I want to be really clear with my words here, as I have done since the day I launched Restore Britain as a national political party.
Islam’s influence over our way of life is far too large, far too powerful, far too much.
I visited streets in Greater Manchester where the local British population have been replaced, there is no other word for it - replaced. We were almost chased out.
Why has that been allowed to happen?
Go and watch the vote count for those areas.
Stacks and stacks and stacks of Labour votes. A mountain of them. They have imported a voter base, and continue to do so.
In the British areas across Greater Manchester, Restore Britain and Reform competed in the election - both winning thousands and thousands of votes.
More Muslim areas? Both parties got battered, mainly on the postal votes.
You can all draw your own conclusions there. I know I have…
With current birthrates, and levels of mass immigration, the Muslim population will grow and grow and grow.
It is a demographic inevitability, unless we change course VERY soon.
End mass immigration from Islamic countries. Ban the burqa, halal slaughter, cousin marriage. If a mosque is promoting hate, shut it down. Remove the foreign/dual nationals responsible. End mass dominating Islamic public prayer. Deport foreigners incapable of speaking English, refusing to work, living in social housing.
Brutally remove the cancer of Islamism.
That is what Restore Britain will do.
I am not going to sit back and watch Britain become an Islamic country.
And make no mistake - that is what we are hurtling towards.
Those wards in Greater Manchester, stacking the Muslim vote? They will turn into entire cities, counties, the entire nation.
Britain is still a Christian country, with Christian values and Christian traditions. Just.
I will promise you this.
Restore Britain will use every democratic tool available to us in order to ensure it stays that way.
If you agree, then back us and our mission to Restore Britain.
Eva Vlaardingerbroek Issues Greatest On-Air TAKEDOWN Of Mass Third World Migration Ever:
"I cannot think of ONE SINGLE aspect that has been beneficial from the mass immigration from the Third World that we have seen to Europe these past two or three decades... not one... zero"
"Us becoming a minority in our own homelands with all of the explosive violence, with the loss of our civilization, with the loss of our culture is not a good thing."
Der Antrag der AfD, sich im Innenausschuss über die Folgen des Ceuta-Sturms zu beraten, wurde von allen anderen Parteien abgelehnt!
Wie schon 2015 wird so getan, als gibt es das Problem nicht und dann heißt es wieder, nun sind sie aber da! 😡
Wir werden von den Altparteien komplett verraten!
The antidote is REMIGRATION.
Stop fearing that others might call you “RAClST”.
We can’t afford to lose a war against mass rapists, kiIIers and child predators, because the news told you to be ✨tOLeRaNt✨
Don’t wait until a “refugee” slices your throat.
SAVE Europe.
@Deu_Kurier
Es wird ja viel über NIUS @niusde_ diskutiert, aber eins muss man klar und deutlich sagen:
Im Gegensatz zu unseren hoch bezahlten Journalisten/innen des ÖRR, sind die NIUS- Leute wirklich vor Ort, dort wo es „brennt“ und manchmal auch gefährlich ist, während ÖRR – Journalistinnen und Journalisten 1000 km entfernt, ihre vor „Ort – Berichte“ und Kommentare kreieren.
Können wir Tilo Jung als das benennen, was er ist? Ein Antisemit mit Nazi-Fetisch, der aufgrund seiner narzisstischen Hybris nicht erkennt, dass er seinen eigenen Projektionen schon längst erlegen ist. Der zu arrogant ist, zu erkennen, dass er so durchschaubar wie Trockeneis ist.
Wer erklärt es @NiemaMovassat
1.
Deutschland war 1986, 1987, 1988 und 1990 Exportweltmeister. Vor Schengen. Vor der D-Mark-Aufgabe.
2.
Das Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre – kompletter Wiederaufbau, Vollbeschäftigung, stärkste Währung Europas - fand mit Grenzkontrollen an jeder Landesgrenze statt.
3.
Die Gastarbeiter-Anwerbung der 60er (Italien, Spanien, Griechenland, Türkei) lief über bilaterale Abkommen. Geregelt, gesteuert, mit Grenzen, die noch etwas bedeuteten. Funktionierte. Ganz ohne Schengen.
4.
Und der Tourismus? Deutsche fuhren in den 70ern und 80ern zu Millionen nach Spanien, Italien, Österreich. Mit Passkontrolle. Die dauerte Minuten, nicht Stunden.
Malle gab's auch vor Schengen.
5.
Die Rechnung mit den 12 Millionen Spanien-Urlaubern ist ein Popanz. Grenzkontrolle heißt nicht automatisch Stau. Das ist eine Frage der Organisation, nicht der Existenz von Grenzen.
6.
Fakt bleibt: Wohlstand, Exportstärke und Reisefreiheit sind in Deutschland entstanden, lange bevor es Schengen gab. Wer glaubt, ohne offene Binnengrenzen bricht der Wohlstand zusammen, hat keine Ahnung von der eigenen Wirtschaftsgeschichte oder betreibt Propaganda.
https://t.co/SjojFnhfCW
Die Doofen wählen falsch
Ach, so ist das also.
Die AfD wird offenbar besonders dort gewählt, wo Menschen nicht genügend akademisch veredelt wurden. Bei den Handwerkern. Bei den Bauarbeitern. Bei den Kanalreinigern. Bei den Straßenfegern. Bei den Leuten mit Lehre, Meisterbrief, Schichtplan, Werkzeugkoffer, öligen Händen und einem seltsamen Hang dazu, morgens aufzustehen und tatsächlich etwas zu reparieren.
Der Plebs also.
Na dann ist ja alles erklärt.
Wenn der Wasserhahn tropft, rufen wir künftig bitte nicht mehr den Klempner. Der könnte ja politisch falsch vorgeprägt sein. Dann lieber eine frisch habilitierte Genderforscherin mit moralisch einwandfreiem Haltungsprofil. Wenn der Abfluss verstopft ist, bitte keine Rohrreinigung. Zu gefährlich. Wer weiß, was diese Leute wählen. Dann lieber ein intersektionales Team für Abwasserdiversität. Wenn der Strom ausfällt, bitte keinen Elektriker mit Berufsschule und Gesellenbrief. Vielleicht hat der am Ende eine Meinung zur Energiepolitik. Dann doch lieber einen sozialpädagogischen Arbeitskreis mit Kerzenkreis und Netzanschlussfantasie.
So sieht die neue deutsche Klassenverachtung aus. Früher schaute der Adel auf die Arbeiter herab. Heute macht das ein Teil des akademischen Milieus mit Masterabschluss, MacBook und Angst vor körperlicher Arbeit.
Und natürlich klingt es immer besorgt. Nie verächtlich. Man spricht nicht von dummen Leuten. Man spricht von „Bildungsgrad“, „Polarisierung“, „Demokratiekompetenz“, „Anfälligkeit“, „Desinformation“ und „sozioökonomischen Faktoren“. Das ist viel eleganter. So kann man Verachtung in Tabellenform bringen und sich dabei für aufgeklärt halten.
Dabei wäre die eigentliche Frage gar nicht so schwer.
Warum fühlen sich ausgerechnet jene Menschen von SPD, Linken und Grünen nicht mehr vertreten, die früher angeblich deren Kernklientel waren? Warum wenden sich Arbeiter, Handwerker, kleine Selbstständige, Menschen außerhalb der urbanen Wohlfühlzonen ab? Warum haben Parteien, die jahrzehntelang von Arbeit, Aufstieg und sozialer Sicherheit gesprochen haben, heute oft mehr Verständnis für akademische Symbolkämpfe als für Leute, die unter Energiepreisen, Migration, Bürokratie und Abgabenlast ganz praktisch leben?
Aber diese Frage ist unbequem.
Viel angenehmer ist die Diagnose: Die Leute sind halt nicht gebildet genug.
Das ist wunderbar praktisch. Dann muss man sich mit den eigenen Fehlern nicht beschäftigen. Nicht mit der Energiewende, die von sehr klugen Akademikern geplant wurde und nun Industrie, Netze und Strompreise stresst. Nicht mit Bürokratiegesetzen, die ebenfalls nicht von Kanalreinigern geschrieben werden. Nicht mit Sozialstaatsversprechen, die von gebildeten Politikern formuliert werden, bis irgendwann andere sie bezahlen müssen. Nicht mit Kontrollgesetzen, Berichtspflichten, Förderprogrammen, Quotenlogiken, Verordnungen und moralischen Belehrungen, die selten aus der Meisterwerkstatt kommen.
Die ganzen „Doofen“ bauen Häuser, reparieren Heizungen, verlegen Kabel, fahren Müllwagen, schweißen Geländer, reinigen Rohre, asphaltieren Straßen, gründen Betriebe, bilden Lehrlinge aus und zahlen Steuern.
Die ganz Klugen schreiben ihnen dann auf, welche Formulare sie dabei vergessen haben.
Herzlichen Glückwunsch.
Natürlich schützt ein niedriger Bildungsabschluss nicht vor Unsinn. Aber ein akademischer Abschluss schützt ebenfalls nicht vor Ideologie. Das ist vielleicht die größte Kränkung für jene, die Bildung mit Weisheit verwechseln. Man kann promoviert sein und trotzdem wirtschaftlich naiv. Man kann Professor sein und trotzdem keine Ahnung haben, wie ein Betrieb läuft. Man kann wissenschaftlich sprechen und politisch vollkommen weltfremd sein.
Und man kann Hauptschule, Lehre und Meisterbrief haben — und am Ende eine Firma führen, Arbeitsplätze schaffen und mehr reale Verantwortung tragen als ein ganzes Seminar über postkoloniale Stadtmöblierung.
Vielleicht ist genau das der blinde Fleck.
Dieses Land wird nicht nur von Menschen getragen, die reden können. Es wird von Menschen getragen, die etwas können.
Und wenn diese Menschen politisch abwandern, ist die dümmste aller Reaktionen, ihnen zu erklären, dass sie vermutlich zu wenig Bildung haben. Das ist ungefähr so klug, wie einen langjährigen Stammkunden beim Hinausgehen noch schnell zu beleidigen und sich danach über sinkende Umsätze zu wundern.
Die Jugendstudie „Jugend in Deutschland 2024“ zeigte schon, dass die AfD bei jungen Menschen stark zulegte; zugleich wurde viel über Unsicherheit, Zukunftsangst und politische Unzufriedenheit gesprochen. Genau das wäre der Ansatzpunkt: Warum verlieren etablierte Parteien gerade bei denen Vertrauen, die sie angeblich schützen wollen?
Aber statt das ernsthaft zu fragen, kommt wieder der alte Reflex: Wer falsch wählt, wurde falsch belehrt.
Das ist kein demokratischer Gedanke. Das ist Erziehungsfantasie.
Eine erwachsene Politik würde sagen: Wenn Arbeiter, Handwerker, kleine Selbstständige und junge Menschen uns nicht mehr glauben, müssen wir herausfinden, was wir falsch machen.
Eine selbstgerechte Politik sagt:
Diese Leute müssen besser informiert werden.
Und genau deshalb stehen wir, wo wir stehen.
Die angeblich Dummen wählen vielleicht falsch.
Aber die angeblich Klugen haben das Land vorher so regiert, dass die angeblich Dummen, der Plebs, überhaupt erst auf diese Idee kamen.
„Ich werde im Fall meiner Wahl zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland am ersten Tag meiner Amtszeit das Bundesinnenministerium im Wege der Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers anweisen, die deutschen Staatsgrenzen zu allen unseren Nachbarn dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen.“ (tm) #Aschaffenburg
Barbarisch. Sie stechen Menschen einfach ab. Mitten auf der Straße. Bilder, die die Tagesschau nie zeigen wird. Und ohne X wüssten wir nicht, was in Ceuta passiert. Deshalb wollen sie X verbieten. https://t.co/y8PwB1RwsM
Die Linke will die Invasoren aus Ceuta in Deutschland aufnehmen. Abschottung sei keine Lösung.
Das ist ein klares Signal an die Wähler in Sachsen-Anhalt: Haltet diese Irren von der Regierung fern.
Wer die brutalen Eindringlinge von Ceuta in seiner Stadt und seinem Dorf haben will, der wählt die Linke.
All of Europe’s “center-right” politicians are suddenly posting about protecting the borders in reaction to Ceuta.
Infuriating. All of you are complicit in this. You never did anything to stop mass migration. You facilitated it.
Don’t think you can jump ship now. We know who you are. We know what you did.
"Er ist Richter und SPD-Funktionär, saß in wichtigen Gremien und sogar am Verfassungsgerichtshof."
Alles, was ich jetzt dazu sagen würde, hätte einen Besuch des Staates bei mir zur Folge.
Soy de Ceuta, y lo que estamos viviendo ahora mismo es una auténtica invasión, por favor, necesitamos la difusión de todos para que declaren emergencia nacional. Por ahora ha sido solicitada por el gobierno de Ceuta y ha sido rechazada.
Le immagini che arrivano da Ceuta sono impressionanti e dimostrano, ancora una volta, che l’immigrazione clandestina fuori controllo rappresenta una minaccia concreta per la sicurezza dei confini europei.
Mi sono confrontata con il Ministro dell’Interno Matteo Piantedosi. L’Italia non resterà a guardare. Stiamo convocando gli organismi preposti, e all'esito di queste riunioni siamo pronti a intervenire anche con strumenti straordinari per difendere i confini e la sicurezza dei cittadini, come la sospensione dello spazio Schengen con la Spagna.
Sull’immigrazione clandestina non arretreremo di un millimetro: difendere i confini, fermare i trafficanti di esseri umani e garantire rimpatri efficaci continuerà a essere la linea di questo Governo.