30 Tagessätze für einen Bürger, der Friedrich Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet? In einem Land, in dem die Mächtigen nicht mehr kritisiert werden können, ist die Freiheit nicht gefährdet, sondern tot https://t.co/GgYdJZBfeV
Die UN haben Israel häufiger verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammengenommen. Das ist grotesk unverhältnismäßig – selbst wenn alle Lügen über Israel wahr wären. Niemand kann ernsthaft behaupten, die UN sei in ihrem Blick auf den Nahen Osten neutral.
Dieser neue Bericht zeigt im Detail, dass die UN auch den Krieg in Gaza systematisch verzerrt dargestellt und Propaganda verbreitet hat. Welche Überraschung! Wer noch offen für Argumente ist, kann ihn sich ansehen und selbst urteilen. Wer ohnehin der Ansicht ist, dass Israel die Ausgeburt des Bösen ist, wird den Bericht übergehen, uns in den Kommentaren beleidigen und dabei mit „laut UN-Angaben“ argumentieren.
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@AhmadMansour__ hilfreich gegen Antisemitismus wäre auch eine Tournee der NOVA-Ausstellung durch Deutschland - nicht nur Berlin - insbesondere auch die antisemitischen islamolinken Hotspots Köln und Frankfurt https://t.co/tTBost6wO5
Yad Vashem in Deutschland? Ja und dreimal Ja.
Es ist eine gute Nachricht, eine notwendige: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem soll eine Außenstelle in München bekommen, nicht weit vom früheren „Führerbau“. Eine weitere Außenstelle soll das Ariowitsch-Haus in Leipzig werden. Richtig! Während der Antisemitismus sich ausbreitet wie eine Pandemie, kann gar nicht klar und klug genug erinnert werden an das „Dritte Reich“, die ungeheuerliche Herrschaft von Massenmördern, denen sechs Millionen jüdische Menschen zum Opfer fielen.
Die hebräischen Worte Yad Vashem bedeuten soviel wie „Mahnmal und Name“. Im Staat Israel, der nach dem Holocaust als Rettungsland überlebender Juden und ihrer Kinder entstand, wird die Erinnerung an den Holocaust wachgehalten, an die Namen der Opfer, an Leid und Verfolgung. Yad Vashem ist der Ort, an dem diese Erinnerung ihr größtes und mit Sorgfalt gepflegtes Archiv findet.
Umso schockierender jetzt die Kritik am Projekt der Außenstellen. Was kann man dagegen haben? Warum sollte Erinnerung, die aus dem Land der Opfer und Überlebenden kommt, keinen Ort bekommen im Land der Täter?
Noch schockierender ist, dass Kritik mitten aus der deutschen Erinnerungskultur kommt. Ausgerechnet der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, Jens-Christian Wagner, erklärt, er hätte „gemischte Gefühle“. Der Historiker sagte der ARD, er habe nicht gegen mehr Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen. Immerhin! Aber in Deutschland und in Israel wären die Perspektiven sehr unterschiedlich, eben als Opfergesellschaft oder Tätergesellschaft. Ja - wie sollte es anders sein?!
Was Wagner stört, ist die Sichtweise in Yad Vashem von Israel als rettendem Land nach dem Holocaust. Er nennt das einen „affirmativen“, also bejahenden „Zugriff auf Geschichte“. Es gefällt ihm nicht, dass Israel bejaht wird? In der Jerusalemer Ausstellung geht es nach der Katastrophe „dann wieder aufwärts“, sagt er. „Und das Ende der Geschichte ist der Staat Israel. Und man sieht auch in die besetzten Gebiete hinein.“ Von solchen „Deutungen“ würden sich deutsche Gedenkstätten fernhalten.
Das Existenzrecht Israels als „Deutung“? Soll Israel als Schutzort und rettende Oase, als Land von Trost und Hoffnung verfolgter Juden nicht auftauchen in deutscher Erinnerungsarbeit? Der jüdische Staat, der aufgrund deutscher Verbrechen entstand, soll seine Sicht im Land der Täter nicht zeigen? Wie grotesk die Argumentation ist, wie unempathisch diese Kälte, das scheinen Wagner und andere, die so denken wie er, überhaupt nicht zu erkennen.
Schon vor einem Jahr erschütterte Wagner viele, als er Omri Boehm, einen scharfen Kritiker Israels, einlud, die Gedenkrede im KZ Buchenwald zu halten. Der Historiker Michael Wolffsohn sagte, Boehm als Wissenschaftler könne man diskutieren. Ihn an der Stelle einzuladen „war eine Provokation gegenüber den jüdischen Trauernden.“
Anfang dieses Jahres wurde der Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“ untersagt, zum Jahrestag der KZ-Befreiung eine propalästinensische Gaza-Aktion auf dem Gelände zu inszenieren. Die Initiative behauptet, die Bundesrepublik würde den Holocaust für ihre Staatsräson instrumentalisieren. So und ähnlich versuchen postkolonial argumentierende, antisemitische Gruppen, Erinnerungsarbeit zu sabotieren, die Singularität des Holocaust zu relativieren, Israel zu dämonisieren und Geschichte zu verzerren.
Indes begrüßen Stimmen aus CDU, CSU, SPD und Grünen das Yad Vashem Projekt in Deutschland. Und Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der bayerischen Staatsregierung, spricht von einer „Geste des Vertrauens“. Kann man solches Vertrauen noch in den Leiter einer Gedenkstätte haben, der nicht so weit weg scheint von den „Kufiyas in Buchenwald“?
Mit Yad Vashem kommt eine genuin jüdische, auch israelische Perspektive in die deutsche Erinnerungsarbeit. Wer das fürchtet, hat dort nichts verloren. #Yadvashem
Besprechung meines Buches von Kolja Zydatiss auf der https://t.co/0ZBdSdGe4i - Die Achse des Guten - herzlichen Dank ✌️
#PeterHandke#karawanenachbelgrad
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Islamismus-Finanzierung!
Jahrelang hatte die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel die Organisation "Islamic Relief" mit Millionenbeträgen gefördert, die Bundespräsidenten Wulff und Steinmeier waren prominente Unterstützer – obwohl bekannt war, so die Auskunft auf eine Anfrage der FDP aus dem Jahr 2019, dass es personelle Verbindungen zur extremistischen Muslimbruderschaft gab, ja dass die vermeintliche Hilfsorganisation als Teil des Finanzierungssystems der Hamas galt. Skandalös ist zudem, dass ein Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zur Verschlusssache erklärt wurde.
Jetzt wurde ein 5-jähriger Rechtsstreit der Anwältin Seyran Ates entschieden und der Bericht ist einsehbar. Man entdeckt mutwillige Ahnungslosigkeit im Auswärtigen Amt, mit der Gelder, teilweise sogar in Koffern per Flugzeug in die Türkei transportiert wurden.
Es wäre doch interessant zu wissen, wer eigentlich dafür verantwortlich war.
#Islamismus, #Islam
Wo bleibt der Aufschrei der Empörten? Wo melden sich die selbsternannten Demokratieschützer zu Wort? Wo sind die akribischen „Recherchen”? Und wo sind die nicht enden wollenden Debatten in den sozialen Medien??
Das mediale Interesse an diesem Skandal wird sehr gering bleiben. Auch die Tatsache, dass Steinmeier diese Organisation 2013 unterstützte, wird gerne ignoriert – warum? https://t.co/gk15UawckW
The new Hungarian Government has embraced the convention of ensuring that its political enemies are erased from official photos. This practice classically practiced by Stalin's regime was recently directed at the nation's President Tamás Sulyok. Prime Minister Magyar's aim is to turn the President into a non-person as a prelude to purging him. Welcome to the Hungarian version of technocratic managerial soft-Stalinism.
https://t.co/yC70T4XryL