אילנה, כפי שעמדת באומץ מול השנאה במועצת הביטחון של האו״ם בניו יורק, כך העדת היום בפני מועצת זכויות האדם של האו״ם בז׳נבה.
למרות העדות המצמררת שלך ושל שורדים נוספים, רבים בארגון הזה עדיין בוחרים לעצום עיניים מול פשעי חמאס.
עדותך מחייבת את העולם להקשיב. נמשיך לפעול בכל הכוח כדי שקולך יישמע, כדי שהאמת תיחשף וכדי שאיש לא יוכל להתעלם ממנה.
@vito_luxx@WolfMalca@heutejournal@dunjahayali Das war mir so klar, dass diese Antwort kommt.
Da kann ich wieder nur folgendes sagen:
Wenn Dummheit und Unwissenheit ein historisches Ereignis wären, dann wärst Du die Hauptfigur. Tschüss
Erledigt...
Wer möchte kann gerne meinen Text hier übernehmen:
Betreff: Förmliche Programmbeschwerde gemäß § 25 ZDF-Satzung - Einseitige und verzerrende Berichterstattung im „heute journal“ vom 20.06.2026 mit Dunja Hayali zur Lage im Nahen Osten
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich eine förmliche Beschwerde gegen die Berichterstattung im „heute journal“ vom 20.06.2026 in dem Beitrag mit Dunja Hayali zur aktuellen Situation zwischen Israel und der Hisbollah.
Konkrete Beanstandung:
In dem Beitrag wurde den Zuschauern ein verzerrtes Bild vermittelt, das Israel als zentrales Hindernis für Frieden und Diplomatie in der Region darstellt. Dabei wurden die massiven Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel, bei denen israelische Soldaten getötet wurden, vollständig ausgeblendet oder stark marginalisiert. Genau an diesem Tag und in den Tagen davor feuerte die Hisbollah erneut Dutzende Raketen auf Israel ab. Die Hisbollah verletzt seit Jahren systematisch internationale Vereinbarungen und bedroht gezielt die israelische Zivilbevölkerung. Diese zentralen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge wurden nicht dargestellt.
Stattdessen wurde einseitig die israelische Reaktion thematisiert. Israel wurde als Akteur präsentiert, der angeblich Vereinbarungen gefährdet, an deren Aushandlung es weder beteiligt war noch denen es zugestimmt hat. Dadurch wurden Ursache und Wirkung in gefährlicher Weise verdreht. Beim Publikum entstand so der falsche Eindruck, Israel handle gegen den Frieden, obwohl es sich gegen anhaltenden Terror und Raketenbeschuss verteidigt.
Begründung:
Diese einseitige und unvollständige Darstellung verletzt nach meiner Einschätzung die journalistische Sorgfaltspflicht sowie die Grundsätze der Ausgewogenheit und Wahrheitstreue des ZDF. Sie trägt nicht zur sachlichen Aufklärung bei, sondern verstärkt ein verzerrtes Narrativ, das Israels legitimes Recht auf Selbstverteidigung relativiert und die Verantwortung der Terrororganisation Hisbollah ausblendet.
Wer vor einem Millionenpublikum die terroristischen Angriffe einer vom Iran unterstützten Organisation wie der Hisbollah ausblendet und gleichzeitig Israel als Friedensstörer brandmarkt, trägt nicht zur Aufklärung bei, sondern prägt ein einseitiges, vorurteilsbelastetes Bild. Israel hat ein legitimes Recht auf Selbstverteidigung gegen anhaltenden Raketenbeschuss und Terror.
Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf hat diese Berichterstattung in einem öffentlichen Statement ebenfalls scharf kritisiert und spricht von einer „gefährlichen Verdrehung“. Ich schließe mich dieser Kritik vollständig an.
Ich fordere den Fernsehrat auf, diese Beschwerde gründlich zu prüfen, eine Stellungnahme der verantwortlichen Redaktion einzuholen und künftig für eine ausgewogene, faktenbasierte Berichterstattung zu sorgen, die alle relevanten Zusammenhänge darstellt.
Mit freundlichen Grüßen
Die UN-Blauhelme im Südlibanon hatten genau einen Job: Sie sollten dafür sorgen, dass sich keine bewaffnete Gruppe mehr direkt an Israels Grenze festsetzt. Fast zwanzig Jahre später steht das Ergebnis unübersehbar da.
Die Hisbollah hat mit iranischem Geld und iranischer Technik ein unterirdisches Waffensystem errichtet, das bis unmittelbar an die Grenze reicht: Tunnel, in denen man mit Fahrzeugen fahren kann, Raketenlager, Drohnenabschussstellen und Kommandozentralen, teilweise nur ein paar hundert Meter von UN-Posten entfernt.
Die Resolution 1701 von 2006 hatte genau das eigentlich verhindern sollen. Stattdessen hat die internationale Truppe vor Ort zugelassen, dass aus dem Südlibanon eine vorgeschobene Angriffsbasis gegen Israel wurde. Die libanesische Armee war zu schwach oder zu unwillig, die UNIFIL-Einheiten zu passiv oder zu überfordert.
Das Ergebnis ist dasselbe: Eine Terrororganisation konnte sich über Jahre unbehelligt aufrüsten, während die Welt zusah.
Wer jetzt von israelischer „Überreaktion“ spricht, sollte sich diese Anlagen einmal genau anschauen. Israel hat nicht gegen ein friedliches Nachbarland gekämpft. Es hat eine iranische Angriffsarmee vor der eigenen Haustür zerschlagen, die die UN jahrelang hat wachsen lassen.
Das ist der eigentliche Skandal.... UN Totalversagen
🚨 [SATIRE] BREAKING NEWS aus dem Paralleluniversum des betreuten Journalismus
Ein investigatives Rechercheteam von #ZDF und #ARD unter der fiktiven Leitung von Dunja Hayali und Sophie von der Tann hat im südlichen #Libanon etwas entdeckt, das für geübte #Nahost-Beobachter völlig überraschend kommt: ein weit verzweigtes Tunnelnetzwerk der #Hisbollah voller Waffen, Raketen, Drohnen, Sprengstoff und Abschussrohre.
Also im Grunde das, was #Israel seit Jahren sagt.
Das Tunnelsystem soll mehrere hundert Meter lang sein, tief unter der Erde verlaufen und teilweise unter zivilen Gebäuden in einem Dorf im Südlibanon liegen. Die Abschussrohre waren offenbar in Richtung Israel ausgerichtet. Für Menschen mit gesundem Restverstand könnte das auf Angriffsabsichten hindeuten. Für öffentlich-rechtliche Einordnungsteams beginnt hier natürlich erst die eigentliche Arbeit.
Denn bevor man vorschnell von Terror-Infrastruktur spricht, muss selbtverständlich gefragt werden, ob Raketen unter Wohnhäusern nicht vielleicht auch eine Art regionales Kulturgut sind, oder Ausdruck sozialer Verzweiflung, oder ein missverstandenes Hilfsprojekt mit explosiver Note.
In der ersten Einordnung hieß es daher sinngemäß, man dürfe die Sache nicht zu einseitig betrachten. Die Hisbollah argumentiere schließlich, solche Anlagen dienten auch der Abschreckung. Und Abschreckung klingt natürlich viel angenehmer als „wir lagern Waffen unter Zivilisten, damit Israel im Ernstfall immer schlecht aussieht“.
Experten aus dem erweiterten Milieu der maximalen Differenzierung erklärten, Waffen in Krisenregionen seien leider keine Seltenheit. Man müsse auch die komplexen historischen, sozialen, wirtschaftlichen, religiösen, meteorologischen und vermutlich auch astrologischen Hintergründe berücksichtigen, bevor man eine Terrororganisation vorschnell als Terrororganisation bezeichnet.
Besonders wichtig sei, keine einseitige Schuldzuweisung vorzunehmen. Schließlich könne man nicht einfach behaupten, ein Tunnel voller Raketen, Drohnen und Sprengstoff, ausgerichtet auf israelisches Gebiet, diene dem Angriff auf Israel. Das wäre zu schlicht, zu direkt und zu faktennah.
Stattdessen müsse man fragen, warum eine bewaffnete iranische Stellvertreterorganisation überhaupt das Bedürfnis verspürt, unter libanesischen Dörfern militärische Infrastruktur anzulegen. Vielleicht, so die journalistisch sensible Lesart, fühle sich die Hisbollah einfach nicht ausreichend gesehen.
Auch die Lage der libanesischen Zivilbevölkerung müsse stärker berücksichtigt werden. Das genau diese Bevölkerung von der Hisbollah als Schutzschild missbraucht wird, ist dabei zwar ein relevanter Punkt, aber eben auch irgendwie unangenehm klar. Und klare Dinge sind im deutschen Nahost-Diskurs bekanntlich immer verdächtig.
Das Rechercheteam kündigte an, weitere Perspektiven einzuholen. Darunter Stimmen, die erklären, warum Raketen unter Wohnhäusern nicht automatisch etwas mit #Terrorismus zu tun haben müssen, sondern vielleicht nur mit „legitimen Sicherheitsinteressen nichtstaatlicher terroristischer Akteure“. Ein Begriff, bei dem selbst die Realität kurz aus dem Fenster springen möchte.
Am Ende bleibt die bewährte öffentlich-rechtliche Methode: Man nennt die Fakten, legt sie auf den Tisch, schaut sie kurz an und deckt sie dann mit einer warmen Decke aus Kontext, Relativierung und „man muss beide Seiten sehen“ wieder zu.
Ob die entdeckten Waffen und Abschussvorrichtungen tatsächlich ausschließlich einem Angriff auf Israel dienen sollten oder vielleicht auch therapeutische, dekorative oder völkerverständigende Funktionen hatten, bleibt vorerst offen.
Weitere Recherchen sollen Licht ins Dunkel bringen.
Selbstverständlich aus allen Richtungen.
ℹ️ Hinweis: Dieser Text ist reine Satire. Er überzeichnet bewusst den Sprachduktus und die Einordnungsmechanismen bestimmter öffentlich-rechtlicher Formate. Es handelt sich nicht um eine reale Berichterstattung und nicht um eine Tatsachenbehauptung über konkrete journalistische Arbeit einzelner Personen.
⏩️Original-Beitrag: https://t.co/56Pmq2tacx