Das ist ein Trick! Nicht reinfallen, Kollegen! Das ist kein reines Social Media Verbot für U16.
Mit dem “U16 Verbot“ müssen ALLE User sich per ID verifizieren lassen. Außerdem wollen sie die Registrierung bzw Klarnamenpflicht.
Also: Kontrolle über Bürger;
man will nicht mehr Plattformen anfragen z.B. wer hinter einer beleidigenden Regierungskritik steckt (Viele Plattformen weigern sich, Identitäten an DE rauszugeben). Man möchte also jede Identität jedes Accounts im Netz haben.
Dies ist eine indirekte Einschüchterung, da Bürger dann nicht mehr „anonym“ die Regierung oder Politiker kritisieren können.
Es ist ein Trick, um die Mündigkeit, Aufklärung und Meinungsfreiheit perfide einzuschränken. Der Majestätsbeleidigungsparagraf und die Meldestellen jubeln! Darunter die Trusted Flagger.
Lasst Euch nicht Täuschen von den Argumenten, es ginge um Kinder. Es ist wie bei der gewollten autoritären EU Chatkontrolle, wo sie die Kinder auch als Grund vorschieben („Kinderpornografie“).
Tatsächlich wird dieser Trick schon versucht anzuwenden in Teilen - und zwar durch den erweiterten DSA, das seit 2026 gilt, da unter 18 Jährigen der Zugang zu Beiträgen mit z.B. Gewalt oder schädlichem Inhalt verwehrt wird (Post wird zensiert, für die Jugendlichen nicht sichtbar). Dafür muss man sein Alter mit einem Ausweisdokument verifizieren. Super , man hat sich dran gewöhnt an den Check und nun will man den gewünschten Trick natürlich national gesetzlich festgeschrieben haben, die ID registrieren und kontrollieren, um Übersicht über Identitäten und böse Meinungen zu haben.
Meine Generation hatte schon reichlich Internet: Facebook, SchülerVZ, Knuddels, Instagram etc. Und auch Extremisten wie Salafisten waren sehr aktiv. Da war echt viel Schrott im Netz. Wir haben auch überlebt. Früher gab es Seiten, die die Eltern manuell sperren konnten, das gibt es heute auch. Apps werden extra entwickelt dafür! Eltern können entscheiden, was ihr Kind sieht. Lasst Euch nicht einreden, es bräuchte dafür den Nanny-Staat. Sie wollen das Netz kontrollieren und enger ziehen. Sie wollen kontrollieren, was die neuen Generationen konsumieren. Die harte Realität ist : dass man viele Wahrheiten oder sehr kritisches Denken nur noch auf Social Media findet - nicht in vielen Zeitungen. Die Kritik und der Diskurs auf Social Media sind viel kritischer als in jedem TV Beitrag in Deutschland. Sie hassen diese Skepsis. Darum geht es.
„Postfaschistin“ – das ist kein Journalismus, das ist ein Etikettenschießer mit Schalldämpfer. Sie nennen es Einordnung. Es ist Diskurs-Abkürzung: ein Stempel statt Argument, Konfetti statt Beleg.
Natürlich kann man Melonis politische Linie hart kritisieren. Nur: Wer im selben Atemzug mit historischen Großwörtern um sich wirft, ersetzt Analyse durch Alarmismus – wie ein Rauchmelder, der bei jeder Kerze „Brand!“ brüllt. Der Trick ist: Das Wort erledigt die Debatte, bevor sie beginnt.
Und ja, ich höre das Gegenargument schon: „Man muss klar Haltung zeigen.“ Klarheit ist aber kein Freifahrtschein für Begriffs-Inflation. Wenn alles „(post-)faschistisch“ ist, ist am Ende nichts mehr präzise – außer der Machttechnik dahinter: Gegner moralisch markieren, dann muss man sich mit Inhalten nicht mehr schmutzig machen.
Sie wollen Demokratie? Dann liefern Sie Kriterien, Zitate, Entscheidungen – keine Gesinnungslabels. Meinungsfreiheit schützt auch Schärfe, aber Schärfe ersetzt keine Substanz (Art. 5 GG).
Kurz: Wer Wörter als Keulen nutzt, hat meistens zu wenig Argumente in der Hand. 🪞 
6. The Effort Paradox:
You have to put in more effort to make something look effortless.
Professional athletes and great writers make it look easy. You don't see the thousands of hours of sweat that built that grace.
Easy reading is damn hard writing.
@libertaeredeju Schon mal was vom Gefangenendilemma gehört?
Ich hätte ansonsten noch ein paar Ideen: Krieg abschaffen, Armut abschaffen, Diktatoren abschaffen,..