Dieses Wochenende wird als eines der düstersten Menetekel in die jüngere Geschichte eingehen: Fast unbemerkt wird das unschuldige Islamisten-Opfer Marius (22) am Samstag in Trier beerdigt, während sein Andenken vom nächsten Islamisten-Anschlag überschattet und verdrängt wird. Bundesverkehrsminister Schneider (CDU) bittet um Entlassung nach Demütigung durch den Kanzler und wird zum Symbol der desaströsen Bilanz und des unterirdischen Führungsstils von Friedrich Merz, während sich die politische Elite in Gala-Garderobe auf dem Grünen Hügel in Bayreuth zeigt. Nicht alles davon ist schuldhaft herbeigeführt, vieles schon, aber die symbolhafte Zusammenballung ist eben doch kein Zufall, sondern Ergebnis politischen Kontrollverlusts.
Wir haben uns den Mund fusselig geredet, Hinweise geliefert, immer wieder vor #Islamismus gewarnt. Doch was ist passiert? Nicht die Radikalen wurden zum Problem erklärt, sondern wir – die Warner. Man hat uns Islamophobie vorgeworfen, obwohl viele von uns selbst Muslime sind. Ihr habt diejenigen belohnt, die das Problem kleingeredet haben, sie zu Beauftragten gemacht, während wir als Unruhestifter galten.
Und jetzt? Jetzt ist das Problem nicht mehr zu übersehen. Es steht mitten im Raum, für jeden sichtbar. Und doch – in den Medien, in der Politik – tun viele immer noch so, als gäbe es nichts zu sehen.
Viele Bürger und Steuerzahler können sich keinen Urlaub mehr leisten, Kraftstoff kostet 2.30 Euro, Lebensmittelpreise explodieren, Menschen verlieren ihre Arbeitsplätze, Unternehmen gehen insolvent oder verlagern ins Ausland und die politische Elite grüßt so ihre Untertanen.
@Karl_Lauterbach Tatsächlich ist es so, dass Menschen wie Sie niemals irgendeine Macht bekommen dürften.
Dummerweise passiert das ständig. Darum ist unser Land in dem Zustand, in dem es ist.
Lesenswert! Lauterbach war als Arzt nicht zugelassen, als er als 1999
Studienleiter für die Prüfung von Lipopay wurde. Eine Recherche von @KuboVerlag
Der Quacksalber – Hintergrund https://t.co/jVfsFm3DzP
Ja, Lauterbach hat heute seinen "schnief"-Post gelöscht.
Aber das war maximal der zweitwiderwärtigste Post des ehemaligen Gesundheitsministers.
Er behauptet weiterhin, die Corona-Impfung sei "nebenwirkungsfrei".
Dieser Tweet von Lauterbach war kein Versehen. Er steht symbolisch für die Regierungsparteien, denen die Bodenhaftung verloren gegangen ist und die meinen, ihnen gehöre der Staat. Währen sie Privilegien und Pensionsansprüche haben, von denen auch sehr gutverdienende inländische
Prof. Lauterbach muss als MdB auf seine Diäten KEINE Rentenversicherungsbeiträge zahlen.
Jetzt macht er sich lustig über Bürger, die über die hohen Beiträge stöhnen ("schnief").
Prof. Lauterbach ist einfach nur ätzend.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.