@DrLuetke Ziemlich einfach: Die hatten damals Männer an ihrer Seite, die ihre Zeit nie damit verbracht hätten, sich über irgendwelche jungen Frauen im Internet lustig zu machen und sich dabei auch noch wie so ein richtiger Mann vorkommen. Da hätten Ihre Großmütter aber herzhaft gelacht 🙂
@Gelegs Es wird langsam wirklich schwierig, Beiträge von Journalisten von irgendwelchen Tweets von Franz Maier nach dem 4. Bier zu unterscheiden - in Form wie in Inhalt. Ob das etwas mit der großen Krise etablierter Medien zu tun hat, lasse ich mal dahingestellt.
@KURIERat Es gibt vieles, das gegen TikTok spricht. "Wahlbeeinflussung" ist jedoch das lächerlichste Argument. Wenn man das jedoch durchzieht, bliebe uns auf Social Media und in den klassischen Medien auch sehr viel erspart :)
@georg_renner Das nenn ich angemessenes Niveau für einen ORF-Journalisten, wenn man das überhaupt noch so nennen möchte. Spüren sich die Leute nicht mehr oder ist es ihnen schlichtweg wurscht?
@MartinThuer Wenn man mit so einer permanenten Überheblichkeit an Themen rangeht, wirds halt augenscheinlich schwer mit guten und wirklichem Journalismus. Mit echtem Dialog, für den X sowieso nicht gemacht ist, im Übrigen auch.
@jan_wiebe So lange Minister und andere Politiker eifrig in Katar oder bei den Saudis Hände schütteln, kann glaub ich Til Schweiger als Privatperson getrost hinfahren, wo er will.
Ich bin sehr froh, dass meine Zeitung @janboehm eine ganze Seite Platz gegeben hat, um einen mutmaßlich wichtigen Impuls zu formulieren.
Herausgekommen ist ein erschütterndes Zeugnis intellektueller Leere, die er versucht mit Arroganz zu kompensieren. Wirklich ein Dokument. Unbedingt lesen.
@BMeinl@HBrandstaetter Da soll noch mal einer sagen, stumpfen, völlig undifferenzierten Populismus, gerade bei so einer Frage, hätte in Österreich die FPÖ für sich gepachtet.
@djpr https://t.co/IDaHqwx1cU
Deutschland 2024 ist, wenn selbst die, die es vermeintlich betrifft, einen auslachen.
"Nele aus Prenzlberg kämpft für euch!" - "Nee danke, lass mal, Digga."
@MichaWassmann@SchmittJunior Wenn ich als Journalistin meine Rolle verstehe und ernst nehme - erst recht im ÖR - lass ich mir nicht vom Ministerpräsidenten einen Preis verleihen.
@CarenLay@Linksfraktion@dieLinke Selten so eine unsouveräne Reaktion einer halben Partei von etwas völlig Vorhersehbaren gesehen. Sahra Wagenknecht wird sich darüber hinaus über diese unglaubliche Gratis-PR bedanken.