@HolocaustRef@jreichelt Sie haben das Thema nicht erfasst. Es geht darum, dass in der Fußgängerzone keine Kundschaft mehr für einen deutschen Metzger ist.
Es sind keine Fehler, @gaborhalasz1, sondern systematisches Framing, Auslassung, Verdrehung, bis hin zum Verbreiten von Lügen, also Agitation und Propaganda. Das lässt sich jeden Tag nachweisen.
Immer gern genommen: "Nach Geheimdienstinformationen..." Welcher Journalist vor der Öffentlichkeits(!)arbeit eines Geheim(!)dienstes nicht zurückschreckt, der hat seinen Job nicht verstanden.
Auch heute Abend 20:00 Uhr haben wir das wieder erlebt in der @tagesschau: "Jubel bei der AfD", beginnt der Beitrag zum heutigen Gerichtsbeschluss zur offensichtlich doch nicht so gesichert rechtsextremen Einstufung der Partei. Dazu Jubelbilder von einem länger zurückliegenden AfD-Parteitag mit Fähnchen schwenkenden Funktionären. Eindruck beim Zuschauer: Party bei der AfD nach der Entscheidung. Das ist bereits manipulativ, irreführend und in der Textform nicht nachrichtlich, sondern emotionalisierend. Wer, was, wann, wo? Das waren einmal die Fragen, die im ersten Satz einer Nachricht beantwortet wurden.
Es war außerdem einmal Standard, aktuelle, authentische Bilder und sprachlich neutrale Texte in der Tagesschau zu verwenden. So ist der Auftrag und keine Politshow in einer Art Wochenschau reloaded. Archivbilder gehören als solche gekennzeichnet. Hier hatten sie gar nichts im Beitrag zu suchen.
Die ÖRR-Verantwortlichen kapieren es nicht, ihre Redakteure offenbar auch nicht - also bleibt nur abwickeln!
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#Priebshow
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Hans-Ulrich Jörges hat bemerkt, dass die ARD einen manipulativen Beitrag am 22.02.2026 veröffentlicht hat (Bericht aus Berlin).
Voiceover im ARD-Beitrag:
„Das war er: Der ganz besondere Moment beim Parteitag. Friedrich Merz wird mit gut 91 Prozent zum Parteichef gewählt.“
Direkt nach diesem Satz ist Merkel in der ersten Reihe zu sehen.
Hans-Ulrich Jörges:
„Als die Wahlen stattfanden, war sie [Merkel] nicht mehr da. [...] Also irgendjemand hat sich überlegt: Das wäre doch nett, wenn die Merkel da auch applaudieren würde. Das gibt so ein harmonisches Bild!“
Hier ist der Beleg >>>
Screenshot oben:
Der tatsächliche Moment ohne Merkel.
Screenshot unten:
Bericht aus Berlin zeigt Merkel.
Da haben sie ausnahmsweise mal das Richtige getan: Die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellt das Verfahren gegen den Rentner ein, weil „Pinocchio“ eben das ist, was es offensichtlich ist: zugespitzte Kritik an der Macht. Punkt. Und genau so muss es in einem freien Land sein.
Was diesen Fall so unerquicklich macht, ist nicht die Einstellung, sondern dass es überhaupt so weit kommen konnte. Ein älterer Mann schreibt unter einen Facebook-Post der Polizei „Pinocchio kommt nach Heilbronn“ samt Nasen-Emoji, und drei Monate später meldet sich die Kripo. Nicht, weil Merz persönlich heulend den Strafantrag geschrieben hätte, sondern weil die Polizei den Kommentar selbst angezeigt hat und gleich mit §188 um sich wirft, diesem Gummiparagrafen für „Politikerbeleidigung“.
Und jetzt mal ehrlich: Wer bei „Pinocchio“ ernsthaft an strafrechtliche Relevanz glaubt, hat entweder ein Problem mit Humor, ein Problem mit Rechtsstaat oder ein Problem mit beidem. Das ist keine Drohung, kein Aufruf zur Gewalt, keine Verleumdung mit erfundenen Tatsachen. Das ist klassische, beißende Machtkritik. Genau die Sorte Kritik, die in Deutschland in den letzten Jahren ständig unter Generalverdacht gestellt wird, weil zu viele Leute in Amtsstuben offenbar lieber eine brave, gefilterte Bürgermeinung hätten als eine freie.
Der eigentliche Skandal ist die Schieflage bei den Prioritäten. Für echte Kriminalität ist angeblich zu wenig Personal da, für Einbrecher und Banden ist angeblich alles wahnsinnig kompliziert, bei Messertätern heißt es dann oft „schwierig“, „Einzelfall“, „Überlastung“. Aber bei einem Facebook-Kommentar sitzt irgendwo jemand und denkt: „So, den holen wir uns jetzt.“ Das ist nicht staatstragend, das ist staatlich peinlich.
Und dann kommt das Beste: Erst der öffentliche Druck sorgt dafür, dass die Sache dorthin zurückkehrt, wo sie hingehört: ins Nichts. Die Staatsanwaltschaft nennt es „zulässige Machtkritik“, also genau das, was jeder halbwegs klar denkende Mensch von Anfang an gesehen hat.
Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Schon das Ermittlungsverfahren wirkt wie eine Botschaft. Nicht offiziell natürlich, Gott bewahre. Aber praktisch: „Pass auf, was du sagst, wir schauen mit.“ Und das ist der Punkt, an dem ein freiheitlicher Rechtsstaat langsam in Richtung Einschüchterungsapparat rutscht, nicht über Nacht, sondern über tausend kleine, „gut gemeinte“ Eingriffe. Heute „Pinocchio“, morgen irgendwas anderes. Immer mit dem gleichen Soundtrack: „Wir müssen die Demokratie schützen.“ Komisch, dass die Demokratie dabei regelmäßig vor den Bürgern geschützt werden soll.
Der Rentner hat am Ende recht bekommen. Schön. Aber die entscheidende Frage bleibt: Wer sorgt dafür, dass solche Nummern nicht zur neuen Normalität werden? Und wer zieht Konsequenzen, wenn Behörden meinen, sie müssten das Internet nach Spott und Polemik abfischen, statt ihren eigentlichen Aufgaben nachzugehen?
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Es ist kaum noch zu fassen, mit welcher Arroganz und Realitätsverweigerung die Riege der ehemaligen Granden des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ihren eigenen Niedergang verteidigt. Da solidarisiert sich ein Claus Kleber, das langjährige Gesicht des erhobenen Zeigefingers im ZDF, mit einer Korrespondentin, die das Kunststück fertiggebracht hat, dem Gebührenzahler KI-generierte Bilder als Realität zu verkaufen. Und was ist Klebers Antwort darauf? Ein feuchter Händedruck und das Loblied auf eine „tadellose, aufrechte Kollegin“.
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: In einer Zeit, in der das Vertrauen in die klassischen Medien ohnehin am Boden liegt, werden im „heute journal“ – dem Flaggschiff der vermeintlichen Seriosität – gefälschte Bilder gezeigt, um eine politische Erzählung über die US-Migrationsbehörde zu untermauern. Dass dabei auch noch Szenen aus einem völlig anderen Kontext, nämlich einem Amoklauf von 2022, missbraucht wurden, scheint in den Augen von Kleber lediglich ein „Fehler“ zu sein, der „auch den Besten passieren kann“. Nein, Herr Kleber, das ist kein Missgeschick. Das ist handwerklicher Offenbarungseid oder, was noch schlimmer wäre, bewusste Manipulation.
Dass das ZDF die Korrespondentin Nicola Albrecht nun abberufen hat, ist das absolute Minimum an Schadensbegrenzung. Doch anstatt Demut zu zeigen und sich bei den Bürgern zu entschuldigen, die diesen Apparat mit Zwangsbeiträgen finanzieren müssen, fordert Kleber mehr „Rückendeckung“ für Journalisten. Er verlangt, dass sie „furchtlos“ weitermachen können. Furchtlos vor was? Vor der Wahrheit? Vor der Verantwortung für das eigene Versagen?
Dieser Korpsgeist der öffentlich-rechtlichen Elite ist genau das, was dieses Land spaltet. Man schützt sich gegenseitig, man klopft sich auf die Schultern, während man die journalistischen Standards, die man so gerne wie eine Monstranz vor sich herträgt, im Hinterhof vergräbt. Wenn „tadellose“ Arbeit heute bedeutet, dass man Bilder aus dem Computer generiert und sie als Nachrichten verkauft, dann ist der Begriff des Journalismus endgültig zur Farce verkommen. Es ist bezeichnend, dass Kleber das Vertrauen in die Beteiligten betont. Das Problem ist nur: Das Publikum hat dieses Vertrauen längst verloren – und Gestalten wie er tun alles dafür, dass es auch nie wiederkehrt.
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Da schreibt ein Rentner unter einen Polizei-Facebook-Post „Pinocchio kommt nach HN“ plus langnasiges Emoji und zack: Kriminalpolizei, Ermittlungsverfahren, § 188 StGB. Nicht wegen Gewalt, nicht wegen Betrug, nicht wegen irgendeiner echten Bedrohung, sondern wegen einer satirischen Spitze gegen einen Kanzler. Das ist keine wehrhafte Demokratie, das ist dünnhäutige Obrigkeit mit Blaulicht-Fetisch. 🤡
Und das Beste: Die Anzeige kam nicht von Merz selbst, sondern vom Social-Media-Team des Polizeipräsidiums Heilbronn. Also eine Behörde, die auf ihren eigenen Kanälen „monitoring“ betreibt, Kommentare einsammelt und dann gleich mal Strafverfolgung anwirft. Wer hat eigentlich beschlossen, dass Polizei nebenbei noch als Internet-Sittenwächter arbeitet? Wenn der Staat Zeit hat, Rentner wegen Pinocchio zu jagen, dann läuft entweder im Land alles unfassbar gut oder Prioritäten sind endgültig im Keller. 🚨
§ 188 ist in der Praxis längst ein politisches Sonderrecht. Nenn es, wie du willst: „Politikerbeleidigung“, „besonderer Schutz“, „Erschwerung des öffentlichen Wirkens“. Faktisch fühlt es sich an wie Majestätsbeleidigung 2.0. Es reicht schon, dass irgendwer in Uniform meint, ein spöttischer Satz könne „geeignet“ sein, Politiker in ihrer Arbeit zu beeinträchtigen und schon wird aus Meinung ein Vorgang. Und dann wundern sich dieselben Leute, dass Bürger den Mund halten oder sich ins Private zurückziehen. Das ist der sogenannte „Chilling Effect“, nur auf Deutsch: Einschüchterung durch Verfahren. ❄️
Selbst die Juristen, die im Artikel zitiert werden, sagen ziemlich klar: „Pinocchio“ ist Werturteil, politische Kritik, von Artikel 5 gedeckt. Ein Kanzler muss das aushalten. Punkt. Und trotzdem läuft die Maschinerie an, weil irgendwer das Gefühl hat, der Staat müsse seine Spitzenpolitiker vor Spott beschützen wie Porzellanfiguren im Museum.
Was mich daran wirklich wütend macht: Das ist nicht „gegen Hass“, das ist gegen Respektlosigkeit. Und Respekt kann man nicht mit Strafanzeigen erzwingen. Wer das versucht, erzieht nicht zu Anstand, sondern zu Duckmäusertum. Eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Mächtige sich Kritik gefallen lassen müssen, auch die fiese, auch die spitze, auch die, die weh tut. Wer damit nicht klarkommt, sollte keinen Job machen, bei dem er täglich vor Kameras steht.
Und ja: Wenn die Polizei Postings nach „Politikerbeleidigung“ durchsucht, dann ist das eine Botschaft an alle. Nicht „Wir schützen dich“, sondern „Wir beobachten dich“. Diese Richtung ist brandgefährlich. Heute Pinocchio, morgen jedes Meme, übermorgen jedes bissige Wort. 🧨
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Erschreckend, wie naiv der Mainstream das Thema behandelt. Es geht nicht um ein "Social-Media-Verbot" unter x Jahren, sondern um eine "Social-Media-Erlaubnis", vom Staat gewährt, für alle darüber. Und damit sind ID-Verifikation und Klarname gleichmal mit im Sack.
Das ZDF verwendet im "heute journal" vom 15.02.26 KI-generierte Bilder. Danach behauptet der Sender, die Kennzeichnung sei bei der Überspielung "nicht übertragen" worden. Dabei ist der Skandal nicht, dass die Bilder nicht gekennzeichnet wurden, sondern dass sie überhaupt verwendet worden sind. KI-generierte Bilder haben in den Nachrichten nichts verloren. Nicht einmal im Wetter. Wenn wir uns darauf nicht mehr verlassen können, wird das Vertrauen in die Medien weiter schwinden.
Besonders irritiert mich, dass dies im wichtigsten Nachrichten-Magazin des Landes passiert. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Der bei jeder Gelegenheit vor Fake News im Netz warnt. Und nun mit Gebührengeldern die KI-Sofware Sora füttert, die von Open AI entwickelt wurde, und Kunden von ChatGPT Pro und Plus offen steht.
Die KI-Grundsätze des Senders gehören überarbeitet. Und es muss geklärt werden: Wer hatte die Idee? Wer hat diese abgesegnet? Wer hat den Beitrag abgenommen? Wird eine Programmbeschwerde diesmal erfolgreich sein?
Auf den Bildern ging es um die Einsätze der US-Einwanderungsbehörde. Es sollte ein "Klima der Angst" gezeigt werden. Angeblich würden Kinder aus den Schulen genommen. Und eine Mutter vor den Augen ihrer zwei verzweifelten Kinder abgeschoben. Doch Clip 1 stammt von der KI und Clip 2 zeigt in Wahrheit, wie ein Kind im Mai 2022 nach einer Amokdrohung in Gewahrsam genommen wird. Der Sprechertext dazu behauptet: „Es sind brutale ICE-Einsätze wie diese, die ihnen Angst machen und die die Nation aufwühlen. (...) Sie führen Eltern vor den Augen ihrer Kinder ab oder nehmen Minderjährige vor ihren Schulen mit.“
Die Sendung war zwischenzeitlich auf allen Plattformen offline. Sie ist nun überarbeitet wieder zugänglich, die Sequenzen wurden aufgetauscht. Bitter: Die KI-Bilder wurden absichtlich verwendet und in der Anmoderation wurde noch vor manipulierten Bildern gewarnt.
Die Geschichte wurde exklusiv von Apollo News aufgedeckt. Dass ist jenes Medienhaus, dem Mitglieder der Linken gerne "auf die Tasten hauen" und sie "aus dem Kiez vertreiben" wollen. Ebenfalls verdient um die Recherche gemacht hat sich NIUS. Die angeblichen "Feinde der Demokratie", wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in seltener Einmütigkeit mit taz-Redakteurin Ulrike Herrmann meinte.
Inzwischen berichten auch Welt, t-online, Bild, Focus online, die Berliner Zeitung, der Kölner Stadtanzeiger, die Salzburger Nachrichten und der Standard. Ich bin gespannt, wann Süddeutsche, Zeit, FAZ oder Spiegel berichten. Und vor allem wie. Da gibt es ja mittlerweile diverse Abhängigkeiten, die eine unabhängige Berichterstattung über den ÖRR offenbar erschweren können.
Ja, das ist gewiß richtig. Ich möchte aber die Gelegenheit ergreifen, gewissermaßen einen Schritt zurückzutreten, um das Gesamtbild besser zu sehen, also unabhängig von der Frage, ob das "heute journal" KI-genrierte Bilder eingesetzt hat, ob dies vorsätzlich geschah und ob sie hinlänglich "gekennzeichnet" wurden.
Das Grundproblem – das uns hier nur, eben wegen des technischen und direkten Fälschungsaspekts besonders pointiert entgegentritt, ist, daß 80-90% der Menschen immer noch glauben, in den Nachrichten, speziell den Fernsehnachrichten, des ÖRR eben "Nachrichten" zu hören, also eine Aneinanderreihung von Tatsachenmitteilungen.
90% von dem, was bei der "Tagesschau" oder eben im "heute journal" gesendet wird, ist keine Tatsachenmitteilung in technischen und juristischen Sinne, sondern eben "journalistische Wertung" und "Einordnung"; der "Tatsachenkern", den es zwar irgendwo dahinter geben muß, ist oft schwer zu dechiffrieren und erweist sich dann oft als völlige Banalität.
Die ÖRR-Fernsehnachrichten dienen nicht der wertfreien Mitteilung von Tatsachen (aufgrund derer sich dann jeder Bürger völlig frei überlegen kann, ob er z.B. für oder gegen "Klimaschutz" ist), sondern der "Einnordung" der Gesellschaft im Sinne des Elitenkonsenses.
Das funktioniert so lange, wie hinlänglich viele Menschen eben subjektiv glauben, ihnen seien zuverlässig Tatsachen mitgeteilt worden, die gewissermaßen für sich selber sprächen.
Kubicki hat völlig recht: Das ist ein Medienskandal. Nicht, weil irgendwo ein Praktikant mal kurz die falsche Taste gedrückt hat, sondern weil hier ein öffentlich-rechtlicher Sender an der heikelsten Stelle versagt hat: bei der Trennlinie zwischen Realität und Inszenierung. Und diese Trennlinie ist bei Nachrichten nicht “nice to have”, sondern der ganze verdammte Zweck der Übung. 📺
Das ZDF hat im „heute journal“ KI-generierte Bilder in einem Beitrag verwendet, die nicht als KI gekennzeichnet waren. Danach kam die Erklärung: Kennzeichnung sei „aus technischen Gründen“ bei der Überspielung nicht übertragen worden, man habe es korrigiert. Aha. Also war nicht das Problem, dass man synthetisches Material in einer Nachrichtensendung nutzt, sondern nur, dass der Warnhinweis kurz fehlte. Das ist, als würde man sagen: “Die Flasche war nicht giftig, nur das Etikett hat gefehlt.” 🧪
Und jetzt wird’s richtig unerquicklich: Wenn eine Sendung im selben Atemzug vor „Fake News“ und manipulierten Clips warnt, aber dann selbst mit KI-Bildern arbeitet, die wie echtes Material wirken sollen, dann ist das nicht nur eine Panne. Das ist eine Vertrauenssprengung. Weil der Zuschauer nicht daneben sitzt mit dem Hinweis: “Achtung, hier ist gerade die Wirklichkeit optional.” Das Ding läuft, die Bilder wirken, der Eindruck setzt sich fest. Und genau davon lebt Propaganda seit 200 Jahren: Eindruck schlägt Korrektur.
Die Ausrede „technischer Fehler“ ist dabei die bequemste Nebelkerze im Werkzeugkasten. Technik ist nie „einfach passiert“. Es gibt Redaktionsabläufe, Freigaben, Endkontrolle, Verantwortung. Wenn eine Kennzeichnung verschwindet, muss spätestens beim finalen Check jemand merken: Moment, da fehlt was. Wenn das nicht passiert, dann ist das kein Ausrutscher, sondern ein Systemproblem. Und Systeme, die sich über Gebühren selbst finanzieren, sollten nicht auch noch mit Ausreden selbst bedienen.
Das Bittere ist: KI ist nicht das Böse. KI ist ein Werkzeug. Aber in Nachrichten ist das Risiko maximal: Ein KI-Clip ist nicht “Symbolbild”, nicht “Illustration”, nicht “künstlerische Verdichtung”, sondern potenziell eine falsche Tatsachenbehauptung in Bildform. Und Bilder sind die härteste Währung im Kopf. Wer das unterschätzt, hat im Nachrichtenbetrieb nichts verloren.
Kubicki formuliert es scharf, aber fair: Wenn du mit falschem bzw. synthetischem Material arbeitest und die Zuschauer darüber im Dunkeln lässt, dann bist du keine Nachrichtensendung, sondern eine Show mit politischem Anspruch. Und genau dieses Gefühl haben viele seit Jahren: teurer Sender, moralischer Zeigefinger, dünne Selbstkritik. Jetzt kommt noch eine neue Zutat dazu: synthetische Realität. Super Idee, wirklich. 🙃
Was daraus folgen muss, ist eigentlich simpel:
1.Null-Toleranz-Regel: KI-Material in Nachrichten nur in absoluten Ausnahmefällen und dann unübersehbar gekennzeichnet, nicht als Fußnote im Kleingedruckten.
2.Transparenzbericht: Wer hat entschieden, warum, welche Quelle, welche Prüfung?
3.Konsequenzen in der Redaktion: Nicht “wir bedauern”, sondern Verantwortlichkeiten klären.
4.Und ja: Die Rundfunkdebatte wird dadurch nicht kleiner. Wer Vertrauen verspielt, liefert Munition frei Haus.
Man kann nicht dauernd predigen, wie gefährlich Desinformation ist, und dann im eigenen Programm mit der gleichen Mechanik spielen. Wer Glaubwürdigkeit will, muss sie verdienen. Jeden Tag. Nicht nur dann, wenn’s gerade gut aussieht im Presse-Statement.
https://t.co/m2fh0ovSWH
Was wir hier erleben, ist nichts weniger als ein journalistischer Offenbarungseid des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Das ZDF, unser aller Gebührenzahler, leistet sich den unglaublichen Fauxpas, im "Heute Journal" mit "Fake-Clips" zu operieren – und das nicht nur einmal, sondern in einer Sendung, die dann auch noch klammheimlich gelöscht und nachträglich "korrigiert" wird. Das ist keine Lappalie, das ist ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers, der noch an die Integrität unserer Medien glaubt.
Die Entschuldigung der stellvertretenden Chefredakteurin Anne Gellinek, der Beitrag entspreche "nicht unseren Standards", ist ein Hohn. Welche Standards sind das denn, wenn man KI-generiertes Bildmaterial aus dem Netz fischt und es als Realität verkauft? Welche Standards, wenn man reale Aufnahmen aus einem völlig anderen Kontext reißt, um eine bestimmte Erzählung zu untermauern? Das ist keine "Fehlerkultur", das ist bewusste Irreführung. Und die nachträgliche, heimliche Kürzung des Sprechertextes, um unbequeme Behauptungen verschwinden zu lassen, spricht Bände über die Arbeitsweise dort.
Es ist doch immer dasselbe: Wenn der Druck zu groß wird, rudert man zurück, löscht Sendungen, entschuldigt sich halbherzig. Aber das Vertrauen ist längst verspielt. Wie oft müssen wir noch erleben, dass uns die öffentlich-rechtlichen Anstalten für dumm verkaufen, bevor endlich Konsequenzen gezogen werden? Dieses System, das sich selbst mit Milliarden finanziert, scheint jeglichen Bezug zur Realität und zur Wahrheit verloren zu haben. Es ist ein Skandal, der weit über diesen einen Vorfall hinausgeht und die Frage nach der Legitimation dieses Apparats immer lauter werden lässt.
Man fragt sich, wie viele solcher "Fehler" unentdeckt bleiben, wie oft die Realität zurechtgebogen wird, um ins gewünschte Narrativ zu passen. Das ist nicht nur schlechter Journalismus, das ist eine Gefahr für unsere Demokratie. Wenn die vierte Gewalt zur Propaganda-Maschine verkommt, dann ist es höchste Zeit, dass wir uns wehren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Es reicht!
https://t.co/EAyMgfEsFs
Liebe Frau Gellinek, Sie entschuldigen sich als Stellvertretende Chefredakteurin des ZDF für eine unentschuldbare journalistische Fehlleistung und gehen in Ihrer gewohnten ÖRR- Arroganz sicher davon aus, dass sich dieser Skandal damit erledigt hat. Nein, hat er sich nicht! Denn die Stossrichtung Ihrer Desinformationen ist kein Zufall, sondern ideologisch gewollt. Das muss ein Ende haben , weil Ich mit Millionen anderer Mitbürger nicht mehr gewillt bin, diese ideologische Gehirnwäsche mit einem Zwangsbeitrag zu finanzieren.
Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben. Ein Milliarden-Beitragssystem, das zu einem Rundfunk führt, in dem manipulative bzw. manipulierte Berichterstattung offenbar schon so verbreitet ist, dass es nicht einmal bei den Verantwortlichen ein Störgefühl auslöst, können wir uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat weder die Kraft noch den Willen zur Reform. Die Gesetzgeber, die seine Errichtung in der jetzigen Form und Dysfunktionalität zu verantworten haben, sind zum Handeln aufgefordert.
Die Länder sollten im ersten Schritt die Rundfunkverträge kündigen und erst dann über die Ausgestaltung eines modernen, bürgernahen, transparenten und ausgewogenen öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhandeln. Andernfalls wird niemals der für echte Reformen notwendige politische Handlungs- und Rechtfertigungsdruck entstehen. WK
Wir werden die kommenden Wochen über einen gigantischen Medienskandal sprechen müssen. Über eine KI-Fake-Präzedenz, vor der uns u.a. das #ZDF immer raunend gewarnt hat - in den Nachrichten (!) etwas zu zeigen, was nie passiert ist, um politische Agitation zu betreiben.
Im Januar 2022 erklärte Prof. @hendrikstreeck, was die meisten längst begriffen hatten: modRNA bietet weder Fremdschutz noch Herdenimmunität. Trotzdem lehnten später nur sechs (!) von 118 Grünen die allgemeine Impfpflicht im Bundestag ab.
Hintergrund: Damit war die Zustimmung zur allgemeinen Impfpflicht bei den Grünen größer als bei jeder anderen Fraktion. Früher demonstrierten sie gegen Kernkraft und genveränderte Pflanzen, heute fordern sie teilweise Atomwaffen und Gentherapien. Sie begannen mit Frieden und Umwelt und kamen über Waldsterben und Ozonloch zu Klima und Krieg.
Das zeigt: Die Grünen kann man nicht von ihren Inhalten her verstehen, die beliebig changieren. Ihr Hauptziel scheint zu sein, Verbot und Pflichten für Normalbürger zu schaffen.
Impfpflicht im Bundestag: https://t.co/toKZVUAfuj
Literatur: Schafarewitsch, I. (2016) Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus.
Mehr kann ich nicht dafür tun, Klarheit in die Frage zu bringen, was bei Markus #Lanz besprochen worden ist, was Daniel #Günther gemeint hat, als er die Frage nach Zensur oder gar Verbot bejaht hatte - ALLES, UNGESCHNITTEN, MIT TIMECODE & EINORDNUNG.
.@derspiegel wie groß muss euer Unrechtsbewusstsein sein? Ihr sprecht hier von einem „gesundheitlichen Rückschlag“, einer „Herzmuskelentzündung“, und verschweigt euren Lesern, dass diese sich laut RTL aufgrund der Booster-Covid-Impfung ereignete?
Schäbig, schäbig. Die dramatische Wahrheit wird aber auch vor euch nicht Halt machen.
https://t.co/4ugNl8eqCX
https://t.co/WKKlcq5Yce
1/ Natürlich gab es KEINE „Pandemie der Ungeimpften“.
Das hat nun auch offiziell der Ex-Präsident des Robert-Koch-Institutes, Lothar Wieler am 11.11.25 im Thüringer Landtag bestätigt.
Vier Jahre zuvor jedoch haben sieben Wissenschaftler um DIRK BROCKMANN und CORNELIA BETSCH, die allesamt nachweislich auch für das RKI tätig waren, ein höchst fragwürdiges Stigmatisierungspapier modelliert, das als Preprint öffentlich dazu benutzt wurde, im Herbst 2021 massiven sozialen Druck auf Ungeimpfte auszuüben und diesen die Schuld an der damaligen Infektionswelle in die Schuhe zu schieben.
Kann sich irgendjemand daran erinnern, dass sich Lothar Wieler damals den üblen medialen Diffamierungen der Ungeimpften entgegen gestellt und seinen Wissenschaftlern widersprochen hat???