RIP Marius Dick
Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und kann an dieser Stelle leider nur meine Hilfe anbieten...
Bedauernswerterweise zeichnet sich ab, was ich vor über 1,5 Jahren schon bei Markus Lanz gesagt habe...
https://t.co/u1VMp3iod3
Die zwei ersten Interviewten sind regelmäßig auf judenfeindlichen Kundgebungen in #Berlin und leidenschaftlich in ihrem Hass.
Bitte seht euch das👇🏼an. Danke. #FreeBerlinFromHamas
https://t.co/uV0RkICbLD
Es sind keine geheimen Algorithmen, die die AfD stark machen, weshalb wir keine neuen Zensurmaßnahmen benötigen. Ihr Erfolg hat auch nichts damit zu tun, dass die Politik ihre angebliche Erfolge schlecht erklärt. Nein, es ist ganz einfach: die Wähler wollen eine andere Politik, konkret wollen sie bezahlbare Energie, erschwinglichen Wohnraum, gute Schulen, eine funktionierende Administration, intakte Straßen und Brücken, einen pünktlichen öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Sicherheit im öffentlichen Raum, eine an den Bedarfen der einheimischen Bevölkerung ausgerichtete Migrationspolitik und eine prosperierende Wirtschaft. Was sie nicht wollen ist ebenso klar: sie wollen nicht in Regularien ersticken, als strukturell rassistisch abgewertet werden und für Dinge zur Kasse gebeten werden, die ihnen und dem Land letztendlich wenig nützen.
Wenn diese nachvollziehbaren Bedürfnisse von der Politik nicht beachtet werden, wenn Stillstand herrscht, Kompromisse faul werden und wenn der politische Souverän den Eindruck erhält, machtlos zu sein, dann entsteht eine REPRÄSENTATIONSLÜCKE, die die AfD füllt. Eigentlich ganz einfach. Darüber habe ich in meinem neuen Buch "Rechts, links, islamistisch. Die wahren Feinde der Demokratie" geschrieben. Ab dem 20.5. im Handel erhältlich.
אנו זוכרים היום את קורבנות השואה ומזכירים את חשיבות השמירה על הזיכרון ההיסטורי כאמצעי למניעה של טרגדיות כאלה.
יום זה משמש גם הזדמנות לחיזוק המחויבות המשותפת שלנו להתמודדות עם שיח שנאה וקיצוניות.
„Ich habe meinen toten Ehemann gesehen. Ich habe mich mit seinem Blut bedeckt, damit sie dachten, ich sei tot. Ich habe Morde gesehen. Das Härteste war, Vergewaltigungen mitanzusehen. Ich habe nie Schreie um Hilfe gehört wie die dieser Frauen.“
– Yuval, Überlebende des Nova-Festivals vom 7. Oktober.
Wenn moderne linke Antisemiten „Globalize the Intifada“ rufen, meinen sie das👇
London: 4 Krankenwagen einer jüdischen Rettungsorganisation wurden in Brand gesetzt.
3 maskierte Täter zündeten in der Nacht die Fahrzeuge an, die vor einer Synagoge abgestellt waren. #Antisemitismus
Ich habe mich mit @antennedowideit Chefredakteurin von Correctiv, zu einem Gespräch getroffen.
Es war ein interessantes, kontroverses, aber respektvolles Gespräch. Manche Reaktionen darauf zeigen jedoch, wie wichtig mehr Ambiguitätstoleranz wäre.
Video im ersten Kommentar.
Ihr fragt, warum so viele Opferfamilien schweigen?
Ich glaube, das kann man nicht pauschal beantworten. Das Thema "Tod" ist ein sehr individuelles und jeder geht damit unterschiedlich um- ohne es nun in eine Bewertung "richtung" und/oder "falsch" einordnen zu wollen...
Ich kann Euch nur berichten, wie es uns ergangen ist und welche Parallelen wir bei anderen Familien sehen, deren Angehörige ermordet wurden.
In dem Moment, wo einen die Nachricht erreicht das das eigene Kind ermordet wurde, bricht die eigene, heile Welt zusammen. Wieso mein Kind? Das kann nicht sein, da muss sich jemand geirrt haben! Was haben wir verbrochen, um so bestraft zu werden? Gleich wache ich schweißgebadet auf und merke, das es nur ein Albtraum war...
In den ersten vier Wochen zieht es einem den Boden unter den Füßen weg und man ist nicht mehr in der Lage, auch nur ansatzweise einen klaren Gedanken zu fassen...in einem entsteht ein Gefühlschaos, in dem man zwischen Wut, Verzweiflung, Hass, Liebe, Angst, Hoffnung und Verbitterung im Sekundenwechsel umherschweift!
Dazu gesellen sich dann Menschen, die man noch nie vorher gesehen hat, die aber alles Mögliche wissen wollen- angefangen von Kripo-Beamten, über Staatsanwälte, Beerdigungsunternehmer, Hilfsorganisationen, Psychologen und unzählige Ämter, von denen man noch nie zuvor im Leben gehört hat.
Dazu stehen plötzlich "Freunde" da, die man seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat...
Alle zerren an einem herum- und man selber ist nicht einmal ansatzweise in der Lage, morgens aufzustehen- wofür auch?
Wenn sich nach ein paar Wochen der erste Ansturm gelegt hat, und man versucht dem Schmerz irgendwie Herr zu werden und irgendwie wieder halbwegs an einem normalen Leben teil zu nehmen...merkt man, das dies nicht möglich ist!
Der Verlust schmerzt jeden Tag mehr, plötzlich aus dem Nichts kommen Heulkrämpfe und wenn man nur in den Supermarkt geht, stehen die Leute da und zeigen mit dem Finger auf einen...
...oder noch schlimmer: Sie treten an Dich heran und stellen die Frage aller Fragen: "Und? Wie geht es Dir?"
"Wie soll es mir gehen, Du Trottel! Mein Kind wurde ermordet...klar geht es mir super! So gut wie noch nie in meinem Leben...mir scheint die Sonne vor lauter Glück aus dem Arsch!"
Man ist angeekelt von anderen Menschen, will niemanden sehen und erst recht nicht hören...
Man sitzt allein zu Hause im Kinderzimmer, schaut Fotos und hofft bei jedem Geräusch, das dieser verdammte Albtraum endlich endet und mein Kind zur Tür hereinkommt...und die folgenden Wochen und Monate werden noch schlimmer!
Wenn ihr also fragt, warum sich so wenige Menschen in die Öffentlichkeit begeben, dann weil sie sicherlich alles im Kopf haben- außer irgendetwas zu posten!
Und die jenigen, die vielleicht doch einmal darüber nachdenken, rate ich immer davon ab- denn manchmal muss man Menschen auch vor sich selber schützen!
Natürlich haben sie das Recht, in ihrer Trauer alles zu sagen- aber alleine hier im Thread sieht man, was daraus folgen kann...und da stellt sich die berechtigte Frage:
"Muss ich mir bei all dem Schmerz auch noch antun, mich von irgendwelchen empathielosen Menschen beleidigen zu lassen?"
Bitte bitte lesen ‼️‼️
Zurück zum 6. Oktober?
In den vergangenen Monaten ist ein bemerkenswerter Versuch zu beobachten, die Zustände seit dem 7. Oktober aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verdrängen. Die offene Verherrlichung von Terror durch islamistische wie auch linksradikale Akteure, die explosionsartige Zunahme antisemitischer Hetze sowie die erschreckenden Entwicklungen an Universitäten, an denen jüdisches Leben wieder von Angst geprägt ist – all das soll politisch und diskursiv eingehegt, relativiert oder schlicht vergessen werden.
Insbesondere identitätspolitische Milieus, postkoloniale Ideologien und große Teile der Klimabewegung haben in diesen Monaten ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie agieren nicht nur als Resonanzräume für antisemitische Narrative, sondern treiben aktiv deren Normalisierung voran – häufig im Schulterschluss mit islamistischen Deutungsmustern. Parallel dazu ist das alte Feindbild Polizei mit neuer Vehemenz reaktiviert worden, als wäre der Rechtsstaat selbst das eigentliche Problem.
Was sich derzeit vollzieht, ist der Versuch einer diskursiven Zeitreise: Sprache, Wahrnehmung und politische Prioritäten sollen auf den Stand des 6. Oktober zurückgesetzt werden – so, als habe es die tektonischen Verschiebungen seitdem nie gegeben. Genau dadurch geraten die realen Integrationsprobleme wieder aus dem Fokus. Genau dadurch sollen jene Stimmen marginalisiert und als „rassistisch“ delegitimiert werden, die seit Jahren auf muslimischen Antisemitismus und islamistische Milieus hinweisen. Und genau dadurch werden linksradikale Akteure erneut als legitime Bündnispartner in den Parteienbetrieb integriert.
Eine ehrliche Reflexion, eine strategische Neubewertung und eine ernsthafte Aufarbeitung werden so systematisch verhindert. Stattdessen werden die Stimmen lauter, die zur Normalität vor dem 7. Oktober zurückkehren wollen – besonders in der SPD und bei den Bündnis 90/Die Grünen, aber auch in Teilen der FDP sowie punktuell der CDU. Getrieben vom obsessiven Kampf gegen „Rechts“ und einem oft naiv verstandenen Bekenntnis zu „Vielfalt und Toleranz“ klammert man sich dort weiterhin an politisch hochproblematische Allianzen.
Wer jedoch glaubt, man könne einfach zum Diskurs von gestern zurückkehren, ohne die Lehren von heute zu ziehen, sollte sich nichts vormachen: Ein „Nie wieder“, das nur gilt, solange es politisch bequem ist, ist in Wahrheit nichts wert. Ohne Klarheit gegenüber islamistischem wie linksextremem Antisemitismus, ohne Bruch mit ideologischen Komplizenschaften und ohne den Mut zur unbequemen Analyse wird sich die demokratische Gesellschaft nicht verteidigen lassen.
Die Nachricht macht mich unfassbar traurig. Ich habe in meinem Leben noch nie unfreundliche Zugbegleiter getroffen. Nie. Nun ist ein Zugbegleiter tot. Er wurde getötet, weil er seinen Job gemacht hat! Mein Mitgefühl gilt seinen Lieben und den Ersthelfern. Für den Täter empfinde ich nur Abscheu.
@AhmadMansour__ 59% der Bevölkerung ist für ein Böllerverbot und gegen freie Feuerwerke. Industrie und Politik argumentieren mit "Tradition" und "Kultur". Was sie allerdings meinen ist das Geld, das sie einnehmen. Die Allgemeinheit zahlt für die Schäden. Das muss jetzt aufhören!
"Gegen 20 Uhr sind ein Elfjähriger und zwei 13jährige Jungen auf dem Spielplatz im Paule-Park gewesen, als fünf Jugendliche unvermittelt auf sie eingeschlagen haben sollen."
Nur noch gestört alles.
Die Aufnahmen stammen nicht von einem Fußballspiel, sondern aus dem ehrwürdigen Saal der Pariser Philharmonie. Dort haben antisemitische Aktivisten gestern das Konzert des Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Lahav Shani mit Schreien & brennenden Fackeln sabotiert.
Was bedeutet Sharia? Die totale Entrechtung von Frauen und Mädchen. Wer sie hierzulande kritisiert, wer sich gegen den erstarkenden Islamismus stellt, wird der Islamophobie, des "antimuslimischen Rassismus" verdächtigt. Dabei ist die Sache doch ganz einfach: Lassen wir Frauenrechtlerinnen aus der islamischen Welt sprechen, Frauen wie @AlinejadMasih. Dann sollte es keine Fragen mehr geben. #Islam, #Islamismus, #Frauen, #Leben, #Freiheit, #Frauenrechte, #Kopftuch,
Vorsicht, Triggerwarnung – extreme Gewalt:
Ein Vater und seine zwei Kinder suchen Schutz vor Hamas-Raketen im Panikraum. Terroristen werfen eine Handgranate hinein. Der Vater stirbt vor den Augen seiner Kinder – die verletzt, verstört, allein zurückbleiben. Währenddessen bedient sich einer der Mörder gleichgültig am Kühlschrank der Familie und trinkt ihre Cola.
Das ist Hamas. 7. Oktober 2023.
Iraker soll Mädchen († 16) vor Zug gestoßen haben!!!! Zunächst war die Polizei von einem Unfall ausgegangen. Jetzt gibt es eine Wende. Die Ermittler fanden an der rechten Schulter der Teenagerin eindeutige DNA-Spuren des jetzt festgenommenen Irakers. https://t.co/BMR4aqtLvc
Muslime müssen ihre Religion in Deutschland nicht verstecken. Sie
tragen Kopftuch, religiöse Symbole, besuchen unbehelligt Moscheen, Halal-Läden, religiöse Feiern. Für Juden dagegen ist es an vielen Orten ein Risiko, offen Zeichen ihre Identität zu zeigen, einen
Davidstern zu tragen, eine Kippa oder in der Öffentlichkeit Hebräisch
zu sprechen. Wer die Unterschiede ausblendet, der lügt.
Frankfurt :Es geht um Geiseln! Menschen, die verschleppt wurden – einzig, weil sie Juden sind. Wer ihre Plakate zerreißt, offenbart die Dimension dieses Abgrunds: blanker, purer Hass.