It is time to end this war. But Russia’s ruler wants to keep fighting. That is why Ukrainian sanctions against this aggression are working. Last night, our drones covered a distance of about 1,000 kilometers to the St. Petersburg region – to the enemy navy’s arsenals and a base in Kronstadt. Our long-range sanctions also reached about 500 kilometers into the Krasnodar region – and hit an oil depot. These are important results of the joint efforts by warriors from the Armed Forces of Ukraine, the Security Service of Ukraine, and the Defense Intelligence of Ukraine. Russia must end its war and stop its attacks on life. Any manifestation of injustice against Ukraine will receive a just response. I thank our warriors for their precision.
Am #DUS auf dem Weg zum Kundentermin. Im Blick die „Planwirtschaft“-Aufmache der @NZZ , im Ohr der #MEGA-Podcast mit dem „Geschäft mit der Armut“.
Danke @ulfposh, @thinkBTO und #NZZ, dass Ihr mich motiviert, mir den A aufzureißen, statt Zeit mit den Kindern zu verbringen 🤥.
Unfortunately, the Russian side once again chooses war – everyone heard the response today. Weak response. He simply does not want to end the war.
I think many around the world were disappointed by that response. He does not want to change anything, and he does not want to admit that this war appeals only to him – and to those who are making money off him. They were all smiling very broadly today.
That means Russia must have less money, and there must be more pressure on Russia.
I thank everyone who is helping us. I thank everyone who stands with Ukraine and wants a real peace.
@N_Heisterhagen@Passwortvergess Als ob es im internationalen Vergleich noch einen Unterschied machte, ob wir nun bei 42 oder 49 Prozent Besteuerung liegen 🤡. Die SV-Abgaben steigen bis 2030 auf 50%. Unterschied: dem AN bleiben 34 (IST-Steuer) oder 30% (DGB) vom AG-Brutto‘. Welche Fachkräfte soll das anziehen??
Putin will continue this total war against Ukraine until he chokes on his own blood.
Nothing else will stop him in this madness. No “concessions,” no empty “dialogue.”
If his bloodthirsty, hate-filled response to Zelensky’s plea for peace is not enough to make this question clear once and for all, then I don’t know what ever will.
Dieses Panel ist extrem wichtig.
Es zeigt die Denkweise vieler deutscher Diplomaten – egal ob links oder rechts – sehr deutlich:
Sie sind dauerhaft gegen Reza Pahlavi eingestellt.
Der Redner ist Christoph Heusgen, ehemaliger außenpolitischer Berater von Angela Merkel und bis Februar 2025 Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
Genau dieser Heusgen hat letztes Jahr Reza Pahlavi zweimal eingeladen und zweimal wieder ausgeladen. Stattdessen wurde Masih Alinejad bevorzugt.
Danke @besmaili und @GolinehAtai für die klaren Worte.
#Iran #RezaPahlavi #JavidShah
The next evolution of Hermes Agent is here!
Introducing Hermes Desktop: everything you love about Hermes, now native on your machine.
First demoed in Jensen's GTC keynote, it's now in public preview.
"Hundertprozentig überprüft" – so lautet das Versprechen der ARD. Doch wie konnte ein Kameramann wie Osama S. Ashi das Vertrauen der Redaktion gewinnen? Während er am 07.10. die Hamas-Massaker auf Instagram bejubelte und die Geiselverschleppung ins Al-Shifa-Krankenhaus filmte, schlief die Kontrolle. War er ein Einzelfall? Spoiler: Nein.
➡️https://t.co/0xN3eTIWja
Mein neuer Artikel Ende Juni: "Lost in Nahost – Die ARD in den Fängen der Hamas".
Schiffe der Rusal-Fabrik in Irland steuern direkt St. Petersburg an, um Aluminiumoxid für Russlands Kriegsmaschinerie zu beliefern. Doch das ist noch nicht alles:
Das 134 Meter lange Frachtschiff „Arne“ verließ am 1. Januar 2026 St. Petersburg und legte am 25. Januar am irischen Werk Aughinish Alumina an. Nach der Beladung bewegte sich das Schiff am 28. Januar vor der irischen Küste auf einer Tiefe von 90 Metern mit herabgelassenem Anker genau im Bereich des transatlantischen Datenkabels AEC-1 zwischen Irland und den USA. Zuvor kreuzte es das Kabel C-Lion zwischen Deutschland und Finnland, das genau in diesem Zeitraum Schäden aufwies. Am 22. Februar stellte die deutsche Polizei bei einer Kontrolle am Nord-Ostsee-Kanal fest, dass der linke Anker samt Kette fehlte.
So wie das aussieht, nutzt das russische Unternehmen von Putins Oligarch Oleg Deripaska seine Schiffe auf der Route zwischen Irland und Russland nicht nur für den Rohstofftransport, sondern auch als perfekte Tarnung für verdeckte Sabotageoperationen gegen die globale Internet-Infrastruktur.
The regime in Iran attacked hospitals
The regime in Iran used machine guns to mass murder protestors
The regime in Iran used chemical weapons against civilians
Here is your proof!
Der Verfassungsschutz warnt vor der Zunahme des säkularen propalästinensischen Extremismus in Deutschland. Jedoch wird die Gefahr, die von dieser Szene ausgeht, in der Öffentlichkeit komplett unterschätzt.
Quelle: https://t.co/yz4HCPMGgC
This is the work of the regime @POTUS is negotiating with because the inexperienced 41 year old Vance thinks you can make a deal with a 7th century militia that has perfected the art for negotiation and stalling for 47 years.
This is why 90 million people want this regime gone. Not because of Israel.
The illiteracy of the West to make this about Israel when Iran’s Jewish population is 0.0001% is nauseating.
Think about what they would to you who they call rats and parasites, if they do this to Iran’s citizens.
@Baerjew@NickyAnnB_ Yep. Gerade die Französisch-Analogie zeigt, dass das ganze Gendern reines Virtue Signalling ist. Undemokratischer, totalitärer Tugendterror. U.a. Schweden hat es teilweise wieder zurückgenommen, weil es nervt und nichts bringt. Wir Kartoffeln sind anscheinend noch nicht so weit.
⚠️ As soon as the regime forces notice people filming from apartments, they shoot directly into the homes.
Two incredibly brave young women secretly keep filming while crying and praying desperately:
“Please God… please, please let them live!”
They watch in horror as a wounded man is carried away most likely to be executed.
The courage of these girls is unbelievable.
The world must see this.
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#JavidShah #InTheFinalBattlePahlaviReturns ⚠️
@POTUS@FoxNews@marklevinshow@LauraLoomer
@NickyAnnB_@Baerjew Ach, plötzlich interessiert dich die historische Herkunft? Niemand hat das bewusst ‚beschlossen‘ wie die Gender-Leitfäden heute von oben. Organisch gewachsene Grammatik über Jahrhunderte; schon im Althochdeutschen maskuline Formen für gemischte Gruppen. Seit jeher inklusiv.
Links die Kontextmanipulation/Propaganda von @ARDKontraste, rechts die tatsächliche Reaktion des Kronprinzen Reza Pahlavi auf die Frage von Pauline Jäckel bei der Pressekonferenz in Berlin.
Wir werden gezwungen, für diese Propaganda auch noch zu bezahlen.
Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
https://t.co/6Q2N1aoP8h