@JPRuehmann @coriandreas @IntelligentMon3 @nb4s @BGEKoeln @ulrikeguerot@schreibtatze@MichaBohmeyer@meinbge@BGEpilotprojekt@DIW_Berlin Das können Sie gerne. Niemand hindert sie daran, 1200 Euro von ihrem Einkommen als BGE ans Sich selbst auszuzahlen. Erst sobald es um kollektive Entscheidungen geht, muss über einen Gesellschaftsvertrag eine Regelung gefunden werden.
@JPRuehmann @coriandreas @IntelligentMon3 @nb4s @BGEKoeln @ulrikeguerot@schreibtatze@MichaBohmeyer@meinbge@BGEpilotprojekt@DIW_Berlin Zweiteres ist unzutreffend, da die Gesellschaft aus einzelnen Besteht und daher selten ohne Konsequenz kollektive Entscheidungen treffen kann. Gerade diejenigen, die das BGE finanzieren müssen, werden dieser "Gesellschaftsentscheidung" auszuweichen versuchen.
@JPRuehmann @coriandreas @IntelligentMon3 @nb4s @BGEKoeln @ulrikeguerot@schreibtatze@MichaBohmeyer@meinbge@BGEpilotprojekt@DIW_Berlin Und falls jetzt das Argument kommt, ein BGE würde ja möglichkeiten Schaffen statt zu beschränken, ist das reines Wunschdenken, da das BGE ja auch durch die einzelnen Finanziert werden muss. Bedürfnisvorsorge im Notfall wird durch Kollektivismus mit Gieskannenprinzip ersetzt.
@coriandreas @JPRuehmann @IntelligentMon3 @nb4s @BGEKoeln @ulrikeguerot@schreibtatze@MichaBohmeyer@meinbge@BGEpilotprojekt@DIW_Berlin Es ist vielleicht eher so, dass Du das Konzept der Bürokratisierung als immer weiter ausufernde Fremdkontrolle nicht verstanden hast. Jeden Monat Almosen vom Staat zu empfangen ist der Inbegriff einer Abhängigkeit von einer dem Mensch entfremdeten Bürokratie.