Since @ZohranKMamdani highlighted the Bosnian colonizer claiming to be a victim of the Nakba, here is what you need to know about the Bosnian-Palestinian WWII Nazi collaboration:
Amin El Housseini, the father of Palestinian nationalism, commanded the 13th Waffen Mountain Division of the SS Handschar, which was composed of Bosnian volunteers.
The Handschar Division became infamous for atrocities against Serbian civilians, anti-fascist partisans, and Jews. Many villages were burned, and innocent civilians were massacred.
Thousands were murdered or deported.
I am guessing Mamdani will not use taxpayer dollars to tell New Yorkers the truth.
Calling Israel “genocidal” is an antisemitic political weapon, not a legal description. It turns raw Israel‑hatred into a slogan and empties “genocide” of its meaning. We finally owe rhetorical de‑escalation to the victims of real genocides (Shoa, Srebrenica, Armenians).
As a fellow social democrat, I do question your motives here, Pedro. In today’s Spanish climate, where radical left‑wing Israel‑related antisemitism is so strong, boycotting #esc & claiming to be on “the right side of history” feels politically „convenient“ & historically wrong.
Obwohl schon im Jahr 2023 von Bauteilen & Elektronik aus Deutschland in russischen Drohnen und Raketen berichtet wird, wurde offenbar nichts gegen die Schattenrouten unternommen. Weiter gelangen auch INFINEON-Chips aktueller Produktion ! aus Deutschland in Russische Drohnen, die ukrainische Wohnungen und Kinderkrankenhäuser zerstören. Sanktionen wirken nur, wenn sie durchgesetzt werden und wenn auch betroffene Unternehmen ihrer Verantwortung nachkommen. Die Doku zeigt die Spur der Bauteile über ein Netzwerk insb. über die Stan-Länder und CHN. Wie viele Monate soll man noch warten, bis diese Schattenrouten auch durch Drittstaaten-Sanktionen geschlossen werden?
https://t.co/7zNSwjY0KQ
Bill Clinton: “The Palestinians were offered a state. They refused. A state wasn't their goal. Killing Jews was."
This must be shared every single day.
Jeder, der sich nur ansatzweise mit #Genozid auskennt, sagt das schon seit zwei Jahren. Aber jetzt sagt es selbst der antisemitische, katarfinanzierte Ankläger des IStGH. Er hat lange gesucht, aber nichts gefunden.
Wird die politische Linke zum Problem für die Demokratie? Darüber spricht taz-Journalist Nicholas Potter @n1ckism mit @MiaKilian_ – und schildert, wie er in seinem eigenen politischen Milieu eine gefährliche ideologische Verschiebung beobachtet. https://t.co/kCln2fv8B1
*EILMELDUNG*
ES GIBT KEINEN VÖLKERMORD IN GAZA
Der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs #ICC hat eingeräumt, dass er keinen einzigen Beweis gefunden hat, der auf einen Völkermord in Gaza hindeutet.
Das ist eine vollständige Entlastung!
Offiziell bestätigt: Die #Hamas plante und koordinierte am 7. Oktober 2023 systematisch Sexualverbrechen an Frauen und Kindern in #Israel. Ziel war es gezielt Familien zu zerstören und auszulöschen. Ein so genannter #Kinocide.
https://t.co/TFBxJddANY
Deutschland muss die Rüstungsindustrie als strategische Industrie zum Erhalt der Verteidigungsfähigkeiten begreifen, deshalb ist es wichtig, dass Deutschland bei KNDS einsteigt. Explizit gehört der Bau gepanzerter Fahrzeuge zu einer nationalen Schlüsseltechnologie. Industrielle Grundlagen sind auch für technologische Innovationen und den Fähigkeitsaufbau bedeutsam. Um das strategisch und mit ausreichend Mitsprache staatlich nutzen zu können, ist essenziell, dass Deutschland sich mit bis zu 40 Prozent beteiligt, auch um den starken französischen Einfluss auszubalancieren.
https://t.co/bglU2u8Upb
Zahllose Sexualverbrechen, begangen von den Invasoren der Hamas am 7. Oktober 2023 und danach, sind nun dokumentiert. Ein umfassender Untersuchungsbericht schildert die sexuelle Folter an Frauen und Männern, manchmal sogar von Leichen.
https://t.co/oBHjlXih8a
Weder der Partei "Die Linke" noch einem der Kommentatoren fällt auf, dass dieses Bild keine Bücherverbrennung im Jahre 1933 zeigt, sondern eine Bücherverbrennung im Juni 1955 in Ost-Berlin. Damals regierte dort die SED, die sich zuerst in PDS und dann in "Die Linke" umbenannte.
https://t.co/SVc7JPHxbE
https://t.co/FYRtrmMSOY
“Conversely, the documentation of sexual violence by Palestinians who invaded Israel on October 7, 2023—the total number of infiltrators was several thousand that day—took years, even though we all watched videos of Palestinians dragging the unclothed bodies of Israeli women through the streets of Gaza, and even though Hamas documented many of their crimes, and even though Hamas members admitted to raping women that day. All of that is what is known as evidence—apologies to Kristof and his readers for using such technical, obscure SAT words—and evidence needs to be compiled, examined, analyzed, and used as the jumping-off point for additional investigation.
That is what Israeli officials did, and that is what those who support the Jewish state’s existence did, and what they called for others to do, because that is what is done when the goal is to obtain the truth. To the anti-Zionist collective, the truth is to be avoided like the plague, and therefore what is rewarded is not evidence but creativity and imagination.”
@SethAMandel
https://t.co/eunOzqtJD4
Kein Scherz!
In #Gaza gibt es einen neuen Hotspot:
Das “Nova Festival Café” hat eröffnet.
Und mehr braucht es über die Kultur der Menschen dort auch nicht zu wissen.
https://t.co/gUH7euWu7n
Das Bild zeigt einen der Gründungsväter der pseudowissenschaftlichen, antiwestlichen, rassistischen und antisemitischen Postcolonial Theory Bewegung, namentlich Edward W. Said, der das Buch "Orientalism" im Jahr 1978 publizierte, welches eines der Gründungsdokumente der Postkolonialisten ist.
Im Buch "Orientalism" argumentiert er, dass westliche Darstellungen des Orients (insbesondere Araber und Muslime) seit der Antike von imperialen Machtinteressen geprägt seien: Sie würden den Orient als fanatisch, despotisch, irrational und gewalttätig darstellen, um Kolonialismus und Dominanz zu rechtfertigen.
Kurz nach der Revolution 1979 verteidigte Said Khomeini gegen westliche Fanatiker-Vorwürfe. In Artikeln für Time und The Nation sah er die Revolution primär als politischen Protest gegen den Schah und US-Imperialismus – nicht als "Rückkehr des Islam". Khomeini sei kein irrationaler Kleriker-Faschist, sondern Teil einer anti-monarchistischen Tradition. Später räumte er Exzesse (Hinrichtungen) ein, schob diese aber vor allem auf westliche Feindbilder und mangelnde Sympathie für den "islamischen Kontext" zurück.
Edward W. Saids "Orientalism", Gründungsdokument der Postkolonialen "Studien" popularisierte:
Kulturrelativismus und Opfer-Narrativ: Nicht-westliche Akteure (auch Islamisten) werden primär als Opfer westlicher Macht gesehen. Kritik an ihnen wird als "Orientalismus" oder "Islamophobie" diskreditiert.
Anti-Imperialismus als oberstes Prinzip: Widerstand gegen USA, Israel oder "den Westen" wird moralisch aufgewertet – selst wenn er theokratisch oder dschihadistisch ist.
Prodschihadistische Positionen in der Academia: In Geisteswissenschaften, Nahost-Studien und Aktivismus (z. B. Campus-Proteste) führte dies zu einer Tendenz, palästinensische oder anti-westliche Gewalt als "legitimen Widerstand" zu rahmen, während religiöse Motive (Kalifat, Scharia, Jihad-Doktrin) heruntergespielt werden.