Heute haben wir nicht nur ein Problem damit, die Ideologie zu benennen, wir stilisieren ihre Anhänger auch zu den eigentlichen Opfern des 11. September.
Aufnahmen aus Berlin: Hier verbrennt ein Mann einen Regenbogen mit Davidstern. Das hat leider Tradition in Deutschland, auch in meiner Lebenszeit.
Ich war gerade mal fünf Wochen alt, als Juden von Deutschen selektiert wurden. Sie wurden selektiert, um getötet werden zu können. Unter den Selektierten waren auch Kinder! Ich wurde am 22. Mai 1976 geboren.
Am 27. Juni 1976 wurde Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv nach Paris führen sollte, nach einer Zwischenlandung in Athen entführt. Die Entführer nannten sich „Kommando Che Guevara“, benannt nach dem Mann, dessen Gesicht noch heute auf vielen T-Shirts und an vielen Bars zu sehen ist. Einige Terroristen gehörten zur Volksfront zur Befreiung Palästinas. Zwei Terroristen waren Deutsche. Ihre Namen waren Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen.
Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt 53 Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren auch Mitglieder zweier deutscher Terrororganisationen, nämlich der Roten Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof sowie der Bewegung 2. Juni.
Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten, wo sie in Juden und Nicht-Juden selektiert wurden. Die Selektion wurde von den Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann vorgenommen, die anhand der israelischen Papiere, aber auch aufgrund vermeintlich jüdischer Namen die Menschen selektierten. So wurden auch einige Passagiere fälschlicherweise als Juden identifiziert. Nach der Selektion wurden die Juden als Geiseln gehalten und die übrigen Menschen freigelassen. Ein Überlebender des Holocausts zeigte Wilfried Böse bei der Selektion seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn so an die Selektionen in den Konzentrationslagern zu erinnern. Wilfried Böse erklärte daraufhin, er sei kein Nazi, sondern Idealist.
„Ich bin kein Nazi. Ich bin Idealist!“
Das war damals. Heute sitzen die Idealisten in Berlin auf dem Boden und zünden jüdische Symbole an. Auch sie nennen es Idealismus.
Es gibt jedoch einen Staat, der diesem „Idealismus“ Einhalt gebietet. Im Jahr 1976 befreite Israel fast alle Juden aus den Fängen der Geiselnehmer in Entebbe und rettete ihr Leben.
Als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Selektion von Juden von deutscher Hand geplant und durchgeführt wurde, gab es noch kein Israel. Im Jahr 1941 trafen sich der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland in Berlin, um über die „Endlösung der Judenfrage“ zu diskutieren. Al-Husseini wollte das Land, über das er zu herrschen plante, „judenrein“ haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden.
Nach dem Treffen der beiden „Idealisten“ fand die Konferenz am Wannsee statt, deren Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war. Al-Husseini soll einer der ersten Nichtdeutschen gewesen sein, der von dieser Planung erfuhr. Adolf Eichmann informierte al-Husseini im Kartenraum des Berliner SS-Hauptquartiers, indem er dort seine Unterlagen für die Wannseekonferenz benutzte. Eichmanns Adjutant sagte aus, dass der Großmufti sehr beeindruckt und so eingenommen von diesem Bauplan zur Judenvernichtung gewesen sei, dass er Eichmann bat, ihm einen Experten als persönlichen Assistenten nach Jerusalem zu schicken, um dort Todeslager und Gaskammern zu bauen, sobald Deutschland den Krieg gewonnen habe und er selbst an der Macht sei.
Die Weltöffentlichkeit schaute weg, als Juden in Europa verfolgt und ermordet wurden. Erst als der Rest der Welt selbst Opfer Deutschlands wurde, schritt die Weltöffentlichkeit ein.
Heute schaut die Welt wieder weg, wenn es gegen Juden geht. Die ganze Welt? Nein! Ein kleines Land schaut nicht weg. Israel!
@bundeskanzler Gestern trugen Sie feierlich Schwarz für die Bayreuther Festspiele. Die Eltern von Marius in Trier auch, bei der Trauerfeier zu der sie nicht wollten. Heute Abend sind sie auf einer Party in Paderborn, während Deutschland trauert! Lässt tief blicken!
Heute wurde ein Demonstrationsteilnehmer von der Parade des Pride Bonn ausgeschlossen, weil er eine Regenbogenflagge mit Davidstern mitgeführt hatte.
Nach Darstellung des Betroffenen erschien dieser mit einer Regenbogenflagge, auf der ein Davidstern abgebildet war. Die Flagge sollte nach eigenen Angaben Solidarität mit queeren Jüdinnen und Juden ausdrücken. Bereits wenige Minuten nach Beginn der Veranstaltung sei er von der Versammlungsleitung aufgefordert worden, die Flagge einzurollen. Als Begründung sei ihm zunächst mitgeteilt worden, dass auf der Demonstration keine Nationalflaggen erwünscht seien.
Der Teilnehmer widersprach dieser Einordnung und erklärte, dass es sich nicht um die Flagge eines Nationalstaates handle, sondern um eine Regenbogenflagge mit einem Davidstern als Symbol jüdischer Identität. Daraufhin habe die Versammlungsleitung ihre Begründung geändert und erklärt, religiöse Symbole seien auf der Demonstration ebenfalls nicht erwünscht.
Auch dieser Argumentation widersprach der Betroffene. Er erklärte, der Davidstern sei in diesem Zusammenhang kein religiöses Symbol, sondern stehe als Symbol für das jüdische Volk. Nachdem keine Einigung erzielt werden konnte, sei die Polizei hinzugezogen worden.
Nach Angaben des Teilnehmers habe die Polizei schließlich entschieden, ihn von der Demonstration auszuschließen. Zur Begründung sei angeführt worden, das Zeigen der Flagge könne provozieren und die Sicherheit der Veranstaltung gefährden.
Ich bin etwas verwundert über den Pride Bonn, denn dort war es kein Problem, mit der palästinensischen Flagge zu demonstrieren.
Das ist „Zentrum für politische Schönheit“: Anprangern von Journalisten, die es nicht dulden wollen, dass Kollegen vom Antifa-Mob zusammengetreten werden. Denunziation von unliebsamen Medien mit Fake-News. Nicht mal die Namen können sie richtig schreiben. Was für ne Arsch-Truppe.
Tausende schöne Menschen die heute in Düsseldorf für ein freies Iran und Freundschaft zwischen Israel & Iran auf die Strasse gehen, während das Regime im Iran den Tod des Ober-Islamofaschisten Ali Khamenei betrauert.
Aber selbstverständlich ist der #ÖRR in großen Teilen zu einer rotbraunen Jauchegrube verkommen.
So viele Israel-und Judenhasser die sich dort zwangsfinanziert tummeln und Juden das Leben schwer machen.
Und selbstverständlich muss man das im Blick behalten, wenn nicht gar beenden.
Grüße nach Afrika!
Nehmt euch in Acht vor den miesen Heuchlern, die jetzt laut „Völkerrechtswidrig“ schreien, während sie in den letzten 2 Monaten, als Zehntausende iranische Zivilisten vom Regime ermordet wurden, geschwiegen haben.