Es geht an Tag 11 heiter weiter. Und der tiefe Wunsch stramm deutsch zu sein @strauf_muenchen
Zum Glück heißt man Helmut und ist in der GD im urdeutschen Bayern. Oder aber, man heißt Luca Maurice, kommt aus dem Saarland, hat türkische Wurzeln und erfindet für sich den "Helmut"
🇺🇸Trump has stated 55 times that he defeated Iran.
🇺🇸Trump has stated 35 times that Iran is destroyed.
🇺🇸Trump has stated 38 times that a deal is imminent.
🇺🇸Trump has stated 25 times that the Strait of Hormuz is open.
Elect a clown, expect a circus.
Recherche von @LarsWienand von @tonline, offenbar ein Netzwerk aus alten DDR Seilschaften und neuen prorussischen Strukturen agiert aus Brandenburg heraus. Der Verein „Friedensbrücke Kriegsopferhilfe“ aus Wandlitz, geführt von der nach Russland geflohenen Stasi Tochter Liane Kilinc, steht im Visier des Generalbundesanwalts. Es geht um den Verdacht der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung.
Der Verein sammelte rund zwei Millionen Euro Spenden für angebliche „humanitäre Hilfe“ im Donbass. Tatsächlich finanzierte er die Logistik für Transporte, bei denen prorussische Milizen und russische Soldaten gezielt mit Ausrüstung wie Drohnen, Nachtsichtgeräten und Kameraequipment versorgt wurden. Zwei Hauptakteure, der Leiter eines ehemaligen DDR Atombunkers sowie ein russischer Geschäftsmann mit Hintergrund im Militärgeheimdienst GRU, sitzen bereits in Haft. Sie sollen die illegalen Finanzströme nach Russland abgewickelt haben.
Das Schlimmste daran ist nicht nur, dass dieser Verein unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe das russische Militär im Krieg aktiv unterstützt, sondern auch, dass er offenbar jahrelang unbehelligt arbeiten konnte. Diese perfide Struktur der „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ darf keinen Tag länger geduldet werden und gehört verboten.
Vielen Dank an @ThoessMarkus und @jan_wiebe
Merz wollte Kanzler werden. Jetzt ist er Kanzler. Und klingt trotzdem, als säße er noch in der Opposition und warte darauf, dass endlich jemand regiert.
Merz scheint nicht zu verstehen, was Merkel nach dem FDP-Absturz verstanden hatte: Wer seinen Koalitionspartner öffentlich ruiniert, stabilisiert nicht die eigene Regierung. Er zerstört sie.
Die SPD ist nicht schwach, weil diese Regierung zu sozialdemokratisch wäre. Sie ist schwach, weil sie in einer Regierung sitzt, die kürzt, streitet und nach rechts blinkt.
Wenn Merz die SPD weiter demütigt, gewinnt nicht automatisch die Union. Dann gewinnt die AfD.
@littlewisehen@polenz_r Angesichts der hohen Stasi-Quote in der AfD beginne ich zu ahnen, was deren Anhänger meinen, wenn sie schreiben, „dafür“ seien sie im Herbst 89 nicht auf die Straße gegangen.
Die standen alle auf der anderen Seite.
Als in Westdeutschland lebende, angeblich deutsch sprechende Amerikanerin sage ich
"Die Mitglieder und Anhänger der AfD sind deutsch sprechende Russen."
Und damit liege ich deutlich näher an der Wahrheit, als dieser rumhitlernde Geschichtslehrer mit kackbraunem Hintergrund.
Wie dämlich, glaubt diese Partei, sind wir?! Frage vor allem für ihre Nichtwähler.
Die Abgeordneten der AfD haben klar an einer politischen Kundgebung teilgenommen. Das wäre mit oder ohne Fahne verboten gewesen.
Wenn du dann noch „Merz muss weg“ drauf ballerst - den Schlachtruf der angemeldeten Demo unter dir - aber weiter behauptest, es ginge nur um die angeblich verbotene Fahne, bist du eben nur noch lächerlich.
Historische Belege und Archivquellen zeigen, dass Wladimir Putin während seiner KGB-Karriere in der Fünften Dienststelle in Leningrad und in Kooperation mit der Stasi in Dresden direkt mit der Überwachung, Zersetzung und Unterdrückung von Oppositionellen und Dissidenten betraut war.
https://t.co/rAKr6TVSkt
Während seiner Zeit in der DDR in Dresden war er der Stasi überstellt. Sein Dienstausweis blieb erhalten.
https://t.co/KUtbbrx8IY
Vermutlich hatte Putin engen Kontakt zur Stasi-Dienststelle bei der "Hubert" Dissidenten in der DDR zersetzte.
„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen.
Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant.
Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition.
Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen.
Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf.
Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen.
Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen.
Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
Jens Spahn erklärt Pflege- und Krankenversicherung für „richtig pleite“.
Der Mann, der fast vier Jahre Gesundheitsminister war, die Pflegekassen für Pandemie-Ausgaben angezapft und Milliarden bei Maskendeals verbrannt hat, erzählt uns jetzt, wir müssten ausgerechnet bei den Schwächsten und Ärmsten sparen.
Kannst du dir nicht ausdenken.
Es bleibt spahnend:
Angeblicher Kaufvertrag: Textilfirma fordert halbe Milliarde Euro für Coronamasken vom Bund https://t.co/YiQKJj2yru via @derspiegel